Eine spannende und interessante Geschichte.
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»Lämmchen und Arschloch (Teil 2)« von Daniel
15.07.2026 um 23:43 Uhr
Ist das schon das Ende der Geschichte, oder geht es demnächst weiter?
Wenn es das Ende sein sollte, passt es. Er ist nun permanent gezeichnet als Fenjas Eigentum, und er scheint bei der Selbstbetrachtung Stolz zu empfinden als s01. Wenn er dabei glücklich ist, hat der zusammengebrochene Stuhl ihm geholfen, seinen Weg zu finden.
Ich habe ja irgendwann mal kommentiert, dass mir das alles ein bisschen zu schnell geht. Vielleicht mache ich auch den Fehler, diese Geschichte von Poet mit seiner bezaubernden Erzählung "Der Ruf der Amsel" zu vergleichen. Diese Geschichte entwickelt sich ganz langsam, behutsam, und doch unerbittlich in die eine Richtung, in der eine anfangs noch selbstbewusste Frau immer weiter in die Sklavinnenrolle hineinfindet und fein damit ist. Da wird kein Wille gebrochen, sondern geformt, auch wenn es am Anfang (aus meiner Sicht völlig natürlichen) Widerstand gegen die Peitsche gibt. Aber irgendwann ist das anfangs Undenkbare zur Normalität geworden, und wichtig ist immer, dass beide Partner sich darin wiederfinden.
15.07.2026 um 23:35 Uhr
In diesem Kapitel werden - sinnvollerweise - nochmal Erwartungen abgeklärt in einem Gespräch auf Augenhöhe. Es gibt einen Satz am Ende, der mich irgendwie stört und sich unpassend anfühlt: "Ich will deinen Willen brechen, bis du nur noch den einen hast, mir zu gehorchen."
Geht es darum, Willen zu brechen? Ist es nicht längst sein eigener Wille, zu gehören und zu gehorchen? Weiter vorne wird es ja schon im Grunde gesagt:
»Primus, gib zu, du willst doch nichts anderes, oder?«
»Nein, Madam!«
»Du gehörst mir, und wirst mir noch mehr gehören. Erregt dich das?«
»Ja, Madam, sehr!«
Und am Ende fasst Fenja wunderbar zusammen, worum es geht: "Du apportierst, weil ich das will, und weil du musst, und du musst, so lange ich will."
Das ist auf den Punkt gebracht. Wie gesagt, nur das "Willen brechen" stört mich hier.
15.07.2026 um 23:28 Uhr
1 1/2 Stunden früher aufstehen und dann doch noch das Frühstück vergessen - da muss aber einer lange nachgedacht haben und ins Grübeln gekommen sein
.
Ich finde die Szene irgendwie lustig - sie wird beschrieben wie völlig normaler Alltag auf dem Bauernhof, bloß gibt es da Ehesklaven und Kettengeschirre (ob jetzt für Tier oder Mensch.....). Soll er sehen, wie selbstverständlich Sklavenalltag aussehen kann?
Und am Ende ist er eingeschirrt - wie ein Bulle auf dem Hof. Und bei jedem Schritt wird die Kette ihm sagen, was er ist.
15.07.2026 um 23:22 Uhr
Nun, das nenne ich nur konsequent. Wenn er schon ein echter Haus(halts)sklave wird, dann eben auch Sekretär, und als solcher muss er Rechtschreibung und Grammatik beherrschen, da kann ich Fenja absolut verstehen. Und dann ist eine entsprechende Bestrafung ebenfalls folgerichtig - auch wenn sie sich hier erstmal nachsichtig zeigt.
So einen Ballstretcher kann ich mir sehr unangenehm vorstellen - aber er soll ja auch deutlich spüren, dass er nicht mehr sich selber gehört.
Ich finde, in diesem Kapitel ist das Tempo der Handlung wieder etwas langsamer und damit für mich besser.
»Der Arztbesuch (Teil 2)« von steeldoc
Autor. Förderer.
15.07.2026 um 19:08 Uhr
Hallo steeldoc,
wie den ersten Teil, so möchte ich auch die Fortsetzung als interessant bezeichnen. Nicht Meins, aber so geschrieben, dass man sich das Szenario, die Location und die Handlung bildlich vorstellen konnte.
Danke fürs lesen lassen.
»Der Arztbesuch (Teil 1)« von steeldoc
Autor. Förderer.
15.07.2026 um 19:04 Uhr
Hallo steeldoc,
also das wird mit Sicherheit nicht meine Spielart werden. Trotzdem sehr interessant und anregend geschrieben. Danke fürs lesen lassen.
»Die eiserne Acht« von Tek Wolf
15.07.2026 um 08:20 Uhr
Lieber Tek Wolf ,
Ja eigentlich habe ich mir zugetraut zumindestens Autor:innen herauszulesen die hier öfters Geschichten veröffentlicht haben.
Das hat bei nicht allen funktioniert.
Bei deiner Geschichte hatte ich mich zu sehr von der Polizeiarbeit verleiten lassen.
Das dieser Autor aber garnicht teilgenommen hatte, wusste ich ja nicht.
Dir hatte ich eine Geschichte zugeschrieben die in Großbritannien spielte [um nicht zuviel zu erzählen].
Ich hatte da einen Zusammenhang zu Lillit und Mouse in Blackwater & Toy gezogen, weil Du mal sagtest das Du gerne Geschichten aus dem alten China und England erzählst.
Die Geschichte, hier und jetzt ist ganz anders als deine vorherigen Geschichten.
Aber um so spannender finde ich es gerade weil es doch toll ist in Geschichte, anderen Rollen und Charaktere darzustellen.
Man kann damit so viel bewegen oder auch zum Nachdenken anregen, aber auch in andere Rollen schlüpfen und Gedanken oder Gefühle anderer hinterfragen.
Mein Urlaub.....Ja es waren drei tolle Tage. Ein kleines Abenteuer sozusagen auf dem Rad. Viel Zeit mit mir alleine Verbracht. Von Ort zu Ort und Abends auf Campingplätzen gezeltet.
Ich musste unbedingt mal aus dem Job raus.
Liebe Grüße, Thorsten
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16.07.2026 um 07:58 Uhr
Eine Gdschichte die ich stellenweise zwei.......oder auch drei mal lesen musste - da der persönliche Dialog zwischen Frau Ina und Herr Franz manchmal etwas verwirrend war. Wer hatte nun jetzt was gesagt?
Die Geschichte war reine Phantasie und vielleicht auch weit von der Realität entfernt aber durch das Ende welches völlig unerwartet war, hatte die Geschichte etwas an sich.
Und darum geht es doch. Geschichten sind manchmal reale Berichte, oft aber einfach nur Fiktion oder aus beiden. Hauptsache die Story nimmt einen mit. Gedanken schweifen umher, träumen.
Das konnte ich hier sehr gut.
Danke für diese kleine fiktive Reise.
Viele Grüße Thorsten
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