Liebe Ambiente,
die Geschichte holt mich zwar nicht persönlich ab, aber der Aufbau verknüpft mit sehr prägnanten Bildern erzeugt so einen eigenen Fluss, der den Spannungsbogen hoch hält und mich gerne hat Weiterlesen lassen. Das Verhältnis zwischen Dominanz und Submission gepaart mit dem beständigen Steigern der Lust bis zum Geschenk des Orgasmus und dem Aftercare sind schön herausgearbeitet und wohl auf alle möglichen Konstellationen übertragbar und von daher hat es mich wohl doch abgeholt.
LG
erzeugt Spannung.



03.01.2026 um 18:18 Uhr
Hinweis: Kummerkasten-Thema
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Ich mache es mal kurz:
Silvesterparty, mit Freund hingegangen (sind seit etwa drei Wochen zusammen inklusive BDSM). Um Mitternacht gesehen, wie er mit einer anderen knutscht, Sektglas in der einen Hand, die andere da, wo man keine Frau anfasst, wenn man sie nicht ausgezogen kennt...
Erstmal nichts gesagt, Party war aber komplett gelaufen. Super Jahreswechsel!
Auf dem Heimweg zur rede gestellt. Er: weiß gar nicht, wo das Problem ist, er ist mein Herr, ich seine sub, er hat nie was von Exklusivrecht für mich gesagt und sowas gäbe es üblicherweise auch nicht für subs, dass ich mich mokiere ist schon ein starkes Stück und wenn ich mich nicht entschuldige für meine Übergriffigkeit, bleiben nur zwei Varianten: strenge Erziehung oder Goodbye.
Und nun? Ich finde so ein knallhartes Durchgreifen an sich ... hot. Mag ich. Aber ich will ihn in einer Beziehung allein haben und nicht immer denken müssen, wen er sich neben mir vielleicht doch noch gerade "hält".
Wie entscheidet man da?
Nur zur Klarstellung: Wir haben uns längst auf eine Ds-Beziehung geeinigt, er Dom, ich sub.
Danke für Antworten!
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