Eine Geschichte die aus Sicht der Schreibtechnik, gut geschrieben ist.
In jeder Zeile, in jedem Absatz.
Aber puh...... das ist doch gegen alle Regeln.
Das hat mit BDSM nichts zutun. Das ist - mir fehlen die Worte.
Das Ende ist erschreckend - der Weg dazu allemal.
Fassungslos bin ich und doch möchte ich mir nicht ausmalen zu was manche Menschen in der Lage sind.
Ich weiß ehrlich gesagt gerade nicht wie ich mit dieser Geschichte umgehen soll.
Mit einen Stern bewerten wegen der Story an sich oder mit vier Strrnen weil sie in meinen Augen schon gut geschrieben ist. Andererseits möchte ich solche Geschichten eigentlich nicht wirklich noch mal lesen.
Viele Grüße Thorsten
Kitschig trifft es voll 
28.04.2026 um 06:19 Uhr
geändert: 28.04.2026 um 06:28 Uhr
Die Geschichte ist ja schon ein paar Jahre älter und hier wieder hochgeploppt.Ich hatte schon was geschrieben, hatte es aber noch nicht abgesendet, weil ich auch nicht wusste wie damit umgehen: Puh, diese Geschichte ist einfach nur schrecklich. BDSM mag die Ausgangslage sein, doch bereits ( lange?) bevor die Geschichte hier startete muss zwischen dem „ Herrn“ und seiner „ Sklavin“ der Pfad von Consens und Einvernehmlichkeit verlassen worden sein.
Sie reflektierte dann ja, dass sie abhängig von ihm und ihm hörig war, aber da war es bereits zu spät.
Auch ohne den Hintergrund von BDSM sind Frauen/ Menschen Opfer von ( sexueller) Gewalt, Menschenhandel, Zwangsprostitution. Also ich denke eher das ist der Normalfall, das dieser Hintergrund gar nicht gegeben ist. In dieser Geschichte wird das sehr drastisch dargestellt, und ich wünschte eigentlich ich hätte sie nicht gelesen. Ich habe auch irgendwo aufgehört und sie nur noch übersprungen.
Ekelhaft, mir wird wirklich schlecht, vor allem weil ich weiß das so etwas der Realität entsprechen kann, die Ausübung von Macht mittels Gewalt, ohne jegliche Emphatie.
Soll sie davor warnen sich zu sehr in Abhängigkeitsverhältnisse zu begeben unter dem Deckmantel BDSM? Ich denke ja, aber trotzdem finde ich nicht, dass zu diesem Zweck Gewaltdarstellungen so ausführlich beschrieben werden müssen. Oder wie wäre es mit einer Warnung davor, damit entschieden werden kann, ob man so etwas lesen möchte?
Für mich ist die Geschichte hier nicht bewertbar.
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