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BDSM-Forum

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»Der Ruf der Amsel (Teil 01)« von poet

14.02.2026 um 13:21 Uhr

Hallo poet ,

 

Du schreibst so detailliert und mit Sinn für die kleinen Dinge.

 

Die Sonne warf das Schattenkreuz des Fensters auf den Bretterboden

 

....oder die kleinen Staubteilchen die im Sonnenlicht durch die Luft wirbeln. 

Das gefällt mir sehr.

 

Allein auch die von Dir gewählte Kulisse mit dem See, eingerahmt zwischen den weiten Bergen Kanadas, die weiten Straßen. 

Ich muss zugeben das es mich sehr anspricht wie du schreibst.

Selbst auch den Hund. Ein Neufundländer  - Lord hast Du ihn genannt. 

 

Ich konnte mir lebhaft vorstellen wie er ins Wasser sprang und mit viel Freude hinterher schwamm. 

 

Ich muss zugeben, daß ich mit Klos im Hals die ersten Erziehungsmasnahmen von Lisa, lesen durfte. 

Das war so stark umgesetzt und realistisch. 

Ich konnte mich in Lisa gut einfühl3n, das es ihr Unangenehm war und erst mal ziemlich geschockt war. 

Allen dieses Gentelmen Art gefällt mir. Das sie immer gehen kann, das sie freiwillig da ist, aber auch das er für Lisa den Tisch deckt. 

 

Was mir aber aufgefallen war, ist die Tatssche das Lisa sehr mutig war, gleich nach zwei kurze Treffen zu ihm nach Hause in diese Abgeschiedenheit zu fahren. Das war 2009 noch ehr möglich als Heute würde ich sagen aber das konntest Du damals noch nicht ahnen. 

 

Jetzt bin ich neugierig auf die anderen Teile. Danke für diese spannende Geschichte.

 

Liebe Grüße Thorsten

Zum Thema.

»Ich kann nicht mehr!« von Herzenswunsch

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

14.02.2026 um 13:17 Uhr

Liebe Leo Me,

 

ein riesiges Dankeschön für deine lieben Worte! Ich bekomme eine Gänsehaut wenn ich solche Kommentare lese. Auch wenn seit diesem unglaublichen Ereignis schon vier Monate vergangen sind, so fühlt es sich doch jeden Tag noch ganz frisch an. Verrückt, aber einfach nur wunderschön. Das zarte Pflänzchen ist schon ein gutes Stück gewachsen.

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»Ich kann nicht mehr!« von Herzenswunsch

Leo Me

Autorin. Förderer.

14.02.2026 um 12:14 Uhr

Lieber Herzenswunsch,

 

was soll ich sagen? Jetzt laufen auch mir die Tränen über die Wangen.

Ich bin gerührt von all den Gefühlen, deiner Offenheit und deiner Art zu schreiben.

Umso mehr, weil ich weiß, dass es eure Geschichte ist. Lieber Herzenswunsch, liebe Herz Dame, was für ein mutiger Weg. Ich bin sicher, ihr schafft das.

 

Liebe Grüße

Leo Me

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»Glanz der Hingabe - Teil 2: E-Stim« von Aurinko Nox

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

14.02.2026 um 10:41 Uhr

Lieber Aurinko Nox,

 

danke für den zweiten Teil deiner Geschichte. Obwohl ich keine Erfahrung in dieser Spielart habe, konnte ich mich doch gut in die Gefühle deines Protagonisten hineinversetzen. Das weckt auf jeden Fall die Neugier es mal auszuprobieren. Ich finde auch die Interaktion zwischen den beiden schön beschrieben, da braucht es keine raue Sprache um ihre Dominanz zu beweisen. Er ist ganz bei ihr, hörig und unterwürfig. Und sie führt ihn gefühlvoll dort hin wo sie ihn haben will. Ich habe es gerne gelesen, Dankeschön!

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»Podcast: Eine Frage der Disziplin« von Jona Mondlicht und Devana

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

14.02.2026 um 10:31 Uhr

Liebe Devana, lieber Jona,

 

vielen Dank für diese informative neue Folge eures Podcasts. Wir haben uns doch tatsächlich persönlich angesprochen gefühlt, nämlich in der Passage wo Jona erwähnt hat, dass es Konstellationen gibt wo die Neigung dem Vanilla-Partner offenbart wurde und dieser dann auch aktiv Disziplin einfordern muss. Zusätzlich zu euer herrlich humorvollen Art hat mich diese Stelle zum Schmunzeln gebracht, da ich in den letzten Tagen bereits einige feste Regeln auferlegt bekommen habe. Das fühlt sich sehr gut für mich an. Ich fühle mich dadurch akzeptiert und angenommen wie ich bin. Und ich Versuche die nötige Disziplin an den Tag zu legen um die Regeln einzuhalten, naja, manchmal provoziere ich natürlich auch ein wenig und bin frech um Reaktionen hervorzurufen. Das war ja auch Thema im Podcast, da habe ich mich ebenfalls wiedergefunden. Wir arbeiten uns gerade gemeinsam in das Thema Disziplin und Regeln ein. Wobei mein Part dann doch eher die Disziplin ist. Nochmal vielen Dank für die vielen Erklärungen und Anregungen die sicher nicht nur für Anfänger interessant sind!

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»Toleranz« von poet

Rote Blume

Förderer.

14.02.2026 um 09:36 Uhr

geändert: 14.02.2026 um 09:40 Uhr

Hallo Poet,

ich greife in meiner Bewertung auch Äußerungen der Vorschreibenden auf, da Deine Geschichte ja durchaus Kontroversen auslöst und zum Nachdenken anregt, und genau das soll Satire ja erreichen! 

Auf diese überzogene Art ist der Typ aus der Dorfkneipe gut beschrieben, dessen Toleranzentwicklung für Alkohol offensichtlich schon weit fortgeschritten ist, lustig, obwohl ich solche Typen in ihrer intoleranten Art, und eindimensionalen Sicht auf gesellschaftliche Entwicklungen und Themen und alles was sie nicht kennen, in Wirklichkeit schrecklich finde. Aber um so etwas zu ertragen hilft eben manchmal auch Humor.

 

Eigentlich passt es zu so jemanden, der meint homosexuelle Menschen dürften nur im stillen Kämmerlein körperliche Nähe zueinander zeigen und Trans- Frauen und Männer und alle , die sich als „ divers“ bezeichnen, sollen sich nicht so anstellen und zumindest den „ alten weißen Mann“ mit ihrem Gehabe in Ruhe lassen, also eigentlich passt Zivilcourage gar nicht zu so jemandem, der seine Frau auch als „ Alte“ bezeichnet und wahrscheinlich Sexismus und sexuelle Belästigung auch als „ normal“ empfindet.

Weil im vorherigen Kommentar die Frage gestellt wurde: Häusliche Gewalt fängt da an wo Gewalt anfängt, und Gewalt hat ganz unterschiedliche Aspekte, zumindest aber herrscht hier kein Konsens, keine Einvernehmlichkeit, es geht tatsächlich um Macht und Kontrolle, und sobald auch im BDSM Kontext eine Sub von ihrem Herrn weiter geschlagen wird, obwohl sie das Safe Wort ausgesprochen hat, ab da ist es auch hier Gewalt und da sie in einer Beziehung stattfindet eben auch Häusliche Gewalt.

 

Nun zurück zur Geschichte:

Der besagte Stammgast der Dorfkneipe hat doch eher aus Sorge gehandelt,, oder war es so gedacht das er sich schon “so etwas schon geahnt” hat und den „ Perversen“ nur eins auswischen wollte?

Schade, dass das junge Pärchen so reagiert hat, und nicht versucht hat durch einen Dialog zu mehr Verständnis und Toleranz beizutragen, was aber in der Realität auch oftmals sehr schwierig, aber nicht völlig unmöglich ist, wobei, nach dem maßlos überzogenen Polizeieinsatz irgendwie auch verständlich. In der Realität hätte dieser wohl auch eher etwas abgespeckt stattgefunden. Da würden wahrscheinlich höchstens zwei BeamtInnen an der Tür klingeln , im Idealfall ein Mann und eine Frau. Erreichen können wir Menschen, mit festgefahrenen, konservativ- intoleranten Meinungen am Ehesten wenn es gelingt sie auf der Ebene des Mitfühlens, also der Empathie zu „ berühren“, das funktioniert natürlich nicht, wenn ebenfalls beschimpft wird. 

 

Vielen Dank für die Geschichte!

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»Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 3)« von poet

14.02.2026 um 04:25 Uhr

Ergreifend

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»Ich und ich oder die zwei Seiten einer Medaille« von Natty

hanne lotte

Autorin. Förderer.

13.02.2026 um 23:35 Uhr

Das kommt uns alles irgendwie bekannt vor, dieses "Zwei Seelen wohnen ach ...", die sich im Ernstfall nie einig sind. Wo immer einer noch ein "aber" im Ärmel hat. So zwischen flapsig und "huch, tu mir nix". Fanden wir super umgesetzt.

 

Die Hörversion gönnen wir uns bei Gelegenheit, die soll ja auch gut sein.

 

Danke für den Teufel an der Wand 

hanne und lotte

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»Rot« von Meister Y

13.02.2026 um 21:36 Uhr

Hallo Meister Y.

 

Eine sehr schöne Geschichte konnte nicht aufhören zu lesen.

Hatte die Hoffnung sie sagt das Safeword. 

Aber mit diesem sehr schönen Ende habe ich nicht gerechnet.

 

Lg 

Herz Dame

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»Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf

13.02.2026 um 15:51 Uhr

Tek Wolf

Es freut mich, dass ich dein Kopfkino gut ankurbeln konnte, sklave thorsten. Demütigung scheint ein Faktor in deiner Fantasie zu sein. Meinst du, das hätte meiner Geschichte noch gefehlt?

Hallo Tek Wolf ,

nein ich fand deinen Text so wie er war mit dein beiden Protagonisten, genau richtig. 

Es passte zu den beiden so wie es bei Henriette Mouse und Lady Lillit mit der Demütigung passte als die sehr konsterneert wirkende Henriette sagen musste was sie ist.

 

Demütigungen können schnell, lächerlich wirken - also bei mir und ich liebe dieses Spiel dieser doch subtilen Demütigung. 

Wenn man sagen muss was man ist, oder wie Körperteile auch genannt werden können außer die aus den Lehrbüchern der menschlichen Anatomie oder auch wenn man Fehler begangen hat. 

Es gibt so viele schöne kleine Dinge, die sprachlich nicht verletzten oder jemanden beleidigen und doch auf ihre Art, demütigen. 

 

Ich weiß auch garnicht wo her das kommt, schließlich sind wir alle erwachsen. Gestandene Frauen und Männer die im Leben  einiges erlebten oder durchstehen. 

 

Liebe Grüße Thorsten

Zum Thema.

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