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BDSM-Forum

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Wo versteckt Ihr Euer Spielzeug?

Natty

Förderer.

28.11.2025 um 06:40 Uhr

Jacek Rogala

Ist das spießig? 

Ist spießig eigentlich das Genteil von normal? 🤔

 

Wenn ich könnte, wie ich wollte, hätte ich zwar nicht zwingend eindeutige Möbelstücke im Haus stehen (Oder vielleicht doch 🤔), aber meine Bilder, die nahezu allesamt mit Körpern zu tun hatten und nun wieder haben werden, würden wieder überall im Haus hängen. In der Vanilla-Welt der letzten Jahre wären sie zu provokant gewesen und ich hatte keine Lust auf Diskussionen. Aber ich kämpfe mich zurück und sehe nun meine Tochter kunsttechnisch langsam in meine Fußstapfen treten, ohne, dass sie diese Welt jemals berührt hätte. Wäre vielleicht auch nochmal ein spannender Thread🤔 Ist Neigung erblich?

LG Natty

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»Alex - Teil 1: Das war kein Date!« von Matty Grove

28.11.2025 um 04:37 Uhr

Ein Jahr bin ich hier uns stolperte mehrfach über die Überschriften dieser Geschichte.

Ich fühle mich angesprochen weil es aus meiner Sicht nicht um erotik ging........es ging um Nähe, Liebe und Zuneigung.

 

Ich fühle mich an meine ersten Begegnungen erinnert, nur brauchte ich niemals einen KG. War peinlicher, musste mich erklären und war von meinen damaligen ausreden genervt.

 

Aber ein Mann der keinen Sex hat, ist doch kein Mann. 

Hat keine Männlichkeit. 

Alles Quatsch aber es war auch nicht verwerflich da man noch lernte. 

Egal mir geht es aber gerade darum was diese Geschichte in mir auslöst da ich genau diese Nähe, den wärmenden Körper der Partnerin, zärtliche Berührungen, streicheln, Küssen und Liebe, so mag. 

Sie ist anders, auch besonders, so wie der Junge Protagonist in dieser Geschichte. 

Auch etwas was mich beschäftigt, diese Frau. So besonders wie sie in dieser Geschichte dargestellt wird, gibt es doch viele. 

 

Es ist gut so wie es ist und jeder Mensch hat es verdient auch geliebt zu werden. 

Schön das die beiden sich gefunden haben. Lange bevor sie die Gefühle zugeben konnten.

 

Liebe Grüße Thorsten

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»Kontemplation« von Teufelchen

Sesemie

Autorin.

28.11.2025 um 00:38 Uhr

Ich habe gerade etwas gemacht, was ich sonst nie tue: Ich habe zuerst gelesen, was Andere schreiben, statt, ohne Einflussnahme drauf los zu schreiben. 

Wir sind hier auf einem BDSM Literatur - Forum. Hat mich also diese Geschichte erregt? Ja. Hat sie. Und warum? Das lag nicht an den Hieben, auch nicht an den kargen Mahlzeiten oder dem wirklich demütigenden Sportprogramm. Es lag an der gegenseitigen Liebe im Machtgefälle. Sie kann sich auf ihn verlassen. Sie ist sicher bei ihm und er möchte, dass sie genauso auf ihn achtet und seine Anweisungen umsetzt. Ich denke, es gehört viel dazu, dominant zu sein und es richtig zu machen, seiner Verantwortung gerecht zu werden. Im Gegenzug muss der devote Part behutsam mit diesem Geschenk umgehen und die Mühe, die dahinter steckt würdigen. Das heißt nicht, sein Hirn abschalten und funktionieren, das heißt, die Liebe und Aufmerksamkeit zu erwidern und sich dann eben auch Zeit für die Aufgaben zu nehmen. 

Er hat sich etwas dabei gedacht, als er ihr aufgab, die Finger von Süßem zu lassen und ein Sportprogramm zu absolvieren. Er liebt sie und sie hat ihn einfach mehrfach enttäuscht. 

Wenn man das für ein Vanillapaar übersetzt, würde da für mich stehen: Sie hat ihn wochenlang ignoriert, sie haben nie etwas zusammen unternommen, obwohl er sich alle Mühe gegeben hat und als es ihm zu viel wurde, war er traurig und hat die Beziehung mit einem gemeinsamen Ausflug versucht zu retten. Sie hat es eingesehen und wenn sie nicht gestorben sind, sind sie noch heute ein glückliches Paar.

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»El (Kapitel 5: Verbundenheit)« von Rumsch

Sesemie

Autorin.

27.11.2025 um 16:09 Uhr

Warum mich der Auftritt der Schwester nicht so gestört hat, wie viele der anderen Leser:innen, musste ich mir bei diesem Kapitel ständig überlegen. Ich denke mir eben, dass es sich nun mal um Fiktion handelt. Eine Phantasie ist dazu da, niedergeschrieben/ ausgemalt zu werden. Wenn ein Mensch dann auch noch so mutig ist, sie zu veröffentlichen, sollte der Ethikfilter der Rezipienz nicht auch noch die Richtlinien der Schattenzeilen übertreffen müssen.

 

Also nein – mich stört diese Fiktion nicht, solange sie Fiktion bleibt. Das macht die Geschichte nur spannend und sehr lesenswert. Es scheint eine Abmachung zu geben und als die sich im Metier auskennende Schwester, traue ich dem Autor zu, dem Charakter der Schwester genug Einfühlungsvermögen zu geben, um die schwesterlichen Interessen vor innerer Wahrhaftigkeit zu wahren.

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»El (Kapitel 4: Überraschungen)« von Rumsch

Sesemie

Autorin.

27.11.2025 um 15:01 Uhr

Liebes „Opfer“ meiner Karma – Punkte Sammelaktion (eine sehr gute Idee, muss ich trotz anfänglicher Irritation zugeben; aber auf der Karma – Seite kann man seine Gedanken dazu leider nicht loswerden und ich war sehr lange inaktiv), Deine Geschichte lese ich mit großem Vergnügen, auch, wenn ich mir über den Ausgang dieses Kapitels dank der subtilen Andeutungen vorher schon relativ sicher war.

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»El (Kapitel 3: Vergangenes)« von Rumsch

Sesemie

Autorin.

27.11.2025 um 13:48 Uhr

Ich mag die Details, lieber Rumsch! Mein erster Gedanke an den Laternenpfahl war eher „autsch“ und ich habe mir an Dir zweifelnd überlegt, ob Du das auch wirklich bedacht hast; dazu noch fundiertes Wissen, ohne arrogant zu wirken.

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»Begegnung im Park« von Xentaur

27.11.2025 um 04:54 Uhr

Eine schöne Geschichte lieber Xentaur.

 

Das erste was mir dabei auffällt ist der gegenseitige Respekt und ein gewisser Charm der von Lisa ausgeht. 

 

Das macht die Geschichte so sympathisch, für mich weil es so realistisch wirkt - als wenn es wirklich passiert wäre. 

 

Schön fand ich es, als Lisa durch Lars Haar streichelte. Das finde ich, ist eine schöne Geste.

 

Was ich mich gerade frage - angeregt durch die Suche von Lars auf Wikipedia nach warum man sich das heute fragen muss in diesem Zusammenhang ob Sub oder Sklave.

Ich meine, klar kenne ich den Unterschied aber eine Sklaverei gibt es nun mal nicht mehr. Ist gar verboten und kann meines Erachtens bestraft werden. 

 

Mir ist klar was dominante Menschen oder devote Menschen die eine Sklaverei suchen, wirklich wollen aber dennoch geht beides doch nur mit gegenseitigen Respekt, Menschlichkeit und unter Einhaltung aller Menschenrechtlichen Grenzen und Gesetze. 

Ich kam gerade darauf, weil ich auch schon mal mit einer Domme darüber gesprochen habe.

 

Danke schön für diese schöne Geschichte

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»El (Kapitel 2: Verdorbenheit)« von Rumsch

Sesemie

Autorin.

27.11.2025 um 01:41 Uhr

Wie das manchmal so passiert, ist mir die Gesichte zwischendurch "hochgerutscht", so, dass ich die letzten Zeilen ziemlich am Anfang gelesen habe (in Wahrheit hat sich meine Katze auf der Tastatur niedergelassen) und das hat mich etwas ausgebremst, denn ich habe dadurch den Eindruck gewonnen, dass die Handlung ziemlich schnell an Fahrt auf nimmt. Aber dem war ja gar nicht so! Du schilderst genüsslich gemächlich die Vorgänge und Gedanken und Dir gelingt der Spagat als selbst dominanter Mann von den Gedanken einer devoten Frau zu schreiben, ziemlich gut.

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»Kitzeln - ist das schon BDSM?« von Clu

Ronja

Autorin.

27.11.2025 um 00:18 Uhr

Habe deinen Beitrag gerne gelesen. Vielen Dank dafür.

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich Kitzeln und BDSM verknüpfen könnte? Vielleicht abgekoppelt von der eigentlichen Session, ja. Aber mittendrin plötzlich Kitzeln, fände ich schon eigenartig. Wüsste echt nicht, wie ich da reagieren würde?

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»Kitzeln - ist das schon BDSM?« von Clu

Cid

26.11.2025 um 21:13 Uhr

Liebe Clu.

Danke für diese sehr interessante Darlegung, die Erinnerungen an den Beginn unserer mittlerweile sehr langen Beziehung weckt. Ich denke, das Kitzeln meiner Partnerin war der Einstieg in unsere sexuell dominant submissive Entwicklung, bis hin zum BDSM. Gleichzeitig trat diese Spielart aber immer weiter in den Hintergrund, bis sie nicht mehr stattfand. Ich wurde letztens schon einmal beim Lesen einer Geschichte wieder darauf aufmerksam und hatte mir vorgenommen es wieder einzubauen. Aufgrund äußerer Gründe ist es bislang nicht dazu gekommen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. 

 

LG

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