Lieber G Horsam,
eine schöne Geschichte voller Ideen für ein lust- oder leidvolles Zusammentreffen von Dom und Sub.
Die Schamgefühle bei der Anreise konnte ich gut mitfühlen. Da zeigt sich dann, wie ernst es Sub ist. Auch das Würfelspiel ist eine schöne Idee. Ich habe deine Geschichte gerne gelesen und nehme die eine oder andere Inspiration mit. Danke dafür!
Ab und an fühlt man sich sogar etwas aufgeräumter danach...




23.05.2026 um 09:24 Uhr
Lieber Clu,
Danke für diesen spannenden und wichtigen Beitrag.
Ich gehöre wohl zu den Menschen die im allgemeinen schlecht nein sagen können, worüber ich mich dann oft ärgern, bisher aber noch nie etwas schlimmes dabei entstanden ist.
Da wir BDSM ja auch erst in unserer Partnerschaft entdeckt haben, ist das vertrauen sehr stark zueinander, ich weiß mein Herr kann mich gut lesen und er hört auf bevor ich überhaupt etwas sagen muss (bisher war es immer so, ein Safeword habe ich noch nie gebraucht)
Was ich auch sehr wichtig finde ist das gemeinsame darüber reden, vorneweg aber auch nach einer Session. Mir fällt es viel leichter in einer normalen Situation zu sagen wir ich mich gefühlt habe, kann es auch selber nochmal reflektieren und wiedergeben, wie während einer Session.
Auch so eine Liste mit Vorlieben und Tabus gehen wir regelmäßig durch und sprechen einfach viel über gewisse Dinge, besonders über Vorlieben die man gerne ausprobieren würde oder auch über Grenzen die man gerne noch ein wenig schieben würde.
Das funktioniert bei uns so gut weil wir ein großes Vertrauen ineinander haben. Mit einer Person die man nicht kennt würde das so wohl eher nicht funktionieren.
Liebe Grüße Ruby
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