Liebe Natty, ich bin auf der einen Seite hin und weg auf der anderen ein bisschen wütend und hoffe sehr, dass es eine Geschichte ohne autobiografischen Hintergrund ist. Das was Du am Anfang erzählst, was der jungen Tilda da angetan wurde, sollte kein Mädchen, keine Frau je erleben!
Du nimmst uns mit in ein rasantes Leben, zeigst uns eine Tilda die sich auslebt, sich nimmt was sie braucht und dabei weiß, dass sie weder Befriedigung noch Erfüllung findet. Zumindest nicht, bis Victor in ihr Leben tritt. Victor, der so gar nicht in ihr Beuteschema passt, der sie verbal fordert, ihr die Augen öffnet und es schafft, sie zu lenken, ohne, dass sie es wirklich will. Victor, der von Beginn an eine feine, kraftvolle aber unaufdringliche Dominanz zeigt. Victor, der das Begehren in ihr weckt, sie dennoch warten, ja reifen lässt. So lange, bis er entscheidet, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
Danke für spannende wie farbenfrohe Zeilen, die ich, mit der Einschränkung vom Anfang, sehr gern gelesen habe.



15.04.2026 um 21:10 Uhr
Das liest sich nicht wie eine "geschichte" , eher wie ein erlebnisbericht
wegend er vergewaltigung würde ich beinahe von einem Tatbericht reden.
schreckliche vorstellung und so gar nicht meins.
den "Meister" hast du gut herrausgestellt,eine interessante person, auch was sein " spiel" angeht
ich persönlich mag storys in denen konsens herrscht lieber, aber du hast hier eine gedankenwelt eingefangen die lust auf mehr macht
gut geschrieben
gruß M.
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