Eine ganz tolle Geschichte
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»Podcast: Herausforderungen - nicht nur für Bottom« von Jona Mondlicht und Devana
Neues Mitglied.
Autor. Förderer.
26.08.2026 um 10:56 Uhr
Lieber poet,
das ist eine wirklich sehr schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe.
Sanft und seicht geschrieben, ohne explizite Sex- und BDSM-Szenen. Und doch reißt die Geschichte mich als Leser mit, macht mich neugierig, wie es wohl ausgehen mag. Spannend bis zum Ende, richtig schön. Was mich fasziniert hat, ist die Toleranz des Ehemannes, da muss eine sehr große Liebe im Hintergrund stehen. Ein solcher Vertrauensbruch wird wohl im echten Leben in den wenigsten Fällen so einfach weggewischt. Aber als romantisches Ende der Geschichte passt es ganz wundervoll.
Vielen Dank für deine schönen Zeilen!
»Gedankenzirkus« von Divotimus
26.08.2026 um 08:42 Uhr
Lieber Divotimus,
danke für diese Geschichte... Ich vermute oder besser jetzt weiß ich das dein Protagonist/ Alter Ego(?) ganz sicher nicht alleine ist mit seiner Neigung. Wie sehr sich Männer mit dieser Neigung eigentlich ja besser Präferenz "rumquälen" ist mir glaube ich immernoch nicht wirklich klar aber der Nebel lichtet sich ganz langsam etwas. Für mich sind die Texte der devoten Männer ganz besonders wertvoll den in unserer Ehe spielt sich Kommunikation nicht vorrangig über Worte ab.
Ich danke dir!
Liebe Grüße Cat
»Von der Lust am Schmerz« von Clu
26.08.2026 um 07:49 Uhr
Liebe Clu,
vielen Dank für diese Zeilen, bringen sie mir doch das Erleben einer submissiven Person etwas näher. Und da ich oft auch auf die Profile schaue bin ich erfreut zu sehen das ich mich altersmäßig hier oft in ähnlichen (+/-10 Jahre) Kohorten bewege.
Danke dafür!
Liebe Grüße Cat
26.08.2026 um 07:19 Uhr
Lieber Poet,
ich bin zwar nicht die, die auf Haue steht aber auf deine Geschichten ganz sicher!
Das dein Schreibstil, die Entwicklung deiner Figuren und dein "Storytelling" ( ich weiß das der Begriff eigentlich in anderen Zusammenhängen gebraucht wird aber ich finde er passt trotzdem denn deine Geschichte sind wie Werbung und Aufklärung in einem) sind einfach perfekt!
Besonders gut hat mir die zumindest vermeintlich fehlende Eifersucht gefallen!
Liebe Grüße Cat
26.08.2026 um 05:15 Uhr
Sehr geschätzter poet
etwas enttäuscht von dem Titelbild deiner Geschichte - eine FemSub Geschichten lesen zu dürfen machte ich mich an dein neuestes Werk.......
......wow, wirklich!!
Ganz ohne Session- und sexuelle Beschreibungen, einfach eine Geschichte mit gewisser prickelnder Würze über das ein oder andere Geheimnis.
Eine Geschichte wo meine Gefühle auf und ab gehen mit den Protagonisten.
Und ja, all das was Du immer über Geschichten den anderen Schreibst, hast Du hier wieder eingebaut.
Eine gelungene Einleitung über ein Paar was etwas aufregendes erlebt.
Dazu die Eindrücke des erlebten. Ein Spiel mit auf und ab.
Etwas Erotik, kein billiger Porno, schon garkeine schmuddelligen Worte. Etwas Trauer über die Protagonistin.
Spannung über ein kleines Utensil was fast unscheinbar ist und doch elementares Teilchen der Geschichte wird.
Das Ende mit platzender Bombe.
Okay da wusste ich schon wo es lang geht, aber das tat der Spannung keinen Abbruch.
Du bist einfach deiner Linie treu geblieben.
Da merkt man wirklich das Du gerne Schreibst und es liebst durch deine Geschichten mit den Lesern, zu spielen.
Danke schön für deine Geschichte, das ich diese hier lesen durfte und mit uns teilst.
Liebe Grüße Thorsten
»El (Kapitel 3: Vergangenes)« von Rumsch
Neues Mitglied.
25.08.2026 um 23:57 Uhr
Ich mag die Geschichte und bin schon gespannt wie es weitergeht.
Toll geschrieben
Autor.
25.08.2026 um 22:51 Uhr
Hallo Rumsch!
Eine wirklich interessante Geschichte voller Sehnsucht, auch wenn sie eigentlich keine BDSM-Geschichte im klassischen Sinn ist. Sally verliebt sich ja nicht in einen Dom, sondern in einen Autor und dessen Texte. BDSM dient eher als Projektionsfläche ihrer Sehnsucht. Das erinnert fast an Metafiktion: Eine Geschichte über das Lesen von Geschichten.
Insofern: Glückwunsch, zu diesem raffinierten Kunstgriff!
Positiv fällt mir die sinnliche Verankerung auf: Der Ledergeruch, der Bambusvorhang, das Hasenkostüm, das Schummerlicht etc. Das erzeugt sofort einen Raum, ohne dass der Text ihn groß erklären muss, sondern lässt uns mit Sally durch den Raum gehen.
Was mir aber besonders gefällt ist, dass Sally einen echten Mangel hat: In vielen BDSM-Texten lautet die Motivation "Ich bin halt devot", hier haben wir es mit Einsamkeit und dem Wunsch gesehen zu werden zu tun, mit Erfolglosigkeit und der Flucht in die Literatur, womit ihre Fantasie echtes Gewicht bekommt.
Auch dass die Fantasie Fantasie bleibt empfinde ich als positiv. Es erscheint kein mysteriöser Dom, der zufällig an der Tür klingelt. Stattdessen baut Sally die Szene selbst nach. Sie verkleidet sich, bezieht die Schaufensterpuppe ein, etc. Das ist schon ziemlich glaubwürdig konstruiert.
Ironisch finde ich, dass die Geschichte letztlich über etwas handelt, das viele Autoren wahrscheinlich kennen. Sally verliebt sich nicht in ReiMe als Person. Sie verliebt sich in das Gefühl, das seine Texte in ihr auslösen. Das ist eigentlich eine sehr schöne Beobachtung darüber, wie Literatur funktionieren kann. Gerade deshalb finde ich den Schluss auch sehr gelungen.
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26.08.2026 um 14:00 Uhr
Liebe Devana und Jona,
mein Partner hat mir euren Podcast empfohlen, woraufhin ich mir diese Folge mal angehört habe. Es hat mir gut gefallen, insbesondere auch die Mischung aus persöhnlichem von euch, und generelleren Ansätzen.
Könntet ihr mir sagen welches Lied am Ende gespielt wurde? Es hat mir richtig gut gefallen, aber ich habe es leider nicht finden können. Habt ihr vielleicht irgendwo eine Liste mit den Liedern aus dem Podcast? (ich bin auch in den letzten beiden folgen mal zu den Liedern am Ende gesprungen, und fand sie auch toll)
Oder gehören solche fragen eher ins Forum? Ich bin neu hier und kenne mich noch nicht aus.
Als ihr übers Bratten gesprochen habt, ist mir ein Gedanke gekommen den ich gern mit euch teilen wollte. Persöhnlich "Bratte" ich sehr gerne (insbesondere am Anfang einer Session.) Es fällt mir schwer mich zu unterwerfen, obwohl ich das eigentlich gerne will und suche. Durch das aufmüpfige und wiederspenstige verhalten, hat mein Partner die Chance zu beweisen, dass er stark und dominant genug ist, um meine Unterwerfung zu "verdienen"; und dass er fähig ist sich um alles zu kümmern und mich zu beschützen, wenn ich die Kontrolle dann aufgebe.
Soviel zu meinen Gedanken.
Vielen Dank für den Podcast,
Salyria
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