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BDSM-Forum

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»Ladys Slave (Teil 1)« von Lady Silva und Mallard

07.07.2026 um 17:36 Uhr

Sehr schön die Geschichte aus beiden Blickwinkeln. Mich hat vor allem der "Sklave" interessiert, da ich auch den Wandel vom Dom zum Sub mitgemacht habe.

Zum Thema.

»Louisas Aufgabe (Teil 12)« von millamomud

Yuria

Autorin. Förderer.

07.07.2026 um 15:39 Uhr

Hallo millamomud!

 

Das war nun also das Finale einer sehr lesenswerten und spannenden Geschichte, die mich in jedem Kapitel mitgenommen und häufig noch in mir nachgearbeitet hat. Vielen Dank dafür!

 

Dass es keine BDSM-Geschichte war, würde ich so nicht unterschreiben. Es war für mich durchaus Kernthema, geschickt umwoben mit der Frage, wie denn der entsprechende Umgang damit aussehen sollte. Hier durften/mussten wir lesen, was passiert, wenn etwas dramatisch aus dem Ruder läuft. Abgründig, wuchtig und manchmal nahezu schmerzhaft mit keinerlei Zuckerwatte. Deine Geschichte veranschaulicht, wie wichtig Hinterfragen, Verantwortung und (Selbst-)Reflektion sind und wie hart der Aufprall sein kann, wenn praktisch nichts davon vorhanden ist. Insofern und trotz allem kann ich dieses letzte Kapitel für mich fast schon als versöhnliches Ende werten.

 

Das ungute Gefühl, das sich schon sehr früh bei mir einstellte und das mir sagte, dass in dieser Geschichte nichts so richtig gesund war, hat mich tatsächlich nicht getäuscht. Geirrt habe ich mich allerdings in der Annahme, dass es hier nur eine devote/masochistische Person gibt. Spätestens nach diesem letzten Teil, hat sich Helena für mich mit eingereiht. 

Seit Tagen/Wochen tut sie nichts anderes, als den total mitgenommenen Traumakloß auf ihrer heimischen Couch zu päppeln. Aufopfernd, bedingungs- und selbstlos. Sie behütet, sie betüdelt, sie urteilt nicht und fragt nicht. Selbst in der Uni beweist sie Haltung und gibt Louisa Rückhalt und Support. Das ist nicht selbstverständlich, auch und gerade dafür, dass Louisa sie ja eigentlich in nichts einweiht und auch über ihre Gefühlswelt kein Wort verliert. Im Grunde schweigt sie ja die ganze Zeit nur. Kurz musste ich mir dann eine Szene vorstellen, wie Helena zum Schluss unten vorm Haus steht und wartet, bis die geschundene Lousia ein letztes Mal aus der WG kommt, dem Ort, an dem das ganze Unheil begann. Die Tür öffnet sich und Lou kommt plötzlich freudestrahlend herausgehüpft (ja, vermutlich unwahrscheinlich, aber es passte einfach so gut). Aufgeregt zupft sie an ihrem frisch angelegten Halsband: „Ach, Helena! Das ist aber nett, dass du noch gewartet hast. Du, alles ist wieder voll okay. Ich hab jetzt einfach beschlossen, meine Neigungen so zu akzeptieren, wie sie sind. Und guck mal, was Ben mir geschenkt hat! Ist das nicht wunderwunderschön?“

Klar, ist das natürlich etwas (ähem) überspitzt, aber tatsächlich hätte mich Helenas Reaktion auf das Ende ehrlich interessiert. Ich an ihrer Stelle wäre wahrscheinlich kopfschüttelnd vom Glauben abgefallen. Aber wie so oft ist eben nicht alles nur schwarz und weiß…

 

Ganz vielen Dank fürs Lesenlassen!

 

Grüßchen

Yuria

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»Rudolphina« von Devana

Quälgeist

Autor.

07.07.2026 um 15:26 Uhr

Solche Geschichten mag ich, die mit viel Augenzwinkern daherkommen - und das nicht nur zur Weihnachtszeit.....

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»Strafe« von Beatrice Adore

Quälgeist

Autor.

07.07.2026 um 15:19 Uhr

Wow, das ist mal eine 'Session' und so echt!!

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»Trabor-Nächte« von Diedie Nerin

07.07.2026 um 12:23 Uhr

Tolle Geschichte, die mich in ihren Bann gezogen hat. Schön, wie du gleich zu beginn den Leser zu einem geheimen Mitwisser gemacht hast.

Der Böhmerwald ist nicht so weit weg. Eventuell sollte ich mal einen Adventsausflug planen.

 

Schön geschrieben und klingt wirklich wie eine schöne Tradition.

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»Termin« von Robert S

07.07.2026 um 12:06 Uhr

Eine spannende Geschichte, auch wenn ich den Protagonisten nicht sonderlich sympathisch finde. Für mich kommt der sehr egoistisch rüber. Ich glaube, dass es wohl viele gibt, die so ein Doppelleben führen mit Frau und Schwiegermutter und auf der anderen Seite Frau vom Service. Das empfinde ich als etwas abwertend.

 

Insgesamt gut zu lesen und spannend, welche Details als wichtig wahrgenommen werden.

 

Die Paranoia ist ja offensichtlich auch seinem schlechten Gewissen geschuldet, würde ich mal annehmen wollen.

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»Rot« von Meister Y

millamomud

Autor.

07.07.2026 um 11:19 Uhr

Lieber Meister Y!

 

Ich habe die Geschichte gern gelesen. Besonders gut funktionierte für mich die zentrale Versuchung, der Verlust der Haare mit dem einhergehenden Eingriff ins Selbstbild und die eigene Identität. Dadurch entsteht Spannung, ohne dass es hart oder explizit werden muss. Auch die Auflösung mit dem hinterlegten Brief fand ich passend gewählt, weil sie Peters Verantwortung zeigt: Er führt Corinna an eine Grenze, lässt sie aber nicht ungeschützt darüber fallen.

 

Handwerklich hätte ich mir stellenweise etwas mehr Vertrauen in die Szene und die eigene Geschichte gewünscht. Manches wird recht deutlich erklärt oder zusammengefasst, etwa Corinnas inneres Ringen oder das Gespräch mit Juliane, statt es ganz auszuspielen. 

 

"Lange diskutierten die beiden dann [...]"

 

Das ist ein brutaler Energieabfluss. Gerade dieser Moment müsste eigentlich Druck haben: Freundin sieht Bild, begreift, fragt, widerspricht, schweigt, sucht nach Rat. Stattdessen wird die ganze Szene zusammengefasst und in die nächste übergeleitet. Vielleicht war die Kürze aber auch notwendig und beabsichtigt, um den "Twist", der ja leider schon in der Beschreibung gespoilert wurde, nicht vorwegzunehmen. 

 

Auch die Häufung von szene-nahen Personen im Umfeld wirkt auf mich etwas idealisiert, vielleicht sogar konstruiert. Trotzdem: eine runde, gut lesbare Geschichte über Vertrauen, Stolz und die feine Linie zwischen Prüfung und Sicherheit.

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»Podcast: Wie ist es, dominant zu sein« von Jona Mondlicht und Devana

Meister Y

Autor. Förderer.

07.07.2026 um 10:27 Uhr

Liebe Devana, lieber Jona,

ein toller neuer Podcast und inhaltlich der spannendste, dem ich bislang bei Euch folgen durfte.

Ich habe mich oft selbst gefragt, wie es wohl ist, dominant zu sein. Noch öfter habe ich mich gefragt, wie Andere das wohl wahrnehmen und empfinden.

Wenn ich an unzählige berufliche Situationen zurückdenke, habe ich sehr, sehr oft erlebt, dass Andere zwar Teamplayer waren, genauso aber froh waren, keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Für sie war es einfach, jemanden an der Seite zu haben, dem dieser Part leicht viel.

Wenn ich an meine/unsere D/S-Beziehung denke, sehe ich viele Parallelen zu Euch, weil da oft Blicke, Gesten, ruhige Worte viel zielführender sind, als lautes Gehabe.

 

Danke für eine angenehme, gern gehörte Plauderei zu einem spannenden Thema. Am Ende bleibt für mich die Frage: "Wie ist es dominant zu sein?", weil ich für mich ja immer sage, dass ich einfach bin, wie ich bin.

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»Traumprinz« von hanne lotte

07.07.2026 um 05:38 Uhr

Liebe hanna lotte ,

 

Danke schön für das Teilen Deiner Geschichte und dem nicht ausgesprochenen Warnhinweis der über diese Geschichte schwebt. 

 

Ja tatsächlich ist es so - die tollsten Namen - sind oft dem nicht Wert was sie in einem Auslösen. 

 

Aber es ging hier um mehr. 

Die liebenswerte Thea ist hier einem Schmarotzer auf dem Leim gegangen und kann es Ihr nicht mal übel nehmen.

Phantasien werden angesprochen, die innere Spannung steigt.

Es werden Dinge angesprochen die einen Bewegen. Dazu dieser Name eines Aristokraten - ja herrschaftlich. 

Was man ihm zugute halten muss ist es wohl das er Theas Körper gekonnt erregte und ihr seine Hände große Lust bereiteten. 

Dann aber setzte die Vernunft ein. Es war früh am Morgen als sie geflohen war. 

 

Ich gebe hier meiner Vorrednerin Lanika recht. 

Es ist nicht das Problem das Sir Richard in einem alten Haus wohnt, vielleicht arm ist. Nein oft mache ich die Erfahrung, das Menschen aus ärmlicheren Verhältnissen, eine stärkere Sozialkompetenz besitzen, reifer sind. 

Hier ist es der Fakt,  daß sie, also Thea ihr Leben aufgibt, das Geld abgeben muss, Taschengeld erhalten soll. 

Dazu soll sie Kochen, Putzen usw. 

 

Die Geschichte ist von 2018 und heute um so aktueller wenn man die vielen Annoncen im Internet durchliest .  

 

Liebe Grüße Thorsten

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»Blindes Vertrauen« von dienerin

07.07.2026 um 04:41 Uhr

Interessant

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