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BDSM-Forum

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»Podcast: Wie ist es, dominant zu sein« von Jona Mondlicht und Devana

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

04.07.2026 um 15:22 Uhr

Liebe Devana, lieber Jona,

 

vielen Dank für diese neue und wie immer unterhaltsame und informative Podcastfolge. Ich fand es sehr interessant, dass ihr auch einmal die Gefühle der anderen Seite (in meinem Fall) beleuchtet habt. Besonders hat mir gefallen, dass ihr in eurer gewohnt charmanten und lockeren Art Einblicke in eure BDSM-Beziehung gegeben habt. Eure Darstellung des dominanten Parts, abseits der gängigen Klischees, hat mir sehr gut gefallen. Auch Dom ist nur ein Mensch mit Gefühlen, Stärken und Schwächen, vor allem aber mit viel Verantwortung.

Zum Thema.

»Louisas Aufgabe (Teil 12)« von millamomud

04.07.2026 um 13:12 Uhr

Hallo millamomud,

 

schade, dass es schon zuende ist mit der schönen Reihe! 🥲 Aber vielleicht auch gut, denn es ist alles gesagt.

 

Ich wünsche jedem, dass er eine Helena um sich hat, wenn sowas passiert ist, die nicht wertet und nicht drängt, sondern einfach still beobachtet und hilft. Das fand ich ganz stark! Genauso stark fand ich auch die Schlussworte, dass Louisa ein klares Statement zu allem vergangenen zieht und weiß, was sie künftig will und wie.

 

Dir danke ich für eine echt gute, spannende und folgenreiche Geschichte, die ich mit Begeisterung gelesen habe. Auch solche Geschichten müssen erzählt werden! Ich hoffe, du schreibst hier noch mehr.

 

Viele Grüße und zum Schluss ein Extradanke mit vier Sternchen

Braves Mädchen

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»Louisas Aufgabe (Teil 11)« von millamomud

04.07.2026 um 13:04 Uhr

Hallo millamomud,

 

der Höhepunkt der Geschichte ist vorbei, keine Zweifel, aber hier sieht man, wie wichtig das Ende zum Einordnen der ganzen Handlung ist. Louisa reflektiert alles und begreift, wo ihre BDSM-Neigung hingeführt hat, was passiert ist. Da werden die richtigen Dinge beim richtigen Namen benannt. Das macht für mich die Geschichte noch glaubwürdiger und vor allem wichtig als Beispiel, wie BDSM-Fantasien kippen können. Man kann jetzt drüber streiten, was Missbrauch war und was nicht, wo Grenzen überschritten wurden und wo noch nicht, aber das gehörte zur Geschichte dazu, anders hättest du das nicht erzählen können. Deswegen fand ich diesen Teil richtig gut.

 

Danke!

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

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»Podcast: Wie ist es, submissiv zu sein« von Jona Mondlicht und Devana

Queeny

Förderer.

04.07.2026 um 11:19 Uhr

Liebe Devana, lieber Jona!

Dankeschön für diesen überaus interessanten und informativen 42. Podcast. Nein ich habe mich nicht vertan, leider haben es die Umstände nicht zugelassen, den Podcast zeitnah zu hören. Ich würde mich eher auch als Devot bezeichnen, weil ich es liebe meinem Herrn zu dienen, für ihn da zu sein, seine Wünsche zu erfüllen, auch sexuell. Ein Lächeln auf seine Lippen zu zaubern steht bei mir an erster Stelle. Auch ich finde es total erregen zu sagen, dass ich sein Eigentum bin. 

Hausarbeiten spielen bei uns sofern eine Rolle, wenn sie in bestimmten Outfits durchgeführt werden, die natürlich von Ihm bestimmt werden.

Danke das ich wieder soviel mit euch beiden lachen durfte und ihr uns einen kleinen Einblick in eure Beziehung gewährt habt.

Herzliche Grüße Queeny

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»Louisas Aufgabe (Teil 12)« von millamomud

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

04.07.2026 um 10:04 Uhr

Lieber millamomud,

 

das war also das Finale. 

Zwölf spannende Teile deiner Geschichte durfe ich lesen. Ich habe sie wirklich gerne gelesen. Es war immer spannend zu erfahren, wie die Entwicklung weiter geht. Du hast es geschafft mich neugierig zu halten, nachdenklich zu machen und Emotionen zu wecken.

Auch wenn das zumeist keine schönen Emotionen waren. Louisas Weg zu sich selbst, war ein Weg den man keinem jungen Menschen so wünschen würde. Grenzen wurden nicht klar definiert, ganz im Gegenteil, sie wurden hart überschritten. Das ist weit weg von vielen sinnvollen Regeln im BDSM. Für unrealistisch halte ich dieses Szenario aber keinesfalls. Eine junge, unerfahrene Frau, eine bislang unbekannte Neigung, ein unerfülltes Bedürfnis. Von völlig neuen Gefühlen überwältigt, einen Schritt zu weit gehen, dann noch einen, zu weit, die eigenen Grenzen wurden missachtet, die Kontrolle ging verloren und dann geschah der Missbrauch. Einfach nur traurig, dass sie so den Weg zu sich selbst, zu ihrer Neigung finden musste.

 

Was mich wieder etwas versöhnt hat sind deine Worte im Epilog, zum Beispiel: 

Ich weiß jetzt, dass ich dieses Begehren nicht einfach ablegen kann. Es gehört zu mir. Und das ist okay.

 

Dieser Satz ging bei mir richtig unter die Haut. Bei mir hat es mehr als drei Jahrzehnte gedauert, bis ich zu dieser Erkenntnis gekommen bin, bis ich meine Neigung kommunizieren konnte, sie zulassen, akzeptieren. Nun endlich hat sie einen Platz in meinem Leben, in mir selbst, in meinem Bewusstsein. Sie war immer da und nun darf sie auch endlich da sein, zu mir gehören. Da habe ich komplett mit Louisa mitfühlen können, das war ein  Gänsehautmoment!

 

Am Ende bleibt bei mir trotzdem ein beklemmendes Gefühl nach dieser Leseerfahrung, aber gemischt mit Hoffnung, dass es für Louisa gut ausgehen wird.

 

Vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast.

Es war ein aufregender, emotionaler Ritt durch deine packend geschriebenen Zeilen. Sie hallen auf jeden Fall in mir nach.

 

Liebe Grüße 

 

Herzenswunsch

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»Louisas Aufgabe (Teil 12)« von millamomud

04.07.2026 um 00:31 Uhr

Hallo millamomud, 

das ist ein schönes offenes Ende, das gefällt mir sehr.

 

Lieben Dank für deine Geschichte.

 

LG

Herz Dame

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»Der Ruf der Amsel (Teil 01)« von poet

03.07.2026 um 03:10 Uhr

Ein wunderschöner Anfang und ich freue mich auf mehr

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»Louisas Aufgabe (Teil 7)« von millamomud

03.07.2026 um 00:45 Uhr

Hallo millamomud,

 

ja, ich bin tatsächlich erst bei der Nr. 7, aber besser spät als gar nicht ;)

 

die Erotik war nicht das mitreißende Feuerwerk vom 6. Teil, aber diesmal war es zärtlicher, persönlicher, intensiver. Das Gefühl zwischen den beiden Frauen war förmlich greifbar und scheint für beide mehr als nur die Befriedigung der sexuellen Lust gewesen zu sein. Jule wird mir immer sympathischer, sie nimmt echten Anteil an Louisas Gefühlen und scheint auch die Einzige in der WG zu sein, die sich überhaupt Gedanken um Louisas Wohlbefinden macht. Gut, schließlich hat sie ja überhaupt erst damit angefangen - Gewissensbisse? Zwischen den Frauen könnte durchaus eine D/s-Beziehung entstehen. Jule scheint mir wirklich homosexuell zu sein; bei Louisa kann ich noch nichts bestimmtes über ihre sexuelle Orientierung sagen. Ben wird mir immer unsympathischer, die Nummer mit Louisa auf dem Schoß und dem Toast hat null Erotik und ich kann mir auch nicht erklären, warum er das tut. 'So, jetzt stecke ich da halt drin, ist doch so oder so egal und nun iss doch mal was'. Und wieder sorgt sich Jule um Louisa, auch wenn sie nichts sagt und die Sache nach außen hin gelassen nimmt. Wie ich schon mal vermutet habe, scheint Paul doch ein wenig in Louisa verliebt zu sein; zumindest ist er eifersüchtig. Das dann aber durch grobes Verhalten Louisa gegenüber abzureagieren ist mehr als schäbig. Die beiden Männer erscheinen mir in diesem Teil ohnehin nur Komparsen zu sein; es geht für mich ausschließlich um die sich entwickelnde Liebe (?) zwischen Louisa und Jule. Diese Wandlung von Jule hätte ich so nicht erwartet und auch das Verhalten von Paul hätte ich mir anders vorgestellt.

 

Aber es ist eine Geschichte, und diese lebt von den unterschiedlichen und sich wandelnden Charakterzügen der Protagonisten. In jeder Geschichte muss es das „Gute“ und das „Böse“ geben, sonst wäre die Geschichte langweilig. Meine einzige "echte" Kritik besteht darin, dass der Eindruck entsteht, BDSM müsse zwangsläufig auch Polygamie enthalten. Vermutlich bin ich da etwas subjektiv, da die beiden Sachen in der öffentlichen Meinung häufig in einen Topf geworfen werden und ich früher auch so gedacht habe.

 

Gruß vom Bär.

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»Am Ende der Tage« von Herzenswunsch

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

02.07.2026 um 21:22 Uhr

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Lesern meiner Geschichte noch einmal herzlich für die Kommentare bedanken. Ich freue mich tatsächlich über jeden Einzelnen, denn ich bemerke, dass viel gelesen, aber wenig bewertet und kommentiert wird. Schade, dass dieses Feedback so oft ausbleibt, um so schöner, dass ihr so nett wart und eure Gedanken hier geteilt habt.

 

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nicht jeden Kommentar aufzugreifen und zu beantworten, oder zu versuchen in irgend einer Weise das von mir Geschriebene zu rechtfertigen. Ich möchte vielleicht nur einmal kurz etwas zur Entstehung dieser Geschichte erzählen. Da ich ja erst seit wenigen Monaten meine Neigung voller Akzeptanz und Liebe in unserer Ehe ausleben darf und, da ich meiner Natur geschuldet ein sehr nachdenklicher Zeitgenosse bin, kam mir irgendwie der Gedanke "Wie ist es mit der Neigung im Alter". 

Was wird sich verändern, wie wird es sich verändern, bleibt sie bis zum letzten Tag erhalten oder wird sie von Alter und Krankheit am Ende verdrängt, unwichtig, oder wird sie sogar nicht mehr existent sein. Und wie schön wäre es, wenn es uns vergönnt wäre diese besondere Beziehung bis zum letzten Tag leben und erleben zu dürfen, gemeinsam.

 

In einer Phase der Euphorie über unser "Hier und jetzt", schrieb ich also diesen (meinen) Wunsch, wie ich mir diesen letzten Tag vorstellen könnte als Geschichte auf. Dabei zählte für mich nicht, was aus medizinischer Sicht für den Sterbenden noch möglich sein würde, sondern einfach nur die pure Emotion, die ich beim Schreiben verspürt habe. In der Geschichte wurde eigentlich alles, was der Protagonist in die Wege leitete körperlich nicht von ihm selbst, sondern von seinem Umfeld geleistet. Sein Beitrag zur Erfüllung dieses letzten Wunsches war seine Überzeugungskraft und sein Wille, dass es exakt so zu Ende gehen soll.

Das habe ich scheinbar nicht klar genug hervorgehoben, das geht aus dem ein oder anderen Kommentar hervor. 

Und die erwähnte Tränendrüsigkeit, was soll ich sagen? 

Ich mag es halt einfach, wenn beim Lesen auch mal eine Träne kullert, weil die Emotionen mich mitnehmen, selbst beim Schreiben ging es mir so, und für mich passt das dann auch so.

 

Also, lange Rede kurzer Sinn, lieben Dank für Eure offenen und ehrlichen Kommentare. Ich empfinde das als tolle Wertschätzung für den Schreibenden die Meinung der Leser erfahren zu dürfen!

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»Die Sklavenprobe (Teil 3)« von Lady Silva

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

02.07.2026 um 18:57 Uhr

Liebe Lady Silva,

 

im letzten Teil der Geschichte erlebte ich ein Feuerwerk der sexuellen Phantasien. Zwischendurch habe ich mir gedacht, "Wow, das hat eine Frau geschrieben". Bitte nicht negativ verstehen. Mich hat nur beeindruckt, wie wild, ungehemmt und hart es sexuell zur Sache ging. Wahrscheinlich, hätte es ein männlicher Autor so geschrieben, würde in den Kommentaren von sexbesessenen Männerphantasien zu lesen sein. Zumindest könnte ich mir das vorstellen. Ich fand es deftig, heftig, aber auch phantasievoll und anregend geschrieben.

 

Vielen Dank für die Geschichte!

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