Ich weiß, was du meinst. Dieser innere Schmerz kann genau so lustvoll sein, wie der Äußere. Nur die Stimmung, die Dosierung und die Art müssen stimmen. Das hinzubekommen ist wesentlich schwieriger als nur mit der Peitsche auszuholen. Und es kann auch mehr schiefgehen. Die inneren Wunden kann man nicht mit Salbe behandeln. Darum bin ich da auch sehr vorsichtig, manchmal zu vorsichtig, denke ich. Trotzdem ist das Erregungspotential hoch. Wenn man gemeinsam auf der richtigen Wellenlänge ist und die Erregung fühlt, dann können ein paar Worte eine ungeheure Macht ausüben und sehr heiß sein. Es ist wie immer ein Balanceakt, doch wenn man ihn gemeinsam hinbekommt ist man im Himmel 
BDSM-Forum
Zuletzt geschriebene Beiträge im Forum
Angemeldete Nutzer sehen auch Inhalte nichtöffentlicher Bereiche im Forum und haben mehr Auswahlmöglichkeiten.
»Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf
Förderer.
»Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf
Autor. Förderer.
18.02.2026 um 10:58 Uhr
18.02.2026 um 05:23 Uhr
Hallo Rumsch 
das ist eine fein geschriebene Geschichte.
Eine Geschichte die Lust bereitet und die Phantasien anregt.
Herlich wie beide sich verbal immer weiter anstacheln.
Ein Schlagabtausch nach dem anderen. Dabei fand ich die gewählten Charaktere wirklich passend und ich fühlte mich persönlich als unbeteiligte Person dabei.
Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt und musste zwischendurch herrlich auflachen. Erst recht als die "Feine Dame" aus Übermut und der Lust an das Quälen, sich den schon verdienten Sieg nehmen ließ und ein Remies erspielte.
.......und doch konnten beide sich am Ende einigen.
Danke schön lieber Rumsch für deine Geschichte und das Du diese hier mit uns Teilst.
Das hat mir viel Spaß gemacht sie zu lesen.
Sozusagen war das ein feiner Schachzug.
Liebe Grüße Thorsten
Autor. Förderer.
17.02.2026 um 20:47 Uhr
Hallo Schwarze Rute,
auch dieser Teil deiner Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Habe sie gerne gelesen. Spannend bis zum Ende. Würde gerne erfahren wie es mit den beiden weitergeht!
»Morgengrauen« von Schwarze Rute
Autor. Förderer.
17.02.2026 um 20:39 Uhr
Hallo Schwarze Rute,
eine schöne Fortsetzung. Der Gedanke an so einen Waldspaziergang ist verlockend. Am Ende fand ich seine Reaktion ein wenig ungewöhnlich, er wusste doch worauf er sich einlässt. Oder steckte da ein Plan von ihr dahinter? Bin gespannt wie es weitergeht.
Autor. Förderer.
17.02.2026 um 20:22 Uhr
Hallo Schwarze Rute,
eine schöne Geschichte die ich gerne gelesen habe. Schön geschrieben. Ein interessantes erstes Date. Bin gespannt wie es weitergeht.
»Glanz der Hingabe - Teil 2: E-Stim« von Aurinko Nox
Förderer.
17.02.2026 um 14:52 Uhr
Hm. Also so richtig warm bin ich damit nicht geworden. Die Wirkung des Stroms, was er dabei körperlich empfindet, ist für mich sehr abstraktt beschrieben - Vereinfacht gesagt: Er wird dominiert, unterwirft sich ( - hatte er denn eine andere Möglichkeit?) aber ob die Ursache könnte auch etwas anderes als estim sein. Mir fehlt so ei bisschen das "Stromspezifische". Ich hoffe, ich konnte das irgendwie nachvollziehbar ausdrücken ...
17.02.2026 um 05:14 Uhr
Eine Geschichte dessen Phantasie mir zusagt.
Es war spannend den beiden zuzuschauen wie sie das Haus erkundeten.
Erst der viele Wein dann......Ja dann der Kerker.
Ich war zuerst etwas angewidert, allein schon wegen dem Knebel der ja viele Jahre vor den Beiden schon da lag.
In meinen Vorstellungen fragte ich mich, was er wohl als letztes erlebt hatte.
Das Ende aber verriet meine nicht angebrachten Sorgen.
Ganz schön hinterhältig diese Elena aber ja wer ungewöhnliche Wege geht, kann unerwartetes erleben und wer weiß, vielleicht ist es nun ein kleines Traumschloss geworden.
Schließlich hat es ein kleines Türmchen
Am rechten Ende des Hauses war ein etwas neuerer Teil angebaut. Ein kleines Türmchen mit Ausblick auf die Weite des Landes und die endlosen Felder. Raben krähten laut und flogen über das Anwesen hinweg.
Elena sitzt vielleicht dort im Türmchen und schaut in die weiten der Französischen Landschaft.
Tom als Diener und enger Vertrauter.
Toll....vielen dank für diese Geschichte.
Liebe Grüße Thorsten
Autorin. Förderer.
16.02.2026 um 22:24 Uhr
hmm, und nun?
So mein erster Gedanke.
Mein Zweiter, darf sie das?
Wie würde die Geschichte klingen, wenn es "Onkel Cat" wäre....
Mein dritter Gedanke...
nun er ist 18 und wird, verdammt nochmal, sein ganzes Leben positiv daran zurück denken...
Irgendwie "zügiger" geschrieben, als das, was ich bisher von dir gelesen habe, und so bin ich in einem Rutsch durchgerauscht....
4⭐
Danke dir
VG Natty
16.02.2026 um 04:46 Uhr
Eine Geschichte die mir gefällt.
Ich fand die Spannung die aus dem Schmerz des Protagonisten entstand gut beschrieben.
Eins aber blieb mir besonders in Gedächtnis
Natürlich konnte er auch ohne sie leben, doch dann würde er in diese graue Masse zurückfallen, aus der sie ihn erhoben hatte.
Das finde ich total süß.
Und ja, Männliche Haut zu Epilieren ist schmerzhafter als die der Frau. Okay abgesehen von der Intimbehaarung, das dürfte überall schmerzhaft sein.
Weibliche Haare auf dem Körper, insbesondere Arme und Beine, sind feiner, dünner und daher schmerzt es kaum. Männliche Körperbehaarung ist da dicker, fester und damit auch starke verwurzelt und viel schmerzhafter.
Ja ich glaube es auch, daß dieser Arme Kerl, neben Schmerzen auch eine extrem gereizte Haut und auch etwas von sein Lebenselexier verloren hatte.
Ich danke für diese schöne, kurze, schmerzhafte Geschichten.
Viele Grüße Thorsten
Zur Übersicht des BDSM-Forums.
Als Lesezeichen hinzufügen:
18.02.2026 um 16:47 Uhr
Hallo Tek, sehr gerne, danke auch für Deine Rückmeldung zu meiner Rückmeldung. Diese hatte ich ja auch nur so in die Tiefe gehend verfasst, da Du Dir hier solches Feedback gewünscht hast.
Das „ja, ja, ja“ an sich hatte ich gar nicht gemeint, sondern die Art wie es vom Erzähler eingebracht wurde… 😊
Und noch mal wegen der Frage ob „ soft“ oder „hart“. Es ging mir hier nicht um die Schläge und Schmerzen an sich, sondern eher die ganze Szenerie, es gab viel zärtliche Gefühle und Ansprachen, ich glaube auch, dass Sub in Deiner Geschichte da einiges ausgehalten hat. Ich unterscheide aber zumindest auch in Schmerzen, die einfach nur noch weh tun, und die auf sich genommen werden im Gegensatz zu Schmerzen die auch als lustvoll empfunden werden können. Das wurde z.b. auch im Podcast von Devana und Jona schon differenziert betrachtet, ähnlich geht es mir da auch.
Nach Deinem letzten Kommentar hier wollte ich noch da lassen das es sicher besser ist einmal mehr „ zu vorsichtig“ zu sein, als Grenzen zu überschreiten, und damit etwas kaputt zu machen.
Die gemeinsame und richtige Wellenlänge sind da bestimmt die beste Richtlinie.
Zum Thema.