Lieber Herzenswunsch,
wieder eine wunderbare Geschichte
Und das hat mich überrascht. Den der Name Conner hat bei mir erstmal inneren Wiederstand erzeugt. Du beschreibst sowohl die Figuren als auch Landschaften und Situationen so lebendig und Bildhaft das sie in meiner Phantasie zum Leben erwachen. Für mich war die Geschichte nicht zu lang ich wünschte mir das du die Geschichte ausbauen würdest. Ein bisschen fühlte ich mich an die frustrierenden Reader's Digest Kurzfassungen meine Mutter erinnert die ich früher gelesen habe. Oder wie ein Traum aus dem ich immer wieder erwache und mich mühsam wieder in den Schlaf und kämpfe und hoffe den Traum weiter träumen zu können. Die Story ist für mich flüssig und schlüssig aber ich wüsste gerne soviel mehr über die beiden. Wo sie her kamen, wie sie wurden wer sie sind, (zumindest bei Conner) ihre ganze gemeinsame Geschichte vor der Insel! Und vor allem wo es sie in Zukunft hin treibt. Ganz besonders angetan hat es mir die Scene/Scenen wie du Conner im Wintergarten hängend, nackt am Andreaskreuz oder in Seilen, ergeben mit dem Blick auf die stürmische See, beschreibst. Bei mir weckte das die Assoziation an Jesus, die Leidensfähigkeit in Person. Und die Göttin Freya auf der Empore die ihn wohlwollend betrachtet....für manch einen vielleicht Blasphemie für mich visionär. Und es macht mir die Befriedigung durch freiwilligen Schmerz und Leid wieder ein Stück fassbarer. BDSM' ler sind lange nicht die einzigen die Schmerzen als Gewinn empfinden. Und und daraus Befriedigung oder Befreiung ziehen. Ich hoffe du schreibst noch ganz lange und viel!
Danke dafür!
: Habe Antwort 1 gewählt, denn sowohl mein Herr, als auch ich empfinden es so, dass die Herausforderungen im Großen und Ganzen gut zwischen uns verteilt sind, was natürlich auch variieren kann.
13.08.2026 um 12:22 Uhr
Lieber poet, diese Geschichte ist harter Tobak. Sprachlich aber ist sie ausgezeichnet finde ich und auch die Figuren gut getroffen. Und du hast schon recht, es ist Literatur, muss nicht gefallen, muss nur gut sein und das war sie. Manchmal ist es schwer, die Erwartungen des Publikums zu treffen. Und machmal muss man auch zwischen dem Schreiben für andere und für sich selbst entscheiden. Du hast dich konsequent entschieden und nötigt mir Respekt ab. Danke für deine Geschichte
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