Profil erstellen Login

BDSM-Forum

Zuletzt geschriebene Beiträge im Forum

Angemeldete Nutzer sehen auch Inhalte nichtöffentlicher Bereiche im Forum und haben mehr Auswahlmöglichkeiten.

Angezeigt werden die letzten .

»Freier Weg« von Gregor

Subbysub

Neues Mitglied.

02.02.2026 um 23:20 Uhr

Hallo Gregor,

Toll geschrieben! Ich war komplett in dem „Film“, bis zum Wendepunkt mit Sicht auf die „Realität“ . Da musste ich erst einmal schlucken. Nicht nur die KI kann einen linken. Man erwartet es nur nicht, bis es (hoffentlich nicht) passiert.

Vielen Dank für die tolle Story

Zum Thema.

»Halten« von Eisvogel

poet

Autor. Förderer.

02.02.2026 um 21:25 Uhr

Eine sehr interessante Story, gerade in ihrer Nichterfülltheit. Habe ich gerne gelesen. Was ich etwas übertrieben finde, sind die ständigen Personifizierungen von Gegenständen, das geht schon fast in Richtung Manie und passt beileibe nicht immer, etwa gleich im ersten Absatz: Edelstahl verzeiht nichts und sieht trotzdem nicht weg, Trinkhalme müssen sich nicht mehr fürchten und so weiter und so weiter, das wirkt auf mich ein bisserl zu krampfhaft gesucht. Ohne diese Stellen finde ich deinen Stil allerdings passend und geschickt!

Zum Thema.

»Freier Weg« von Gregor

02.02.2026 um 18:50 Uhr

geändert: 02.02.2026 um 19:41 Uhr

Hallo Gregor,

sowohl die Marionette einer KI als auch eines oder mehrerer anderer Menschen zu sein, Stichwort Konsum und/oder Abhängigkeit in jeglicher Hinsicht, ist sehr sehr gruselig… 

Diese Entwicklung der Story zum Ende hin kam für mich überraschend. 

 

Prüfe lieber gut, wem Du Dich freiwillig in die Hände begibst und wem Du Deine Daten überlässt… , diese Gedanken hat die Geschichte bei mir ausgelöst, ansonsten fällt es mir schwer nachzuvollziehen, sich einer völlig fremden, unnahbaren Person auf diese Art und Weise tatsächlich hingeben zu wollen, vielleicht auch weil es eine Male-Sub-Geschichte ist. Wobei, geschickte Manipulation wirkt ja nicht nur beim Aufgreifen der Sehnsüchte von Lust, sondern auch von Gefühlen oder beidem. Immerhin hat Eva ihn gewarnt, indem sie ihm sagte das sie ihn süchtig mache… 

 

Ich hatte noch vor kurzem gelesen, dass die KI einem sehr nach dem Mund redet. 

Ich hoffe das echtes menschliches Miteinander nie vollkommen simuliert werden kann. 

Und ich bin der Überzeugung das “ echte”  Kunst, Literatur und Musik niemals mit einer KI erreicht werden kann. Und hoffe ich werde niemals eines Besseren belehrt.

 

Dankeschön für das Teilen dieser Geschichte!

Zum Thema.

»Macht« von Lady Silva

Herzenswunsch

Förderer.

02.02.2026 um 16:36 Uhr

Hallo Lady Silva,

 

ich bin von meiner Neigung her eher an Femdom Geschichten interessiert. Auch wenn ich schon oft in den Kommentaren anderer Geschichten gelesen habe, dass Femdom Geschichten grundsätzlich nicht so gut sind und nur Aufzählungen von Handlungen einer Session oder das Klischee bedienen. 

 

Aber diese Geschichte finde ich wahnsinnig gut geschrieben. Die Gefühle von Macht, Unterwerfung und Liebe aus Perspektive von Dom und Sub so wundervoll zusammengefasst. Und dazu in dieser anregenden Handlung verpackt. Jeder Satz so treffsicher und emotionsgeladen.

Das entspricht zu hundert Prozent meiner Vorstellung einer D/s Beziehung. Gegenseitiger Respekt und  Liebe trotz Macht und Unterwerfung oder gerade deswegen.

 

Deine Geschichte hat mir wirklich extrem gut gefallen.

 

Vielen Dank dafür!

Zum Thema.

»Meine Spuren« von hexlein

02.02.2026 um 14:03 Uhr

Eine wunderschöne Sprache, und eine wie ich finde gelungene Verwebung der verschiedenen „ Spuren des Lebens“, mit dem „Ankommen zuhause“, gefällt mir sehr gut. Dankeschön! 

Zum Thema.

»Ich will doch nur spielen ...« von Florentine

02.02.2026 um 13:13 Uhr

Sehr gut kann ich in Deiner Geschichte die Gedanken und Gefühle der Ich-Erzählerin nachempfinden, die innere Ambivalenz finde ich auch sehr gut beschrieben. Wahrscheinlich hat mich diese Geschichte daher auch etwas emotional betroffen, weil eben nicht ganz herauskommt was sie uns sagen möchte. 

 

Wie schon andere geschrieben hatten, ist wohl das Einstellen aufeinander, das gegenseitige Abklären was beide voneinander erwarten und sich auch wünschen im Vorfeld dieses „ Spiels“ ziemlich schief gegangen.

Ihn nervt ihr Chaos, sie kann nichts mit seiner großen Vorliebe für Ordnung anfangen. Irgendwie fehlt beiden wohl die gegenseitige Akzeptanz und der Respekt der anderen Person gegenüber. Ich glaube, auf eine reale Begebenheit in der Realität übertragen, wäre sowohl sie „ naiv“ diesen Vertrag zu unterzeichnen, aber auch der Mann hier hätte wohl kein gutes Gespür dafür gehabt, wo es gut möglich ist an persönlichen Eigenschaften zu arbeiten und wo es eher zum Scheitern verurteilt ist.

Denn Schusseligkeit und Vergesslichkeit lassen sich oftmals nicht einfach so wegtrainieren, auch wenn es natürlich möglich ist, sich Strategien zu erarbeiten besser damit zurechtkommen.

Auch wenn die Hauptfigur also vielleicht zu naiv war, sehe ich die Verantwortung für diese Schieflage zwischen den beiden auch bei ihm und kann richtig mit ihr fühlen, wie ungerecht behandelt und stehen gelassen sie sich zum Ende hin fühlt. Das er sie erst die Kiste holen lässt, und sie  auch durch sein weiteres Verhalten glauben lässt ihr verziehen zu haben, und dann einfach wieder mit der Kiste geht, ist schon auch eine sehr unreife und unwürdige Art, vor allem falls es wirklich das Ende der Beziehung darstellen sollte. Es kommt wirklich einer demütigenden und erniedrigenden Abstrafung gleich, wie sie in jeder Vanillabeziehung mit schlechter Kommunikation genauso hätte stattfinden können denke ich.

Ich würde der Hauptfigur mehr Selbstreflektion und Selbstbewusstsein wünschen. 

Dankeschön für diese zum Nachdenken anregende Geschichte. 

Zum Thema.

»Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf

Meister Y

Autor. Förderer.

02.02.2026 um 10:09 Uhr

Geschätzter Tek Wolf, eigentlich bin ich ja kein Freund von Sessionbeschreibungen. Hier muss ich aber wirklich sagen, dass mich die Zeilen  mitgenommen, ja, fasziniert haben. Das lag wohl daran, dass Du es geschafft hast, einen Blick auf die Gefühle und Empfindungen des dominanten Parts zu werfen. Meist kommen die ja bei solchen Storys viel zu kurz oder werden gar nicht betrachtet.

Von daher darf ich sagen, dass ich die erregende Kurzgeschichte wirklich genossen habe. Vielen Dank!

Zum Thema.

»Warten auf den Abend« von Sophie Amalia

Herzenswunsch

Förderer.

02.02.2026 um 06:42 Uhr

Liebe Sophie Amalia,

 

vielen Dank für deine Geschichte.

Als devot-masochistischer Mensch kann man das sehr gut nachempfinden, wie das Kopfkino eine Szene nach der anderen abspielt. Das Verlangen nach dieser Strafe steigert sich bis zum ersehnten Höhepunkt und der findet aber gar nicht statt.

Das ist tatsächlich die härtere Strafe wenn man den ganzen Tag an nichts anderes denken konnte. 

Sehr schön geschrieben, finde mein Kopfkino in deinen Zeilen wieder. Das hat mir sehr gefallen, bis auf die ausgefallene Strafe 

Zum Thema.

»Hänsel, Gretel und die Hexe - Ein BDSM-Märchen« von Sizilia Luber

02.02.2026 um 05:33 Uhr

Liebe Sizilia Luber ,

 

ein wirklich schönes Märchen. 

Ich hatte es ja schon mal an anderer Stelle erwähnt, das ich aus manchen Märchen wohl meine devotionen entwickelten. 

 

Ich fand diesen Bezug zu Hänsel und Gretel, hervorragend. 

Hier ist dir nicht nur durch die Namen der beiden Protagonisten ein Bezug zum Märchen gelungen - Nein ich fand die Weiterentwicklung gut durchdacht.  

Es war nur ein Traum und doch entwickelte sich eine Beziehung daraus zwischen Herrin und Sklave.

 

Ich finde die Aussage aus deinem Märchen so schön. Offen und ehrlich zu sich und seiner Neigung zu stehen. 

Ich glaube oft macht es den Eindruck, daß die Neigung das wichtigste ist - Nein, vieles ist wichtiger im Leben, wie beispw. Gesundheit, Vertrauen,  Zu sich und der/dem Partner/in zu stehen so wie eine Gewisse gesunde Beziehung zur Arbeit und damit einer Gewissen Absicherung. 

Und doch spielt auch die Neigung eine große Rolle für uns Menschen. 

Ich finde es großartig wenn sich zwei Menschen so sehr vertrauen und lieben, das sie einander sich anvertrauen. Es ist nicht leicht zu sich und seiner Neigung zu stehen. Egal ob Frau oder Mann, leicht fühlt man sich unsicher, verletzbar und vielleicht auch Pervers. 

 

Bin ich noch richtig? 

 

Das eine ist das was man selber über sich denkt und das andere was man denkt wie der Partner über einen Denkt. Das kann zu Unsicherheiten führen. 

So fühle ich mich manchmal auch. Unsicherheit weil ich manchmal denke, daß es mich zu viel vereinnahmt, unsichheit weil ich denke durch diese Neigung niemals eine Partnerin zu finden, das es unnormal sei. 

 

Das liebe Sizilia Luber empfinde ich aus deinem Märchen als gut umgesetzt und ich glaube daraus zu erahnen das es trotz Märchen auch etwas reales wieder gibt. 

Das es wichtig und richtig ist, wie man ist. 

 

Danke dafür, das ich träumen durfte und ein wenig meine Gedanken kreisen lassen durfte durch dein Märchen.

 

Liebe Grüße Thorsten

Zum Thema.

»Hänsel, Gretel und die Hexe - Ein BDSM-Märchen« von Sizilia Luber

Subbysub

Neues Mitglied.

01.02.2026 um 23:20 Uhr

Eine schöne Geschichte, vielen Dank. Der Verlauf und das Ende waren anders, als ich es erwartet hätte. Unterhaltsam und kurzweilig geschrieben.

LG

Zum Thema.

Zur Übersicht des BDSM-Forums.

 

Als Lesezeichen hinzufügen: