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BDSM-Forum

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»Schweigen ist Gold« von Hekate

Ambiente

Autorin. Förderer.

04.09.2026 um 14:58 Uhr

Eigentlich passiert in dieser Folge nichts!

 

Aber dafür gibt es eine Stimmung, die man als Leser fühlen kann, sinnliche Momente.

Würde man mit der Frau auf dem Boden tauschen wollen, oder doch lieber die Frau im Kostüm sein.

 

So kurz wie die Geschichte ist - so gefühlvoll ist sie für mich.

 

wir lesen uns

Ambi

Zum Thema.

»Mit dem Blick aufs Meer« von Schattenwölfin

04.09.2026 um 05:33 Uhr

Hallo liebe Schattenwölfin !

 

Ich liebe die Nordsee, die salzige Luft die einen leichten Salzgeschmach beim Atmen hinterlässt, das Meeresrauschen wenn die Wellen in der Brandung auslaufen, das kreischen der Möven. 

 

Damit hast Du mich eigentlich schon in deine Geschichte mitgenommen. 

Aber Du hast wundervoll beschrieben was jeden Menschen bevorsteht der immer wieder versucht seine Neigung im BDSM zu verstecken, der versucht es zu unterdrücken weil die Ängste überwiegen.

 

Die Angst davor zu verlieren was einem Lieb ist. 

Das hast Du wundervoll beschrieben ohne wirklich mit dem Konflikt, konfrontiert zu sein. 

 

Dafür hast Du mich in diese heile Welt der Familie mitgenommen, gezeigt wie schön der Zusammenhalt, die Harmonie und Zuneigung in der Familie ist. 

 

Jeder Mensch hat Phantasien, einmal mehr und mal weniger, kommen die zu Tage. 

So wie bei Stella - durch das kleine Geheimnis im Ferienhaus. 

Gedanken kreisen. 

Das hast Du wunderbar dargestellt. 

 

Ich glaube Stella und Fritz werden sich schon gut unterhalten haben und auch sich neu kennengelernt haben.

Leider aber ist das nicht immer der Fall.

 

Mir ist es wichtig, daß man nicht zu egoistisch ist und nur seine eigenen Phantasien sieht, sondern auch die des Gegenübers. 

Manchmal glaube ich kommt es so rüber - das fällt mir bei mir aber auch bei anderen auf - doch ist mir zumindestens wichtig, das man aufeinander zugeht. Sich gegenseitig Zugeständnisse macht dabei. 

Klar ist bdsm mir wichtig aber eben nur das und nicht die Ausarbeitung was möglich ist durch spezielle Praktiken. 

Und niemals ist für mich die befridigung beim ausleben diverse Praktiken wichtiger als das was man Zwischenmenschlich aufgebaut hat. 

Ich glaube das ist das Geheimnis, das man offen reden kann und darf und soll in einer Partnerschaft, egal was es ist, weil der Mensch, die Person mit seiner Seele ist noch die selbe wie vor jeder Offenbarung . 

 

Ich komme darauf weil die geschätzte Black Cat das mal unter ein Kommentar von mir geschrieben hatte, in Bezug zu dauerhaftes ausleben der Neigung in einer Beziehung. 

 

Das liebe Schattenwölfin ist hier in deiner Geschichte so deutlich geworden.

 

Danke schön für deine wundervollen Zeilen, die Bilder in meinem Kopf vom letzten Urlaub und die kleinen Phantasien die entstehen.

 

Liebe Grüße und Gude nach Hessen.

 

Thorsten

 

P.s. sagt man das eigentlich überall in Hessen oder ehr in der Region nahe Rheinland-Pfalz.

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»Vorbereitung auf die Session« von Baribal

Cid

Förderer.

03.09.2026 um 21:53 Uhr

Liebe/r Baribal,

danke für diese Geschichte, die sehr detailliert und bildhaft schildert, wie sie sich auf die Session vorbereitet und gekonnt ihre innere Vorfreude mit den ritualisierten Handlungen verknüpft. Wir mögen solche Rituale, da sie einerseits erden und dabei helfen aus dem Alltag in die Rolle zu finden und andererseits gleichzeitig das Kopfkino anfeuern und eine angenehme Spannung erzeugen.

Die relativ am Anfang bereits kurz geteaserte Situation des möglichen Überraschtwerdens durch irgendwen aufgrund der offenen Tür in Kombination mit der Augenbinde, hat Spannung erzeugt, die durch den Nachbarn, der dann doch seine Wohnung ging, nochmal in Erinnerung gerufen wurde und dann bombengleich durch den Sohn im wohl peinlichsten Worstcase gipfelte. Ich habe mit vielem gerechnet, aber der Sohn schien mir mit der Klassenfahrt nicht in Frage zu kommen. Ähnliches ist uns auch schon passiert, aber glücklicherweise nicht mit unserer (mittlerweile erwachsenen) Tochter. Vielleicht auch deshalb, weil sie bestimmt was ahnt, da Kinder neugierig sind und viele Dinge finden, auch wenn man sie noch so gut versteckt und wir diese Dinge deshalb zwar nicht offen rumliegen lassen, aber eben auch nicht extra einen Tresor angeschafft haben (dieser müsste auch ziemlich groß sein, was wiederum Fragen aufwerfen würde).

Den Schreibbstil fand ich teilweise etwas monoton, da mir das Wort "Dom" in Kombination mit den Handlungen zu oft verwendet wurde.

Also lieben Dank für diese Geschichte. Sie hat mir durchaus gefallen. 

 

LG Cid

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»Freie Verfügung« von Hekate

Ambiente

Autorin. Förderer.

03.09.2026 um 18:27 Uhr

Oh ja,

 

das ist eine Geschichte nach meinem Geschmack.

 

Es spielt sich viel in den Gedanken ab, zwingt den Leser zu träumen und den Text in sich aufzunehmen.

 

Mich hat er voll erwischt. Er ist einfach gut!

 

wir lesen uns

Ambi

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»Wunscherfüllung« von Hekate

Ambiente

Autorin. Förderer.

03.09.2026 um 18:18 Uhr

Oh Hekate,

 

ein Traum von vielen Subbies ist es, abgebundene Brüste, wundervoll. Die Blicke des Partners werden gieriger.

 

Phantastisch. Würde ich gern selbst auch mal erleben, aber manche Dinge sind in der Phantasie besser aufgehoben.

 

wir lesen uns

Ambi

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»Der geklaute Mond« von Eisvogel

02.09.2026 um 16:56 Uhr

Ein schönes Märchen für Erwachsene, erinnert mich an die Kindheit als meine Mutter uns immer Märchen vorgelesen hat. Vielleicht kannst Du es ja mal als Audio Datei zur Verfügung stellen, als Gute Nacht Geschichte

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»Geliebter Schmerz« von Bonnie rat

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

01.09.2026 um 16:24 Uhr

Hallo Bonnie rat,

 

die Härte in der Geschichte hat einen gewissen Reiz, obwohl die Handlung nicht einvernehmlich ist. 

Sub hat aber bekommen, wonach er sich gesehnt hat, sogar mehr als das und war am Ende sogar glücklich und befreit. 

Als Geschichte interessant, in der Realität für meinen Geschmack etwas zu heftig. 

Mit Heels im Wald, könnte mittlerweile dank dauernder Trockenheit vielleicht sogar funktionieren.

 

Danke fürs Lesen lassen!

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Für wen ist eine BDSM-Beziehung herausfordernder?

Brado

Neues Mitglied.

01.09.2026 um 13:36 Uhr

Entspricht meiner persönlichen Erfahrung und eine langen festen (Spiel) Beziehung

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»Der geklaute Mond« von Eisvogel

Cid

Förderer.

01.09.2026 um 08:32 Uhr

Lieber Eisvogel,

danke für diese amüsant verrückte Geschichte. Vor allem der Aufbau in den vielen kleinen Kapiteln, in denen immer wieder eine neue verrückte Kleinigkeit hinzukommt und die Einführung der Charaktere Frank und Lizzie, die neue Wendungen hineingebracht haben, haben die Geschichte am Laufen und mich am Lesen und Schmunzeln gehalten. Allerdings habe ich nach dem Lesen nicht gewusst, was ich damit jetzt anfangen soll; also, was mir das Ganze jetzt sagen soll und vielleicht war ja auch gar keine Intention geplant. 

Beim zweiten Lesen habe ich dann genauer danach gesucht und zumindest für mich eine Gesellschaftskritik in dem Komplex Mond-Polizei-Werhasenproblem und die Moral von der Geschicht in "»Ich habe das Recht, so zu leben, wie ich es für richtig halte. Ich darf es, jeder darf es." herausgelesen.

 

LG und lieben Dank. 

Cid

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Deine erste SM-Party...

Natty

Autorin. Förderer.

31.08.2026 um 20:57 Uhr

Hallo zusammen, 

 

wow, fast 20 Jahre alt, dieser Thread. Liebe Ruby, du hast recht, den kann man mal wieder hervorholen

 

meine erste SM-Party war vor rund 25 Jahren in einem Laden in Hamburg, an dessen Namen ich mich partout nicht mehr erinnern kann. Nicht zu voll, nette Leute am Tresen, kleine Räumlichkeiten zum Spielen. Mein damaliger Partner und ich haben sehr intensiv mit viel Gefühl selbst gespielt und aber auch mit sehr viel Humor mit ein paar anderen Leuten einem Pärchen dabei geholfen, einen uralten Gynstuhl nutzbar zu machen. Das war so nett und witzig, ich erinnere mich nur positiv an diese meine erste Party.

 

Jetzt letztens hat mein Schatz bei sich eine Party gegeben, bei der ich dann automatisch zur dazugehörigen Gastgeberin wurde. Wir haben ein tolles Buffet gezaubert, alles eingekauft und vorbereitet und in seinem sehr BDSM freundlichen Haus wurde zuerst zusammen gegessen und dann sind alle gut 20 Gäste ins Spielen gekommen. Über einen Spendentopf konnte der Einkauf finanziert werden und nun sind alle schon ganz erpicht darauf, wann wir die nächste Party veranstalten. Für uns war es allerdings sehr viel Arbeit und wir haben nur kurz gespielt, da wir beide nicht wirklich aus dem Gastgebermodus herausgekommen sind. Getränke richten, Geschirr spülen, etc., aber es war toll und hat uns viel Spaß gemacht, so dass wir es wieder tun werden.

 

VG Natty

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