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BDSM-Forum

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»Der Ruf der Amsel (Teil 01)« von poet

03.07.2026 um 03:10 Uhr

Ein wunderschöner Anfang und ich freue mich auf mehr

Zum Thema.

»Louisas Aufgabe (Teil 7)« von millamomud

03.07.2026 um 00:45 Uhr

Hallo millamomud,

 

ja, ich bin tatsächlich erst bei der Nr. 7, aber besser spät als gar nicht ;)

 

die Erotik war nicht das mitreißende Feuerwerk vom 6. Teil, aber diesmal war es zärtlicher, persönlicher, intensiver. Das Gefühl zwischen den beiden Frauen war förmlich greifbar und scheint für beide mehr als nur die Befriedigung der sexuellen Lust gewesen zu sein. Jule wird mir immer sympathischer, sie nimmt echten Anteil an Louisas Gefühlen und scheint auch die Einzige in der WG zu sein, die sich überhaupt Gedanken um Louisas Wohlbefinden macht. Gut, schließlich hat sie ja überhaupt erst damit angefangen - Gewissensbisse? Zwischen den Frauen könnte durchaus eine D/s-Beziehung entstehen. Jule scheint mir wirklich homosexuell zu sein; bei Louisa kann ich noch nichts bestimmtes über ihre sexuelle Orientierung sagen. Ben wird mir immer unsympathischer, die Nummer mit Louisa auf dem Schoß und dem Toast hat null Erotik und ich kann mir auch nicht erklären, warum er das tut. 'So, jetzt stecke ich da halt drin, ist doch so oder so egal und nun iss doch mal was'. Und wieder sorgt sich Jule um Louisa, auch wenn sie nichts sagt und die Sache nach außen hin gelassen nimmt. Wie ich schon mal vermutet habe, scheint Paul doch ein wenig in Louisa verliebt zu sein; zumindest ist er eifersüchtig. Das dann aber durch grobes Verhalten Louisa gegenüber abzureagieren ist mehr als schäbig. Die beiden Männer erscheinen mir in diesem Teil ohnehin nur Komparsen zu sein; es geht für mich ausschließlich um die sich entwickelnde Liebe (?) zwischen Louisa und Jule. Diese Wandlung von Jule hätte ich so nicht erwartet und auch das Verhalten von Paul hätte ich mir anders vorgestellt.

 

Aber es ist eine Geschichte, und diese lebt von den unterschiedlichen und sich wandelnden Charakterzügen der Protagonisten. In jeder Geschichte muss es das „Gute“ und das „Böse“ geben, sonst wäre die Geschichte langweilig. Meine einzige "echte" Kritik besteht darin, dass der Eindruck entsteht, BDSM müsse zwangsläufig auch Polygamie enthalten. Vermutlich bin ich da etwas subjektiv, da die beiden Sachen in der öffentlichen Meinung häufig in einen Topf geworfen werden und ich früher auch so gedacht habe.

 

Gruß vom Bär.

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»Am Ende der Tage« von Herzenswunsch

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

02.07.2026 um 21:22 Uhr

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Lesern meiner Geschichte noch einmal herzlich für die Kommentare bedanken. Ich freue mich tatsächlich über jeden Einzelnen, denn ich bemerke, dass viel gelesen, aber wenig bewertet und kommentiert wird. Schade, dass dieses Feedback so oft ausbleibt, um so schöner, dass ihr so nett wart und eure Gedanken hier geteilt habt.

 

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nicht jeden Kommentar aufzugreifen und zu beantworten, oder zu versuchen in irgend einer Weise das von mir Geschriebene zu rechtfertigen. Ich möchte vielleicht nur einmal kurz etwas zur Entstehung dieser Geschichte erzählen. Da ich ja erst seit wenigen Monaten meine Neigung voller Akzeptanz und Liebe in unserer Ehe ausleben darf und, da ich meiner Natur geschuldet ein sehr nachdenklicher Zeitgenosse bin, kam mir irgendwie der Gedanke "Wie ist es mit der Neigung im Alter". 

Was wird sich verändern, wie wird es sich verändern, bleibt sie bis zum letzten Tag erhalten oder wird sie von Alter und Krankheit am Ende verdrängt, unwichtig, oder wird sie sogar nicht mehr existent sein. Und wie schön wäre es, wenn es uns vergönnt wäre diese besondere Beziehung bis zum letzten Tag leben und erleben zu dürfen, gemeinsam.

 

In einer Phase der Euphorie über unser "Hier und jetzt", schrieb ich also diesen (meinen) Wunsch, wie ich mir diesen letzten Tag vorstellen könnte als Geschichte auf. Dabei zählte für mich nicht, was aus medizinischer Sicht für den Sterbenden noch möglich sein würde, sondern einfach nur die pure Emotion, die ich beim Schreiben verspürt habe. In der Geschichte wurde eigentlich alles, was der Protagonist in die Wege leitete körperlich nicht von ihm selbst, sondern von seinem Umfeld geleistet. Sein Beitrag zur Erfüllung dieses letzten Wunsches war seine Überzeugungskraft und sein Wille, dass es exakt so zu Ende gehen soll.

Das habe ich scheinbar nicht klar genug hervorgehoben, das geht aus dem ein oder anderen Kommentar hervor. 

Und die erwähnte Tränendrüsigkeit, was soll ich sagen? 

Ich mag es halt einfach, wenn beim Lesen auch mal eine Träne kullert, weil die Emotionen mich mitnehmen, selbst beim Schreiben ging es mir so, und für mich passt das dann auch so.

 

Also, lange Rede kurzer Sinn, lieben Dank für Eure offenen und ehrlichen Kommentare. Ich empfinde das als tolle Wertschätzung für den Schreibenden die Meinung der Leser erfahren zu dürfen!

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»Die Sklavenprobe (Teil 3)« von Lady Silva

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

02.07.2026 um 18:57 Uhr

Liebe Lady Silva,

 

im letzten Teil der Geschichte erlebte ich ein Feuerwerk der sexuellen Phantasien. Zwischendurch habe ich mir gedacht, "Wow, das hat eine Frau geschrieben". Bitte nicht negativ verstehen. Mich hat nur beeindruckt, wie wild, ungehemmt und hart es sexuell zur Sache ging. Wahrscheinlich, hätte es ein männlicher Autor so geschrieben, würde in den Kommentaren von sexbesessenen Männerphantasien zu lesen sein. Zumindest könnte ich mir das vorstellen. Ich fand es deftig, heftig, aber auch phantasievoll und anregend geschrieben.

 

Vielen Dank für die Geschichte!

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»Louisas Aufgabe (Teil 11)« von millamomud

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

02.07.2026 um 18:48 Uhr

Lieber millamomud,

 

gut, dass Louisa nun endlich aus der WG raus ist. Die Leere, die sie nun fühlt ist gut nachvollziehbar. Beeindruckend geschrieben finde ich Helenas Feingefühl gegenüber Louisa. Sie drängt sich nicht auf, klagt nicht an, gibt ihr Zeit, Halt und Schutz. Ich bin gespannt, ob Paul überhaupt noch einmal in Erscheinung treten wird und was sich zwischen Louisa und Ben ergeben wird, wenn überhaupt. Jule scheint ja verstanden zu haben, dass hier etwas gründlich aus dem Ruder gelaufen ist. Mitleid empfinde ich nur für Louisa, die anderen Drei werden mit ihrer Schuld leben müssen.

 

Vielen Dank für die Geschichte!

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»Am Ende der Tage« von Herzenswunsch

Rote Blume

Förderer.

02.07.2026 um 17:02 Uhr

Lieber Herzenswunsch,

 

ein bisschen verspätet möchte ich Dir doch auch noch meinen Kommentar dalassen, den ich geschrieben hatte. 

Irgendwann kommt für uns alle das Ende, und wie sehr wünschen wir uns das es würdevoll und im Beisein geliebter Menschen geschehen kann. 

Natürlich hat mich der letzte Wunsch von ihm, noch einmal das besondere Miteinander mit seiner Frau und Herrin erleben zu dürfen, und die Traurigkeit des Abschieds auch berührt. Aber mir ging es zunächst ähnlich wie Braves Mädchen, mir kam es unrealistisch vor, das er, todkrank, vom Arzt gesagt bekommt, dass er die Nacht nicht mehr erleben wird und dann in der Lage ist noch diese Aktivitäten zu verrichten. Nach dem was ich wusste ist jemand, der aus ärztlicher Sicht definitiv nur noch ein paar Stunden zu leben hat, in einem ganz anderen Zustand als der Mann in der Geschichte. Ansonsten wäre der Tod nicht so exakt vorherzusagen. Daher hat mich die Geschichte zunächst auch nicht so emotional „abgeholt“. 

Es hat mich nun aber wirklich beschäftigt ob dies so möglich wäre und ich habe etwas darüber nachgelesen. Anscheinend könnte der Zustand des Protagonisten in Deiner Geschichte sich in der Realität so abspielen, weil es möglich ist das Menschen vor ihrem Tod noch ihre letzen Kraftreserven mobilisieren. 

 

So finde ich das es eine schöne, wenn auch traurige Liebesgeschichte ist, da er ja durch seine Krankheit zu früh gehen muss, und irgendwie doch für mich etwas unangenehm, da wir unseren Tod nicht planen können, und nicht wissen ob es so friedlich passieren kann, wie in Deiner Geschichte. Aber ja, wie Sklave Thorsten schreibt, wird hier auch auf berührende Weise sichtbar, dass BDSM mehr als Erotik ist/ sein kann… und nach Natty, ist das eine Liebeserklärung an ( für) die Liebe, ❤️

danke Dir! 

 

Schöne Grüße, Rote Blume

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»Ein Hauch vom Leben« von Laggiu

02.07.2026 um 16:43 Uhr

Mir fällt einfach nur Wow ein.

 

Gratuliere zu diesem Text, er klingt in einem nach

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»Entlarvt« von Ambiente

02.07.2026 um 15:35 Uhr

Das ist sicher der Traum vieler Männer, dass die Gattin entdeckt, dasser auf Schläge steht und sie dann auch mitzieht.

Die Geschichte ist auf alle Fälle schön geschrieben

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»Einkauf, kurz und schmerzlos« von Robert S

02.07.2026 um 15:24 Uhr

Schön geschrieben, aber mir gefällt die Storry nicht, vor allem das Ende mit Ausweis und Telefon. Da sind wir schon im Bereich des Strafrechts

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»Die Mondgöttin« von donna

02.07.2026 um 13:32 Uhr

Ein schöner Tagtraum, sowas habe ich auch immer wieder. Und dann wache ich in der langweiligen Realität auf

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