BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Tresor: 29.12.2010. Folgender Teil: Tresor: 31.12.2010.

Tresor: 30.12.2010

von Lady Silva

Abendessen zu zweit, gemeinsam. Das ist ein wunderschönes, mir wirklich lieb gewordenes Ritual.

Ich sitze dir an dem kleinen Tischchen am Fenster gegenüber und beobachte, wie du es dir schmecken lässt. In einem Anflug von Abenteuerlust habe ich mexikanisch gekocht - Tortillas, Palmeros, Fajitas. Dazu selbst gemachte Salsa und alles reichlich scharf.

Ich liebe es, dich dabei zu beobachten, wie du herzhaft zugreifst. Nur wenn du das Chili con carne für die Tacos reichlich mit Tabasco nachwürzt, runzle ich etwas die Stirn. Mein Magen verkrampft sich schon, wenn ich das nur sehe.

 

Nach dem Essen genießen wir noch einen Caipirinha und ich lächle dich über den Tisch hinweg an. Das hat gut getan. Es hat lecker geschmeckt und jetzt bin ich plötzlich in einer Stimmung... ich weiß nicht... am liebsten würde ich...

 

Warum eigentlich nicht? 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.06.2015 um 00:15 Uhr

Ein guter Teil der Tresor-Serie.

25.07.2014 um 00:31 Uhr

Ich habe selten eine so toll aufgebaute und geschriebene, ja ich möchte fast sage, komponierte Femdom - Geschichte gelesen wie diese. Ganz großes Kompliment!

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

10.01.2014 um 13:56 Uhr

Für das was zwischen den Beiden ist,

habe ich keine Beschreibung,

es muss aber so etwas Besonderes sein,

sonst könnte das nicht passieren.

Ich fand diesen Teil sehr gefühlvoll, wenn auch sehr heftig geschrieben.

Danke dafür.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

13.05.2013 um 04:55 Uhr

super geschrieben, klasse

Signatur

Liebe Grüße Sigi

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.12.2012 um 04:31 Uhr

Heftig...und gefühlvoll...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

10.07.2011 um 23:08 Uhr

wieder einmal lustvoll und schön geschrieben. Danke

dienerin

Autorin.

10.07.2011 um 17:53 Uhr

Mmh ich denke, dass ist nicht ganz meine Welt,

Es klingt zwar erregend, aber wohl eher für den, der es mag.

Es ist gefühlvoll geschrieben und ich mag die Gefühle die ich zwischen den Zeilen herauslese

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

10.07.2011 um 15:05 Uhr

alles sehr schön beschrieben.

hexlein

Autorin.

10.07.2011 um 00:46 Uhr

schön beschrieben....und sehr einfühlsam

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Tresor: 18.12.2010

Man sollte schon vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht. Es sollte unbedingt der Latowski sein. Dieser Keuschheitsgürtel aus Edelstahl, der deine Lenden vollständig umschließt, wie ein Slip aus Stahl. Tresor. Gefängnis. Ja, sei vorsichtig mit dem, was du dir wünscht. Denn sonst bist du schneller hinter Edelstahl als du dir träumen lässt.

Tresor: 19.12.2010

Frühstück und der Partner ist hinter einem Keuschheitsgürtel aus Edelstahl versperrt. Schön und gut. So sollte es sein. Aber warum dann diese erotische Spielerei mit dem Honigspender? Und schon gerät das ganze - fast - außer Kontrolle.

Tresor: 20.12.2010

Es kann so erregend sein, dich wie einen Tiger im Käfig eingesperrt hin und her wandern zu sehen. Deine Unruhe, deinen Frust. Und es ist doch erst der dritte Tag. Wie gut, dass wenigstens ich mir Erlösung verschaffen kann - im Gegensatz zu dir.

Tresor: 21.12.2010

Der vierte Tag - und der Tresor raubt dir den Schlaf. So ein Pech, du bist so unruhig und ich kann auch nicht schlafen. Warum also sollte ich dich nicht ein wenig benutzen und mir Erleichterung verschaffen? Da liegt auch noch dieses Kästchen auf meinem Nachttisch.

Tresor: 22.12.2010

Der fünfte Tag und ich merke, wie sehr es doch erregen kann, dich ungesehen beim duschen zu beobachten. Immer noch trägst du den Keuschheitsgürtel aus Edelstahl - und doch finde ich dich erotischer denn je.

Tresor: 23.12.2010

Der sechste Tag - und die Keuschheit quält dich so sehr in deinem Edelstahltresor. Da hilft nur Ablenkung. Und was lenkt am ehesten ab? Shoppen! Doch ob du das ganz genau so siehst, wenn du dich mit Tüten beladen durch die überfüllte Stadt kämpfen musst?

Tresor: 24.12.2010

Eine Woche ist nun voll. Es ist Heilig Abend. Soll ich mein Geschenk heute auspacken? Ich weiß es nicht. Um uns beide auf andere Gedanken zu bringen, fahren wir in die Berge mit dem Hund. Spazieren gehen ist angesagt. Aber bei so viel aufgestauter Geilheit wird das kein normaler Spaziergang.

Tresor: 25.12.2010

Eigentlich wollten wir beide groß Essen gehen - wie man es halt macht am Weihnachtsfeiertag. Aber irgendwie kippt die Stimmung. Mich verlangt es so sehr nach dir, ich begehre dich mindestens so sehr wie du mich - und doch bringe ich es nicht fertig, dich aufzuschließen. Verzeih mir, Geliebter. Aber ich kann nicht. Ich kann einfach nicht.

Tresor: 26.12.2010

Der zweite Weihnachtsfeiertag und diesmal haben wir es tatsächlich bis ins Restaurant geschafft. Du wirkst so entspannt. Noch ahnst du nicht, dass ich eine kleine Überraschung für dich parat habe... Und bald krabbeln tausend Ameisen unter dem Edelstahl deines Latowskis.

Tresor: 27.12.2010

Mir ist langweilig, ich will spielen. Und geil bin ich auch. Die Möglichkeiten sind etwas beschränkt, wenn du hinter Edelstahl versperrt bist. Aber trotzdem. Mir fällt etwas ein. So kommt endlich das neue Spielzeug zum Einsatz.

Tresor: 28.12.2010

Ich bin Langschläfer. Und ich mag es gar nicht, wenn man mich so früh aus dem Bett wirft. Mir ist es doch egal, ob der Hund raus muss. Geh du doch. Na gut, dann gehen wir. Aber der Spaziergang fällt anders aus, als du es dir jetzt vorstellst. Auch wenn du einen Keuschheitsgürtel trägst, habe ich so meine Möglichkeiten!

Tresor: 29.12.2010

Zusammen Aufwachen kann wunderschön sein. Und wenn die Hormone explodieren, dann gibt es kein Halten mehr. Wie gut, dass du - trotz Keuschheitsgürtel - Manns genug bist, um trotzdem Herr über meine Lust zu sein!

Tresor: 30.12.2010

Es heißt immer, mexikanisches Essen brennt zweimal. Einmal, wenn man es isst, und einmal, wenn es wieder kommt. Aber dass man das noch ganz anders interpretieren kann, das erfährst du heute, am Tag 13 hinter Edelstahl.

Tresor: 31.12.2010

Der letzte Tag des Jahres. Wir genießen die Zweisamkeit und dann steht unverhofft unangemeldeter Besuch in der Tür. Was dann geschieht, hättest du dir in deinen heißesten Träumen nicht zu hoffen gewagt. Aber seltsam, du genießt es gar nicht. Vielmehr bist du eifersüchtig.

Tresor: 31.12.2010 - Silvesterabend

Wenn du wüsstest, wie sehnsüchtig mein Herz in diesem Moment, als ich deine Hingabe und Geilheit in deinem Gesicht sehe, dir entgegen fliegt. Du würdest sofort das Ruder wieder herumreißen und die Zügel in die Hand nehmen. Aber mir gefällt es gerade selbst zu gut, das Sagen zu haben.

Tresor: 01.01.2011 - Jahreswechsel

Das neue Jahr hat begonnen. Jetzt ist es Zeit, dich zu befreien. Deine Gesichtszüge entgleisen, als du den Schlüssel für den Latowski in meinen Fingern erkennst. Komm, mein Geliebter, lasse uns das Jahr zusammen beginnen. Auf unsere ganz persönliche, spezielle Weise. Voller Lust eben.

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