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BDSM-Forum

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»Victor und Tilda (3): Die Wette (Teil 2)« von Natty

Rote Blume

Förderer.

09.05.2026 um 19:48 Uhr

geändert: 09.05.2026 um 19:52 Uhr

Die Geschichte geht spannend weiter, 

eine von Tildas langgehgtesten Phantasien wird hier Wirklichkeit. 

Ich habe das gerne gelesen und auch die Umschreibung der Umwandlung von Schmerz in Farben und Bilder fand ich spannend. Tatsächlich kenne ich die Bearbeitung von Schmerz mit verschiedenen Sinneskanälen, und in visueller Hinsicht auch mit Farben und Formen aus dem „ NLP“. (= Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist eine Sammlung von Kommunikations- und Persönlichkeitsentwicklungstechniken, die darauf abzielen, Denkmuster, Gefühle und Verhalten durch Sprache positiv zu verändern). 

Was mir nicht so gut gefallen hat war die Aufhebung der Tabus von Tilda. Auch der ungeschützte Oralsex und das Schlucken von Sperma in so einer Runde. Haben da vorher alle nen Test gemacht? Sowas frage ich mich dann. Aber natürlich hatte mein Ekelgefühl auch mit Tildas, und ihrem schlechtem Erlebnis zu tun. 

Eigentlich hätte ich mir nach diesem noch mehr Kümmern von Victor gewünscht. Aber das war wohl in dem Kontext auch schwierig. Immerhin hat der nette Dom sich ja um sie gekümmert, und sie konnte dann wieder genießen. 

 

Ansonsten bietet die Geschichte mir viel „Kopfkino“, und es bleibt weiter spannend wie die Geschichte sich entwickelt.

Vielen Dank Dir, Natty ☺️

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In welchem Alter wurdest du dir deiner BDSM-Neigung bewusst?

Smartmica

Neues Mitglied.

09.05.2026 um 17:58 Uhr

Mein damaliger Lebenspartner hat mich Schritt für Schritt eingeführt. Ich kannte diese Welt nicht, er hat jedoch gemerkt, dass dieser Wunsch in mir lag. Ich bin froh diesen Weg gegangen zu sein und heute ein erfahrener masochistisch veranlagter sub zu sein. Einige Doms sind an mir gewachsen und haben ihren Weg erfolgreich fortgesetzt.

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Hast du jemals mit deinem Kink gehadert?

09.05.2026 um 16:56 Uhr

Wenn, dann Korsetts, ansonsten fühle ich mich ziemlich unkinky... 🙄

 

Probleme damit hatte ich aber noch nie und andere auch nicht.

 

Viele Grüße

lizzy lu

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

Meister Y

Autor. Förderer.

09.05.2026 um 16:56 Uhr

Hallo Valérian Bourreau, willkommen im Club der Autorinnen und Autoren.

Ich habe wirklich eine Weile gebraucht, bis ich mit Deinem Protagonisten einigermaßen warm geworden bin. Im Grunde ist er ja wirklich ein Jammerlappen, der sich nicht traut und der daher wohl auch bislang jegliche Chance verspielt hat.

Dem Alkohol verfallen, mit sich und der Welt unzufrieden, sieht er dann auch noch eine Doppelgängerin, die ihm auf die Sprünge hilft. Na ja, wer weiß, was er Sabine erzählt, wenn sie sich dann doch real sehen. Ob er dann wohl Mumm hat?

Sprachlich, da bin ich ehrlich, war ich nicht so begeistert. Ich mag diese prolligen Ausdrücke nicht. Dann noch die Bierflasche gegen eine Hauswand, das geht gar nicht!

Danke für´s Lesenlassen.

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

09.05.2026 um 16:46 Uhr

Hallo Valerie,

 

in Geschichten der Abteilung "männlich bottom" sind die meisten Personen immer so schwach, lost, wehleidig. Ich wünsche mir mal Geschichten mit selbstbewussten männlichen Bottoms, die gibt's doch bestimmt auch... wäre das nicht spannender?

 

Darum war ich beim lesen nicht ganz so begeistert wie meine Vorredner, aber macht ja nichts. 🙂

 

Viele Grüße

lizzy lu

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

Rote Blume

Förderer.

09.05.2026 um 13:44 Uhr

Hallo Valérian Bourrau,

 

danke für das Teilen Deiner ersten Geschichte hier auf den Schattenzeilen!

 

Auch ich kann das Dilemma Deines Protagonisten gut nachempfinden. 

Und ja, auch mir ist seine Art mit sich selbst zu sprechen, „Maul“ und „Fresse“, unangenehm aufgestoßen, gleichzeitig passt dies zu seinen Ängsten, Zweifeln und seinem  Selbsthass und einfach zu seiner Lebensrealität. 

Schön, dass er jemanden hat wie Farid, der 

ihm ins Gewissen redet. 

Spannend, dass Farid, der ja nicht weiß das es bei ihm nicht nur darum geht Sabine seine Liebe zu gestehen, davon spricht das er seinen „ Mann stehen muss“. Was er wohl dazu sagen würde, wenn er mehr wüsste? Aber glücklicherweise muss der Protagonist sich ja nicht an weiteren Stellen outen, aber um seine Phantasien mit Sabine real werden lassen zu können, muss er den Schritt wagen ihr alles zu „ gestehen“. 

Ich kann mir vorstellen wie schwer so etwas sich anfühlen mag. 

 

Auf mich wirkt die Geschichte authentisch und ich freue mich für Deinen Protagonisten, dass der innere Schweinehund die Oberhand gewonnen, und er es geschafft hat die Nachricht abzuschicken. 

 

Liebe Grüße, Rote Blume

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

Leo Me

Autorin. Förderer.

09.05.2026 um 11:24 Uhr

geändert: 09.05.2026 um 11:26 Uhr

Lieber Valérian,

 

ich konnte so gut mit deinem Protagonisten mitfühlen. Die Zweifel zwischen seinen Wünschen sich zu öffnen und gleichzeitig die Angst, der für ihn so wichtigen Freundschaft einen Schaden zuzuführen. Auch seinen Selbsthass konnte ich gut nachvollziehen. Sowohl seinen Hass für seine Schwäche, als auch seinen Hass über seinen Versuch es mit Wut und Alkohol zu betäuben. Wie Herzenswunsch schon sagte, gut, dass Farid da war. Aber noch besser, dass Sabine im richtigen Moment da war.

»Im Moment ja, so ein Häufchen Elend zu sein, steht dir nicht.«

Mir hat gefallen, wie er sie immer wieder vor seinem Auge gesehen hat. Das hat für mich die Spannung in der Geschichte getragen. Ich war, genauso überrascht wie er, als sie plötzlich auf der Mauer saß.

 

Und auch den Titel, in seiner Doppeldeutigkeit finde ich perfekt gewählt.

 

Lieber Valérian Bourreau, herzlichen Glückwunsch zu deiner ersten Geschichte auf den Schattenzeilen. Schön, dass du hierher gefunden hast und danke, dass du sie mit uns geteilt hast!

 

Liebe Grüße

Leo 

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

09.05.2026 um 09:14 Uhr

Hallo Valerian Bourrau,

 

blöd saufen ist nie die Lösung. 🤔

 

So richtig abgeholt hat mich deine Geschichte ehrlicherweise nicht... Da ist ein jammernder (jämmerlicher?) Typ, der sich nicht traut, seiner Liebe seine Liebe zu gestehen, der mit Kraftausdrücken und Gossenjargon denkt (...ich hatte das letztens schonmal irgendwo kommentiert, ich stehe mehr auf Geschichten mit schöner Sprache...), der rumsäuft, Dosen gegen Hauswände ballert, dann aber wieder rumheult und ängstlich rumstottert. So ein bisschen armselig wie Liebeskummer achte Klasse. 🙄 Ich weiß jetzt nicht, ob du einen Bezug zum letzten Podcast mit dem Hadern wolltest und ob es deswegen schnell gehen musste? Was mir in der Geschichte auch fehlt ist Spannung, das Ende war doch schon arg vorhersehbar.

 

Trotzdem danke für den kleinen Lesemoment am Morgen! 🌞

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

09.05.2026 um 07:18 Uhr

Lieber Valérian Bourreau,

 

vielen Dank für diese schöne Geschichte. Ich konnte mich sehr gut in deinen Protagonisten hineinversetzen. Zu gut kenne ich die Angst vor Zurückweisung, das Schamgefühl und die Verzweiflung. Dieser stetige Kampf mit sich selbst, gefangen in den eigenen Gedanken, die Angst davor lieb gewonnenes zu verlieren durch einen Moment der Schwäche. Wirklich schön geschrieben, dieser vielleicht alles entscheidende Moment der Überwindung dieser Ängste. Oder hat da die Verzweiflung gesiegt? Wie auch immer, gut, dass Farid Dienst hatte, habe ich mir gedacht. So einen Farid hätte ich in jungen Jahren auch gerne gehabt.

Danke auch für die "Pennergranate", man lernt ja nie aus, hat mich zum lachen gebracht, passte aber in dem Kontext gut.

 

Lieben Dank für den emotionalen Flashback-Start ins Wochenende!

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»Podcast: Mit dem Kink hadern« von Jona Mondlicht und Devana

Jona Mondlicht

Autor. Korrektor. Teammitglied.

08.05.2026 um 22:54 Uhr

Hallo Misha,

 

wenn Du auf dieser Seite dem Link zu Youtube folgst, findest Du auch die Musik, die wir verwendet haben.

 

Viele Grüße

Jona

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