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BDSM-Forum

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»Für immer« von Devana

Rote Blume

Förderer.

25.02.2026 um 17:42 Uhr

geändert: 25.02.2026 um 20:55 Uhr

Das

war ein Versehen, dass ich nur „das“  geschrieben habe 😅

Mir gefällt diese BDSM- Vampirgeschichte, die auch sehr romantisch ist! 

Zum Thema.

Angemessenes Vertrauen in zeitlich begrenzter Art?

Meister Y

Autor. Förderer.

25.02.2026 um 15:27 Uhr

Hallo,

 

...aber kein Date- Material ist und erst recht kein Beziehungspotenzial hat?

ist das tatsächlich so, oder hast Du da so einer Art Schutzpanzer um Dich herum aufgebaut, weil es vielleicht schlechte Erfahrungen gab (bitte nicht hier antworten, Du würdest Dich outen)?

 

Du hast natürlich recht, ohne Vertrauen und meist ohne Vertrauensvorschuß auf der submissiven Seite geht es nicht. Ob dieses Vertrauen dann temporär besteht, weil man sich vielleicht nur für ein Date, ein Spiel trifft oder sich daraus eine, wie auch immer geartete, Beziehung entwickelt kommt immer auf Beide an. Im schlimmsten Fall will eine Partei mehr als die andere, Leben eben.

Es ist wie Natty schon gesagt hat, zuerst mal wichtig positiv zu denken. Vielleicht hilft ja zunächst eine reine online-Beziehung (die gibt es tatsächlich), bei der Du für Dich feststellen kannst, wieviel Nähe Du zulassen, wieviel Vertrauensvorschuß Du schenken kannst und wie tief Du Dich auf das Gegenüber einlässt.

 

Eine andere Anmerkung noch:

 

...das fühlt sich an als würde ich mich selbst entmündigen; aufgeben.

Dem möchte ich widersprechen. Gerade der submissive Part bringt Stärke mit und gibt sich nicht auf. Es braucht nämlich Kraft und Wille, sich auf einen dominanten Menschen einzulassen, vielleicht Verantwortung abzugeben, die eigene devote Seit auszuleben.

Zum Thema.

»Weil ich es sage« von ungewiss

hanne lotte

Autorin. Förderer.

24.02.2026 um 22:45 Uhr

Diesen Text habe ich gerade in meinen Lesezeichen wiedergefunden und konnte mich erinnern, dass er mich beim ersten Lesen ziemlich aufgewühlt hatte.

 

Jetzt habe ich ihn also wieder aufgestöbert und die Wirkung erneut getestet ... er ist gut geschrieben und das Unbehagen ist geblieben.

 

Am Ende geht es hier ja um ein grundlegendes Problem, das gar nicht unbedingt auf BDSM beschränkt ist.

 

Wie erkläre ich meinem Partner, dass er nicht genügt?

 

Und wie gehe ich damit um, wenn mir mein Partner signalisiert, dass ich noch nie wirklich genügt habe ...

Dass alles Lüge und Heuchelei war.

 

Wenn er wenigstens geantwortet hätte: "Weil es ihr gefällt", damit könnte man vielleicht noch leben.

Dieses "Weil ich es sage" ist eine schallende Ohrfeige, weil es das Nicht-Genügen manifestiert.

 

Danke für den Denkanstoß

Hanne

Zum Thema.

Angemessenes Vertrauen in zeitlich begrenzter Art?

Natty

Autorin. Förderer.

24.02.2026 um 08:20 Uhr

Hallo unbekannter Mensch 

 

Ich kann meinen beiden Vorrednern nur zustimmen, sie haben da bereits viele, für mich, sinnvolle Dinge gesagt. 

 

Egal, ob BDSM oder Stino, wenn der Körper hungert, aber die Seele sich auf nichts einlassen will, hat man immer das Problem des "Wie".

 

Nur du kennst dich und weißt, ob du offen auf Menschen zugehen kannst, ob du schnell mit jemanden ins Gespräch kommst, ob du die Anonymität des Internets brauchst oder ob du selbst beim Einkaufen mal flirtest.

 

Das für dich selbst herauszufinden, könnte zu einem der Wege führen, die Torsten vorgeschlagen hat. Also, Stammtisch oder Studio z.B..

 

Ich selbst versuche es so zu handhaben, dass ich, nach ausreichend angenehmen Kontakt im Internet, erstmal nur ein Date zum Kaffeetrinken verabrede. Dann vertraue ich auf mein Bauchgefühl und kann dann entscheiden, ob ich mich nochmal zum Spielen treffen möchte. Beim Kaffee können dann auch schon alle Rahmenbedingungen abgesprochen werden. In deinem Fall wäre dass, klipp und klar zu sagen, dass du eben nichts Festes möchtest. Aber vielleicht kann sich aus so etwas eine vertraute Spielbeziehung entwickeln.

 

Positiv denken hilft meiner Meinung nach auf jeden Fall immer. 

VG Natty

Zum Thema.

Angemessenes Vertrauen in zeitlich begrenzter Art?

24.02.2026 um 05:43 Uhr

Hallo Schreiber:innen!

 

Ich frage mich warum das ganze, warum stellst Du diese Frage?

 

Ich habe mehrfach deinen Text durchgelesen und es fällt mir schwer da etwas wiederzugeben aber irgendwas muss dich ja an BDSM bewegen. Sonst wärst Du nicht hier,  sonst würdest Du vieleicht keine Geschichten darüber schrieben.

 

Phantasien entdecken und in der eigenen Phantasie, erotik ausleben ist etwas schönes. Man befindet sich im geschützten Rahmen, alles passiert so, wie man es möchte und braucht. 

Phantasien können sich aber auch in der Realität ganz anders anfühlen und man stellt fest, daß es so garnicht das ist, was man mag. 

 

Ich will damit sagen - nur weil Du Geschichten über dominante und devote Menschen schreibst, bist Du selber dominant oder devot, vielleicht auch einfach masochistisch oder sadistisch oder  vielleicht Switcher. Vielleicht erregt es dich aber auch nur im Kopf. 

 

Es gibt so viele Menschen, die von der Allgemeinheit als Beziehungsunfähig genannt werden - was ich so aber gar nicht sagen möchte, schon garnicht zu Dir. 

 

Dafür kenne ich dich und deine Art nicht aber vielleicht liebst Du die Freiheit des Single Lebens. Es gibt Menschen was ich auch absolut in Ordnung finde, die das Leben als Single, lieben. 

Zu Hause das Machen, was sie wollen. Abends ausgehen wie sie wollen. Mal einen Freund, die Freundin besuchen, mal Essen gehen. Aber gerne auch die Freiheiten brauchen die das Singleleben bieten. 

Also keine Feste Bedingung eingehen wollen zu einer Person, mit den zusammen leben. Eine Beziehung, also das zusammen leben, kann die Person, einengen oder gar Ängste verursachen.  

 

Vielleicht hast Du ja devote Phantasien, willst aber keine Partnerschaft eingehen. Ich sage das, weil Du in deinem Text sagst, daß dich das Dominante nicht erregt. Da gehe ich gerade davon aus, daß dich das devote oder masochistische, erregt. Verzeih, wenn ich das falsch interpretiert .  

 

Egal was Du bist, Du bist ein Mensch und so wie Du bist, auch einzigartig und vor allem, wertvoll. 

Was hältst Du mal davon - um herauszufinden was Du magst, einen Workshop zu besuchen oder ja auch mal ein Dominastudio. 

Vielleicht kein klassisches, aber wo du vielleicht erst einmal für dich, im geschützten Raum, testen kannst was Du magst. 

Auch wenn Du eine Frau sein solltest, gibt es da gute Studios, die einen mit viel Empathie entgegenkommen und vor allem absolut respektvoll und Seriös arbeiten. Natürlich kann man auchauf ein Stammtisch gehen, wenn Du dir das zutraut.

 

Dann kannst Du anhand der Erfahrung auch eine Art Spielbeziehung suchen. Ganz ohne Zwang und der einengenden Art einer Beziehung, spielen zu können. 

Du kannst ja ehrlich und offen kommunizieren das Du nichts festes suchst. 

 

Egal was, ich wünsche mir für dich, das Du deine Phantasie für dich findest und diese auch real ausleben kannst. Das Du einen guten Weg findest, der dich glücklich macht.

 

Liebe Grüße Thorsten

Zum Thema.

Angemessenes Vertrauen in zeitlich begrenzter Art?

Tiro

Neues Mitglied.

23.02.2026 um 23:34 Uhr

Ich kann gut nachvollziehen, was du beschreibst. Dieses Spannungsfeld zwischen Neugier, Bedürfnissen und gleichzeitigem Wunsch nach Unabhängigkeit kennen bestimmt viele, auch wenn kaum jemand offen darüber redet. 

 

Für mich fühlt sich das ähnlich an: Ich beobachte mich noch, ohne es sofort in eine feste Schublade zu stecken. Ob man das nun „dominant“, „Caregiver“ oder ganz anders nennt, ist vielleicht gar nicht so entscheidend am Anfang. Es geht eher darum, zu verstehen, was sich stimmig anfühlt und was nicht. Ich bin auch noch auf der Suche nach mir selbst, wenn man es so nennen möchte.

 

Was mir geholfen hat, ist der Gedanke, dass Vertrauen nicht automatisch an eine klassische Beziehung gebunden sein muss. Es kann auch in klar begrenzten, bewusst gestalteten Räumen entstehen - sei es im Austausch, im Schreiben oder in Begegnungen, die von Anfang an ehrlich definiert sind. Kontrolle oder Hingabe bedeuten ja nicht automatisch, sich selbst aufzugeben. Im besten Fall passiert sogar das Gegenteil: Man entdeckt neue Seiten von sich, ohne die eigene Stärke zu verlieren.

 

Und solange reale Schritte sich nicht richtig anfühlen, ist Schreiben ein völlig legitimer Weg. Fantasie, Worte und gedankliches Erkunden sind keine „Ersatzlösung“, sondern oft der sicherste Raum, um herauszufinden, was man überhaupt möchte. Manchmal entstehen daraus später Möglichkeiten, manchmal bleibt es einfach ein wertvolles Ventil. Beides ist in Ordnung.

 

Du bist mit diesen Fragen definitiv nicht allein.

Zum Thema.

Angemessenes Vertrauen in zeitlich begrenzter Art?

Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

23.02.2026 um 20:15 Uhr

Hinweis: Kummerkasten-Thema

Dieser Beitrag wurde von einem Mitglied erstellt, das wegen des Themas und aus persönlichen Gründen anonym bleiben möchte, aber Antworten sucht und Hilfe benötigt.

Beachte bitte, dass das Mitglied keine Rückfragen beantworten kann, ohne die Anonymität aufzuheben.

 

 

Ich bin neu in diesem Bereich, schreibe aber eigene Geschichten und habe da kleine Phantasien in rein platonische Schreib- Partnerschaften ausgetestet...

 

Was mich eigentlich beschäftigt ist das ich bereits länger allein bin und ich mir keinen Wechsel in irgendeiner Form von Bindung vorstellen kann. - Es macht mir Angst und ich will meine Unabhängigkeit und persönliche Kraft nicht aufgeben, aber... Dominant zu sein... Das kann ich mir nicht vorstellen und macht mich auch nicht an. Aber in die andere Rolle zu gehen, das fühlt sich an als würde ich mich selbst entmündigen; aufgeben.

 

Und ich weiß nicht ob angemessenes Vertrauen in zeitlich begrenzter art bestehen kann. Schließlich ist das der Schlüssel, oder?

 

Was macht man also, wenn man Bedürfnisse und Neugier hat, aber kein Date- Material ist und erst recht kein Beziehungspotenzial hat?

Zum Thema.

»Glanz der Hingabe - Teil 1: Edelstahl« von Aurinko Nox

Natty

Autorin. Förderer.

23.02.2026 um 19:42 Uhr

Lieber Aurinko Nox, 

 

nach den ersten Zeilen dachte ich, oh wow, das wird bestimmt schön, denn der ganze erste Absatz von der Beschreibung der Stimmung im Raum und ihr, in ihrem Latexanzug, war total harmonisch geschrieben und das obwohl ich diese Spielart ja nur aus der Vogelperspektive betrachten kann. Und dann.. war irgendwie ein Knoten drin, ....hatte ich das Gefühl.

Da hörte es einfach auf und dann kamen merkwürdig platzierte Wiederholungen von: "du wirst lernen, das Zögern nicht toleriert wird" zweimal kurz hintereinander, dann: "lass uns diese Verbindung weiter vertiefen" und gleich danach "dann, lass uns diese Verbindung weiter vertiefen" oder gegen Ende hatte er sich dann dreimal "gut geschlagen" und total oft hingegeben. 

 

Ich finde du schreibst total "warm" und fand das sehr schade, dass es dann nicht so weiterging wie am Anfang. Also, wie ein Lied, in dem ein paar Instrumente nach dem ersten Absatz aufgehört haben, mitzuspielen. Weißt du, was ich meine?

 

VG Natty

Zum Thema.

»Glanz der Hingabe - Teil 2: E-Stim« von Aurinko Nox

Yuria

Autorin. Förderer.

23.02.2026 um 13:20 Uhr

Lieber Aurinko Nox,

 

manchmal liegt ja in der Kürze die Würze. Hier hat sich mir nicht ganz erschlossen, warum es diese kurze Fortsetzung in Form eines zweiten Teils gebraucht hat. Mir wäre es nicht negativ aufgefallen, wäre dieser Text einfach Bestandteil des ersten Teils gewesen.

 

Mir drehen sich bei dieser Geschichte (also auch im ersten Teil) Dianas Ankündigungen zu sehr im Kreis. Ihre Formulierungen sind fast immer die selben. Jetzt machen wir dies, jetzt machst du das, jetzt werde ich dir zeigen, wie, jetzt werden wir sehen, ob. Je häufiger sich das wiederholt hat, desto mehr ließ bei mir die Spannung nach. 

 

Auch wenn so eine kleine Portion heile BDSM-Welt immer toll ist, für mich bleibt die ganze Handlung leider etwas zu flach. Die Abläufe finde ich auch stellenweise ein bisschen nebulös im Sinne von: wo findet was und wie statt. Wobei du die Gefühlswelt des Protagonisten hier wirklich schön eingefangen hast. Freue mich (trotz meines Gemeckers ) auf deinen nächsten Text.

 

Grüßchen

Yuria

Zum Thema.

»Fräulein Felis Gespür für Strafe« von Tek Wolf

Tek Wolf

Autor. Förderer.

23.02.2026 um 12:50 Uhr

Vielen lieben Dank für deine netten Worte Tiro. Es freut mich sehr, dass dir die vielen kleinen Details aufgefallen sind – genau darin verliere (und finde) ich mich beim Schreiben oft. Für mich entstehen Geschichten tatsächlich aus diesen unscheinbaren Momenten: einem Blick, einer Geste, einem Geräusch im Hintergrund. Wenn es gelingt, dadurch eine Atmosphäre zu schaffen, in der man sich als Leserin oder Leser wirklich „mitten im Geschehen“ fühlt, dann ist das für mich das schönste Kompliment. Dass dich die Feinheiten berührt haben und der Text bei dir nachklingt, bedeutet mir viel. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so aufmerksam zu lesen – und mir das auch so wertschätzend zurückzumelden.

Zum Thema.

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