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BDSM-Forum

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»Louisas Aufgabe (Teil 5)« von millamomud

26.07.2026 um 15:52 Uhr

Puh, das ist mal wieder harter Stoff. Louisas Gedanken am Ende, fühlen sich für mich extrem ungesund an. Es erinnert mich an die Handlung von Borderlinern, die Ritzen, um sich zu spüren. Da bin ich raus, werde die Story aber trotzdem häppchenweise weiter lesen

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»Februar« von Gregor

26.07.2026 um 15:40 Uhr

Lieber Gregor,

ich habe die Geschichte die Toni sich ausgedacht hat gelesen und hab nur gedacht, dass ist zuviel für mich, nee das will ich nicht. Und hab die Geschichte dann nur noch überflogen.

Mit dem Ende hast Du mich abgeholt, die Phantasie die man hat und wie das dann im echten Leben aussieht.

Nachdem ich dieses Ende kannte konnte ich die Geschichte, beim zweiten Lesen, doch noch geniessen.

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»Februar« von Gregor

kehinn

Autor.

26.07.2026 um 15:30 Uhr

Gern will ich glauben, dass solche Phantasien über realsadistische Folterszenen für viele reizvoll, vielleicht sogar höchst erregend sind. Ihnen gönne ich dieses Vergnügen von Herze. Die Gedanken sind frei, und ich möchte niemandem seinen Spaß verderben. 

 

Mich selbst hat die Handhabung des Feldtelefons allerdings allzu sehr an Berichte aus dem Algerienkrieg (und andere) erinnert. Da gibt es dann nichts Erotisches mehr, nur noch Entsetzliches, ausgelebte Unmenschlichkeit.

 

Angesichts derart konkret ausphantasierter Menschenverachtung, dem völligen Fehlen von Empathie und der gezielten Zerstörung des Gefühls von Würde ist bei mir die Lust an der Lektüre verloren gegangen. Schade. Aber vielleicht stellt sie sich bei einer nächsten Geschichte wieder ein?

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»Februar« von Gregor

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

26.07.2026 um 14:49 Uhr

Lieber Gregor,

 

herzlichen Glückwunsch zum dritten Platz. 

 

Die Top 3 in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen, wäre mir sicher nicht leicht gefallen. Ich fand jede Geschichte für sich richtig gut und Platz 1 würdig.

 

Die Idee deiner Geschichte finde ich großartig. Er bekommt die Aufgabe eine Geschichte zu schreiben und gibt wirklich alles um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Seine Obsession der Herrin zu dienen, ihre Anerkennung zu erlangen, wird sehr deutlich. Ich glaube in seinem Kopfkino überschreitet er seine eigenen Grenzen deutlich, malt sich aus, was er bereit wäre für sie zu ertragen. Ob man die Praktiken mag, ob er sie überhaupt selber mag, sei dahingestellt. Aber in seiner Phantasie würde er wahrscheinlich alles für sie tun. 

Ganz stark fand ich den Moment, wo sie ihn in die Realität zurück holt. 

Kalt und hart macht sie ihm klar, wie sie ihn sieht und was sie von ihm erwartet. 

Allgemein empfinde ich die Geschichte sehr unterkühlt, fast etwas traurig. Nicht im negativen Sinne, es passt in dem Zusammenhang wirklich gut. 

Ob Luna die richtige Person für seine Obsession ist, bezweifle ich ein wenig. Sie bietet ihm zwar harte Dominanz, ist kalt und berechnend, aber die finanziellen Absichten machen es für mich zu gefühllos und dadurch unehrlich. Aber als Gegenpol für sein extremes Verlangen scheint sie doch die Richtige zu sein.

 

Vielen Dank für die anregende, toll geschriebene Geschichte, die ich wirklich gerne gelesen habe.

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»Tresor: 23.12.2010« von Lady Silva

26.07.2026 um 12:31 Uhr

Es ist herrlich deine Ausführungen zu lesen. Einfach wundervoll. Meiner Meinung nach, hätte er sie jetzt auch leiden lassen müssen, nach allem was du im angetan hast.

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»Flaschengeist« von kitty

Natty

Autorin. Förderer.

26.07.2026 um 08:32 Uhr

Liebe kitty

tolle Geschichte, aus dem Leben gegriffen. Sie hat das Richtige getan!

 

Sucht ist tückisch und ein vorher gebildetes Machtverhältnis in so einem Moment aufzubrechen, nahezu unmöglich. Der erste Schritt zur Besserung, der Wille dazu,  muss immer zuerst vom Süchtigen kommen und manche müssen erst alles verlieren, bevor sie begreifen. 

 

Vielen Dank für deine ergreifende Geschichte

VG Natty

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»Februar« von Gregor

Ambiente

Autorin. Förderer.

26.07.2026 um 08:20 Uhr

Lieber Gregor,

 

meinen herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz.

 

Ich hatte Deine Geschichte gelesen und war fasziniert davon. Für mich persönlich war sofort klar: Diese Geschichte ist meine Nummer eins!

 

Meine Begründung war:

 

Platz 1: Freitag

Dieser Wettbewerbsbeitrag hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt.

Besonders aufgefallen ist mir die sorgsam genutzte Wortwahl. Professionell, sage ich dazu.

Ich habe bisher selten eine derart gut strukturierte Geschichte gelesen. Der Aufbau einfach genial. Zwei Menschen, die beide eine Obsession fühlen und der Autor/die Autorin hat die anspruchsvolle Gratwanderung aufgenommen und beide Protagonisten leuchten lassen. Die Herrin beim austeilen und den Sklaven beim empfangen.

Außerdem hat er nicht einen Augenblick den Leser im Zweifel gelassen. Es war jederzeit klar, es ist reines Kopfkino – trotzdem habe ich als Leserin gesehen, was er erlebt hat. Ich habe ihn begleitet, ohne in der Geschichte zu sein.

Dann das 8. Kapitel: Realität

Nun war es perfekt: Dieses Ende habe ich nicht erwartet und doch passt es wie angegossen.

 

Ich stehe immer noch dazu. 

 

Du hast es drauf, Deine Leserschaft in den Bann zu ziehen, sie mitzunehmen.

 

Danke sehr für diese tolle Geschichte.

 

wir lesen uns

Ambi

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»Februar« von Gregor

26.07.2026 um 04:29 Uhr

Lieber Gregor ,

 

Herzlichen Glückwunsch zum 3ten Platz im Schreibwetbewerb über Obsession!

 

Als ich deine Geschichte zum ersten mal gelesen hatte, war ich ergriffen von der Szenerie. 

Luna hat ihren Toni eine klare Aufgabe gegeben, er hat seine Geschichte mit viel Träumerei gefüllt. Fernab der Realität hin zu seiner Obsession .  

 

Das ist dir sehr gelungen diese Einzufangen und in diese Geschichte zu integrieren.  

 

Mir war klar, das diese Geschichte unter den ersten drei Plätzen kommt, aber wohin genau? 

Ich hatte meine Platzwahl so erklärt:

 

"Februar" setzte ich auf Platz 3. weil es zu unpersönlich war. Die Geschichte an sich war super.

 

Es war deutlich zu erkennen das es um Obsession ging, es war spannend und vor allem flüssig in einem zu lesen. Gerade bei der Länge sehr schwer umzusetzen wie ich finde.

 

Es war super wie sehr man auf Gefühle des Protagonisten eingegangen ist, was er Dachte und Spürte.

 

Auch die Geschichte und die Handlungen waren klar verständlich und spannend da nicht gleich vorraussehbar.

 

Was ich schade fand und deswegen von den drein meine Entscheidung stärkte, diese Geschichte auf Platz drei zu setzen, war der Punkt das es nicht wie die Geschichte auf Platz 1 und 2, um Liebe und echte Gefühle geht, die nicht austauschbar sind.

 

Es hört sich krass an aber eine Domina, egal wie toll sie ist, wie schön und wie charmant sie ist, austauschbar.

 

Handwerklich ist sie wie die anderen auch, erstklassige. Das ist ja immer das Problem. Jede für sich ist spannend, erotisch und nimmt einen auf bestimmte Art und Weise mit. 

Was mich zu meiner Entscheidung führte war dann wirklich die fehlende Liebe. Das Menschliche und Einfühlsame. 

Es ging Luna um Geld und das ist für mich ein wunder Punkt. 

Dabei verstehe ich die Weiblichkeit auch nicht so richtig und frage mich immer wieder warum? 

 

Lieber Gregor und zum Schluss möchte ich sagen, das ich dennoch all deine Geschichten gerne lese. Sie sind manchmal sehr hart, manchmal kalt und doch auf ganz besonderer Art, erregend. 

 

Liebe Grüße Thorsten

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»Februar« von Gregor

Eisvogel

Autor. Förderer.

26.07.2026 um 00:04 Uhr

Lieber Gregor,

Deine Geschichte ist ziemlich hart und grausam - und ganz außergewöhnlich gut geschrieben. Wirklich toll und wirklich traurig, dazu passt das kalte Umfeld und Dein Stil, der so objektiv beobachtend ist.

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»Flaschengeist« von kitty

kehinn

Autor.

25.07.2026 um 19:17 Uhr

Leider ein Bericht aus der immer wieder so bitteren Wirklichkeit des Lebens. In erotischer Hinsicht maximal abtörnend für mich; aber ich bin froh über die Konsequenz die sie gezogen hat.

 

Ich wünsche der Protagonistin, dass sie es schafft, im Hinblick auf diesen Partner nicht rückfällig zu werden - und ihm, dass er es schafft, den einzig richtigen Schritt, nämlich in die Abstinenz, zu tun.

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