Ich finde die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten wundervoll. Sie holt sich bei ihm was sie Zuhause nicht bekommt- vordergründig in sexueller Hinsicht, aber da ist eben soviel mehr. Und weil ich in Deinem Text dieses mehr sosehr spüren kann ist für mich die Geschichte mit der Trennung der Beiden einfach nicht logisch beendet, Mit seiner Erpressung macht er ihr zwar bewusst, wie sehr er sich nach mehr als nach diesen intimen Begegnungen sehnt, aber sie kann nicht darauf eingehen, denn das ist keines ihrer Spiele im „realen“ Leben kann er sie nicht dominieren.
Das lässt sie ihn in diesen 3 Monaten ohne Kontakt deutlich spüren- um dann aus freiem Willen voll und ganz zu ihm zu kommen, wie sie sich eben auch aus freiem Willen fesseln oder schlagen lässt.
Love it!
11.04.2026 um 05:26 Uhr
Lieber Mirador
ich fand deine Geschichte gut geschrieben und spannend.
Wusste man nie was passiert auch wenn es nicht so richtig meins ist mit Sissifizierung, Transsexuellen oder DWT's.
Zwischen den ganzen Peggy's, Clair's, Gabi's und Matina's, Zita's oder Nina stockte mir der Atem in folgender Szene:
Ihre Hand greift unvermittelt in meinen Nacken und sanfter Druck dreht mein Gesicht zu ihr.
Nina lächelt und lässt ihre schneeweißen Eckzähne blitzen. Ihr Blick tastet meinen Geist förmlich ab und eine kurze Gänsehaut überzieht mich.
Ich fand es dominant pur wie Nina sich da präsentierte.
Derweil machten mir die ganzen Namen und wer sich dahinter verbirgt, etwas zu schaffen.
Aber das ist nur meine Meinung und macht die Arbeit an sich auch viel komplizierter.
Ein Lob das Du da den Überblick behalten hast.
Und dasmacht für mich, neben der Kunst des Schreibens, eine gute Geschichte aus.
Man spürt regelrecht wie viel Arbeit Du hier rein gesteckt hast und ja zu jeder Zeit hatte ich nicht das Gefüh,gelangweilt zu sein.
Was bleibt, ist ein offenes Ende und das schreit förmlich nach Fortsetzung.
Danke schön für das Teilen deiner Geschichte.
Liebe Grüße Thorsten
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