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BDSM-Forum

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»Victor und Tilda (2): Geteilte Herrschaft« von Natty

08.06.2026 um 04:15 Uhr

liebe Natty, für mich ist es eine ware Freude deine Geschichten zu lesen, sie sind so schön detailreich und ich hoff du schreibst ganz viele Fortsetzungen von Tilda und Victor.

 

liebe Grüße

Marc

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Welche hauptsächliche Bedeutung hat für dich ein Halsband?

07.06.2026 um 19:58 Uhr

Für mich ist es immer der schöne Beginn einer Session.

Ich werde damit abgeholt, in Besitz genommen und das Spiel kann beginnen, fast der schönste Moment, große Vorfreude auf das was wohl kommen wird.

Sehr oft auch in Verbindung mit dem anlegen meiner Maske, beide Stücke sind Maßanfertigungen mit zusätzlichen Funktionen und passen wie angegossen, ich trage beides sehr sehr gerne und mit stolz.

 

Nach dem ablegen bin ich wieder zurück in der alltäglichen Welt, oft viel zu schnell, geschafft, dankbar fürs erlebte...

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»Blue Moon« von poet

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

07.06.2026 um 17:18 Uhr

Lieber poet,

 

diese Geschichte hat mich leider nicht wirklich abgeholt. 

Den langen Dialog der Freundinnen fand ich etwas befremdlich, würden zwei Frauen in dieser Art, über solch ein Thema, so relativ nüchtern sprechen? 

Mir fehlte dabei Leidenschaft, ein tieferer Einblick in ihre Motivation und ihre Gefühle sich dem fremden Herrn derart auszuliefern. Geld, Luxusauto und Villa waren es ja scheinbar nicht, fände ich auch sehr klischeehaft, wenn sie nur auf das Materielle angesprungen wäre.

Das aufklärende Ende rettet es für mich leider auch nicht so wirklich. Auch wenn sie ihrer Freundin nur von einer Geschichte erzählt, die sie aus ihrer Fantasie heraus verfasst hat, so hätte sie dabei im realen Leben sicher mehr Gefühl an den Tag gelegt.

 

Danke fürs lesen lassen!

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»Podcast: Wie ist es, submissiv zu sein« von Jona Mondlicht und Devana

07.06.2026 um 15:59 Uhr

geändert: 07.06.2026 um 16:02 Uhr

Herzenswunsch

Trotzdem komme ich für meine Neigung zu keinem klaren Ergebnis. Ich fühle mich meiner Partnerin gegenüber als devot und in meinem Verhalten ihr gegenüber empfinde ich mich als submissiv. Ich kann es schwer einordnen.

 

Hallo Herzenswunsch, 

 

Deine Erklärung finde ich sehr interessant und irgendwie herzerwärmend. Sie zeigt auf, dass man diese Begriffe unterschiedlich und individuell zuordnen kann: dem Gefühl, oder dem Verhalten, oder der erotischen Neigung, oder dem Charakter. Die Frage ist, in welchem Kontext und aus welcher Perspektive die Begriffe verwendet werden (können).

 

Ein devotes Fühlen gegenüber dem Partner (m/w/d) kenne ich als ein situatives deutliches Gefühl der Liebe und Hingabe außerhalb des bdsm-Kontext. Unabhängig von der Neigungs-Aufstellung im erotischen Miteinander, ist das auf beiden Seiten möglich.

Unterscheiden würde ich das aber von einem devoten Verhalten oder Fühlen im bdsm-Spiel, das ich der (sexuellen) Neigung zuordnen würde.

Die Grenzen sind natürlich oftmals fließend. 

Weil sich das ziemlich ähnlich anfühlen kann, kann das eine mit dem anderen auch mal verwechselt oder gleichgesetzt werden, und damit zu fehlerhaftem Verständnis führen. 

 

Einfach nur meine spontanen Überlegungen zu obigem Zitat.

 

Grüße

Salimera

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»Podcast: Wie ist es, submissiv zu sein« von Jona Mondlicht und Devana

Cid

Förderer.

07.06.2026 um 15:05 Uhr

Liebe Devana, lieber Jona, 

vielen Dank für diesen absolut gelungenen Podcast. Wir haben ihn, wie immer, gemeinsam gehört und konnten uns in sehr vielen der geschilderten Ansichten und Gefühle wiederfinden. Das hat sich diesmal besonders darin gezeigt, dass die Pausetaste über die Maßen strapaziert wurde, weil wir uns sehr häufig abgeholt gefühlt haben und direkt in ein meist zustimmendes Gespräch darüber gekommen sind, in welchen Situationen dies auch bei uns zum Tragen kommt.

Eure offene, lebensnahe, vertraute und auch gelegentlich amüsante Art der Gesprächskultur empfinden wir als sehr bereichernd.

 

LG und Danke 

Cid&May

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»Sourire en mangeant ton coeur« von Lady Amalthea

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

07.06.2026 um 08:49 Uhr

Wenige Zeilen, die aber so viele Emotionen auf den Punkt bringen.

Macht und Hingabe, Liebe und Schmerz, grenzenloses Vertrauen, besessen werden und doch frei sein.

Berührend und wirklich schön zu lesen!

 

sklave thorsten, vielen Dank fürs drauf aufmerksam machen.

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»Sourire en mangeant ton coeur« von Lady Amalthea

07.06.2026 um 08:27 Uhr

Worte die mich berühren - die mir in deren Sinnlichkeit, eine Gänsehaut bereiten. 

BDSM - was hart sein kann, was einen an seine Grenzen bringt, was manchmal auch bedeutet, unliebsame Wege zu gehen, ist auch immer eine Beziehung zwischen Menschen. 

 

Danke schön für diese ansprechenden Zeilen.

 

Viele Grüße Thorsten

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»Weite Sprünge« von Beatrice Adore

07.06.2026 um 07:42 Uhr

Liebe Beatrice Adore ,

 

mit deiner kleinen Tagträumerei, hast Du mich zum Lachen gebracht. 

 

Wer weiß es schon - wie weit einem die Phantasie zu Topleistungen brachte. 

 

Viele Grüße Thorsten

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»Die Gerte« von leni

07.06.2026 um 03:28 Uhr

Liebe leni, 

 

tolle, gefühlvolle Geschichte. Vielen Dank dafür!

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»Podcast: Wie ist es, submissiv zu sein« von Jona Mondlicht und Devana

Valérian Bourreau

Autor. Förderer.

07.06.2026 um 00:19 Uhr

Hallo Devana und Jona,

 

das war jetzt der erste Podcast, den ich mir von euch angehört habe und muss sagen, die Aufmachung sagt mir sehr zu. 

Es war sehr angenehm, euch zuzuhören und es ist schön, wie offen ihr über die Dinge sprecht.

 

Ich war neugierig aufgrund der Thematik, weil sie mich selbst betrifft.

Es hat mich zum Nachdenken angeregt.

Persönlich hätte ich mir ein bisschen mehr Inhalt zum »Warum« gewünscht. 

Es klang ein wenig nach »Ich bin devot und deswegen mach ich jetzt dies und jenes bzw lasse es mit mir machen«. 

Die Differenzierung zwischen Submissiv und Devot fand ich ganz gut, habe ich mir so noch nie Gedanken darüber gemacht.

 

Durch euren Podcast musste ich mich selbst nach diesem »Warum« fragen und habe dann gemerkt, dass ich mich dann selbst wohl nicht rein in dieses Spektrum einordnen kann.

Denn unterwürfig sein um der Unterwerfung willen kann ich nicht. Ich muss Stärke und eine gewisse »Überlegenheit« bei meiner Gegenüber spüren. Andernfalls tanze ich ihr auf der Nase herum. 

Aber woran ich diese Parameter genau festmache, muss ich noch eruieren. 

Ich glaube, der korrekte Fachterminus dafür ist »Brat«, wenn ich mich recht entsinne? 

 

Auf jeden Fall danke für den Podcast, er hat meine Gedankenwelt in Bewegung gesetzt.

 

Etwaige Rechtschreib- und Grammatikfehler bitte entschuldigen, ich feiere gerade mein Älterwerden.

 

Liebe Grüße,

V.

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