ich mag meine Kinks, auch wenn diese für manche etwas "strange" sein sollten aber ich stehe dazu.
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»Louisas Aufgabe (Teil 5)« von millamomud
Hast du jemals mit deinem Kink gehadert?
»Louisas Aufgabe (Teil 10)« von millamomud
Autor. Förderer.
01.07.2026 um 13:07 Uhr
Grüß Dich millamomud, eine Entwicklung, die für mich ein bisschen vorhersehbar war. Paul, der sich ja schon im letzten Teil strafbar gemacht hat, geht einen weiteren Schritt. Ich muss gestehen, dass ich ja anfangs auf ihn gesetzt hatte, da hast Du mich tatsächlich auf´s Glatteis geführt.
Ich habe das schon einige Male gesagt, Du schreibst fesselnd, die Story mag man nicht weglegen, man will wissen, wie es weitergeht.
Trotz allem sage ich das auch heute, das was ich gelesen habe, hat nichts, aber auch gar nichts mit BDSM zu tun. Im Gegenteil, es ist ein Festessen für Sexualstrafrechtler. Paul erfüllt gleich drei Straftatbestände, Jule ist sich bestimmt ihrer Schuld nicht wirklich bewusst, hat sich aber genau so strafbar gemacht! Ich frage mich ernsthaft, ob so etwas hier auf die Schattenzeilen gehört.
Gut, dass es die aufmerksame Helena (Der Name ist Programm, richtig?) gibt, die Louisa erst mal aus der Schusslinie nimmt.
»Louisas Aufgabe (Teil 10)« von millamomud
30.06.2026 um 21:44 Uhr
Hallo millamomud!
Shocked! Jetzt ist aber so ziemlich alles gekippt. Louisas Überforderung, die Sache mit den Bildern ist aufgeflogen. Das kann sich jetzt nicht noch mehr zuspitzen... sollte es auch nicht, denn ich finde, jetzt ist es Zeit zum Auflösen.
Helena (die hast du nicht zufällig so genannt, oder?) entpuppt sich als leuchtender Stern am schwarzen Himmel und räumt jetzt auf. Louisa allein hätte das wohl nicht hinbekommen. Da muss ich ehrlich sagen, so sehr ich auch ihre Beweggründe verstehe und auch den Kick, den sie beim sexuellen Dienen spürt, muss man die Grenzen kennen oder merken, wenn es toxisch wird. Sie hat sich da ziemlich verloren, war irgendwie im Rausch, aber da hätte ich erwartet, dass sie spätestens jetzt nach diesem Bilderschock auch selber aktiv beendet.
Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Gleichgültigkeit von Paul... und seine Begründung habe ich auch nicht verstanden. Wieso war alles "echt und unecht zugleich"? Warum denkt er, es hätte niemand ernst genommen? Das hat für mich nicht so richtig gepasst, fühlte sich irgendwie unrealistisch an. Hätte er sich rauszureden versucht oder aus dem Staub gemacht... das hätte ich verstanden.
Trotzdem... Du hältst die Spannung immernoch extrem hoch, jetzt schon über so viele Folgen... Deine Handlung dreht sich nicht im Kreis, wie ich das bei anderen Serien schon erlebt habe, sondern geht immer geradeaus vorwärts. Das gefällt mir an deiner Geschichte!
Bin gespannt, wie du das in der nächsten Folge alles auflöst.
Viele Grüße
Braves Mädchen
»Louisas Aufgabe (Teil 10)« von millamomud
Autor. Förderer.
30.06.2026 um 20:29 Uhr
Lieber millamomud,
endlich, habe ich ich mir gedacht, endlich ist es vorbei. Endlich ist Louisa raus aus dieser unhaltbaren Situation. Die Veröffentlichung des Bildes ist der Supergau, ein absolutes No-Go. Du hast es mit deiner Geschichte geschafft, dass man mit Louisa mitfiebert und vor allem mit ihr Leide, sich um sie sorgt. Wie oft ich mir beim Lesen der einzelnen Teile gedacht habe "oh nein, nicht ernsthaft". Jetzt kann man sich für die Fortsetzung nur wünschen, dass alles ein gutes Ende nimmt. Was mit den drei anderen WG Bewohnern passiert würde mich jetzt, nachdem ich die Geschichte frisch gelesen habe, überhaupt nicht mehr interessieren, da ist gerade nur Unverständnis und Wut bei mir.
Schon interessant, welche Emotionen deine Geschichte auslöst. Das macht sie für mich wirklich gut, sie bewegt mich, wühlt mich auf, macht mich nachdenklich. Auch wenn es nicht die klassische BDSM Geschichte ist.
Nach Teil 9, der ja teilweise zu sehr deutlichen Kommentaren geführt hat, habe ich einen Moment lang den Gedanken gehegt, ob wir hier Teil eines psychologischen Experiments sind. Als ob man darauf warten würde, dass der oder die erste Leser/in die weiße Fahne schwenkt und sagt, es ist genug. Als ob ausgelotet werden sollte, wo die vertretbaren Grenzen einer Geschichte auf den Schattenzeilen sind.
Wie die vorherigen Teile, so war auch dieser spannend, schön zu lesen und hat mich zwischen Wut und Erleichterung taumeln lassen. Jetzt brauche ich erst mal einen Kaffee.
Vielen Dank für die Geschichte!
Autorin. Förderer.
30.06.2026 um 18:13 Uhr
Hallo Don Blech,
es ist schon solange her, dass ich diese Geschichte geschrieben habe. Ich habe mich in dieser Zeit auch entwickelt, bin immer mehr in den dominanten Bereich gewandert. Aber erinnern kann ich mich an den Abend noch genau.
Es lag echt Zündstoff in der Luft.
wir lesen uns
Ambi
»Louisas Aufgabe (Teil 8)« von millamomud
Förderer.
30.06.2026 um 17:13 Uhr
geändert: 30.06.2026 um 17:32 Uhr
Hallo Millamomud,
was sich in Folge 6-7 angebahnt hatte, Jules Fürsorge, Lou’s erste noch sehr schwammige Erkenntnisse das das was sie da in der WG erlebt nicht alles gut für sie ist, auch wenn sie auf sexuell auf Fremdkontrolle, Erniedrigung, benutzt werden steht, all das wird hier durch die Szene in der Küche wieder über den Haufen geworfen. Jule hatte schon angefangen mit den Begrifflichkeiten wie „ Sklaventittchen“ usw zu verwenden, nun haben alle diese Wörter parat als wäre es das Allernatürlichste auf der Welt.
Und anscheinend gab es trotzdem für niemanden den Anlass sich mit BDSM Spielarten auseinanderzusetzen, und darauf zu kommen das Miteinander reden und aufeinander achten eine gute Idee sein könnte. Vielleicht kennen sie so etwas auch nur aus Pornos.
Ich kann diese Entwicklung deswegen schlecht nachvollziehen, weil ich die Beweggründe der einzelnen Personen wieder schlechter greifen kann.
Auch die Passivität von Lou, all das über sich ergehen zu lassen, die führende Rolle von Jule in der Küche, plötzlich sind die drei dominanten wieder ein „ Team“, die sich zwar immer wieder fürsorglich zeigt, aber doch sehr ambivalent agiert. Alles dreht sich hier wieder vordergründig ums Benutzen von Lou und um sexuelle Höhepunkte. Und sie bettelt am Ende wieder darum. Ist sie sich selbst so wenig bewusst, dass sie sich in eine psychische und sexuelle Abhängigkeit begeben hat? Und wenn sie nicht abhängig ist, was ist es dann? Und ist sie sich selbst so wenig wert sich damit zufrieden zu geben kaum zärtliche Zuwendung zu bekommen, nur heimliche, oder wie zufällige?
Es liest sich für mich wieder sehr beklemmend. Dinge die mich an sich ansprechen, stoßen mich hier ab aufgrund der Gesamtsituation.
Auch ich habe bemerkt das ich mich am „ Stilmittel nicht dies, sondern das…“ etwas störe.
Zusätzlich habe ich überlegt, dass es evtl. für eine Geschichte von dieser Art schwierig ist sie hier in mehreren Teilen zu veröffentlichen, weil wir hier immer nur bruchstückhaft den Fortlauf der Story zu lesen bekommen. Aber das ist nur so ein persönlicher Eindruck. Es gab ja auch im Vorfeld schon Mehrteiler. Ich bin weiter gespannt auf den Ausgang der Geschichte und die Quintessenz, spannend ist sie weiter und ich hoffe auf ein irgendwie „ gutes Ende” für Louisa.
Viele Grüße, Rote Blume
»Louisas Aufgabe (Teil 7)« von millamomud
Förderer.
30.06.2026 um 16:54 Uhr
Hallo Millamomud,
auch diese Folge ist stark geschrieben, nur inhaltlich ist nicht das passiert, was ich mir für Louisa gewünscht hatte. Und irgendwie auch für die gesamte WG. Das Jule z.b. ihre direkte Art dafür nutzen könnte, die Kommunikation über Consens auf die gesamte WG auszuweiten. Immerhin hatte sie mit der ganzen Geschichte angefangen.
Es stellt sich heraus das jede/r der dominanten Personen Lou mehr oder weniger für sich haben möchte.
Und die Wandlung die Paul durchmacht, wird immer deutlicher. Was ich mich frage was da bei ihm passiert ist, dass die Anteile von Empathie und echter Zuneigung zu Lou, die er ja anfangs zeigte, da wirkte es noch so als sei ihm diese ganze Fremdbestimmungsgeschichte in der WG nicht ganz geheuer, doch aus Unsicherheit heraus machte er trotzdem mit und benutzte Lou. Diese Wandlung zum rücksichtslosen, besitzergreifenden Verhalten hin ist schon ein großer Bruch zu seinem vormals dargestellten Charakter. Gut der Hinweis mit der Fürsorge, die keine echte ist.
Lou fängt zumindest bei sich selbst an wahrzunehmen, dass etwas in ihr sich „ rührt“ und zurückmeldet. Weshalb schafft sie es nicht ihre eigenen Bedürfnisse mehr wahrzunehmen und zu benennen, zu erkennen? Hypothese in der Realität wäre, weil sie nie gelernt hat eigene Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen zu dürfen. Weil viele von uns beigebracht bekommen haben, dass es darauf nicht ankommt, sondern wir uns einfach anpassen und funktionieren sollen.
Was ich mich gefragt habe, was wohl Lou meint gewonnen und verloren zu haben nach der Toilettenszene mit Jule. Jule scheint ihr die Möglichkeit einer Beziehung zu bieten, doch Lou würde am liebsten von Ben gefragt werden, wie es ihr geht und gesehen werden.
Es bleibt spannend wie sich alles weiter entwickeln wird.
Dankeschön und viele Grüße, Rote Blume
30.06.2026 um 14:00 Uhr
Eine sehr schöne Geschichte mit sehr viel Stil, ich finde das mit dem Warten lassen und dem langsamen immer weiter gehen schön.
»Dein Herr und Meister« von Tek Wolf
Autor. Förderer.
30.06.2026 um 11:16 Uhr
Danke liebe Stubbsi. So eine tolle Bewertung habe ich schon lange nicht mehr bekommen. Macht mich echt glücklich, wenn eine Geschichte so geschätzt wird.
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01.07.2026 um 23:19 Uhr
fantastisch wie sich deine Story steigert, es ist elektrisierend weiterzulesen.
Zum Thema.