Lieber #poet,
danke für Deine Kritik! Es freut mich, dass Du meinen Stil magst – Du schreibst so flüssig und so tolle Geschichten, dass ich immer bloß erfreut meinen Hut ziehe, ist mir also wirklich wichtig. (-:
Dass ich Dir in dieser Geschichte zu viel personifiziert habe, tut mir leid, vor allem, wenn es Dir „krampfhaft gesucht“ vorkam. Stimmt schon, dass ich immer versuche, meinen Erzählern eine bestimmte Stimme zu geben, und vielleicht hab ich beim „Wir-sind-jetzt-mal-Freunde-der-Metapher“ übers Ziel hinausgeschossen – andererseits mag ich persönlich Bilder in Geschichten sehr gern (keine Überraschung (-; ), deshalb bin ich mit meinem Text, so, wie er ist, ganz glücklich – aber ich habe Deine Worte im Kopf und werde meine nächste Geschichte darauf (am besten vor der Abgabe) kritischer überprüfen.
03.02.2026 um 20:13 Uhr
So ruhig und friedlich wird zu Beginn der gemeinsame Ausflug voll inniger Zweisamkeit in die Natur der bayerischen Alpen beschrieben. Und dann beginnt es aufregend zu werden, als der Freund von einer Minute auf die andere zum Dom wechselt, das hat mir sehr gut gefallen und auch der weitere Verlauf der Geschichte, in der eine Fantasie zur Wirklichkeit wird. Gut nachempfinden kann ich die Gedanken und Sorgen, ob es möglich ist sich da draußen fallen lassen zu können, wo jederzeit jemand vorbeikommen könnte. Das es dann zusammen mit den beiden anderen Personen, in der vom Dom und Geliebten gestalteten „ sicheren“ Umgebung und Situation funktioniert, dafür braucht es ganz viel Fürsorge, Vertrauen und Liebe.
Dankeschön fürs Mitnehmen in diese Geschichte.
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