Liebe Devana,
eine kurze aber wunderbar geschriebene Geschichte. War es das Vertrauen zu Top, dass sie den Schmerz ein weiteres Mal annahm, oder das Bewusstsein, der Stolz Sub zu sein. Am Ende war sie angekommen wo sie sein wollte, ein mir bekanntes, schönes Gefühl.
Vielen Dank für die Geschichte!
15.03.2026 um 13:55 Uhr
Mir gefällt diese Geschichte sehr gut, auch das Vor- und Nachwort als Stilmittel zum Hintergrund für diese.
Erst vor ein paar Tagen führte ich ein Gespräch mit einer alten Freundin, die devot veranlagt, und auf Beziehungssuche ist. Sie wünscht sich einen durch und durch dominanten Mann, dem sie sich hingeben und an den sie sich anlehnen kann, im Grunde soll er immer stark sein und darf nie Schwäche zeigen. Ich befürchte genau an diesem Anspruch wird sie scheitern. Denn gleichzeitig möchte sie ja doch auch einen einfühlsamen, verständnisvollen Mann der sie versteht und ihre Werte mit ihr teilt.
Ich glaube wer eine Beziehung sucht, in der wahre Begegnung stattfindet, und Nähe gelebt werden kann, sollte einen Raum für Gespräche auf Augenhöhe schaffen und auch der dominante Part sollte sich anlehnen können, aufgefangen werden, wenn es ihm nicht gut geht.
Ich weiß gar nicht ob „ mehr dazu gehört“ eine Beziehung mit BDSM bzw der DS Dynamik zu führen als in das in einer Vanilla Beziehung der Fall wäre. Aber die Bereitschaft sich auch auf den anderen Menschen einzustellen und nicht nur seinem Traum Ideal hinterherzuhängen an dem zwangsläufig jede/r scheitern muss ist meiner Meinung nach eine wichtige Voraussetzung für die Beziehungssuche und eine gelingende Beziehung. Ohne natürlich dabei eigene Wünsche und Vorstellungen zu unterdrücken oder komplett hintenanzustellen, das wäre das andere Extrem was auch nicht funktioniert.
Dankeschön für diese etwas andere Dom-Sub-Geschichte, hoffe der Traum konnte wahr werden!
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