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BDSM-Forum

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»Halten« von Eisvogel

Eisvogel

Autor. Förderer.

03.02.2026 um 13:29 Uhr

Lieber #poet,

 

danke für Deine Kritik! Es freut mich, dass Du meinen Stil magst – Du schreibst so flüssig und so tolle Geschichten, dass ich immer bloß erfreut meinen Hut ziehe, ist mir also wirklich wichtig. (-:

 

Dass ich Dir in dieser Geschichte zu viel personifiziert habe, tut mir leid, vor allem, wenn es Dir „krampfhaft gesucht“ vorkam. Stimmt schon, dass ich immer versuche, meinen Erzählern eine bestimmte Stimme zu geben, und vielleicht hab ich beim „Wir-sind-jetzt-mal-Freunde-der-Metapher“ übers Ziel hinausgeschossen – andererseits mag ich persönlich Bilder in Geschichten sehr gern (keine Überraschung (-; ), deshalb bin ich mit meinem Text, so, wie er ist, ganz glücklich – aber ich habe Deine Worte im Kopf und werde meine nächste Geschichte darauf (am besten vor der Abgabe) kritischer überprüfen.

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»Ausgang« von Sisa

Cid

Förderer.

03.02.2026 um 09:23 Uhr

Eine Sessionbeschreibung der mal ganz anderen Art. Der Titel ließ zwar darauf schließen, dass es sich um eine Outdoorszene in der Öffentlichkeit handelt, aber die ausgiebige und teils ins Extreme gehende Fremdbenutzung und offensichtliche Überschreitung ihrer Grenzen kam dann doch sehr überraschend und hat es mir persönlich nicht leicht gemacht weiterzulesen, da es mich teilweise angewidert hat. Der Schreibstil hat diese, wohl beabsichtigte Stimmung, weiter befeuert, da er klare Bilder erzeugt hat, die bedingungslose Folgsamkeit von ihr, trotz widrigster Umstände und Gefühlslagen, in den Vordergrund stellte und seine unnachgiebige Dominanz klarstellte. Von daher ist dies eine durchaus sehr gelungene Geschichte, die mich vom Inhalt zwar persönlich nur am Anfang und am Schluss mitnimmt, aber sehr detailliert beschreibt, was für manch anderen vielleicht die Erfüllung im Kontext Sklaventum ist.

 

LG Cid

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»Freier Weg« von Gregor

Subbysub

Neues Mitglied.

02.02.2026 um 23:20 Uhr

Hallo Gregor,

Toll geschrieben! Ich war komplett in dem „Film“, bis zum Wendepunkt mit Sicht auf die „Realität“ . Da musste ich erst einmal schlucken. Nicht nur die KI kann einen linken. Man erwartet es nur nicht, bis es (hoffentlich nicht) passiert.

Vielen Dank für die tolle Story

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»Halten« von Eisvogel

poet

Autor. Förderer.

02.02.2026 um 21:25 Uhr

Eine sehr interessante Story, gerade in ihrer Nichterfülltheit. Habe ich gerne gelesen. Was ich etwas übertrieben finde, sind die ständigen Personifizierungen von Gegenständen, das geht schon fast in Richtung Manie und passt beileibe nicht immer, etwa gleich im ersten Absatz: Edelstahl verzeiht nichts und sieht trotzdem nicht weg, Trinkhalme müssen sich nicht mehr fürchten und so weiter und so weiter, das wirkt auf mich ein bisserl zu krampfhaft gesucht. Ohne diese Stellen finde ich deinen Stil allerdings passend und geschickt!

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»Freier Weg« von Gregor

02.02.2026 um 18:50 Uhr

geändert: 02.02.2026 um 19:41 Uhr

Hallo Gregor,

sowohl die Marionette einer KI als auch eines oder mehrerer anderer Menschen zu sein, Stichwort Konsum und/oder Abhängigkeit in jeglicher Hinsicht, ist sehr sehr gruselig… 

Diese Entwicklung der Story zum Ende hin kam für mich überraschend. 

 

Prüfe lieber gut, wem Du Dich freiwillig in die Hände begibst und wem Du Deine Daten überlässt… , diese Gedanken hat die Geschichte bei mir ausgelöst, ansonsten fällt es mir schwer nachzuvollziehen, sich einer völlig fremden, unnahbaren Person auf diese Art und Weise tatsächlich hingeben zu wollen, vielleicht auch weil es eine Male-Sub-Geschichte ist. Wobei, geschickte Manipulation wirkt ja nicht nur beim Aufgreifen der Sehnsüchte von Lust, sondern auch von Gefühlen oder beidem. Immerhin hat Eva ihn gewarnt, indem sie ihm sagte das sie ihn süchtig mache… 

 

Ich hatte noch vor kurzem gelesen, dass die KI einem sehr nach dem Mund redet. 

Ich hoffe das echtes menschliches Miteinander nie vollkommen simuliert werden kann. 

Und ich bin der Überzeugung das “ echte”  Kunst, Literatur und Musik niemals mit einer KI erreicht werden kann. Und hoffe ich werde niemals eines Besseren belehrt.

 

Dankeschön für das Teilen dieser Geschichte!

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»Macht« von Lady Silva

Herzenswunsch

Förderer.

02.02.2026 um 16:36 Uhr

Hallo Lady Silva,

 

ich bin von meiner Neigung her eher an Femdom Geschichten interessiert. Auch wenn ich schon oft in den Kommentaren anderer Geschichten gelesen habe, dass Femdom Geschichten grundsätzlich nicht so gut sind und nur Aufzählungen von Handlungen einer Session oder das Klischee bedienen. 

 

Aber diese Geschichte finde ich wahnsinnig gut geschrieben. Die Gefühle von Macht, Unterwerfung und Liebe aus Perspektive von Dom und Sub so wundervoll zusammengefasst. Und dazu in dieser anregenden Handlung verpackt. Jeder Satz so treffsicher und emotionsgeladen.

Das entspricht zu hundert Prozent meiner Vorstellung einer D/s Beziehung. Gegenseitiger Respekt und  Liebe trotz Macht und Unterwerfung oder gerade deswegen.

 

Deine Geschichte hat mir wirklich extrem gut gefallen.

 

Vielen Dank dafür!

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»Meine Spuren« von hexlein

02.02.2026 um 14:03 Uhr

Eine wunderschöne Sprache, und eine wie ich finde gelungene Verwebung der verschiedenen „ Spuren des Lebens“, mit dem „Ankommen zuhause“, gefällt mir sehr gut. Dankeschön! 

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»Ich will doch nur spielen ...« von Florentine

02.02.2026 um 13:13 Uhr

Sehr gut kann ich in Deiner Geschichte die Gedanken und Gefühle der Ich-Erzählerin nachempfinden, die innere Ambivalenz finde ich auch sehr gut beschrieben. Wahrscheinlich hat mich diese Geschichte daher auch etwas emotional betroffen, weil eben nicht ganz herauskommt was sie uns sagen möchte. 

 

Wie schon andere geschrieben hatten, ist wohl das Einstellen aufeinander, das gegenseitige Abklären was beide voneinander erwarten und sich auch wünschen im Vorfeld dieses „ Spiels“ ziemlich schief gegangen.

Ihn nervt ihr Chaos, sie kann nichts mit seiner großen Vorliebe für Ordnung anfangen. Irgendwie fehlt beiden wohl die gegenseitige Akzeptanz und der Respekt der anderen Person gegenüber. Ich glaube, auf eine reale Begebenheit in der Realität übertragen, wäre sowohl sie „ naiv“ diesen Vertrag zu unterzeichnen, aber auch der Mann hier hätte wohl kein gutes Gespür dafür gehabt, wo es gut möglich ist an persönlichen Eigenschaften zu arbeiten und wo es eher zum Scheitern verurteilt ist.

Denn Schusseligkeit und Vergesslichkeit lassen sich oftmals nicht einfach so wegtrainieren, auch wenn es natürlich möglich ist, sich Strategien zu erarbeiten besser damit zurechtkommen.

Auch wenn die Hauptfigur also vielleicht zu naiv war, sehe ich die Verantwortung für diese Schieflage zwischen den beiden auch bei ihm und kann richtig mit ihr fühlen, wie ungerecht behandelt und stehen gelassen sie sich zum Ende hin fühlt. Das er sie erst die Kiste holen lässt, und sie  auch durch sein weiteres Verhalten glauben lässt ihr verziehen zu haben, und dann einfach wieder mit der Kiste geht, ist schon auch eine sehr unreife und unwürdige Art, vor allem falls es wirklich das Ende der Beziehung darstellen sollte. Es kommt wirklich einer demütigenden und erniedrigenden Abstrafung gleich, wie sie in jeder Vanillabeziehung mit schlechter Kommunikation genauso hätte stattfinden können denke ich.

Ich würde der Hauptfigur mehr Selbstreflektion und Selbstbewusstsein wünschen. 

Dankeschön für diese zum Nachdenken anregende Geschichte. 

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»Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf

Meister Y

Autor. Förderer.

02.02.2026 um 10:09 Uhr

Geschätzter Tek Wolf, eigentlich bin ich ja kein Freund von Sessionbeschreibungen. Hier muss ich aber wirklich sagen, dass mich die Zeilen  mitgenommen, ja, fasziniert haben. Das lag wohl daran, dass Du es geschafft hast, einen Blick auf die Gefühle und Empfindungen des dominanten Parts zu werfen. Meist kommen die ja bei solchen Storys viel zu kurz oder werden gar nicht betrachtet.

Von daher darf ich sagen, dass ich die erregende Kurzgeschichte wirklich genossen habe. Vielen Dank!

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»Warten auf den Abend« von Sophie Amalia

Herzenswunsch

Förderer.

02.02.2026 um 06:42 Uhr

Liebe Sophie Amalia,

 

vielen Dank für deine Geschichte.

Als devot-masochistischer Mensch kann man das sehr gut nachempfinden, wie das Kopfkino eine Szene nach der anderen abspielt. Das Verlangen nach dieser Strafe steigert sich bis zum ersehnten Höhepunkt und der findet aber gar nicht statt.

Das ist tatsächlich die härtere Strafe wenn man den ganzen Tag an nichts anderes denken konnte. 

Sehr schön geschrieben, finde mein Kopfkino in deinen Zeilen wieder. Das hat mir sehr gefallen, bis auf die ausgefallene Strafe 

Zum Thema.

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