Mir gefällt die Sprache, in der diese Erzählung verfasst wurde. Sie passt. Schön auch, dass der Fokus nicht auf dem physischen liegt, sondern in den Beschreibungen der Gedanken und Gefühle.
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»Beichte von morgen« von kitty
Autor.
Wie wichtig ist dir Disziplin?
28.02.2026 um 11:53 Uhr
Enorm wichtig. Ein regelbasiertes Zusammenleben unter D/s funktioniert doch nur, wenn die Regeln auch eingehalten werden, also immer. 😔
Viele Grüße
lizzy lu
Autorin. Förderer.
28.02.2026 um 11:49 Uhr
Hallo Tiro,
herzlichen Glückwunsch - Dir ist ein Meisterwerk gelungen.
Mit einer Tiefe - gepaart mit Ruhe - beschreibst Du die Gefühle die Dein Protagonist erlebt, fühlt, in sich aufnimmt.
Du zwingst den Leser ebenfalls in eine Erwartungshaltung - bei mir hat es geklappt. Ruhe, gepaart mit Sinnlichkeit. Zärtlichkeit, die keine Ausweichmöglichkeit bietet.
Für mich bedeutet es, dass ich diese Geschichte als eine meiner liebsten auf dieser Plattform markiere.
Danke für den schönen Start ins Wochenende.
wir lesen uns
Ambi
»Fantasien einer Nacht« von Natty
28.02.2026 um 11:44 Uhr
Hallo Natty,
tja ... hätte, würde, könnte. So eine schöne Gedanken-Geschichte. 😊
Hat mir gut gefallen, auch die schönen Formulierungen.
Viele Grüße
lizzy lu
28.02.2026 um 11:38 Uhr
Hallo Tiro,
danke für das Teilen der Geschichte!
Mir war oft die Wortwahl zu obszön, fand das nicht notwendig ... und hat mir auch ein bisschen den Spaß verdorben beim Lesen. 😔
Viele Grüße
lizzy lu
»Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf
28.02.2026 um 11:20 Uhr
Tek Wolf
Danke für deine Bewertung, liebe lizzy lu, aber was meinst du mit "cheesy"? Ich habe mir schon den Kopf zerbrochen, was du damit sagen wolltest, bin aber zu keinem Ergebnis gekommen.
Na cheesy eben ... 🫠
Da ist mir einfach zu viel wohlig und schön und Hach drüber. Kitschig vielleicht. Triffts aber nicht. Cheesy eben. Ist doch ein normales Wort?
Viele Grüße
lizzy lu
»El - Zweiter Teil (Kapitel 2: Rote Laterne)« von Rumsch
Autor. Förderer.
28.02.2026 um 08:37 Uhr
Lieber Tiro,
vielen Dank für die Geschichte. Meine Aufgabe den Frühstückstisch zu decken hat sich dadurch ein wenig verzögert, mit den Konsequenzen muss ich leben. Aber es hat sich gelohnt. Deine Art die Gefühle des Protagonisten zu beschreiben finde ich sehr überzeugend. Oft habe ich gedacht, "Ja genauso ist es, so fühlt es sich an, so ist es richtig". Auch wenn es da eine Spielart gibt, der ich persönlich nichts abgewinnen kann, habe ich deine Geschichte sehr gerne gelesen, habe die Spannung gefühlt, das wortlose Selbstverständnis mit dem er ihr durch den Tunnel folgt. Sehr schön geschrieben, schöne Zeilen die zum träumen anregen. Ein guter Start in den Tag! Danke!
Autor. Förderer.
28.02.2026 um 08:27 Uhr
Guten Morgen Tiro, ich mache nie einen Hehl daraus, dass ich kein Freund von reinen Sessionbeschreibungen bin. Dazu kommt, dass Praktiken gibt, die ich so gar nicht mag.
Wahrscheinlich gerade wegen der beiden Punkte muss ich Dich wirklich loben. Du hast es geschafft, mich zu begeistern weil Du es geschafft hast, seine Empfindungen, seine Emotionen, seine Gefühle in klare, unaufgeregte Worte zu kleiden. Selten liest man, welche Empfindungen in solchen Momenten herrschen, wie jemand tatsächlich ankommt. Vertrautheit herrscht zwischen den Beiden, es bedarf keiner großen Erklärungen. Wenige, klare Anweisungen genügen um der Lust freien Lauf zu lassen und am Ende glücklich beisammen zu sein.
Danke für ruhige, intensive Morgenunterhaltung, die ich wirklich gern gelesen habe.
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01.03.2026 um 06:23 Uhr
Hallo Kitty, dein wunderbarer Text dreht die Perspektive bewusst um. Was heute als „normal“ gilt, ist immer nur das, worauf sich eine Mehrheit stillschweigend geeinigt hat. Gesellschaft verändert sich ständig, weil Werte, Freiheit und Identität stärker individualisiert werden. Menschen probieren mehr aus, sprechen offener über Wünsche, Rollen und Beziehungen. Dadurch wirkt es manchmal so, als wäre alles extremer geworden, tatsächlich ist es oft nur sichtbarer geworden.
Wie konnte es dazu kommen: mehr persönliche Freiheit, weniger starre Normen, Internet als Raum für Austausch, und ein wachsender Fokus auf Selbstverwirklichung statt Anpassung. Normalität ist kein fester Zustand, sondern ein bewegliches Ziel.
Ich liebe das Bild der "Vanilla" die während Löffelchen Schlager hört.
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