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BDSM-Forum

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»Espresso Erinnerungen« von Leo Me

Devana

Autorin. Teammitglied. Förderer.

12.08.2026 um 13:09 Uhr

Eisvogel

Alfons sagt: Qui anstatt Oui… 😉

 

Ups, das ist selbst mir beim Lesen nicht aufgefallen. Ich besitze zwar nur noch rudimentäre Französischkenntnisse aus der Schulzeit, aber für "Oui" reicht es eigentlich noch.

 

Es ist jedenfalls korrigiert. Danke für den Hinweis.

 

Die Texte ändern können übrigens Jona und ich. Wenn euch - egal bei welchem Text - Fehler auffallen, schreibt am besten einfach an das Team (Link Kontakt ganz unten auf jeder Seite). Wir sind über jeden Rechtschreibfehler weniger dankbar.

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»Espresso Erinnerungen« von Leo Me

12.08.2026 um 13:02 Uhr

eine fast epische Geschichte, ich musste sie allerdings zweimal lesen, um den Fluss zu verstehen. Dann ist der Wechsel zwischen den Ebenen sehr schön.

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»Espresso Erinnerungen« von Leo Me

Eisvogel

Autor. Förderer.

12.08.2026 um 11:19 Uhr

Liebe Leo Me,

eine wirklich wunderbare Geschichte! Sie erinnert mich sehr an den Spruch, das Leben sei ein langer, ruhiger Fluss - und Du erzählst sehr souverän und wirklich toll davon, man kann nicht genug davon bekommen! Neben der Geschichte von Herzenswunsch ist das bisher mein persönlicher Favorit hier! 😃 

Das Einzige, was mich gestört hat, ist ein blöder Rechtschreibfehler - vielleicht kann man ihn noch korrigieren? (Weiß leider nicht, an wen man sich da wenden kann, und solltest, wenn es z.B. Jona ist, wohl auch besser Du machen): Alfons sagt: Qui anstatt Oui… 😉 (als Aachener hab ich damit so meine Probleme… 😆). Aber ansonsten wirklich ein ganz ganz großartiger Text!

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»Panik« von Selene

Natty

Autorin. Förderer.

12.08.2026 um 10:21 Uhr

Ein schöner Anfang, mit schöner Sprache, gut beschriebener Umgebung und auch ihre Person wurde für mich lebendig. Auch die Idee gefällt mir gut.

 

Ab dem Bock der Böcke jedoch war ich raus, da es dann irgendwie hektisch wurde. Aber vielleicht sollte der Akt das auch sein 🤔

Ein Stern Abzug dafür, das für mich das Ende hätte weiterhin so malerisch sein dürfen. 

VG Natty

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»Espresso Erinnerungen« von Leo Me

Natty

Autorin. Förderer.

12.08.2026 um 08:01 Uhr

Liebe Leo Me

Hier ist sie. Die Idee hat sich also letztendlich doch in Worten manifestiert 

 

Schön ist sie geworden, flüssig wie immer in deinen Stil.  

Etwas fehlt mir jedoch die Obsession, auch wenn deutlich wird, das Renate bei jeder Gelegenheit in ihre Vergangenheit entschwindet. Da sie jedoch zufrieden im Hier und Jetzt angekommen zu sein scheint, ist da für mich nichts wahnhaftes dran. 🤔

 

Aber ohne das Stichwort des Wettbewerbs zu betrachten, ist die Geschichte für mich eine wunderschöne Hommage an die Vergangenheit. Zeigt mit ihren Einblicken in die Zeit als Reni, wie sehr sie uns beeinflusst, wie sie unsere Leben in die eine oder andere Richtung drängt. Mal sanft, mal energischer. Und wie sie unsere Gegenwart beeinflusst, denn ohne René wäre das Foto wohl nur ein Foto geblieben und es hätte keinen Einfluss auf die Zukunft gehabt. 

4 ⭐ 

VG Natty

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»Espresso Erinnerungen« von Leo Me

12.08.2026 um 05:14 Uhr

Liebe Leo Me ,

 

als ich diese Geschichte gelesen hatte, dachte ich gleich an Dich

 

Die Wortwahl, die Dynamik in der Geschichte, die Persönlichkeiten aller Protagonisten aber auch die Story an sich. 

Ich habe deine Geschichte gerne gelesen und ich mag deine Worte, die Wertschätzung darin und ja, dieses Gefühl von Geborgenheit was deine Geschichte erzeugt.

 

Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und fühlte mich auf einer Art und Weise davon angezogen. 

Fühlte mich in jedem Punkt des Lebens bei Renate oder auch Reni, dabei. 

Lauschte dem Gespräch über die Sorgen des Alltags mit Birgit, war im Treppenhaus mit Daniel und Renate und spürte die reale Dynamik die zwischen den Protagonisten aufkeimte aber genau so war ich auch der Stille Beobachter zwischen Reni und Renè. Mir gefiel daß böse Spiel beim Einkaufen besonders und musste innerlich lächeln.

 

So schnell kann man sich dann in scheinbar kleinen Aufgaben verlieren und doch erzeugt dieses Gefühl der machtlosigkeit wie es Reni mit ihren Herrn bei Monique erleben durfte ein warmes Gefühl.

 

Liebe Leo Me deine Geschichte blieb in mir, in meinen Gedanken und doch schaffte sie es bei mir nicht unter den ersten drei - nicht weil ich mit Schwitchern nichts anfangen kann, nein das fand ich gleich beim Lesen heraus, dass das die Obsession von Renate war. Das Renate in sich eine liebevolle devote Seele ist aber bei Daniel auf besondere Weise, Gefühle aufbaute die in Richtung Beschützen, Ausbildung und Führung ging. 

Nein ich war auf besonderer Art begeistert wie Renè sich um Reni kümmerte als ihr die Knie schmerzen und ich glaube auch das Du damit die Unsicherheit erklären wolltest die Reni in sich spürte. Ich weiß das es Menschlich gesehen richtig war und ist und es persönliche Stärke bedarf für diesen Schritt - allein dafür wäre Platz 1 gerecht aber es fühlte sich für mich auch irgendwie nicht richtig an in dieser Geschichte. In der Phantasie.

 

Danke schön liebe Leo Me für diese ganz besondere Geschichte.

 

Liebe Grüße Thorsten

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»Gespiegelt« von poet

Ambiente

Autorin. Förderer.

11.08.2026 um 19:29 Uhr

Lieber Poet,

 

ich habe mich bisher zurückgehalten, etwas zu Deiner Geschichte "Gespiegelt" zu sagen/schreiben.

 

Wie soll ich sagen? Ich habe nicht hineingefunden, ich dachte immer nur, was für eine tragische Gestalt.

 

Meine Wettbewerbsbeurteilung lautete daher:

Dieser Wettbewerbstext hat mich gar nicht erreicht. 

Ich fand die Geschichte einfach schrecklich. 

Der Protagonist war einfach eine traurige Gestalt. ☹

 

Ja, aber was war mit dem Rest? 

 

Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte, die anderen Bewertungen zu lesen. Denn eine Eschichte zu erfinden ud dann noch zu schreiben, ist nicht einfach.

 

Danke also für diese Storys.

 

wir lesen uns

Ambi

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»Gespiegelt« von poet

Valérian Bourreau

Autor. Förderer.

11.08.2026 um 16:56 Uhr

Veröffentlichung zuvor nicht gelesen.

Hallo Bär,

 

du hast recht, dass Genetik, insbesondere bei Alkoholismus, auch eine gewisse Rolle spielt.

Aber in einem anderen, entscheidenden Punkt hast du mich ein wenig missverstanden.

Der Wille eines Süchtigen, aufzuhören, ist eine Sache. Aber der beste Wille hilft oftmals nichts, wenn die Lebenssituation nach dem Entzug genauso beschissen bleibt. 

Da kann die Verlockung des »schnellen Glücks« wieder vollends durchschlagen. Und Hilfe endet in Deutschland oftmals genau beim klinischen Entzug. Tatsächlich geht es danach aber erst richtig los.

Und, je nach Herkunft der Sucht, kann das schon nach wenigen Tagen wieder in dem Hamsterrad enden. Insbesondere, wenn seelische Qualen der Grund sind.

Die wenigsten Junkies kommen von der »schnellen Kick« Seite.

Viele haben Geschichten und Vergangenheiten, die wünschst du deinem ärgsten Feind nicht. 

Aber das interessiert oftmals niemanden.

 

Viele Grüße,

V.

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»Am Ende der Tage« von Herzenswunsch

Black Cat

Neues Mitglied.

11.08.2026 um 11:04 Uhr

Auch über diese Geschichte möchte ich etwas sagen! Sie treibt mir die Tränen in die Augen! So wundervoll gedacht und geschrieben! Ich sehe die beiden ganz deutlich. Habe ein Bild von ihnen und ihrer Romanze. Wieviel geht verloren wenn Menschen sich nicht zeigen! In deiner Geschichte aber beschreibst du den riesen Gewinn den Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit mit sich bringt! Die Welt wäre besser wenn jeder so leben könnte wie es seinen Bedürfnissen entspricht

 

Danke dafür!!

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»Ich kann nicht mehr!« von Herzenswunsch

Black Cat

Neues Mitglied.

11.08.2026 um 10:44 Uhr

Möchte ich etwas dazu sagen? Aber ja! Erstmal, gut geschrieben! Ich fühle die Geschichte so sehr!! Und ich hatte so gehofft eine solche hier zu finden Deine Geschichte gibt mir Antworten und neue Fragen mit auf den Weg! Ich vermute Du beschreibst eine eher seltene Kombination. Meist scheint es andersherum zu sein. Er Top sie Bottom. Und vermutlich macht es das den Männern auch so schwer. Diese Konstellation geht so ganz gegen das gesellschaftliche Konstrukt von "Mann" Wie du die Verzweiflung die Angst und vor allem die Scham beschreibst gibt einen guten Eindruck davon wie schwer es für den Protagonisten ist, zu sich zu stehen und erklärt damit auch die Hemmung gegenüber seiner Partnerin. Auch wenn ich selber in so einer Situation stecke macht die Sicht von Aussen doch viel mehr deutlich wie sehr wir in soziale Normen gepresst werden, selbst wenn wir glauben über ihnen zu stehen. Diese Normen sind unsichtbare Fesseln die weit mehr Schmerzen bereiten als mancher Schlag Danke für diese Geschichte!

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