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BDSM-Forum

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Hast du jemals mit deinem Kink gehadert?

Cid

Förderer.

03.05.2026 um 11:20 Uhr

Da ich schon ewig und drei Tage mit meiner Liebsten zusammen bin und sich unsere Sexualität irgendwie wie von selbst in die Kinky-Richtung entwickelt hat, hatte ich eigentlich nie ein Problem lit meinen Kinks. Hinzukommt, dass ich dabei immer die aktive vorantreibende Rolle inne hatte/habe und somit alles ausprobieren konnte/kann was mich reizt und aufgrund der Reaktion, die nie verurteilend war, erfahren habe, wie sie dazu steht. Allerdings haben wir über zwei Jahrzehnte nie wirklich über das Thema gesprochen, weshalb ich mich für Antwort 1 entschieden habe. Es war selbst zwischen uns schambehaftet und erst seit einigen Jahren hat sich dies geändert. Nun bin ich an dem Punkt, dass ich mich gern weiter öffnen und vernetzen würde, meine Liebste sich da aber nicht so sicher ist, weshalb wir uns auch hier gerade miteinander arrangieren, aber jetzt im offenen Gespräch darüber stehen und auch schon kleine Schritte gegangen sind.

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Hast du jemals mit deinem Kink gehadert?

03.05.2026 um 06:16 Uhr

Ja - das hatte ich und zwischendurch kommt es immer wieder mal hoch. 

Aber nicht weil ich meine Kinks nicht normal finde vielmehr ist mein Problem - eine passende Partnerin dafür zu finden.

Damals in den späten 90er und vor allem in den 10er Jahren war es ein Gewinn, andere Menschen online Kennenzulernen. 

Heute ist es immer mehr ein Problem geworden weil es auch Menschen einen Weg öffnet die nichts gutes Vorhaben. 

 

Das ich anders bin, war mir früh bewusst geworden, hatte ich schon immer die Phantasie als Sklave zu leben. Dann ab 18 spürte ich, daß es mit meiner Männlichkeit ein Problem gibt. 

Selbstbefriedigung war nie das Problem aber sobald eine Partnerin dabei war, ging nichts mehr.

Damit hadere ich oft. 

Wünscht man sich doch "normal" zu sein. Aber nicht weil ich damit ein Problem hätte. Nein, ich empfinde mich als emotionaler Mensch, einfühlsam und liebevoll, ehrlich und weltoffen aber viel mehr ist es dabei so, daß ich glaube, es würde andere Menschen abschrecken. 

Das andere mit Asexualität nichts anfangen können, es schwer greifbar ist. 

 

Aber ich bin wie ich bin und wie sagt ein Arbeitskollege immer so schön wenn er über die Menschen spricht die ihm für seine Art absprechen "ich komme mit meinen Spezialeffekten gut zurecht - nur die Gesellschaft hat ein Problem damit"

Und so sehe ich das auch. 

 

In dem Sinne, wünsche ich Euch einen Sonnigen Sonntag - liebe Grüße Thorsten

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Hast du jemals mit deinem Kink gehadert?

Ruby

Förderer.

02.05.2026 um 20:54 Uhr

Naja was soll ich sagen, wie schon öfters erwähnt habe ich früher meine kinks, meine Sexualität und meine sexuellen Fantasien in eine Schublade gepackt und weggeschlossen.

Ich dachte das wäre nicht normal, und in meinem Kopf hat sich das so verankert, es ist abartig, pervers unter anderem verboten. 

Heute habe ich mich so akzeptieren wie ich bin, ja vielleicht bin ich abartig, verrückt oder pervers aber ich bin fein damit und mittlerweile weiß ich das ich damit nicht alleine bin und wenn es einvernehmlich passiert auch nicht verboten.

 

Ich bin unglaublich froh das ich mich so akzeptiert habe wie ich bin, es gibt mir Selbstvertrauen und ein Gefühl der Freiheit, mich nicht mehr verstecken zu müssen.

 

Liebe Grüße Ruby

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»Podcast: Mit dem Kink hadern« von Jona Mondlicht und Devana

Cid

Förderer.

02.05.2026 um 18:17 Uhr

Veröffentlichung zuvor nicht gelesen.

Hallo ihr Beiden

und lieben Dank für einen sehr schönen Start in den Samstagmorgen von uns beiden. Die Mischung aus Plauderei, Information, Einordnung, Selbsterfahrung und Einfühlsamkeit hat uns sehr gefallen und wie immer ins Gespräch gebracht. 

Auch für uns passt das Thema gerade in unsere aktuelle Situation, da wir unseren Kinks zwar schon länger bewusst sind und sie auch ausleben, wo es geht, aber doch durch unsere familiäre Situation recht eingeschränkt sind. Heute zieht der Freund unserer Tochter allerdings bei uns (hat 3 Monate bei uns gewohnt) aus in eine eigene Wohnung, unsere Tochter ist letzte Woche 18 geworden und so eröffnen sich zukünftig wohl mehr Freiräume, die wir nutzen können. Bereits heute war so einer, sodass wir nach dem Podcast mitten am Tag unseren Kinks fröhnen konnten.

 

Lieben Dank und schönes Wochenende. 

 

LG Cid und May

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»Die Ausstellung« von Hekate

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

02.05.2026 um 15:16 Uhr

Liebe Hekate,

 

das war ein spannender Beginn. Die Geschichte macht Lust drauf zu erfahren, wie es weiter geht. Ich freue mich darauf die weitere Entwicklung zu verfolgen. Vielen Dank!

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»Podcast: Mit dem Kink hadern« von Jona Mondlicht und Devana

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

02.05.2026 um 10:04 Uhr

Hallo ihr Beiden,

 

danke für diese informative Podcastfolge. 

Als ich den Titel gelesen habe fühlte ich mich ein wenig von euch beobachtet. Ich fühlte mich beim Hören ganz oft persönlich angesprochen. Bei mir ist es oft so, dass ganz alltägliche Situationen mich in Denkorgien über meine Neigung stürzen. Gerade im Moment, wo der Alltag mal wieder mit voller Wucht zuschlägt, alle Probleme wichtiger sind als ich und meine Neigung, da verdränge ich meine persönlichen Befindlichkeiten, meine Neigung, alles was mich eigentlich ausmacht. Dann verfalle ich in einen Modus des Funktionierens, leider sehr zu Lasten des Miteinanders in der Partnerschaft. Ich ziehe mich dann in mich zurück, mauere mich ein, muss Mann sein, muss Vater sein, ein Vorbild, der Beschützer, der Fels in der Brandung.

Da passt dann meine submissive Neigung so gar nicht, rede ich mir ein.

Und dann kommen die vielen Fragen wieder hoch. Ist das alles richtig? Darf ich das gerade jetzt leben, wo es andere Sorgen gibt? Bin ich normal? ...

Es ist manchmal zum verrückt werden.

Man stellt seinen "Kink" in Frage, obwohl man sich nach dem Outing so akzeptiert und frei fühlt, obwohl alles Erlebte so großartig ist und die Neugier auf alles was noch kommen mag so riesig ist, obwohl die Beziehung dadurch so gefestigt und so liebevoll ist. Der Weg dahin sich selbst zu akzeptieren geht sich nicht von selbst, ist gar nicht so einfach. 

Und da kommt ihr mit diesem Podcast um die Ecke, der mir sehr gut gefallen hat, mich aufgemuntert hat, mich ein wenig gefestigt hat und ermutigt hat den Weg zu mir selbst wieder aufzunehmen und weiterzugehen.

 

Ganz lieben Dank dafür!

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Welches BDSM-Konzept sagt dir zu?

01.05.2026 um 07:54 Uhr

geändert: 01.05.2026 um 07:56 Uhr

Von fremden BDSM-lern irgendwo und irgendwie niedergeschriebene Ziel werden niemals meinen Vorstellungen gleichen und auch niemals irgendeinen Weg für mich vorgeben.

 

Es geht hier um interessante Konzepte und nicht um Vorgaben oder Vorschriften ... 🙄

 

Bleib entspannt, leb es aus wie du und dein Partner es für richtig halten.

 

Grüße

Braves Mädchen

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»Victor und Tilda (3) - Die Wette (Teil 3)« von Natty

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

01.05.2026 um 07:52 Uhr

Liebe Natty,

 

das Finale deiner Geschichte habe ich gerne gelesen. Ich bin aber als Leser etwas unglücklich mit dem Ausgang der Geschichte. Das ist meiner Einstellung geschuldet. Ich hätte mir für Tilda gewünscht, dass sie in Viktor den Einen findet, der sie aus ihrem Trauma befreit und nicht einem Dutzend anderen zur Verfügung stellt.

Aber das ist wie gesagt nur mein romantisches Wunschdenken. Du wirst wissen, warum du es so geschrieben hast. Der Anfang dieser Reihe war wirklich sehr schön und sehr emotional. Die Verbindung von Tilda zu Viktor hätte da sicher noch mehr Gefühl zugelassen. Am Ende fand ich die sexuellen Handlungen etwas zu viel und sprachlich nicht ganz so schön, ein wenig an der Grenze zum Porno. Auf der anderen Seite macht es deutlich, wie intensiv Tildas Erlebnis gewesen ist. Ich bin hin und her gerissen, aber Geschichten bleiben Geschmackssache.

 

Danke fürs lesen lassen und liebe Grüße!

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»Devote Macht« von Welfin

Michaelsharko

Förderer.

01.05.2026 um 07:48 Uhr

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

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Welches BDSM-Konzept sagt dir zu?

01.05.2026 um 05:53 Uhr

Von fremden BDSM-lern irgendwo und irgendwie niedergeschriebene Ziel werden niemals meinen Vorstellungen gleichen und auch niemals irgendeinen Weg für mich vorgeben.

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