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BDSM-Forum

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»Fauler Zauber« von poet

Natty

Autorin. Förderer.

04.04.2026 um 21:42 Uhr

Lieber Poet, 

 

wieder einmal sehr schön geschrieben, doch zur Abwechslung musste ich nicht über die Pointe am Schluss schmunzeln oder den Kopf schütteln, sondern über den Protagonisten. Den Mann. Seid ihr wirklich so oder ist es nur die Magie? Hätte er sie nicht an der Figur oder Stimme erkennen müssen, wie zerstreut kann ein Magier sein, der sich jedes Detail merken können sollte, außer, er trägt den Knopf im Ohr und hat noch mehr Assistenten?

Oder ist es nur eine kleine Geschichte um das ewige Spiel, um "the womens choice"?

VG Natty

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»Entfesselung der Macht« von Herzenswunsch

kehinn

Autor.

04.04.2026 um 18:18 Uhr

Wunderbare und erregende Geschichte! 

 

Neugierig bin ich freilich vor allem auf den Trick, die anwesenden Kinder im Haus so zuverlässig ruhigzustellen, dass sie nicht schon zu Beginn der BDSM-Inszenierung auftauchen und Pipi machen müssen oder nicht schlafen können oder detaillierte Erklärungen zu der Szene fordern.

 

Die Anwesenheit von Kindern wäre für mich deshalb leider ein k.o.-Kriterium bzw. der ultimative Lustkiller.

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»Fantasien einer Nacht« von Natty

04.04.2026 um 12:59 Uhr

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»Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 3)« von Sisa

04.04.2026 um 12:24 Uhr

Es gefällt mir das Hansen auch zärtlich und einfühlsam sein kann.

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»Private Secretary X: Erste Vorbereitungen (Teil 2)« von Sisa

04.04.2026 um 11:52 Uhr

Ich finde die Geschichte sehr anregend, aber auch sehr heftig. Immer noch Orgasmusverbot. Wie ist das auszuhalten?

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»Spiegelkabinett« von Alma

04.04.2026 um 05:12 Uhr

Eine schöne Geschichte - träume entstehen, Gedanken schwingen nach. 

 

Für den Mann ein kurzes Vergnügen - kaum des Geldes Wert.

Für die Frau eine Reise voller Gefühle, Eindrücke und Erlebnisse.  

 

Ich mag Menschen die sich auf, beispw. solche Erlebnisse einlassen können und so viel dabei erleben. 

Es ist nicht mehr als ein Spiegelkabinet und doch eine intensive Reise. 

 

Danke schön liebe Alma für deine Geschichte.

 

Viele Grüße Thorsten

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Ich und du, Müllers Kuh … Welche Erzählperspektive ist eure liebste?

03.04.2026 um 22:08 Uhr

Auch wenn es nicht die Perspektive ist, die ich oft benutze, ist die Du-Perspektive mein kleiner Liebling. Gerade in den Momenten, in denen ich mir noch nicht in der Erzählperspektive sicher bin, oder erst einmal darauf los schreiben möchte, greife ich gerne auf die 2.Person zurück. 

Ich finde, dass ein "Du" mich teilweise als Autor zum Leser macht und ein Platzhalter dafür sein kann, wie innig die Beziehung zu der Protagonist*in sein soll oder auch sein kann. Damit meine ich, dass  "Du" in gewisser Form ein allgemeines "man" ersetzen kann, aber auch die persönlichere Version vom "Ich" sein kann, denn ich als Leser nehme aktiv an der Geschichte teil und muss mich nicht in die Figur hineinversetzen. 

 

Wenn es sich bei dem "Du" um den Leser handelt muss man ganz explizit darauf aufpassen, dass der Leser mit seinen Persönlichkeitsmerkmalen nicht kollidiert und diese innige Nähe nicht zerbricht, an sich ist das die gleiche Gefahr wie bei einem Ich-Erzähler. Die Gefahr, dass sich der Leser nicht in die Erzählperspektive hineinversetzen kann, weil sie zu genau oder zu allgemein erzählt. Wenn ich dieses Problem bereits in meinen Schreibideen und Schreibschnipseln in der Du-Perspektive löse, ist die Ich-Perspektive auf einmal viel leichter. 

Wenn es sich bei dem "Du" um ein allgemeines "man" handelt, kann ich die Persönlichkeitsentwicklung in meiner Geschichten-findungsphase sich selbst entwickeln lassen, das "Du" hat noch kein Gesicht, ich kann die Geschichte laufen lassen, bevor ich mich endgültig entscheiden muss. 

 

Aber abgesehen von meinen Schreibübungen und Schreibschnipseln ist die Du-Perspektive gerade in Kurzgeschichten, Gedichten oder Dialogen auch in fertigen Geschichten unglaublich spannend. Hier bekommt das "Du" nochmal eine ganz neue Perspektive. Es kann die 4-Wand durchbrechen, in einem Gedicht musikalisch verschiedene Stimmen einnehmen oder in einem Dialog zu verschiedenen Figuren gleichzeitig sprechen, zu der Figur in der Szene, zu dem Leser und reflektiv über die Person, die spricht.

 

Es ist nicht die leichteste, oder oft auch nicht die perfekt geeignete Perspektive, aber es loht sich für mich immer, sie nicht zu vergessen und zumindest einmal zu probieren.

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»Drei Peitschen« von Tek Wolf

Cid

Förderer.

03.04.2026 um 21:06 Uhr

Lieber Tek,

danke für diese schöne Kombination aus relativ harter Session auf der einen und inniger Zuneigung, Achtsamkeit und Vertrautheit auf der anderen Seite. Wenn diese beiden Komponenten zusammen kommen, trifft es genau meinen Geschmack und befeuert mein Kopfkino, was mich dann in eine Geschichte eintauchen lässt. Dies ist dir wunderbar gelungen, da dein flüssiger, bildhafter und gefühlsbetonter Schreibstil dies sehr gut unterstützt und begleitet. Auch die beschriebene Fesselung, sowie ihre daraus resultierende Eingeschränktheit und die beschriebenen Auswirkungen auf ihren Körper sind sehr realistisch und mir durchaus vor Augen, wodurch das Ganze nachvollziehbar wird und unter die Haut geht. Dies trifft genauso auf die Auswahl und den Einsatz der Schlagwerkzeuge zu, was mich in eine mir sehr bekannte Situation versetzt hat, die dann auch des öfteren auf sehr ähnliche Weise endet.

Da es sich wohl beabsichtigter Weise um eine reine Sessionbeschreibung handelt, in der seine Gedanken im Fokus stehen, ist dieses Ziel mit Bravour erreicht worden. Ich könnte mir allerdings auch etwas mehr Background gut vorstellen, da es zu Beginn durchaus kurz angeteasert wurde. Dies würde die augenscheinlich Tiefe der Beziehung, die zwischendurch immer mal durchbltzt, weiter untermauern und könnte wunderbar mit etwas mehr Einblick in ihre Gedankenwelt kombiniert werden.

 

Vielen Dank für eine tolle Geschichte nach meinem Geschmack. 

 

LG Cid

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»Der Anruf« von Drachenlady

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

03.04.2026 um 19:38 Uhr

Liebe Drachenlady,

 

ich fand die Geschichte unterhaltsam.

Irgendwie dachte ich mir nach dem Dialog der beiden schon, dass es eine Überraschung geben wird. Der Ausgang der Geschichte zaubert einem ein Lachen ins Gesicht. Damit hätte Sub sich im echten Leben sicher eine satte Strafe eingehandelt. 

Danke für diese lustige Geschichte.

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In welchem Alter wurdest du dir deiner BDSM-Neigung bewusst?

Megahertz

Neues Mitglied.

03.04.2026 um 16:16 Uhr

Bei mir waren es auch eher Bilder des Gefesselten Ausgeliefert sein , die mich damals Fasziniert haben

Jetzt geht es schon eher in Folter über.

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