Eine Geschichte dessen Phantasie mir zusagt.
Es war spannend den beiden zuzuschauen wie sie das Haus erkundeten.
Erst der viele Wein dann......Ja dann der Kerker.
Ich war zuerst etwas angewidert, allein schon wegen dem Knebel der ja viele Jahre vor den Beiden schon da lag.
In meinen Vorstellungen fragte ich mich, was er wohl als letztes erlebt hatte.
Das Ende aber verriet meine nicht angebrachten Sorgen.
Ganz schön hinterhältig diese Elena aber ja wer ungewöhnliche Wege geht, kann unerwartetes erleben und wer weiß, vielleicht ist es nun ein kleines Traumschloss geworden.
Schließlich hat es ein kleines Türmchen
Am rechten Ende des Hauses war ein etwas neuerer Teil angebaut. Ein kleines Türmchen mit Ausblick auf die Weite des Landes und die endlosen Felder. Raben krähten laut und flogen über das Anwesen hinweg.
Elena sitzt vielleicht dort im Türmchen und schaut in die weiten der Französischen Landschaft.
Tom als Diener und enger Vertrauter.
Toll....vielen dank für diese Geschichte.
Liebe Grüße Thorsten

17.02.2026 um 14:52 Uhr
Hm. Also so richtig warm bin ich damit nicht geworden. Die Wirkung des Stroms, was er dabei körperlich empfindet, ist für mich sehr abstraktt beschrieben - Vereinfacht gesagt: Er wird dominiert, unterwirft sich ( - hatte er denn eine andere Möglichkeit?) aber ob die Ursache könnte auch etwas anderes als estim sein. Mir fehlt so ei bisschen das "Stromspezifische". Ich hoffe, ich konnte das irgendwie nachvollziehbar ausdrücken ...
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