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BDSM-Forum

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»Als Sub Grenzen setzen« von Clu

Ruby

Förderer.

23.05.2026 um 09:24 Uhr

Lieber Clu, 

 

Danke für diesen spannenden und wichtigen Beitrag.

 

Ich gehöre wohl zu den Menschen die im allgemeinen schlecht nein sagen können, worüber ich mich dann oft ärgern, bisher aber noch nie etwas schlimmes dabei entstanden ist.

 

Da wir BDSM ja auch erst in unserer Partnerschaft entdeckt haben, ist das vertrauen sehr stark zueinander, ich weiß mein Herr kann mich gut lesen und er hört auf bevor ich überhaupt etwas sagen muss (bisher war es immer so, ein Safeword habe ich noch nie gebraucht)

 

Was ich auch sehr wichtig finde ist das gemeinsame darüber reden, vorneweg aber auch nach einer Session. Mir fällt es viel leichter in einer normalen Situation zu sagen wir ich mich gefühlt habe, kann es auch selber nochmal reflektieren und wiedergeben, wie während einer Session.

Auch so eine Liste mit Vorlieben und Tabus gehen wir regelmäßig durch und sprechen einfach viel über gewisse Dinge, besonders über Vorlieben die man gerne ausprobieren würde oder auch über Grenzen die man gerne noch ein wenig schieben würde.

Das funktioniert bei uns so gut weil wir ein großes Vertrauen ineinander haben. Mit einer Person die man nicht kennt würde das so wohl eher nicht funktionieren.

 

Liebe Grüße Ruby

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»Das Würfelspiel« von G Horsam

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

23.05.2026 um 09:07 Uhr

Lieber G Horsam,

 

eine schöne Geschichte voller Ideen für ein lust- oder leidvolles Zusammentreffen von Dom und Sub.

Die Schamgefühle bei der Anreise konnte ich gut mitfühlen. Da zeigt sich dann, wie ernst es Sub ist. Auch das Würfelspiel ist eine schöne Idee. Ich habe deine Geschichte gerne gelesen und nehme die eine oder andere Inspiration mit. Danke dafür!

Zum Thema.

»Am Ende der Tage« von Herzenswunsch

Ambiente

Autorin. Förderer.

23.05.2026 um 07:44 Uhr

Lieber Herzenswunsch,

 

danke für diese so liebevoll aneinandergereihten Worte, mit denen Du es geschafft hast, mich in diesen Momenten des Lebens von zwei liebenden Menschen mitzunehmen. Ich habe mitgefühlt, mitgeweint und war erschüttert von der Liebe der zwei Protagonisten. Das letzte Mal sich hinzugeben, das sanfte hinübergleiten - das war so emotional.

 

Deine Worte, verschwommen kann ich sie nur lesen, weil meine Tränen alles weichzeichnen.

 

Ich kann nur sagen: DANKE!

 

wir lesen uns

Ambi

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»Am Ende der Tage« von Herzenswunsch

23.05.2026 um 05:37 Uhr

geändert: 23.05.2026 um 05:57 Uhr

Lieber Herzenswunsch !

 

Danke schön für Deine Geschichte - dessen Punkt im Leben uns alle einmal ereilen wird. 

Es ist ein schwieriges Thema, so oder so, gerade aber auch im Bezug auf erotische Geschichte. 

 

Hier aber wird deutlich und vielleicht auch klar, das bdsm mehr als erotik ist oder besser gesagt, sein kann. 

Eine Lebenseinstellung, ein Gefühl, aber vor allem eine Sache zwischen zwei Menschen die Vertrauen, Hingabe und Liebe zu sich tragen. 

 

Lieber Herzenswunsch, ich muss sagen, dass mich deine Geschichte sehr emotional berührt hat. Deine Worte waren passend und nicht zu dick auftragend. Ganz im Gegenteil, kamen mir die Tränen. 

Das war in den Momenten als die Frau rein kam und der ältere Mann kniete und am Ende als er mit tiefen Seelenfrieden einschlief. 

Es berührt mich sehr wie emotional Du die Momente beschrieben hast als der Mann zurück dachte. 

Wie stark beide sind und lächelnd zurück denken können. 

Ja auch so traurig Deine Geschichte ist, ist es nicht wunderbar eventuell in genau dem Punkt im Leben an all das schöne und an all den lieben Menschen zu denken die uns so vieles bedeutet haben? 

 

Ich weiß nicht was ich sagen soll. Man kann es ja auch übertreiben und dann wirken Lob und Danksagungen ehr negativ aber das Lieber Herzenswunsch hat mich ziemlich berührt und ergriffen. 

 

Ich wünsche Dir Liebe @Herz Dame! und lieber @Herzenswunsch! ein wunderschönes und tolles Wochenende

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

Yuria

Autorin. Förderer.

22.05.2026 um 11:44 Uhr

geändert: 22.05.2026 um 11:54 Uhr

Lieber Valérian,

 

vielen Dank für deine erste hier veröffentlichte Geschichte! Ich fand sie wirklich gut zu lesen, die Verzweiflung, das Getriebensein des Protagonisten hast du für mein Empfinden super eingefangen und formuliert.

 

Ja, so Manche/n mögen die ein oder andere Begrifflichkeit stören, mir ging es wirklich gar nicht so. Die Dialoge/inneren Monologe finde ich in der heutigen Zeit nicht aus der Luft gegriffen und wenn es eben Figuren einer Geschichte sind, die so miteinander sprechen oder so denken, ist es völlig legitim und es hat das Ganze für mich eigentlich eher noch etwas echter gemacht. Wie bei so Vielem macht meiner Meinung nach hier die Dosis das Gift und bei deiner Geschichte habe ich es nicht als "zu viel" empfunden, sondern es passte einfach in Kontext und Atmosphäre.

 

In letzter Zeit bin ich aus Gründen selbst manchmal unfassbar wütend. Und wenn ich da richtig in Rage gerate, fluche ich auch am laufenden Band. Es gibt einfach Situationen im Leben, da bereichern Kraftausdrücke jedes Argument.  Ab und an fühlt man sich sogar etwas aufgeräumter danach...

 

In diesem Sinne: Glückwunsch zu deiner ersten Veröffentlichung auf den Schattenzeilen und weiter so!

 

Grüßchen

Yuria

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»Schattenfantasie« von poet

22.05.2026 um 05:16 Uhr

Hallo poet !

 

Dank des Kommentares von Rote Blume wurde ich auf Deine Geschichte hier, aufmerksam gemacht. 

 

Ich muss sagen, dass Du es mal wieder geschafft hast mich zum Schmunzeln zu bringen.

Ob es tatsächlich möglich ist, diesen Beruf ausüben zu können, ohne das es der Partner mitbekommt  - weiß ich nicht. 

Aber die Story gefällt mir. 

 

Da ist der liebe Hausmann - von Beruf Lehrer. 

Biederer ging es wirklich nicht und doch hat er sexuelle Tagträume die ihm dazu bringen seine viel Arbeitende Ehefrau ins Kino zu verführen. 

 

Herlich, allein dieser Zwist ist schon mal gelungen. 

Das er dann aus seiner Hilflosigkeit versucht, seine Frau genau in diese Szenen des Filmes zu lenken - als immer gehorsamer werdenden Sub, ist in anbetracht des Ende der absolute Höhepunkt. 

 

Ich finde es schön, das die Ehefrau am Ende da ist. Es mitbekommt und ihn nicht dafür kritisiert . 

Vielmehr wird es ihm glaube ich sehr gefallen. 

Zu mal lobt sie ihn immer so schön für seine Cocktails - die sonst niemand so gut mixen kann wie er. 

 

In meiner Phantasie glaube ich steht den beiden eine schöne Zukunft bevor. 

 

Jetzt wo alles raus ist! 

 

Ich hoffe er kann die Frage auf dem Flyer richtig beantworten. 

 

Liebe Grüße Thorsten

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»Schattenfantasie« von poet

Rote Blume

Förderer.

21.05.2026 um 20:05 Uhr

Hallo Poet,

 

bei der Nachlese bin ich nun auf diese Geschichte gestoßen. Gut geschrieben geschrieben wie ich finde, ich war gespannt darauf was kommen würde, aber was bin ich froh nicht in solch einer Beziehung zu stecken, in der es nicht möglich ist miteinander zu reden. Schon alleine den Dialog nach dem Kino fand ich total deprimierend, im Vorfeld musste ich schmunzeln als es darum ging, den Film sehen zu wollen, der ja derzeit in aller Munde war… 

 

Der Ausgang der Geschichte erscheint mir sehr unwahrscheinlich, also auf eine Gegebenheit in der Realität bezogen. Er träumt von ihrer Unterwerfung, sie arbeitet in Wirklichkeit als Domina. Das Ende kam auf jeden Fall überraschend. Ich kann nicht nachvollziehen was sie dazu bringt, in dieser Situation amüsiert zu sein, nachdem ihr Mann herausgefunden hat, dass sie ihm jahrelang eine Lüge vorgelebt hat. 

Trotzdem beinhaltet der Verlauf der Geschichte eine gewisse Komik und die Überzeichnung ist sicher gewollt?! 

Vielen Dank fürs Lesen lassen!

Zum Thema.

»Podcast: Alles Fetisch oder was« von Jona Mondlicht und Devana

Dominus Nox

Förderer.

20.05.2026 um 23:09 Uhr

Veröffentlichung zuvor nicht gelesen.

Diedie Nerin

haha, das war wirklich spannend. ich kannte genau einen begriff. wahnsinn, was es alles gibt. gerade erst habe ich z.b. looning kennengelernt ...

Jetzt musste ich mir diese Folge nachträglich auch noch (einmal) anhören.

 

Habe mich heute abend kräftig bei einem Pub Quiz blamiert. Frage zum Thema Sexualität und Fetisch, die anderen im Team schauen auf mich, und ich wusste tatsächlich nicht was dieses Looning ist. Argh! Wie peinlich. Und ich dachte ich hätte die Schattenzeilen Podcasts intus. 

 

Und vor Monaten wundere ich mich, warum meine Lieblings-Fetischmodels wie Frau Tagtraum auf einmal Luftballons aufblasen bis zum platzen (Looner) oder eben nicht zerplatzen lassen (Non-Looner).

 

Gute Nacht.

Zum Thema.

»Victor und Tilda (3) - Die Wette (Teil 3)« von Natty

Natty

Autorin. Förderer.

19.05.2026 um 20:08 Uhr

Lieber Meister Y , lieber Herzenswunsch , liebe Leo Me, liebe Yuria

 

Vielen Dank für eure konstruktive Kritik und eure Beiträge insgesamt. 

Ich denke, Leo Me hat es gut auf den Punkt gebracht, denn es gab einen "Bruch", während ich beim dritten Teil war und ja, irgendwie war ich wohl auch getrieben. 

Zu dem Zeitpunkt ist mir das garnicht so aufgefallen, aber jetzt im Rückblick kann ich das nicht leugnen.

 

Das Finale in diesem Setting soll laut meiner Recherche, in der Realität so stattfinden. LiebeYuria, vermutlich tatsächlich so wie in deinem Excurs, sektenartig und merkwürdig, meine überbordende Phantasie hat dann noch einen drauf gelegt. Ich nehme also mit, diese zu zügeln

Also, ich versuche es

Lieben Dank nochmal 

VG Natty

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»Victor und Tilda (3) - Die Wette (Teil 3)« von Natty

Yuria

Autorin. Förderer.

19.05.2026 um 14:23 Uhr

Liebe Natty,

 

vielen Dank für deine Geschichte. Zwar war jeder Teil in sich und auf seine Art unterhaltsam, bei der Story bin aber auch ich ab dem Teil mit der Wette verloren gegangen.

 

Die Idee mit den Farben finde ich wunderbar. Alles war am Anfang so feinsinnig, durchdacht und auf den Punkt. Dass du super schreiben kannst, steht völlig außer Frage.

 

Zum Ende hin verlor die Geschichte aber für mich irgendwie an Substanz. Der Fokus verschob sich zu stark auf die Geschehnisse rund um Ivy und ihren aus dem Ruder laufenden Begleiter, obwohl ich ja in erster Linie wissen wollte, wie es mit Tilda und Victor weitergeht. Diese sektenartige Zusammenkunft mit anschließendem Rudelbumsen war mir zu klischeehaft und leider ein bisschen zu viel. Eventuell oute ich mich jetzt aber auch als ahnungsloses Geschöpf, vermutlich (oder eher ganz sicher) gibt es solche Treffen wirklich. Die Damen nackt und die Herren in Anzug, heldenhaftem Cape mit Kapuze und silbrig glänzender Maske. Standesgemäß gewittert es dann in mystischer Ferne rund um das Schloss, auf dessen pompöser Eingangstreppe ein von Fackeln umgebener, roter Teppich ausgerollt ist… Sorry für das Abschweifen. Settings dieser Art kann ich oft nicht ganz ernst nehmen. Sicher gehen andere darin völlig auf, daher hat es auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung. 

 

Kurzum: dafür, dass sich der Beginn der ganzen Geschichte so real anfühlte, wurde es mir zum Schluss einfach zu sehr BDSM im Märchenland.

 

Trotzdem ganz lieben Dank fürs Lesenlassen! Ich freue mich auf mehr!

 

Grüßchen

Yuria

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