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BDSM-Forum

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»Louisas Aufgabe (Teil 4)« von millamomud

Cid

Förderer.

19.06.2026 um 17:34 Uhr

Lieber millamomud, 

dieser Teil fügt sich gut an die letzte Entwicklung an, bestärkt das Bild, dass ich mir bisher von Paul gemacht habe und untermauert auch die selbstgewählte Entwicklung, die Louisa eingegangen ist und gemacht hat. Sie hat hier quasi Zeit sich zu reflektieren, was sie meiner Meinung nach auch tut und so immer mehr über sich selbst erfährt.

Der Stil, der hier wieder etwas anders ist, passt gut zur Situation, in der es eben um eine irgendwie für alle befremdliche Situation geht, in der aber auch irgendwie Normalität gesucht wird. 

 

LG und Danke 

Cid

Zum Thema.

»Such und find!« von T Lagemann

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

19.06.2026 um 09:18 Uhr

Eine schöne Geschichte, die man umso besser mitfühlen kann, wenn man selbst im Käfig steckt. Auch bei Abwesenheit von Dom ist das Gefühl von Fremdbestimmung, Kontrolle und Macht ständig spürbar, ein besonderes Erlebnis. 

Vielen Dank für diese Geschichte, die ich gerne gelesen habe!

Zum Thema.

»Louisas Aufgabe (Teil 5)« von millamomud

19.06.2026 um 05:24 Uhr

Hallo millamomud !

 

Vielen Dank für diesen fünften Teil deiner Geschichte. 

 

Ich kann gerne behaupten, daß ich diesen Teil wie auch die vier Teile davor, sehr gerne gelesen habe.

Es ist für mich angenehm deine Texte zu lesen, du schreibst flüssig und in einer Art die mich mitnimmt in die Story. 

Niemals musste ich mal Zeilen überspringen oder ungern lesen. 

 

Louisa ist so möchte ich sagen, zweifelsfrei devot. 

Durch Zufall entdeckte sie durch das Spiel mit Jule eine Art der Sexualität die sie befriedigen kann. 

Devot ist sie weil ich in ihr sehe wie sehr sie sich bemüht zu gefallen - das erste Mal Oral beispw. oder aber auch die Szene vor Jule in ihrem Zimmer, oder auch die ganzen Regeln - all das erregt sie. 

 

Das aber ist wie ich finde auch das Gefährliche für Louisa weil das ausgenutzt wird von der WG und wie ich finde Louisa Angst hat "Nein!" zu sagen. Weil sie dann garnicht mehr darf oder abgestoßen wird. 

 

Louisa wird regelrecht manipuliert. Wie in diesen Teil zu lesen als Ben der Louisa sagte das sie ihre Oralen Fähigkeiten nur durch üben ausweiten kann. 

(Hier wird regelrecht manipulativ auf sie eingegangen) 

Es erregt sie vielleicht, regt ihr Kopfkino an aber darf sie "Nein!" sagen? 

Gesundheitlich will ich garnicht erst den Zeigefinger heben. 

 

Auch das Louisa keine Privatsphäre mehr hat, sich mal zurück ziehen kann. 

Vielleicht einen sicheren Ort hat, das finde ich psychisch schwer für einen der keine Erfahrungen hat. 

 

Das lieber millamomud finde ich an deiner Story so spannend und macht die Geschichte so gut - weil sie mich zum Nachdenken anregt, weil sie so polarisiert wie auch die Kommentare der Community zeigen. 

 

Ich finde das in Geschichten auch Dinge passieren dürfen die fragwürdig sind, die die Gesellschaft in mehrere Lager teilt, denn Geschichten die bewegen sind wenn wir ehrlich sind, auch gute Geschichten.

 

Sonnige Grüße,

Thorsten

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»Das Spiel« von Sisa

19.06.2026 um 05:08 Uhr

Gut und sinnlich.

Zum Thema.

»Louisas Aufgabe (Teil 5)« von millamomud

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

18.06.2026 um 17:06 Uhr

Lieber millamomud,

 

wie die letzten Teile, so habe ich auch diesen sehr gerne gelesen. Zweifellos schreibst du sehr gut, flüssig und wortgewandt, da macht das Lesen schon richtig Spaß. Jeder Teil deiner Geschichte ist in sich sehr spannend und macht Lust auf die Fortsetzung. Inhaltlich, da bleibe ich bei meiner Meinung, finde ich es immer noch sehr grenzwertig, was Louisa wiederfährt. 

Sie ist auf sich alleine gestellt, wird kalt und emotionslos benutzt, ist dabei sich selbst zu verlieren.

Das Wort Vergewaltigung ist sicher zu groß, aber es war das erste, was mir beim Lesen in den Sinn kam.

Vielleicht liegt es daran, dass ich Vater von zwei Töchtern bin, vielleicht daran, dass ich ein eher romantischer, devoter Mann bin. Keine Ahnung. Aber so einen Einstieg in BDSM und sein Sexualleben wünscht man doch eigentlich niemandem. 

Deutlich wird natürlich Louisas Kampf mit sich selbst. Sie vermisst Nähe, sich selbst, hätte es stoppen können. Aber sie spürt auch, dass sie es will, fühlt sich von diesem Machtspiel magisch angezogen. 

Ich bin gespannt, wie sich diese Geschichte weiter entwickeln wird. 

Nach wie vor bereitet sie mir ein eher unbehagliches Gefühl. 

Aber, ich möchte das nochmal betonen, das darf sie auch, weil sie spannend ist, nachdenklich macht und mich bewegt.

Zum Thema.

»Louisas Aufgabe (Teil 5)« von millamomud

Yuria

Autorin. Förderer.

18.06.2026 um 15:53 Uhr

Lieber millamomud,

 

vielen Dank für diese bisher wirklich gelungene Geschichte, die ich mit Spannung verfolge und die zweifelsohne sehr gut geschrieben ist.

 

Inhaltlich scheiden sich an ihr offenbar so ein bisschen die Geister, was ich echt nachvollziehen kann. Irgendwo in den Kommentaren hatte ich gelesen, Louisa würde Spaß an der ganzen Sache haben. Kann ich so akzeptieren, fühle ich selbst aber so gar nicht. Spaß und gute Laune wäre wohl das Letzte, das mir derzeit einfällt, wenn ich an Louisa denke. Wenn ich sie mir in einer entsprechenden Verfilmung vorstelle, sehe ich eine Frau, die nie lächelt, es sein denn, es wird von ihr erwartet. Die ganze Atmosphäre in dieser WG empfinde ich als überaus bedrückend, wenig bis gar nicht geprägt von fröhlichem Miteinander oder gar Unbeschwertheit. Ja, sie erhält anscheinend ihre körperliche bzw. sexuelle BEfriedigung daraus, ZUfriedenheit erkenne ich aber nicht. Das für mich völlige Fehlen von Vertrauensbasis, Ausloten oder respektvollem Rückfragen hinterlässt bei mir ein sehr unbehagliches Gefühl. Dass sie sich selbst in ihrem Zimmer und im eigenen Bett nun nicht mehr wirklich wohl und sicher fühlt, empfinde ich schon fast als albtraumhaft...

 

Als „schöne“ Geschichte hab ich sie schon im ersten Teil nicht gelesen und mittlerweile erwarte ich das auch nicht mehr von ihr.  Aber das ist voll okay, da es einfach eine sehr gute Story, meinetwegen auch mit Abgründen, ist. Muss ja nicht alles schön sein, um gut zu sein. Wäre bei Krimis auch komisch…

 

Grüßchen

Yuria

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»Schattenpoker« von Devana

Rote Blume

Förderer.

18.06.2026 um 15:41 Uhr

Hallo Devana,

 

Ja das ist wirklich eine wendungsreiche Geschichte. Anfangs hatte ich etwas ungeduldig über die „ Sessionbeschreibung“ hinweggelesen, da ich nach der Beschreibung der Geschichte wissen wollte, um welches gefährliche Spiel es sich handelt. Dann fand ich es etwas schwierig mich in die Ich-Erzählperspektive des Herrn zu begeben, denn teilweise kam mir sein Empfinden irgendwie etwas distanziert vor, ich glaube das hat was mit der Ich- Perspektive in der Gegenwart zu tun, weil zumindest ich nicht in den gleichen Sätzen denke, in denen ich spreche. Abgesehen davon gefällt mir diese erste Sequenz aber sehr gut, und es wird deutlich wie gut die beiden miteinander harmonieren.

Der weitere Verlauf der Geschichte hat dann ja auch noch einiges zu bieten.

Und schön, dass die beiden durch seinen doch gewagten Spieleinsatz zum gemeinsamen Happy End finden. Dass sie sich für seine “Eifersuchtsmasche” ”revanchiert” finde ich fair, so sind sie dafür quitt. 😁

Vielen Dank für diese erotisch- bzw. zart- harte und gefühlvolle Geschichte! 

Liebe Grüße, Rote Blume

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»Bad Shop Good Shopping« von Tek Wolf

Tek Wolf

Autor. Förderer.

18.06.2026 um 12:55 Uhr

Hallo Rote Blume, danke für deine Bewertung. Die Tiger- und Mark-Sachen sind schon so lang her, es fühlt sich an, wie in einem anderen Leben. Trotzdem werden diese Geschichten immer noch gerne gelesen. Ich hatte auf jeden Fall viel Spaß beim Schreiben und offenbar sind sie auch schön zu Lesen. Eine Reihenfolge gibt es übrigens nicht, ich habe sie nach Lust und Laune geschrieben.

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»Liebe Hiebe Geld« von Tek Wolf

18.06.2026 um 11:42 Uhr

Die Geschichte gefällt mir irgendwie und auf der anderen Seite kann ich damit nichts anfangen, ich glaube mich stört der Einschub im Café am Anfang.

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»Louisas Aufgabe (Teil 5)« von millamomud

Meister Y

Autor. Förderer.

18.06.2026 um 07:36 Uhr

Guten Morgen millamomud, ich bleibe dabei, Du kannst das. Du nimmst mich mit, Du unterhältst, ja stellenweise begeisterst Du mich.

Für mich allerdings bleibt der fade Beigeschmack. Keine Fürsorge, keine Nähe, kein Aftercare. Dafür "öffentlicher" Sex und, aus meiner Sicht, keine Chance, aus dem Szenario auszusteigen. Daran ändert auch Louisas Aussage:

 

Ich hatte gedient. Nicht nur als Pflicht, sondern auch, weil ich es wollte.

 

nichts. Weil ich nämlich das Gefühl nicht loswerde, dass sie in Wirklichkeit eben nicht wollte.

 

Danke für's Lesenlassen.

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