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BDSM-Forum

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»Das erste Mal« von Sklakai

16.02.2026 um 04:46 Uhr

Eine Geschichte die mir gefällt.

Ich fand die Spannung die aus dem Schmerz des Protagonisten entstand gut beschrieben. 

 Eins aber blieb mir besonders in Gedächtnis 

 

Natürlich konnte er auch ohne sie leben, doch dann würde er in diese graue Masse zurückfallen, aus der sie ihn erhoben hatte.

 

 

Das finde ich total süß. 

 

Und ja, Männliche Haut zu Epilieren ist schmerzhafter als die der Frau. Okay abgesehen von der Intimbehaarung, das dürfte überall schmerzhaft sein. 

 

Weibliche Haare auf dem Körper, insbesondere Arme und Beine, sind feiner, dünner und daher schmerzt es kaum. Männliche Körperbehaarung ist da dicker, fester und damit auch starke verwurzelt und viel schmerzhafter. 

 

Ja ich glaube es auch, daß dieser Arme Kerl, neben Schmerzen auch eine extrem gereizte Haut und auch etwas von sein Lebenselexier verloren hatte.

 

Ich danke für diese schöne, kurze, schmerzhafte Geschichten. 

 

Viele Grüße Thorsten

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»Halten« von Eisvogel

Eisvogel

Autor. Förderer.

15.02.2026 um 21:30 Uhr

Liebe hanne lotte,

vielen Dank für Deine Kritik! Ich glaube tatsächlich auch, dass sich Jan durch Bilder die Welt erklären möchte. (Da geht es ihm vermutlich wie den meisten Menschen...) Es freut mich sehr, dass er für Dich fassbar geworden ist (auch wenn ich wohl wirklich versuchen werde, bei der nächsten Geschichte die Bilddichte wieder einzuschränken (-; ).

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»Freitags (Teil 2)« von Sesemie

poet

Autor. Förderer.

15.02.2026 um 18:34 Uhr

Ich mag Stories, die mehr sind als die üblichen Sessionbeschreibungen. Das hier ist so eine. Das Ende habe ich geahnt, obwohl es so, wie es ist, bestimmt noch gar nicht das Ende sein kann. Es lechzt nach Teil 3!

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»Ein Luder kommt selten allein« von nacht123

Cid

Förderer.

15.02.2026 um 18:21 Uhr

Nette amüsante Geschichte, in der anscheinend jeder bekommt, was er verdient.

Insgesamt ist sie mir aber nicht detailliert genug, sodass nicht wirklich das Kopfkino angesprungen ist und sich beim Lesen auch kein Flow entwickelt hat. Ich denke, dass diese Geschichte an vielen Stellen das Potenzial gehabt hätte, mehr Tiefe zu entwickeln. So hätten z.B. die genannten Sticheleien und Lästereien ausgeschmückt werden können, um die Gefühlswelt der beiden, aber auch die der Betroffenen dem Leser zugänglicher zu machen, was deutlich mehr Emotionen erzeugt hätte. Auch die Lokation und besonders das spezielle Spielgerät hätten bildhafter beschrieben werden können, um den Leser besser mitzunehmen. Letztendlich ist der Höhepunkt der Geschichte, mit der Bestrafung durch die Gemeinschaft, deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben, da die zu erwartende Gruppendynamik und die einzelnen Delikte in Kombination mit der entsprechenden Strafe bzw. dem Bestrafungsgerätschaft absolut zu kurz kommen und auch die Reaktionen und Gefühle der beiden darauf kaum zum Ausdruck kommen.

 

LG und Danke

Cid

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»Rot« von Meister Y

hanne lotte

Autorin. Förderer.

15.02.2026 um 16:02 Uhr

Die Grschchte hat einen schönen Spannungsbogen, man weiß bis kurz vor dem Schluss nicht, um was es geht, worin diese schwierige Aufgabe besteht, die Corinna so unglücklich macht. Und so litt ich mit ihr bis zur Auflösung im Frisörsalon. Auf den Punkt hin geschrieben, das mag ich sehr.

Allerdings hätte ich mich mit „ Miststück“ nicht zufrieden gegeben. Das mindeste wäre gewesen, die Haare trotzdem abzuschneiden (immerhin ist Sinéad O‘Connor eine sehr schöne Frau, mit der ich mich gerne vergleichen ließe).

Im Ernst: Ich wäre nach der Aktion nicht stolz, sondern komplett angefressen gewesen. Für mich wäre solch ein Spielchen ein ernster Vertrauensbruch. Woher weiß ich bei der nächsten Aufgabe, ob es nicht doch wieder ein Test ist. Oder ein Scherz. 

Jedenfalls - ich wäre in Jeans zum Event gekommen. 

 

Danke für das Safewort

hanne

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»Ich kann nicht mehr!« von Herzenswunsch

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

15.02.2026 um 10:43 Uhr

Liebe Natty,

 

vielen Dank, ich freue mich wenn die Geschichte dir gefallen hat. Mit deiner Vermutung liegst du natürlich richtig. Wobei ich es gar nicht so einfach fand meine Gefühle in Textform auszudrücken, ich denke das ist so gerade mal die Spitze vom Eisberg.

Tränen hatte ich nach diesem Ereignis tatsächlich auch in den Augen, zum ersten Mal seit ewigen Jahren. Es waren aber Freudentränen und es war wunderschön. Schön, dass du die Geschichte so mitempfinden konntest, 

das ist ein tolles Kompliment, Dankeschön!

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»Ich kann nicht mehr!« von Herzenswunsch

Natty

Autorin. Förderer.

15.02.2026 um 08:28 Uhr

Lieber Herzenswunsch, 

 

deine Geschichte war sehr ergreifend für mich. Ich vermute, aufgrund dessen, was ich bisher von dir im Forum kennenlernen habe, daß diese schön geschriebenen Worte deine Gefühlswelt wiederspiegeln und so den Leser teilhaben lassen. 

Bei mir hat es funktioniert. ich hatte am Ende Tränen in den Augen. Vielen Dank für's Teilen

VG Natty

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»Glanz der Hingabe - Teil 2: E-Stim« von Aurinko Nox

Meister Y

Autor. Förderer.

15.02.2026 um 07:40 Uhr

Guten Morgen Aurinko Nox, ich hatte schon erwähnt, dass ich kein Freund reiner Sessionbeschreibungen bin.

Im zweiten Teil hast Du es geschafft, mehr von seinen Gefühlen, seinen Reaktionen zu zeigen. Das hat mir gefallen. Es gab auch kaum Formulierungswiederholungen. Was ich mich die ganze Zeit frage, er hat das alles im Stehen durchgemacht?

 

Danke, dass ich die Fortsetzung lesen durfte.

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»Glanz der Hingabe - Teil 2: E-Stim« von Aurinko Nox

15.02.2026 um 06:32 Uhr

Hallo Aurinko Nox

 

Entschuldigung aber mit Stromspielen kann ich leider nichts anfangen. 

 

Was Du an Gefühlen und der intensiven Verbindung deiner beiden Protagonisten, im ersten Teil gut vermitteln konntest, fehlt mir hier um so mehr. 

Du hast es ja auch versucht wie beispielsweise am Ende als Diana ihn küsste aber es berührte mich nicht. 

 

Ich hatte im ersten Teil schon zwischendurch das Gefühl das ich beim Lesen von einer Szene, unbemerkt in die neue Szene komme aber hier war es sehr deutlich und ich musste immer wieder ein paar Zeilen zurück gehen und von vorne anfangen. 

 

Wie beispw. die Szene im Badezimmer als dein Protagonisten sich frisch machte unter Dianas Blicke- auf einmal war dann das E-Stim Gerät da. 

 

Mir ist bewusst, das ich anders bin, das ich nicht normal bin und es Menschen gibt die durch die Kontraktion von Muskeln auch kommen können oder zumindest, erregend finden. 

Du hast auch schöne Elemente verbaut, wie die tiefen intensiven Blicke oder zärtliche Berührungen. 

Das ist auch etwas was ich sehr mag aber mir fehlte hier im zweiten Teil die zwischenmenschliche Verbindung der beiden. 

Es las sich trotz deiner Versuche der Intimität durch Blicke und Berührungen, ehr kalt und es kam in mir keine Gefühle auf. 

Das war im ersten Teil ganz anders. 

 

Auch die Frage von Diana ob sie ihm etwas erlauben dürfte, fand ich in der Situation, ungewöhnlich. 

Einmal die Frage aber auch der Akt an sich, weil ich nicht sah das dein Protagonist kurz davor stand. 

 

Lieber Aurinko Nox, ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel. 

Ich fand den ersten Teil super schön und gefühlvoll .  

Nur weil ich etwas nicht schön finde, heißt es automatisch das es anderen auch so geht. 

Ich danke Dir für deine Geschichte, dass Du sie mit uns Teilst.

 

Liebe Grüße Thorsten

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Wie wichtig ist dir Disziplin?

Natty

Autorin. Förderer.

14.02.2026 um 20:16 Uhr

Hallo zusammen, 

 

ich habe mich in dem Beitrag von Sesemie fast Eins zu Eins wieder gefunden und daher ebenfalls Punkt 1 angekreuzt.

 

Regeln und Aufgaben gäben mir das Gefühl, "gesehen" zu werden, wichtig zu sein und dann würde ich auch bereit sein, mich darauf einzulassen. Vielleicht nicht wirklich diszipliniert, dafür teste ich zu gerne meine Grenzen aus.

Vielleicht situativ abgestuft, aber wenn dann einmal aufgestellte Regeln nicht im gemeinsamen Kontext geändert würden, sondern einfach nicht mehr beachtet würden, wäre es, als ob mein Gegenüber das Interesse an mir verlöre. Das wiederum würde bei mir mit Sicherheit zu Enttäuschung und daraus resultierender Abkapselung führen.

 

Allerdings denke ich, dass es auch auf die Art der Beziehung ankommt. Fernbeziehung, zusammen lebend, mit oder ohne Kindern, die Dauer der Beziehung, etc.

 

VG Natty

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