Für mich ist es das "Besitzzeichen" in unserer Beziehung/Ehe.
Wobei ich mehrere unterschiedlichen Halbbänder bzw. Halsreifen habe, je nach Situation.
Das geht vom durchaus auffälligen Stahlseil mit Drachenköpfen (das trage ich im Alltag, also auch beruflich oder bei gesellschaftlichen Anlässen) über einen massiven abschließbaren Stahlreif (gelegentlich in der Freizeit) zum massiven Lederhalsband oder restriktiven Gummihalskrause während unserer Sessions.
Ausser bei Ausnahmesituationen wie Arztbesuche/Röntgen/MRT usw. bin ich niemals "ohne".
Eine sehr gut geschriebene Geschichte, mit gelungenem Spannungsbogen. Beginn, Hinführung und der Anfang ihres Treffens holen mich absolut ab, aber da ich persönlich nicht auf Vampirgeschichten stehe, war die ansicht tolle Wendung zwar überraschend und auch gut entwickelt, halt nur nicht für mich.
Schmunzeln und Gänsehaut im ständigen Wechsel, was trotz der Flapsigkeit zu echter Tiefgründigkeit führt und am Ende in Weisheit mündet.
Der überspitzte Stil gefällt mir gut und zeigt mir einen vergangenen Teil meiner selbst auf, sprich eine Zerrissenheit bevor ich mich selbst gefunden habe und beides vereinen und annehmen konnte.
Vielen Dank für diesen angenehmen Zeitvertreib und mehr.
Ich bekomme mein Halsband jeden Abend angelegt. Es ist mittlerweile schon ein festes Ritual, wenn wir für uns alleine sind. In erster Linie sehe ich es als Zeichen der Anerkennung meiner Neigung seitens Dom und als Zeichen des Besitzes seitens Sub. Obwohl das viel zu wenig ist um es vernünftig zu erklären, da steckt für mich eine ganze Menge Gefühl und Emotion drin. Schwer in Worte zu fassen. Selber anlegen könnte ich es mir nicht, das gibt mir so rein gar nichts. Das morgendliche Abnehmen des Halsbandes um in den Alltag zu starten fühlt sich für mich jeden Tag sehr unschön an, fast wie eine Strafe. Ich trage das Halsband sehr gerne und mit Stolz als Zeichen des Besitzes und meiner Neigung.
Für Sessions gibt es dann auch noch ein deutlich breiteres Halsband das für eine vernünftige Kopfhaltung sorgt. Das trage ich dann in diesen Situationen auch gerne, aber das richtige, tiefgehende Gefühl löst tatsächlich nur das Halsband aus, was meine Herrin für mich ausgewählt hat und auch nur wenn sie es mir anlegt.
Ich finde, es kommt darauf an, ob es dauerhaft getragen wird oder "nur" für eine Session umgelegt wird. Beides hat seinen Reiz. Ich trage allerdings auch gerne an ein Halsband erinnernden Schmuck. Wahrscheinlich, weil ich mich damit wohlfühle, denn es ist ein Teil von mir, auch, wenn ich Single bin. Aber es ist definitv ein Versprechen, sowohl des-/derjenigen, der/ die es umlegt als auch der-/ desjenigen der/ die es trägt.
Ich mag authentisch geschriebene Geschichten wie diese. Sei dahingestellt, ob sie real so erlebt, teils real teils fiktiv, oder in Gänze fiktiv ist; ich kann es mir mich gut vorstellen und mich hineinversetzen. Der Schreibstil fördert dieses Erleben noch weiter, da er zwischen sehr bildhaften Beschreibungen und Gedankengängen/Gefühlen wechselt und diese passend verbindet.
Die Handlung und Charaktere treffen ebenfalls meinen Geschmack. Ein dominanter Part, der weiß, was er will, die Führung übernimmt und dennoch achtsam ist, wenn es drauf ankommt, sowie ein submissiver Part, der zwar etwas hin und her gerissen ist, sich aber seinen Sehnsüchten hingibt und sich einlässt. Die Anbahnung der Musterung verbunden mit der Aufgabe, sein Ankommen und die Musterung selbst spiegeln schön seine Dominanz und die von ihm ausgeübten Kontrolle der Situation, auf die sie sich dann jeweils einlässt. Auch die Durchführung der Musterung holt mich voll ab und ist erregend geschrieben. Das Ende passt sehr gut, da während der Musterung klar wird, dass sie zwar gefällig mitspielt, aber nicht bereit ist, sich völlig fallen zu lassen und bisherige Grenzen zu überschreiten.
Ich habe das Gedicht gestern Abend recht spät gelesen, dachte ja witzig zusammengefasst, ein weihnachtliches BDSM Gedicht im Stil von „ Morgen kommt der Weihnachtsmann“….
Irgendwas hat mich irritiert… mmmh, ok das mit der Pumpe und der Melkmaschine verstehe ich jetzt nicht gleich so…. Naja ich kenne halt noch nicht alles in der Welt des BDSM…
21.01.2026 um 23:48 Uhr
Für mich ist es das "Besitzzeichen" in unserer Beziehung/Ehe.
Wobei ich mehrere unterschiedlichen Halbbänder bzw. Halsreifen habe, je nach Situation.
Das geht vom durchaus auffälligen Stahlseil mit Drachenköpfen (das trage ich im Alltag, also auch beruflich oder bei gesellschaftlichen Anlässen) über einen massiven abschließbaren Stahlreif (gelegentlich in der Freizeit) zum massiven Lederhalsband oder restriktiven Gummihalskrause während unserer Sessions.
Ausser bei Ausnahmesituationen wie Arztbesuche/Röntgen/MRT usw. bin ich niemals "ohne".
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