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»Schüchternheit in Stiefeln« von Valérian Bourreau

Rote Blume

Förderer.

02.08.2026 um 21:02 Uhr

Hallo Valérian Bourreau,

 

mir hat Deine Geschichte gut gefallen. Ich fand es erfrischend, wie Du hier einmal anders an das Thema Stiefelfetisch herangegangen bist und die Angebetete in den Stiefeln nicht unerreichbar geblieben ist, ihre dominante Seite sich hinter Schüchternheit versteckte, und sie erst geweckt wird. So hatte ich es zumindest zunächst verstanden, aber da ich nun hier andere Wertungen lese, und Deine Erklärung, leuchtet es mir ein, dass Luise ja gar nicht so

passiv an die ganze Sache herangeht. Gefallen hat mir auch, das es bei den beiden auch um die Gefühle füreinander dahinter geht. Schön ☺️

Aufgrund Deiner vorhergehenden Veröffentlichung hier habe ich Dich als Autor auch richtig erraten 😊

 

Ja was die Sprache angeht, diese wirkt auf mich authentisch, auch unter den jungen Männern in der WG,  obwohl Du es gut beschrieben hast, wie das Ganze schon immer auf mich wirkte, in der Szene mit Carina, die dann „genug“ von der „ Zurschaustellung plumper Männlichkeit“ hatte, wobei sie selbst nicht gerade auf den Mund gefallen ist… 

 

Zum Wettbewerbsthema der Obsession: 

Ich finde da der Begriff „ Obsession“ ganz unterschiedlich verstanden und ausgelegt werden kann, ist es aus meiner Sicht auch völlig in Ordnung, dass es bei der Obsession nicht unbedingt um etwas zerstörerisches gehen muss, auch wenn ich mich anfangs gefragt hatte in diesem Fall ob der Stiefelfetisch für mich als Obsession durchgeht, was ich mir dann mit ja beantwortet hatte, und es ging ja bei den Bewertungskriterien nicht nur um

diese eine Sache, sondern z.b. auch darum, ob einem die Geschichte insgesamt gefallen hat und „ rund“ erscheint, und ob sie etwas besonderes hat. 

 

Bei mir landete Deine Geschichte, in der Wertung genau auf diesem Platz. Wie schon bei der zuletzt veröffentlichten Geschichte geschrieben, es musste gewertet werden, und das war wirklich nicht einfach. 

Eine Fortsetzung mit Luise und Dennis würde ich wirklich gerne lesen. 😊

 

Schöne Grüße, Rote Blume

Zum Thema.

»Die Herausforderung« von Hekate

Ambiente

Autorin. Förderer.

02.08.2026 um 19:28 Uhr

Hallo Hekate,

 

auch dieser Teil hat mich eingefangen. 

 

Besonders diese Worte haben mich geflasht: 

 

BDSM ist mehr als Peitsche, Ertragen, Geilheit und Sadismus. Es ist mehr als das Geben und Nehmen von Schmerz. Es ist Seele.

 

Oh, wie recht ich Dir gebe. Dieser ganze 5.Teil war für mich super gut. 

Ich merke schon, ich werde gierig auf den kommenden Teil.

 

Danke erst einmal für diese  Teil!

 

wir lesen uns

Ambi

Zum Thema.

»Februar« von Gregor

Leo Me

Autorin. Förderer.

02.08.2026 um 19:24 Uhr

Lieber Gregor,

 

ich bin sprachlos. Eine Geschichte, die so gar nicht meinen Neigungen entspricht. Viel zu hart, viel zu extrem für mein Empfinden. Und trotzdem (oder deshalb?) begeistert sie mich.

 

Du entführst in ein Kopfkino, dem ich mich kaum entziehen. Hart, aber fesselnd kann ich seine Gedanken und Empfindungen miterleben. Und dann, für mich die eigentliche Grausamkeit: Brutal machst du sein Kopfkino kaputt. Reichst ihm einen Brotkrümel, den er dankend und voller Demut annimmt.

 

Für mich ist deine Geschichte eine Meisterleistung. Schade, dass ich nicht mehr Punkte geben kann.

 

Leo

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»Pia« von Eisvogel

Eisvogel

Autor. Förderer.

02.08.2026 um 19:10 Uhr

Liebe Leo Me,

vielen Dank für Deine lieben Worte, die mir wirklich sehr viel bedeuten! Ich lese Dich auch unheimlich gern - von daher stimmt es mich natürlich besonders froh, dass ich Dich abholen konnte. 

Manchmal glaube ich auch, es müssten mehrere Enden möglich sein... Amelie Nothomb hat mal einen Roman geschrieben, in dem sie zwei alternative Schlüsse präsentiert hat, weil, wie sie schrieb, weder sie noch ihr Verlag sich letztlich auf ein Ende festlegen wollten... und natürlich war sie damit auch nicht die Erste (ist mir halt nur in den Sinn gekommen...) Ich wollte immer schon mal ein "Spielbuch" schreiben, bei dem der Leser nach eigenem Ermessen die Handlung durch Entscheidungen selbstständig weiterführt... das stelle ich mir gerade auch im BSDM-Kontext ziemlich lustig vor, und dann hätte man nicht das Problem, eine bestimmte Handlung aufzwingen zu müssen: Oft gibt es ja tatsächlich unterschiedliche Möglichkeiten, und manchmal ist es fast schade, dass man sich für eine Sache entscheiden muss (und ich hab dann manchmal so´n bisschen Panik davor, als verkniffener Spaßverderber dazustehen, wenn es nicht auf ein Happy-End hinausläuft, aber das ergibt sich halt meistens einfach beim Schreiben von selbst...)

Ich habe mich jedenfalls sehr darüber gefreut, dass Dir die Geschichte gefallen hat ((-: und dass Du mir eine so unheimlich liebe Kritik geschrieben hast.

Zum Thema.

»Pia« von Eisvogel

Leo Me

Autorin. Förderer.

02.08.2026 um 18:08 Uhr

Lieber Eisvogel,

 

Ich mag deine Art zu Schreiben einfach. Das alleine reicht für mich als Grund dir die volle Punktzahl zu geben. Ich muss deine Geschichte nicht mit anderen vergleichen, sie muss nicht meinen eigenen Vorstellungen entsprechen, ich kann mich einfach in sie hineinfallen lassen. Manchmal wünsche ich mir gedanklich anders abzubiegen, aber du führst mich lesend konsequent zu deinem Ende.

 

Danke für eine weitere tolle Geschichte.

 

Leo

Zum Thema.

Für wen ist eine BDSM-Beziehung herausfordernder?

02.08.2026 um 17:42 Uhr

Eigentlich wäre meine Antwort "das kommt darauf an" ... was fur eine Beziehung man sich anschaut:

 

Da von Top/bottom gesprochen wird ist es für mich erstmal eine reine SM-Beziehung ohne Machtgefälle. Hier sehe  ich die Herausforderungen eher beim Top, da er (oder sie) erstmal das Handwerkszeug  erlernen muß und dannin der Session mit geschärften Sinnen auf den bottom achten muß. Wie ein Kollege aus dem M/s-Bereich es neulich formulierte: "eine Session ist eine Belohnung für die sub, ansonsten ist es Arbeit."

 

Wenn man es auf M/s Beziehungen ausdehnt, ist es für den Dom am Anfang sogar noch eine gesteigerte Herausforderung, weil er rund um die Uhr ein Auge auf die sklavin  haben muß und sich Trainingstechniken und Methoden für seine Untergebene überlegen und vorbereiten muß. Auf der submissiven Seite ist die Herausforderung das umgewöhnen vom "Mainstream"-Leben und dessen Wertevorstellungen auf den M/s- Lebensstil und dessen Regeln und Wertevorstellungen. Das ist nicht für jede(n) etwas.

Wenn dann die Sklavenausbildung abgeschlossen ist (sich also beide aneinander gewöhnt und eingespielt haben) wird es deutlich einfacher. Beim Dom bleibt aber die Verantwortung (und damit die Herausforderung) für die Gestaltung der B eziehung. 

 

Bei den heutigen Wald- und Wiesen "D/s"-Beziehungen sehe ich oft nicht viel Unterschied zu normalen Vanilla-Beziehungen. Entsprechend  sehe ich  da auch nur die einfachen Herausforderungen einer Beziehung, die sich beide Seiten (hoffentlich) teilen.

Zum Thema.

»Schüchternheit in Stiefeln« von Valérian Bourreau

Valérian Bourreau

Autor. Förderer.

02.08.2026 um 16:43 Uhr

Hallo an alle und vielen Dank für eure Kommentare, ich freue mich sehr über jeden Einzelnen und möchte nun auf sie eingehen, in chronologischer Reihenfolge:

 

Liebes Braves Mädchen:

 

danke für dein ehrliches Feedback. Ich weiß nicht, wie es bei anderen Menschen ist oder war, aber mit ca. 20 Jahren waren sehr viele in meinem Umfeld noch immer sehr schüchtern, wenn es um das andere Geschlecht ging. Insbesonders, wenn gewisse Vorlieben im Spiel waren. Und ich wollte das Bild einer etwas anderen »Coming of age« Geschichte erzeugen. Insbesondere in der schwarzen Szene sind Schüchternheit und soziale Dysfunktionalitäten weit verbreitet. Das greife ich, aufgrund meines Erfahrungsschatzes, sehr gerne auf. Authentizität ist der höchste Anspruch von mir selbst an meine Geschichten.

 

Lieber sklave thorsten,

 

auch dir möchte ich für dein Feedback danken.

Ich glaube, du hast nur etwas missverstanden, die Dame auf den Poster ist kein Rockstar, sie ist einfach ein Fotomodell, aber das Poster stammte aus einem alternativen Laden, tatsächlich mit 15 Jahren erworben. Jetzt muss ich aus dem Nähkästchen plaudern: Das Poster existiert bis heute, es hängt nur nicht mehr, in meiner erwachsenen Wohnung, hat es leider keinen Platz mehr, aber es ist ein Erinnerungsstück. In meiner WG hing es als dezenter Wink mit dem Zaunpfahl an die Damenwelt.

Und vielleicht hätte ich in der Geschichte hervorheben sollen, dass Luise und Dennis beide schon sehr groß sind. Ich dachte, das hätte sich aus dem Kontext erschlossen. Man lernt nie aus.

Und so direkt wie Dennis zu fragen: Manchmal entsteht einfach der Mut der Verzweiflung. Oder in dem Fall, das dezente Befeuern von Luise.

 

Lieber Herzenswunsch,

 

ich danke dir für deine Worte. Es freut mich, dass du dann gedanklich zurück in die Alterwelt der jüngeren Jahre finden konntest.

Und auch, dass du die Romantik innerhalb der Geschichte für dich gefunden hast. Ich wollte ein schönes, in sich harmonisches Werk schaffen und eben auch vom reinen Fetisch Objekt weg, hin zum Menschen, der an diesen gekoppelt ist.

Ich hatte in einer früheren Version der Geschichte noch eindeutig obsessivere Beschreibungen für die Stiefelverehrung als solche, habe mich aber schließlich bewusst dagegen entschieden, da ich es als zu künstlich aufgeblasen empfand. Wäre vielleicht im Kontext des Wettbewerbs doch angebracht gewesen.

Und, nun auch von Newcomer zu Newcomer, ich habe deine Geschichte auch sehr genossen und ich verstehe, warum jede der Geschichten vor meiner gelandet ist.

 

Liebe Ambiente,

 

ja, wieder eine Stiefelgeschichte. Als ich das Wettbewerbsthema gelesen hatte, musste ich gar nicht nachdenken, welchen persönlichen Dachschaden ich darin ausarbeite.

Mich freut es sehr, dass sie für dich aber trotzdem unter all den anderen Artgenossen hervorgestochen ist. Das wollte ich auch erreichen, mich von den üblichen »Fetischklischees« abzuheben.

Und für jeden, der die Szene im Treppenhaus fühlen konnte, bin ich sehr dankbar.

 

Lieber Don Blech,

 

deine kurzen Worte haben mich sehr berührt. Dass mein »Alltags-BDSM« dich mehr begeistern kann, als eine Hochglanzpolierte Fetischgeschichte, freut mich ganz besonders.

 

Lieber Cid,

 

als ich deinen Kommentar gelesen hatte, habe ich mich postwendend an meinem Spezi Energy verschluckt. Dass meine Geschichte deine persönliche Nummer 1 im Wettbewerb wurde, ist wirklich die größte Überraschung für mich.

Wenn sie dich so übetzeugen konnte, erfreut mich das umso mehr. Deswegen war die Verwunderung auch so groß, da ich echt nicht erwartet hätte, bei dir so ins Schwarze getroffen zu haben.

 

Lieber Eisvogel,

 

ich muss ehrlich sagen, ich glaube, schreibtechnisch sind wir Brüder im Geiste. Als ich »Pia« gelesen hatte, bzw allein schon das Bild sah, dachte ich mir: »Eisvogel hat die gleiche Obsession aufgegriffen wie ich, da war von Anfang an klar, wer die Nase vorn hat.«

Es ist schön, dass ich dich mit meiner Geschichte mit in die Studenten WG nehmen konnte. Auch irgendwie witzig, dass der Großteil deiner Geschichte auch in den Unijahren spielt.

Ich freue mich immer über ernsthafte Kritik, und bei den Adjektiven gebe ich dir recht, ich neige zum Überbeschreiben, daran arbeite ich auch schon sehr in meinem derzeitigen Projekt.

Ich habe schon ein paar deiner Werke gelesen und gemerkt, dass du es mit deinen Protagonisten nicht so gut meinst, wie ich.

Deshalb ist es umso erfreulicher, dass ich dich mit meiner »Wohlfühlliteratur« voll abholen konnte.

 

Liebe Natty,

 

dein Knuddeler konnte mich grade zum Lächeln bringen. Und, ich kann mich nur wiederholen, es freut mich sehr, wenn ich dich mit in eine ranzige Studenten WG nehmen konnte.

Auch schön, wenn ich den Tonfall deiner Tochter treffen konnte.

Und, ich denke, jeder der mal in einer WG gelebt hat, kennt ähnliche Szenarien. Mitbewohner sind wie Familie, nur schlimmer.

Und, wie du so schön sagst: It's alway the woman's choice. Auch wenn Luise ein schüchternes Reh ist, hat sie in der Geschichte sämtliche Entscheidungen getroffen. Auch wenn Dennis es selbst vielleicht nicht wusste.

 

Lieber Tek Wolf,

 

kurz, knapp, bündig - Danke für deine Worte.

 

Lieber Meister Y,

 

ich merk schon, uns Stiefelfetischisten sollte man echt das Schreiben verbieten. Es gibt wohl zu viele Geschichten von uns.

Spaß beiseite, auch hier erfüllt es mich mit Stolz, wenn ich positiv überraschen konnte.

Und dass ich bei dir den zweiten Platz erobern konnte, zaubert mir ein Grinsen aufs Gesicht.

Luises Fragen sind der Katalysator, der die Obsession greifbar machen sollte und auch schließlich Dennis zu seiner mutigen offensive bewegt hat.

Auch wenn Tommy den Moment fast ruiniert hätte.

Noch mal aus dem Nähkästchen geplaudert: Ein ganz klassischer Tommy.

 

Über eure ehrlichen Meinungen habe ich mich sehr gefreut, Lob und Kritik sind gleichermaßen gern gesehen und es ist schön, dass ich doch einige mit meinen Protagonisten begeistern konnte. Vielleicht sollte ich über ein Wiedersehen mit den beiden nachdenken.

 

Vielen Dank euch allen,

V.

Zum Thema.

»Devote Macht« von Welfin

Meister Y

Autor. Förderer.

02.08.2026 um 16:33 Uhr

Grüß Dich Braves Mädchen, ich kann nachvollziehen, dass Du Dich auf mich eingeschossen hast. Das schöne an den Schattenzeilen ist ja, dass man durchaus seine Meinung sagen darf, egal wie konträr sie zu anderen Meinungen ist. Und ja, Du hast recht, auch hier könnte man durchaus von Vergewaltigung sprechen.

Der Unterschied zu der von Dir erwähnten, von mir hart kritisierten Geschichte von millamomud ist, dass es hier zumindest einen einvernehmlichen Beginn, vorherige Absprachen, einen Austausch gab, der dann, das gebe ich gern zu, übel gekippt ist. In der von Dir erwähnten Geschichte, gab es weder Absprachen, noch Austausch und (für mich) auch keinerlei Einvernehmlichkeit.

Aber wie schon gesagt, Du darfst das gern anders sehen.

Zum Thema.

»Schüchternheit in Stiefeln« von Valérian Bourreau

Meister Y

Autor. Förderer.

02.08.2026 um 16:08 Uhr

Grüß Dich Valérian Bourreau

In der Wertungsrunde habe ich zuerst gedacht: "bitte nicht noch eine Stiefelgeschichte...", dann hast Du es aber tatsächlisch geschafft mich abzuholen. Das war erfrischend, das war für mich authentisch, das war gelebt. Klar kann man jetzt wieder über das Thema Obssesion streiten. Aber hier war es dann doch Luise, die durch ihr drängendes fragen herausgefunden hat, wie obsessiv dieser Fetisch Dennis durch sein Leben begleitet. In der Wertung habe ich geschrieben:

 

Meine Nr. 2 ist „Schüchternheit in Stiefeln“.

 

Es ist zwar eher ein Fetisch als obsessiv, aber flüssig zu lesen, nachvollziehbar und von der Handlung her wirklich schön. Da erwacht wohl eine junge Liebe, die sicher eine besondere wird.

 

Danke für eine Story, die ich wirklich gern gelesen habe und die mir echt gefallen hat!

Zum Thema.

»Verloren« von Herzenswunsch

Meister Y

Autor. Förderer.

02.08.2026 um 15:29 Uhr

geändert: 02.08.2026 um 16:56 Uhr

Hallo Herzenswunsch, eine tolle, stimmige, wirklich schöne Geschichte, die mich mitgenommen und mir wirklich gut gefallen hat. Du schaffst es sowohl Freya als auch Connor bildhaft zu beschreiben. Du machst die Kühle der Küste, die Rauheit der See, die Abgeschiedenheit der Insel fühlbar. Du lässt uns an Verzweiflung und Liebe teilhaben, wirklich schön.

Viele werden das anders sehen, aber für mich hast Du es in der Bewertung nicht unter die ersten drei geschafft. Nicht weil ich die Geschichte nicht mochte, nicht weil sie nicht klasse geschrieben ist, sie war für mich am Thema vorbei. Das tut der Qualität keinen Abbruch, Du bekommst volle vier Sterne!

Zum Thema.

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