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BDSM-Forum

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Nicht exklusive Beziehung eingehen oder nicht?

Sophie Amalia

Autorin.

07.01.2026 um 06:25 Uhr

Liebe Ratsuchende,

 

selbstständlich kann Dom tun und lassen was er will - wenn es vorher so vereinbart war. War es aber in eurem Fall nicht.

 

Egal, ob "nur" Spielbeziehung oder Liebesbeziehung, der Punkt Exklusivität oder nicht, gehört besprochen.

 

Schlägt dein Bauchgefühl Alarm und du möchtest das so nicht hinnehmen, zieh deine Konsequenzen. Es gibt auch andere Doms, die Exklusivität bieten und mögen.

 

Ich bin ja der Meinung, dass Sub auch mal an Grenzen gebracht werden darf. Aber trotzdem muss der Rahmen beiden vorher bekannt sein. Dem war in eurem Fall nicht so.

 

Ich fand es schade zu lesen, dass ausgerechnet das neue Jahr für dich so starten musste. Nutze diese Erfahrung, um für dich genau zu definieren was du möchtest und was du nicht möchtest. 

 

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute!

Zum Thema.

»Warten auf den Abend« von Sophie Amalia

07.01.2026 um 05:14 Uhr

Liebe Sophie Amalia ,

 

ich habe deine Geschichte gerade gelesen und habe die Szene der Ehe-Herrin und ihres Ehe-Sklaven genossen.

 

Es hatte so viel Vertrauen und Vertrautheit in sich, das sich in mir ein wärmendes Gefühl breit machte. 

 

Ich mag deine Art zu schreiben. Wie Du aus Sicht des Ehe-Sklaven, über seine Tagträumerei schreibst.

Schmunzeln musste ich, wie sehr er sich in seine Gedanken verloren hatte an seine Göttin. 

So viel Liebe, diese Hingabe die er besitzt zu seiner Frau, berührt mich. 

Allein die Szene: 

 

Schuhe klackern bis zur Haustür. Der Schlüssel rasselt im Schloss. Ich merke meine innere Anspannung, bin aufgeregt. Heute wird wieder einer der von mir ersehnten Abende sein. Als sie vor mir steht, küsse ich ihre Schuhspitzen, begrüße meine liebste Eheherrin angemessen. Sie lächelt mich an, streicht mir über den Kopf, hält ihre andere Hand an meine Wange. Ob ich sie vermisst habe, fragt sie und ob mein Tag schön war. Natürlich habe ich sie vermisst. Ich bekunde es mit allen schönen Worten, die mir einfallen, küsse erneut ihre Schuhe. Sie blickt vom Flur aus durch die offene Tür ins Wohnzimmer, lächelt mit Blick auf die bereitliegenden Spielzeuge.

 

hinterläst in mir ein warmes Gefühl weil es so deutlich wird wie sehr er, sie liebt und wie beide vertraut miteinander umgehen.

 

Mmh, ich vermute mal, das sie das am Morgen schon wusste, dass ihre Freundin zu Besuch kommt und hat ihn absichtlich in so schöne Tagträumerein geschickt.

Ich liebe diese Art der Bestrafung und zu Quälen. 

Ihre Dominanz ist im Alltag da, jeden Tag und allgegenwärtig. Aber dennoch bestraft sie subtil. 

Das mag ich einfach. 

 

Danke schön für deine Geschichte, für deine Phantasie. So startet mein Tag doch mit etwas schönen auch wenn in nicht ganz zwei Stunden der berufliche Wahnsinn beginnt.

Dafür danke ich Dir.

 

Liebe Grüße Thorsten

Zum Thema.

Chat-Monster

hanne lotte

Autorin. Förderer.

06.01.2026 um 22:38 Uhr

Also ich weiß nur, dass es Zöpfe hat, also das Monster … so mit Schleifens …

 

hanne

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»Nur im Kopf ist nicht genug« von Tek Wolf

Ruby

Förderer.

06.01.2026 um 20:57 Uhr

Lieber Tek Wolf,

 

Eine tolle Geschichte in die ich mich rein versetzen kann.

 

Eigentlich etwas was Linna nicht mag, aus Neugier aber weiter macht, sich dann aber doch dazu entscheidet es zu stoppen da sie es lieber fühlen wie hören möchte.

Und dann wird ihr wunsch tatsächlich erfüllt...

Auch ich würde gerne wissen wie es weiter geht 😉

 

Liebe Grüße Ruby

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»Vertrauen« von smilla

06.01.2026 um 20:21 Uhr

Die Geschichte spricht mich überhaupt nicht an, sorry.

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»Schmerzenskälte« von Antje Ippensen

Natty

Autorin. Förderer.

06.01.2026 um 20:05 Uhr

Die schlimmste Umgebung birgt Schönheit in sich, denn Schönheit in der Welt zu sehen, ist eine Gabe, die und allen eigen wird, sobald uns der rosafarbene, kosmische Staub der Liebe umhüllt.

VG Natty

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»Einakter in Moll« von Rumsch

Cid

Förderer.

06.01.2026 um 16:51 Uhr

Sehr tiefsinnig, aber das fiel mir erst jetzt,beim erneuten Lesen, auf. Gefallen hat sie mir schon beim ersten Lesen, ich konnte aber nicht sagen warum genau.

Jetzt spricht mich besonders das an, was nicht explizit gesagt wird.

 

Warum verliert er beim Malen nach und nach sein eigenes Feuer? Was fesselt sie beim ersten Ausstellungsbesuch so ungemein, ist es wirklich nur die Bildgewalt? Was geht in ihr vor, während sie sich durchringt, ihn doch zu suchen? Was lässt ihn sein Feuer wiederfinden?

 

Der Schlusssatz sagt alles. Sie haben sich gesucht und gefunden. Beide tragen etwas in sich, dass sie nur gemeinsam erreichen können. Sie sind eben nicht nur Wunscherfüller und Erfüllungsgehilfe, sondern beides gleichzeitig. 

 

Danke

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»Schatz« von poet

Sesemie

Autorin. Förderer.

06.01.2026 um 16:01 Uhr

Obwohl ich eine Frau bin, war ich auch jahrelang "Schatz" und das ohne dieses schöne Happy End. Wenn ich eine Geschichte suche, dann meist mit voreinstellter Rollenverteiliung - als er dom, sie dev - hier bin ich einem Lesepfad gefolgt und habe trotzdem weitergelesen, obwhl klar war, wo der Hase - also Schatz - hinläuft. Es ist einfach deprimierend, wenn man in einer Beziehung lebt und nicht ehrlich sein kann, beziehungsweise frustrierend, wenn Schatz nicht seinen Mund aufkriegt! Für beide. Ich fühle mit Schatz und hoffe, dass alle Schätze dieser Welt dazu lernen und ihr Glück in die Hand nehmen können. Danke für diese Mahung, Poet!

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»Ein Jahr und ein Tag« von Tek Wolf

Sesemie

Autorin. Förderer.

06.01.2026 um 15:28 Uhr

Von Japan habe ich leider überhaupt gar keine Ahnung, vom Mittelalter ein wenig. Dank Deiner ausführlichen Beschreibungen kann ich es mir aber sehr gut vorstellen - das schummrige Licht, die schmutzigen Straßen, die rauen Sitten... Das angeborene Machtgefälle zwischen den Ständen aber auch die Konflikte, die so ein Ständesystem mit sich bringt. Eine Boccacchio- artige Fortsetzung wäre übrigens schön. Lauter kleine Episoden, der beiden... Aber vielen Dank schonmal dafür!

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»Vertrauen« von smilla

Cid

Förderer.

06.01.2026 um 14:49 Uhr

Gefällt mir sehr gut.

Angefangen vom Leitmotiv des Ausgeliefertseins und Beherrschens, über die Kontrolle und Steigerung ihrer Lust, das fürsorgliche Zwischenspiel, das Herantasten an Grenzen, bis zum gegenseitigen Vertrauensbeweis und der damit einhergehenden Beziehungsvertiefung finde ich mich/uns absolut wieder.

Auch der bildhafte, aber nicht übertrieben detaillierte, flüssige und nachvollziehbare Schreibstil hat mich die Geschichte sehr gerne lesen lassen. 

 

LG und Danke.

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