Es viel mir diesmal recht schwer, mich für eine Antwort zu entscheiden und ich habelänger darübernachgedacht. Entschieden habe ich mich letztendlich für "...andere Eigenschaften... ", wobei "...keine passende..." auch eine Option gewesen wäre.
Dominantes Auftreten ist zunächst mal schwer zu definieren und als alleiniges Mittel in meinen Augen völlig unzureichend, da es sich dann um ein egozentrisches Ausüben bzw. Ausüben wollen von Macht handeln würde, was in jeglicher Art von Beziehung (BDSM, Partnerschaft, Beruf, Freunde,...) nicht langfristig tragfähig ist und somit keine Vertrauensbasis schafft, die jedoch nötig ist.
Führen durch Einfluss ist der Ansatz, der mir mehr zusagt, was neben dominantem, aktivem Auftreten, auch Fähigkeiten wie Beobachten, Rückmelden, Empathie, Authentizität, Klarheit, Gegenseitigkeit und anderen, mit einschließt.
danke, auch für diesen Teil, in dem sich bei Louisa etwas in ihrem inneren Wahrnehmen ändert. Es scheint, als würde sie endlich und hoffentlich zu sich selbst finden können, da sie sich zumindest auf Gefühlsebene einerseits abgrenzt und andererseits eine besondere Form der Nähe spürt und zulässt. Bin gespannt, ob sie das in den nächsten Teilen umsetzen kann und wird.
Dankeschön für diesen, wieder sehr interessanten und informativen Podcast.
Ich habe meine Ohren gespitzt, weil ich auch mal wissen wollte, wie der dominante Part so denkt. Mein Herr verrät mir ja nicht alle seine Geheimnisse. Aber ihr habt recht, am Anfang meiner "Karriere" als Sub, dachte ich auch, das der dominante Part, sehr streng seine Befehle "bellt". Nun weiß ich es natürlich besser, aber nur weil ich tatsächlich einen guten Herrn gefunden habe und sehr viel Glück hatte. Er brüllt nicht, ist eher leise in seinen Tönen, die aber auch Biss haben können.
Aber so einige Dinge habe ich von eurem Podcast wieder mitnehmen können. Danke auch das ich heute nochmals mit euch lachen durfte.
Noch ein Wort zum Intro und der Musik am Ende des Podcast, ich finde beides echt gut gelungen.
Du hast es in Teil 11 geschafft, die Geschichte in eine andere Richtung zu lenken.
Ich möchte mal vom Inhalt wegschauen, denn es immer noch nicht mein BDSM, was ich aber betonen möchte ist Deine Art zu schreiben. Es blinkt in jeder Zeile der Germanist in Dir. Dein Stil ist klar und bildhaft. Deine Wortwahl hervorragend.
Ich habe Dein Profil gelesen und mehr verstanden, was Du mit dieser Geschichte sagen wolltest.
Eine Geschichte die so polarisierte. Zwischen, nein das hat mit BDSM nichts zu tun, das ist Vergewaltigung und Momenten in denen die Protagonisten auch Gefühle zeigen und zulassen konnten, vor allem auch Verantwortung Übernahmen.
Ich mag mir nicht ausmalen wo das überall Realität ist, was Du hier beschrieben hast.
Was ich Auf jeden Fall gut fand war das du im jeden neuen Teil für Spannung gesorgt hast. Neue Erkenntnisse und Eindrücke zu den Protagonisten beschrieben hast und wie das Ende es zeigte, Personen im stillen sich zu Tätern entwickelt haben.
Besonders in Erinnerung bleibt Hellena bei mir. Eine wahre Freundin die Haltung gezeigt hat und menschlich handelte.
Was ich etwas schade fand war in diesem Teil die Szene der kleinen Aussprache und des Verzeihen.
Das ging mir zu schnell. Vor allem das mit dem Halsband.
Louisas Bild wurde veröffentlicht und nun trägt sie das Halsband? Das war mir zu schnell.
Zumal dieses harte Outing und die Verletzungen der Privatsphäre schon Psychische Folgen hat und auch hatte, da hat man schon hart mit Problemen mit der Gesellschaft zu kämpfen und bestimmt keine Lust es mit einem Halsband neu zu entflammen.
Auch hätte ich eine Aussprache zwischen Lou, Juli und Ben besser gefunden.
Aber das lieber millamomud sind nur meine Vorstellungen und vielleicht war das Ende so auch gut und richtig weil es offen ist und viele Gedanken dazu erst entstehen können.
Danke schön für deinen Mut die Geschichte zu veröffentlichen. Wie Du geschrieben hattest, entstand sie vor vielen Jahren, als Du BDSM für Dich entdeckt hast.
Ich habe deine Geschichte gerne gelesen und war immer wieder aufs neue gespannt gewesen.
mir fehlen die Worte um zu schreiben was ich fühle, bzw. denke.
Ich lebe seit Jahrzehnten BDSM.
Ich weiß, dass es sich hier nur um eine Geschichte handelt, aber stimmt das auch?
Ich kann es nicht nachvollziehen, was da geschehen ist, wie die 3 WG-Bewohner das zulassen und vorantreiben konnten. Warum hat Louisa nicht STOP geschrieen?
vielen Dank für diese neue und wie immer unterhaltsame und informative Podcastfolge. Ich fand es sehr interessant, dass ihr auch einmal die Gefühle der anderen Seite (in meinem Fall) beleuchtet habt. Besonders hat mir gefallen, dass ihr in eurer gewohnt charmanten und lockeren Art Einblicke in eure BDSM-Beziehung gegeben habt. Eure Darstellung des dominanten Parts, abseits der gängigen Klischees, hat mir sehr gut gefallen. Auch Dom ist nur ein Mensch mit Gefühlen, Stärken und Schwächen, vor allem aber mit viel Verantwortung.
schade, dass es schon zuende ist mit der schönen Reihe! 🥲 Aber vielleicht auch gut, denn es ist alles gesagt.
Ich wünsche jedem, dass er eine Helena um sich hat, wenn sowas passiert ist, die nicht wertet und nicht drängt, sondern einfach still beobachtet und hilft. Das fand ich ganz stark! Genauso stark fand ich auch die Schlussworte, dass Louisa ein klares Statement zu allem vergangenen zieht und weiß, was sie künftig will und wie.
Dir danke ich für eine echt gute, spannende und folgenreiche Geschichte, die ich mit Begeisterung gelesen habe. Auch solche Geschichten müssen erzählt werden! Ich hoffe, du schreibst hier noch mehr.
Viele Grüße und zum Schluss ein Extradanke mit vier Sternchen
der Höhepunkt der Geschichte ist vorbei, keine Zweifel, aber hier sieht man, wie wichtig das Ende zum Einordnen der ganzen Handlung ist. Louisa reflektiert alles und begreift, wo ihre BDSM-Neigung hingeführt hat, was passiert ist. Da werden die richtigen Dinge beim richtigen Namen benannt. Das macht für mich die Geschichte noch glaubwürdiger und vor allem wichtig als Beispiel, wie BDSM-Fantasien kippen können. Man kann jetzt drüber streiten, was Missbrauch war und was nicht, wo Grenzen überschritten wurden und wo noch nicht, aber das gehörte zur Geschichte dazu, anders hättest du das nicht erzählen können. Deswegen fand ich diesen Teil richtig gut.
Dankeschön für diesen überaus interessanten und informativen 42. Podcast. Nein ich habe mich nicht vertan, leider haben es die Umstände nicht zugelassen, den Podcast zeitnah zu hören. Ich würde mich eher auch als Devot bezeichnen, weil ich es liebe meinem Herrn zu dienen, für ihn da zu sein, seine Wünsche zu erfüllen, auch sexuell. Ein Lächeln auf seine Lippen zu zaubern steht bei mir an erster Stelle. Auch ich finde es total erregen zu sagen, dass ich sein Eigentum bin.
Hausarbeiten spielen bei uns sofern eine Rolle, wenn sie in bestimmten Outfits durchgeführt werden, die natürlich von Ihm bestimmt werden.
Danke das ich wieder soviel mit euch beiden lachen durfte und ihr uns einen kleinen Einblick in eure Beziehung gewährt habt.
05.07.2026 um 17:48 Uhr
Es viel mir diesmal recht schwer, mich für eine Antwort zu entscheiden und ich habelänger darübernachgedacht. Entschieden habe ich mich letztendlich für "...andere Eigenschaften... ", wobei "...keine passende..." auch eine Option gewesen wäre.
Dominantes Auftreten ist zunächst mal schwer zu definieren und als alleiniges Mittel in meinen Augen völlig unzureichend, da es sich dann um ein egozentrisches Ausüben bzw. Ausüben wollen von Macht handeln würde, was in jeglicher Art von Beziehung (BDSM, Partnerschaft, Beruf, Freunde,...) nicht langfristig tragfähig ist und somit keine Vertrauensbasis schafft, die jedoch nötig ist.
Führen durch Einfluss ist der Ansatz, der mir mehr zusagt, was neben dominantem, aktivem Auftreten, auch Fähigkeiten wie Beobachten, Rückmelden, Empathie, Authentizität, Klarheit, Gegenseitigkeit und anderen, mit einschließt.
LG Cid
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