Hallo poet !
Dank des Kommentares von Rote Blume wurde ich auf Deine Geschichte hier, aufmerksam gemacht.
Ich muss sagen, dass Du es mal wieder geschafft hast mich zum Schmunzeln zu bringen.
Ob es tatsächlich möglich ist, diesen Beruf ausüben zu können, ohne das es der Partner mitbekommt - weiß ich nicht.
Aber die Story gefällt mir.
Da ist der liebe Hausmann - von Beruf Lehrer.
Biederer ging es wirklich nicht und doch hat er sexuelle Tagträume die ihm dazu bringen seine viel Arbeitende Ehefrau ins Kino zu verführen.
Herlich, allein dieser Zwist ist schon mal gelungen.
Das er dann aus seiner Hilflosigkeit versucht, seine Frau genau in diese Szenen des Filmes zu lenken - als immer gehorsamer werdenden Sub, ist in anbetracht des Ende der absolute Höhepunkt.
Ich finde es schön, das die Ehefrau am Ende da ist. Es mitbekommt und ihn nicht dafür kritisiert .
Vielmehr wird es ihm glaube ich sehr gefallen.
Zu mal lobt sie ihn immer so schön für seine Cocktails - die sonst niemand so gut mixen kann wie er.
In meiner Phantasie glaube ich steht den beiden eine schöne Zukunft bevor.
Jetzt wo alles raus ist!
Ich hoffe er kann die Frage auf dem Flyer richtig beantworten.
Liebe Grüße Thorsten







22.05.2026 um 11:44 Uhr
geändert: 22.05.2026 um 11:54 Uhr
Lieber Valérian,
vielen Dank für deine erste hier veröffentlichte Geschichte! Ich fand sie wirklich gut zu lesen, die Verzweiflung, das Getriebensein des Protagonisten hast du für mein Empfinden super eingefangen und formuliert.
Ja, so Manche/n mögen die ein oder andere Begrifflichkeit stören, mir ging es wirklich gar nicht so. Die Dialoge/inneren Monologe finde ich in der heutigen Zeit nicht aus der Luft gegriffen und wenn es eben Figuren einer Geschichte sind, die so miteinander sprechen oder so denken, ist es völlig legitim und es hat das Ganze für mich eigentlich eher noch etwas echter gemacht. Wie bei so Vielem macht meiner Meinung nach hier die Dosis das Gift und bei deiner Geschichte habe ich es nicht als "zu viel" empfunden, sondern es passte einfach in Kontext und Atmosphäre.
In letzter Zeit bin ich aus Gründen selbst manchmal unfassbar wütend. Und wenn ich da richtig in Rage gerate, fluche ich auch am laufenden Band. Es gibt einfach Situationen im Leben, da bereichern Kraftausdrücke jedes Argument.
Ab und an fühlt man sich sogar etwas aufgeräumter danach...
In diesem Sinne: Glückwunsch zu deiner ersten Veröffentlichung auf den Schattenzeilen und weiter so!
Grüßchen
Yuria
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