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BDSM-Forum

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»Schattenpoker« von Devana

21.03.2026 um 19:21 Uhr

Liebe Devana,

die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Einstieg hat mich neugierig gemacht, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Der Plot-Twist am Ende war genial. 

 

Vielen Dank für dieses Lesevergnügen.

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Ein Vierteljahrhundert Schattenzeilen

Cid

Förderer.

21.03.2026 um 15:29 Uhr

Liebe Schattenzeilen, 

auch von mir nochmal herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und herzlichen aufrichtigen Dank dafür, dass es diese Seite gibt, ihr 25 Jahre durchgehalten habt, mit Herz und Seele dabei seid und einen solchen Ort geschaffen habt.

Ihr habt unser Leben enorm bereichert und alle Bereiche der heutigen Schattenzeilen und somit auch alle Mitglieder sind irgendwie Teil unserer Entwicklung, für die wir unfassbar dankbar sind.

 

LG und ein großes CHAPEAU

Cid

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»Schattenpoker« von Devana

Meister Y

Autor. Förderer.

21.03.2026 um 15:02 Uhr

Liebe Devana, ich muss gestehen, dass ich nach den ersten Zeilen fast raus war. Ich sage nur Sessionbescheibung...

Es war dann aber wohl die Neugier die mich gezwungen hat, weiter zu lesen und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Ich kann nachvollziehen, dass Marco mehr, ja alles will. Er tut viel dafür, denkt: "wer wagt gewinnt" und muss einsehen, wohl verloren zu haben. Das Gefühl hatte ich übrigens auch.

Das er dann ein "Opfer" eines noch perfideren Spieles wird, passt so gar nicht in seine Vorstellungswelt. Man könnnte sagen: "wer anderen eine Grube gräbt..."

Theresa beweist absolute Stärke und am Ende gehen wohl beide als Sieger vom Platz. Dabei frage ich mich gerade, ob es richtig wäre, sie zu bestrafen. Aus meiner Sicht nicht , zumindest nicht dafür.

Danke für gelungene, überraschende Nachmittagsunterhaltung, die mich wirklich begeistert hat.

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»Schattenpoker« von Devana

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

21.03.2026 um 14:32 Uhr

geändert: 21.03.2026 um 14:35 Uhr

Liebe Devana,

 

eine wundervolle Geschichte die ich soeben verschlungen habe. 

 

Hiermit auch einen 

herzlichen Glückwunsch 

zur einhundertsten 

Veröffentlichung. 

 

Wirklich sehr schön geschrieben. Spannend und mit reichlich Herzschmerz gespickt. 

Dass die Geschichte aus der Sicht des Doms geschrieben ist, mit all seinen Gefühlen und Begehren seiner Sub gegenüber, finde ich richtig gut umgesetzt. 

Auch die Beschreibung der Session zaubert Bilder ins Kopfkino.

Ein leichter Schauer im Nacken, 

ein Gänsehautmoment während der Szene mit dem Lippenstift.

Und dann doch das Happy End, einen Moment lang habe ich nicht dran geglaubt, dass es gut ausgeht.

Pech im Spiel, Glück in der Liebe, so schön romantisch.

 

Danke für die Geschichte!

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»Die Essenz« von Ophion

Devottisha

Förderer.

20.03.2026 um 23:16 Uhr

Wow. Welch literarische Kunst. Wunderschön

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Ein Vierteljahrhundert Schattenzeilen

Schattenwölfin

Autorin. Förderer.

20.03.2026 um 06:31 Uhr

geändert: 20.03.2026 um 06:43 Uhr

Wenn das kein Grund ist, die Nase mal wieder aus meiner Wolfshöhle herauszustrecken und von Herzen zu gratulieren …

 

Liebe Devana und lieber Jona,

 

auch von mir Glückwünsche zum Jubiläum und vielen Dank für die unermüdliche Arbeit, die Ihr seit so vielen Jahren schon in Euer Herzensprojekt steckt, das — so viel bekomme ich als derzeit nur stille Beobachterin mit — vielen eine virtuelle Heimat geworden ist.

Und Heimat bleibt Heimat

 

Macht gerne weiter so, solange Ihr es gerne macht.

 

M.

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»Das Aktmodell« von Bittersüßer Nachtschatten

20.03.2026 um 05:03 Uhr

Eine sehr lebhafte und schöne Geschichte. 

Hier ging es um den Künstler und um das Modell und doch hast Du mir all die beschriebenen Szenen vor mein inneres Auge gemalt. 

Ich merke es immer beim Lesen von Geschichten über die weibliche Demut, über Disziplin und Schmerz, wie sehr ich mich danach sehne. 

Nicht die Seite zu wechseln - Nein sondern nach dieser Art der Dominanz und was meine Submissive Art ausmacht. 

 

Wie erschrocken Karo blickte als Herr Rainegger sie geschlagen hatte, wie sie darüber nachdachte das Herr Rainegger sie dutzte oder auch diese Gedanken dazu, sich anzustrengen, bis an die Grenzen zu gehen für das Bild bzw den Job oder auch wie verschämt sie ist und unsicher über sich selbst. 

 

In Geschichten der weiblichen dominanz geht es oft um sexuelle Lust um befriedigung und oft auch um harte Strafen. 

Oft fällt mir auf, geht es um Männer die für alles zahlen müssen. 

 

Hier mag ich es einfach, wie Karo erschrocken ist über die aufkommenden Gefühle ihrer devoten Art, um das Zeigen und Präsentieren,  um das Gefühl ihrer schamhaften Art und um die gewisse Abhängigkeit die es hier nun mal gibt, weil sie einen Job braucht.

 

Ob Karo durch Herrn Rainegger noch mal zu einem Termin gerufen wurde?

 

Danke schön für dieses schöne Bild in meinem Kopf.

 

Liebe Grüße Thorsten

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Ein Vierteljahrhundert Schattenzeilen

Mirador

Autor.

19.03.2026 um 21:39 Uhr

herzlichen glückwunsch 

respekt für soviel durchhaltevermögen

mittel und ernergie stehen nicht unendlich zur verfügung

auch wenn ich nicht viel  beitrage so  danke ich  doch für euren aufwand dieses portal zur verfügung zu stellen

 

gruß  M.

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»Ankommen« von Tiro

Yuria

Autorin. Förderer.

19.03.2026 um 18:13 Uhr

geändert: 19.03.2026 um 18:18 Uhr

Lieber Tiro,

 

besten Dank für diese feine Geschichte. Dass es in erster Linie Session-Beschreibung ist, hat mich in diesem Fall nicht wirklich gestört, da der Fokus sehr auf den emotionalen Geschehnissen liegt. Diese finde ich wirklich gut eingefangen, ich stehe ohnehin auf dieses Analytische, quasi Empfindungen unterm Brennglas.

 

Kleiner Luxus-Kritikpunkt: irgendwann waren mir diese beschreibenden „Nicht dies, sondern das“-Formulierungen und Vergleiche ein bisschen zu viel.

 

Beispiele:

Kein Zorn, eher Korrektur

Kein dramatisches Danach, nur dieses klare Signal

Keine Grausamkeit, sondern Grenze

Es ist kein Kampf, es ist ein Nachhausekommen

 

Diese Beispiele sind aus einem nur relativ kurzen Abschnitt, aber so zieht es sich durch den kompletten Text. Als Stilmittel natürlich völlig legitim, vielleicht war das auch ganz gezielt von dir eingesetzt. Viele schrieben ja auch schon, dass dein Text fast poetische Elemente aufweist. Zum restlichen Kontext allerdings, schienen mir Formulierungen dieser Art verhältnismäßig häufig vorzukommen. Wenn es überstrapaziert wird, hat man manchmal den Eindruck, es geht mehr um das, was nicht ist, als um das, was ist. Das aber nur persönliche Geschmackssache...

 

Mit gutem Gefühl volle Sternchenreihe. Gerne mehr davon!

Grüßchen

Yuria

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Ein Vierteljahrhundert Schattenzeilen

Rote Blume

Förderer.

18.03.2026 um 21:24 Uhr

Liebe Schattenzeilen,

 

auch ich gratuliere noch mal ganz herzlich zu 25 Jahren Schattenzeilen! 

 

Es ist schön das es Euch und Euch alle gibt und ich freue mich, dass ich dabei sein darf! 

 

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