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BDSM-Forum

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»Die Tage einer Sklavin (Kapitel 2)« von Magister Ludi

18.09.2026 um 05:06 Uhr

Sseimen

Zu kurz, ich will komplette Geschichten, nicht 3 Zeiler bewerten

Hallo Sseimen , und Schriftsteller wollen richtige Bewertungen lesen und ich zitiere: "keine Zweizeiler lesen".

 

Ich bin etwas erschrocken gerade, so etwas hier zu lesen. 

Jede/r Schriftsteller/in investiert viel Zeit in die Geschichten. 

 

Diese dann so kurz und knapp, fordernd zu kommentieren, ist nicht das, was sich ein/e Autor/in wünscht. 

 

Danke schön!

 

Viele Grüße Thorsten

Zum Thema.

»Die Tage einer Sklavin (Kapitel 2)« von Magister Ludi

Sseimen

Neues Mitglied.

18.09.2026 um 00:35 Uhr

Zu kurz, ich will komplette Geschichten, nicht 3 Zeiler bewerten

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Welches BDSM-Konzept sagt dir zu?

17.09.2026 um 17:00 Uhr

Hallo Shay, 

 

 vielen Dank für Deine Beschreibung - für mich ist genau das was BDSM ausmacht und wie ich es vor ... ops ... fast 40 Jahren kennen gelernt habe. Und auch die Variante (vielleicht ohne so starken physischen SM Anteil, dafür mit mehr ... psychisch/emotionalen Grenzerlebnissen) die ich von meiner Mentorin und anderen Aktiven damals lernen durfte. Ganz so selten ist (bzw war) das eigentlich nicht - ich kenne noch einige andere  Päarchen die das seit Jahrzehnten so leben.

 

Du hast aber auch recht, das die Anfeindungen für diesen Lebensstil - der definitiv nicht für jeden ist und gut überlegt und langsam angegangen sein will - in den letzten Jahren deutlich zugenommen habe - insbesondere wenn er von MaleDoms geäußert wird. Die FemDoms in meinem Umfeld haben es da deutlich einfacher (egal of Fm oder Ff)

 

Insofern seit Euch mal der Rücken gestärkt: Ihr seid nicht so alleine  - die meisten haben sich aber vor gut 20 Jahren wieder in den Untergrund zurückgezogen, aus dem wir in den späten 80ern mal entfleucht waren ... 

 

... und wie damals bilden sich zum Glück inzwischen wieder lose Netzwerke zwischen den Gleichgesinnten

 

Schöne Grüße,

MoonBeast

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»Die Spinne« von poet

17.09.2026 um 14:35 Uhr

Lieber Poet,

eine sehr schöne Geschichte, die im ersten Teil traumhaft ist. Um so erschreckender ist dann der Albtraum am Ende. Bei aller Sehnsucht nach einer dominanten Dame, sollte Mann also doch vorsichtig bleiben LoL

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»Die Drosselgrube« von Natty

Natty

Autorin. Förderer.

16.09.2026 um 16:47 Uhr

Liebe Rote Blume, 

Ich danke dir für deinen durchdachten Kommentar 

Und ja, ich fände eine Statistik über den Zusammenhang von verschiedenen Spektren und BDSM auch super interessant, fürchte aber, dass es noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte daran scheitert, eine geeignete, freiwillige Testgruppe zu finden, bzw. wissenschaftlich Arbeitende, die sich mit diesem Thema auseinander setzen und so werden sämtliche Untersuchungen vermutlich im kleinen Stil bleiben.

🤔

VG Natty

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»Der geklaute Mond« von Eisvogel

Rote Blume

Förderer.

16.09.2026 um 12:15 Uhr

Lieber Eisvogel, 

 

eine wilde Mischung hast Du da kreiert, zwischen der Beziehung zu einer „ Herrin“, der Anbetung von Stiefeln, dem geklauten Mond, Werhasen ( ich stand erst echt total auf dem Schlauch: Was genau soll ein „ Werhase“ sein? 😆), freier Liebe und Sexpositivität. So ganz geht das für mich dann doch nicht zusammen und bei mir kamen noch, aus reinem Interesse an den Figuren ein paar Fragen auf: Führen Jana und Frank dann eine ähnliche Beziehung wie vormals Paul und Jana oder eine ganz andere? Und Paul zu Lizzie?

 

Aber im Grunde könntest Du mit Deinem Schreibstil, den ich weiterhin wirklich super finde, alles schreiben. Es macht einfach Spaß Deine Geschichten zu lesen. Und diese hier besonders. 

Franks verdächtiges Karottengemümmel hat mir übrigens auch gut gefallen. 

4 Sterne für Phantasie, Kreativität und einen super Sprachwitz! 

 

Schöne Grüße, Rote Blume

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»Die Spinne« von poet

poet

Autor. Förderer.

15.09.2026 um 19:13 Uhr

Hi Cid,

mea culpa, mea maxima culpa - tatsächlich hast du natürlich Recht, sie hätte einen besseren Flush benötigt. Zum Glück beherrscht Bernd die Regeln ebensowenig wie die meisten Leserinnen und Leser! Und wir sagens keinem, ja?

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»Die Spinne« von poet

Cid

Förderer.

15.09.2026 um 18:38 Uhr

Lieber poet, 

an der Geschichte haben mir besonders der sprachliche Stil, der Aufbau und die Charaktere gefallen. 

Der Stil besticht durch eine gekonnte und gezielte Wortwahl, die eine enorme Spannweite hat und jeweils wie angegossen zur jeweiligen Situation passt. Dadurch wird man mitgenommen, kann eintauchen und es kommt keine Langeweile auf. Der Aufbau erklärt einerseits das Zustandekommen dieses Arrangements sowie dessen Steigerung, andererseits lässt er immer wieder kurz Platz für Vermutungen zur weiteren Entwicklung und überrascht dann doch durch Unerwartetes, aber durchaus Mögliches. Die Charaktere sind gut gewählt, bildhaft dargestellt und geschickt aufeinander abgestimmt, wodurch bei mir eine gewisse, wenn auch nicht vollständige Glaubhaftigkeit erreicht wird.

Kritikpunkte sehe ich im zeitlichen Rahmen, der mir für die aufgezeigte Entwicklung deutlich zu kurz scheint, im Aussparen von erzieherischen Details, was aber sicherlich von dir so gewollt ist und im Pokerspiel, da nach Regelwerk sie diejenige sein müsste, die blank zieht, da ein Full House (Full Hand würde ich noch durchgehen lassen) einen Flush schlägt (sie hatte nämlich keinen Straight Flush).

 

LG und danke fürs lesen lassen.

Cid

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»Penthouse« von poet

Rote Blume

Förderer.

15.09.2026 um 17:05 Uhr

geändert: 15.09.2026 um 17:11 Uhr

Vielen lieben Dank Dir Poet für die Aufklärung! 

Dann war das tatsächlich ein „ Happy End“? Fragt sich weshalb mir der Mann nicht ganz geheuer vorkam. Vielleicht habe ich früher doch zu viele Thriller gelesen… 😅🙃

Nein, im Ernst, ich habe das wirklich ganz anders aufgefasst, sie hatte ja auch Angst vor ihm, empfand es als bösen Traum, und wenn ich mich so in sie hineinversetze, dann würde ich das auch so empfinden. Denn das ist schon ein wirklich seltsames Verhalten, wenn man rausbekommt, dass die Frau einen hintergangen hat, dann sie als Überraschung ins gleiche Etablissment zu führen, und plötzlich auch ihr Dom/ Herr sein zu wollen, ohne zu wissen ob sie das mit ihm überhaupt möchte. 

Aber gut, ich versuche es nochmal so zu lesen wie es wohl gemeint war. Happy Ends finde ich auch schöner 🙃

Nein, pervers klingt der letzte Satz nicht. 😅 Ich dachte dann nur eben, er war eher ironisch gemeint, und beschrieb ein düsteres Szenario.

Schöne Grüße, Rote Blume

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»Unspektakulär« von G Schichtenrausch

Joker eren

Förderer.

15.09.2026 um 14:57 Uhr

Eine schöne, melancholische Geschichte.  Man kann richtig eintauchen in die Gedanken des Erzählers. Er erzählt eine Geschichte, die viele kennen, von einer Veränderung, einem Neuanfang. Das Ende lässt viele Möglichkeiten offen. Wer weiß?

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