BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Tresor: 19.12.2010.

Tresor: 18.12.2010

BDSM-Geschichte von Lady Silva

Ich habe eine Überraschung für dich, mein Schatz.

Du weißt noch nicht was es ist - aber wir haben schon ein paar Mal darüber gesprochen. Die Thematik hat dich immer schon fasziniert, das weiß ich. Der Gedanke, in dir selbst eingesperrt zu werden mit all deiner Lust und deinem Verlangen - ohne Möglichkeit, dir Erleichterung zu verschaffen - erregt dich bis in den hintersten Winkel deines Seins.

Mich würde so etwas abschrecken, verstören und ziemlich unglücklich machen. Aber du - du verlierst dich manchmal so sehr in dem Gedanken und der Vorstellung, dass dein kleiner Freund fast platzt bei deinem Kopfkino und gleiche, glitzernde Glückstropfen absondert...

 

Die Tage kam einmal die Frage auf, ob ich an das Christkind glaube - im Zusammenhang mit den Kosten für einen ganz bestimmten Keuschheitsgürtel. Ich habe damals deutlich nein gesagt. Das läge weit außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten. Aber trotzdem, der Gedanke dir eine ganz besondere Freude zu machen, hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.

Und dann dieser Scheck von meinem Chef... das Weihnachtsgeld.

Was brauch ich einen neuen Staubsauger, pfeif' auf den Haushalt, Sisa... es gibt doch eine tausendmal bessere Verwendungsmöglichkeit.

Es war so lächerlich leicht, deine Maße zu nehmen ohne dir zu verraten, wofür ich sie brauche. Ja, ich kann so unschuldig lächeln, dich so süß bezaubern und dabei so harmlos wirken, dass mir niemand zutrauen würde, ich könnte etwas im Schilde führen...

 

Jetzt ist es also soweit. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

22.01.2017 um 23:03 Uhr

Sehr detailgetreu, jede Einzelheit genau beschrieben, man spürt die Vertrautheit zwischen beiden, die Lust, das Verlangen. Ein leiser Sadismus perlt durch alle Sätze.

Ich hab grad nachgeschaut, bei dem Preis würde ich letzt als Frau auch Spaß haben wollen, aber ob ich das übers Herz gebracht hätte ...

Bin gespannt auf die Fortsetzung

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

09.01.2017 um 19:19 Uhr

Absolut mein Thema.

Das ist so gut erzählt, als hätte ich es selbst erlebt.

Diese Perspektive aus der Sicht der Keyholderin ist sehr anregend.

Danke für dieses Schmankerl!

Signatur

Viele Grüße, Subsi

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.06.2015 um 00:23 Uhr

Schöner und anregender Teil.

27.07.2014 um 05:42 Uhr

sehr anregend, mir gefällt, wie sie seinen Gehorsam einfordert und ihm schon gleich beim Anlegen einen unerwartet deutlichen Vorgeschmack gibt, was ihn erwarten wird.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

08.01.2014 um 17:18 Uhr

Vorsicht mit Wünschen,

manchmal werden sie war...

Sehr fesselnd und spannend geschrieben.

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.03.2013 um 23:35 Uhr

Es ist wunderbar und ergreifend beschrieben. Durch die ausführlich Sinnes- und Gefühlsbeschreibungen wurde mein Kopfkino ergreifend angeregt. Danke für die schöne Geschicht. - Gruß Adlerhorst

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

31.10.2012 um 03:21 Uhr

Gut beschrieben und schon sehr perfide...

26.10.2012 um 23:24 Uhr

Ich glaube so etwas könnte mir auch bald passieren, der Latowski ist schon so gut wie bestellt.

Wiking

Autor.

02.08.2011 um 00:02 Uhr

Das Thema Keuschheitsgürtel ist mir ohnehin an das Herz gewachsen und eine Geschichte dazu aus Sicht der Schlüsselherrin zu lesen, ist sehr interessant. Und wenn darüberhinaus das Thema von Sisa bearbeitet ist, dann verspricht das Lesegenuss

Der erste Teil macht schon einmal Lust auf mehr - wie geht es ihm wohl in seinem Gefängnis?

sapira

Autorin.

04.07.2011 um 09:14 Uhr

Die andere Seite von sisa ich bin gespannt

Signatur

"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

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Tresor: 18.12.2010

Man sollte schon vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht. Es sollte unbedingt der Latowski sein. Dieser Keuschheitsgürtel aus Edelstahl, der deine Lenden vollständig umschließt, wie ein Slip aus Stahl. Tresor. Gefängnis. Ja, sei vorsichtig mit dem, was du dir wünscht. Denn sonst bist du schneller hinter Edelstahl als du dir träumen lässt.

Tresor: 19.12.2010

Frühstück und der Partner ist hinter einem Keuschheitsgürtel aus Edelstahl versperrt. Schön und gut. So sollte es sein. Aber warum dann diese erotische Spielerei mit dem Honigspender? Und schon gerät das ganze - fast - außer Kontrolle.

Tresor: 20.12.2010

Es kann so erregend sein, dich wie einen Tiger im Käfig eingesperrt hin und her wandern zu sehen. Deine Unruhe, deinen Frust. Und es ist doch erst der dritte Tag. Wie gut, dass wenigstens ich mir Erlösung verschaffen kann - im Gegensatz zu dir.

Tresor: 21.12.2010

Der vierte Tag - und der Tresor raubt dir den Schlaf. So ein Pech, du bist so unruhig und ich kann auch nicht schlafen. Warum also sollte ich dich nicht ein wenig benutzen und mir Erleichterung verschaffen? Da liegt auch noch dieses Kästchen auf meinem Nachttisch.

Tresor: 22.12.2010

Der fünfte Tag und ich merke, wie sehr es doch erregen kann, dich ungesehen beim duschen zu beobachten. Immer noch trägst du den Keuschheitsgürtel aus Edelstahl - und doch finde ich dich erotischer denn je.

Tresor: 23.12.2010

Der sechste Tag - und die Keuschheit quält dich so sehr in deinem Edelstahltresor. Da hilft nur Ablenkung. Und was lenkt am ehesten ab? Shoppen! Doch ob du das ganz genau so siehst, wenn du dich mit Tüten beladen durch die überfüllte Stadt kämpfen musst?

Tresor: 24.12.2010

Eine Woche ist nun voll. Es ist Heilig Abend. Soll ich mein Geschenk heute auspacken? Ich weiß es nicht. Um uns beide auf andere Gedanken zu bringen, fahren wir in die Berge mit dem Hund. Spazieren gehen ist angesagt. Aber bei so viel aufgestauter Geilheit wird das kein normaler Spaziergang.

Tresor: 25.12.2010

Eigentlich wollten wir beide groß Essen gehen - wie man es halt macht am Weihnachtsfeiertag. Aber irgendwie kippt die Stimmung. Mich verlangt es so sehr nach dir, ich begehre dich mindestens so sehr wie du mich - und doch bringe ich es nicht fertig, dich aufzuschließen. Verzeih mir, Geliebter. Aber ich kann nicht. Ich kann einfach nicht.

Tresor: 26.12.2010

Der zweite Weihnachtsfeiertag und diesmal haben wir es tatsächlich bis ins Restaurant geschafft. Du wirkst so entspannt. Noch ahnst du nicht, dass ich eine kleine Überraschung für dich parat habe... Und bald krabbeln tausend Ameisen unter dem Edelstahl deines Latowskis.

Tresor: 27.12.2010

Mir ist langweilig, ich will spielen. Und geil bin ich auch. Die Möglichkeiten sind etwas beschränkt, wenn du hinter Edelstahl versperrt bist. Aber trotzdem. Mir fällt etwas ein. So kommt endlich das neue Spielzeug zum Einsatz.

Tresor: 28.12.2010

Ich bin Langschläfer. Und ich mag es gar nicht, wenn man mich so früh aus dem Bett wirft. Mir ist es doch egal, ob der Hund raus muss. Geh du doch. Na gut, dann gehen wir. Aber der Spaziergang fällt anders aus, als du es dir jetzt vorstellst. Auch wenn du einen Keuschheitsgürtel trägst, habe ich so meine Möglichkeiten!

Tresor: 29.12.2010

Zusammen Aufwachen kann wunderschön sein. Und wenn die Hormone explodieren, dann gibt es kein Halten mehr. Wie gut, dass du - trotz Keuschheitsgürtel - Manns genug bist, um trotzdem Herr über meine Lust zu sein!

Tresor: 30.12.2010

Es heißt immer, mexikanisches Essen brennt zweimal. Einmal, wenn man es isst, und einmal, wenn es wieder kommt. Aber dass man das noch ganz anders interpretieren kann, das erfährst du heute, am Tag 13 hinter Edelstahl.

Tresor: 31.12.2010

Der letzte Tag des Jahres. Wir genießen die Zweisamkeit und dann steht unverhofft unangemeldeter Besuch in der Tür. Was dann geschieht, hättest du dir in deinen heißesten Träumen nicht zu hoffen gewagt. Aber seltsam, du genießt es gar nicht. Vielmehr bist du eifersüchtig.

Tresor: 31.12.2010 - Silvesterabend

Wenn du wüsstest, wie sehnsüchtig mein Herz in diesem Moment, als ich deine Hingabe und Geilheit in deinem Gesicht sehe, dir entgegen fliegt. Du würdest sofort das Ruder wieder herumreißen und die Zügel in die Hand nehmen. Aber mir gefällt es gerade selbst zu gut, das Sagen zu haben.

Tresor: 01.01.2011 - Jahreswechsel

Das neue Jahr hat begonnen. Jetzt ist es Zeit, dich zu befreien. Deine Gesichtszüge entgleisen, als du den Schlüssel für den Latowski in meinen Fingern erkennst. Komm, mein Geliebter, lasse uns das Jahr zusammen beginnen. Auf unsere ganz persönliche, spezielle Weise. Voller Lust eben.

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