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BDSM-Forum

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»Louisas Aufgabe (Teil 7)« von millamomud

24.06.2026 um 00:20 Uhr

Hallo millamomud,

 

ich finde es richtig gut, wie du Jule als Nachfragerin in die Handlung eingebaut hast, so als ob sie von oben auf die Szene schaut und Louisa beobachtet, sich für sie verantwortlich fühlt. Ist das nicht ein klassisches BDSM-Element, aufpassen und nachfragen? Jule scheint sich mehr zu sorgen als Louisa selbst, aber auch bei ihr passiert was, sie fühlt sich leerer an irgendwie... 

 

Wir sind in Teil 7 und es ist noch immer wahnsinnig spannend, wo sich die Geschichte hinbewegen wird. Danke und vier Sternchen für das Leseerlebnis!

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

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»Louisas Aufgabe (Teil 6)« von millamomud

24.06.2026 um 00:10 Uhr

Hallo millamomud,

 

vielen Dank für diesen tollen Teil. 🙂

 

Jule ist doch ein wenig die Mutter der WG, ich habe das schon länger geahnt. Ganz stark ihr Gespräch, ob Louisa das noch will! Auch Louisa verändert sich mit allem, was passiert... das mag ich an deiner Geschichte, es ist immer Entwicklung drin.

 

Schnell weiterlesen.

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

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»Kitty - Teil 1: Kling Glöckchen« von Coyote

23.06.2026 um 16:23 Uhr

Schöne Geschichte, die ich auch nachvollziehbar finde. Ich konnte mich auch gut in das Gefühl finden, dass alle einen anstarren und etwas wahrnehmen, was gar nicht wahrnehmbar ist.

Sicher ein sehr eindrückliches und nachhaltiges Geburstagsgeschenk.

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»Über das Verstecken von Neigungen« von Robert S

23.06.2026 um 15:31 Uhr

Scham ist in meinen Augen etwas sehr individuelles. Ich bin mir hier also nicht sicher, ob das als Abgrenzung taugt.

Ich finde, dass es einen Unterschied macht, ob jemand mit der Absicht, Schaden anzurichten, Dinge über andere verbreitet oder man selbst zu den Sachen steht, die einen selbst bewegen.

Episodisches Beispiel: Wir hatten einen Bekannten, der während eines Urlaubs auf unsere damaligen Haustiere aufgepasst hat. Der hat offensichtlich in Schränken gestöbert und da eindeutiges Filmmaterial gefunden. Das hat er dann versucht, im näheren Freundeskreis zu tratschen. Ist nicht wirklich schön gewesen, hat aber auch wenig kaputt gemacht. Im Gegenteil: Ein Freund von uns hat sich dann geoutet, dass er da ganz ähnliche Interessen hat und damit dann sich selbst die Gelegenheit geschaffen, mit jemanden über BDSM sprechen zu können.

 

Die Strategie, wenn man es so nennen will, der wir folgen ist, dass wir unsere Sexualität nicht verstecken, aber jetzt auch nicht damit provozieren müssen. Aber wenn jemand danach fragt, frage ich gerne zurück, ob sie mit der Antwort glauben umgehen zu können.

Was ich mir aber schon agenwöhnt habe, ist, wenn in irgendwelchen Runden hier von "Perversen" oder ähnlichem gelästert wird, einen Gegenpunkt zu setzen. Das klappt auch prima, ohne sich selbst zu outen. Ich erzähle dann gerne von einem guten Freund, der "solche" Neigungen hat oder so ähnlich.

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»Der Wunschzettel« von Ambiente

23.06.2026 um 13:20 Uhr

Eine Geschichte zum Mitfühlen und Miterleben. 

Ich finde die Zweifel sehr gut nachvollziehbar und den Perspektivenwechsel auch sehr spannend. Wir haben auch in unserer ganz frühen Phase mal es mit vertauschten Rollen probiert und erkannt, dass das nicht passt.

Sehr schön geschrieben.

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»Entfesselung der Macht« von Herzenswunsch

millamomud

Autor.

23.06.2026 um 13:04 Uhr

Entfesselung der Macht ist für mich ein gutes Beispiel dafür, wie stark ein Text von seiner emotionalen Grundhaltung profitiert, selbst wenn die eigentliche BDSM-Fantasie relativ konventionell ist.

 

Die Frau existiert als Figur mit Humor und Vorlieben, sie schreibt Nachrichten, kritisiert, den Eindruck von Beziehung hast du sehr schön eingefangen. 

 

Die eigentliche Erotik liegt oft nicht in der Gerte oder im Käfig. Sie liegt in der Nachricht auf dem Handy und im Alltag. Hier wird die Geschichte und das Setting für mich lebendig.

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»Louisas Aufgabe (Teil 7)« von millamomud

Meister Y

Autor. Förderer.

23.06.2026 um 12:48 Uhr

Grüß Dich millamomud, im Gegensatz zur vorherigen Folge, die ja ein wahres sexuelles Feuerwerk war, war es diesmal emotionaler.

In Louisa regt sich etwas und sie spürt wohl, dass sie etwas ändern muss, auch wenn ihr Körper eine andere Sprache spricht.

Über Jule staune ich. Die, die am Anfang eher kalt und emotionslos schien, das perfide Spiel angestossen hat, beginnt zu hinterfragen und sich zu sorgen. 

Danke für eine Folge, die mich überrascht hat. Toll geschrieben!

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»Der Wunschzettel« von Ambiente

Ambiente

Autorin. Förderer.

23.06.2026 um 11:11 Uhr

Hallo Natty,

 

das war damals ein bewegender Augenblick. Ich musste es einfach in eine Geschichte packen.

 

Wir lesen uns

Ambi

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»Louisas Aufgabe (Teil 5)« von millamomud

Cid

Förderer.

23.06.2026 um 07:57 Uhr

Lieber millamomud, 

dieser Teil der Geschichte zeigt Louisas inneren Konflikt und die scheinbare Absurdität der Gesamtsituation in seiner vollen Tragweite, wodurch sich bei mir ein ungutes Gefühl eingestellt und durch die Geschichte hinweg verstärkt hat. Für mich selbst werden hier von Domseite Grenzen überschritten, da die Fürsorgepflicht, vor allem auf emotionaler Ebene absolut vernachlässigt werden. Dies spricht allerdings nicht gegen die Qualität der Geschichte, sondern eher dafür, weil du es schaffst, mich quasi hineinzuziehen und bei mir dieses Gefühl auszulösen. 

Louisa verliert hier einen Teil ihrer Menschlichkeit oder gibt ihn vielleicht auch selbstgewählt auf, was sich in vielen Textstellen auf, für mich, dramatische Weise zeigt. Dennoch findet sie genau darin auch einen Teil ihrer Erfüllung. "Sucht auf zwei Beinen" trifft es gut.

 

Bin gespannt, wie es weitergeht. 

 

LG Cid

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»Der Wunschzettel« von Ambiente

Natty

Autorin. Förderer.

23.06.2026 um 06:58 Uhr

Liebe Ambi, 

Vielen Dank für deine schön geschriebene Geschichte

Am allerschönsten fand ich den Satz "Das Aufblitzen in seinen Augen und die Erkenntnis: „Sie tut es, sie tut es wirklich, erfüllt meinen Wunsch!“ war unglaublich - ich verlor mich fast in diesen Augen." , weil hier drin soviel Wahrheit für jeden "Reaktionsfetischisten" steckt. Aber dann auch ihre Überlegungen, ob und wie es sich für sie ebenfalls lohnen kann und sie eben nicht nur Wunscherfüllung betreibt, fand ich sehr schön dargestellt.

VG Natty

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