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BDSM-Forum

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»Penthouse« von poet

poet

Autor. Förderer.

14.09.2026 um 22:12 Uhr

Rote Blume,

so sadistisch wollen wir doch nicht gleich sein! Der Mann ist kein Monster, sondern erkennt, was seine Frau braucht - na gut, er vielleicht auch? Der letzte Satz meines Textes klingt doch gar nicht so pervers, oder?

Danke, dass du dich mit meiner Story so intensiv auseinander gesetzt hast!

Zum Thema.

»Penthouse« von poet

Rote Blume

Förderer.

14.09.2026 um 20:51 Uhr

Hallo Poet, 

 

spannend ist diese Geschichte geschrieben, detailreich wird eine mir fremde Welt beschrieben. Sprachlich hat mir besonders die Einlassung gefallen, in der aus einer anderen Meta-Erzählperspektive auf das Geschehen geblickt wurde. Zumindest habe ich dies so interpretiert. 

…“Zweieinhalb Stunden sind eine lange und eine kurze Zeit, wie man es betrachtet. Objektiv gesehen lässt sich da einiges Perfides mit einer ›Sklavin‹ anstellen, die dabei – verrückte Welt! – auch noch Glücksgefühle empfindet. Aber um zu verstehen, wie solche Menschen ticken, müsste man ihre Obsession teilen. Da die aber angeboren scheint, bleibt dem staunenden Beobachter nur sein ungläubiges Kopfschütteln.„… Ich finde genau dieser kurze Abschnitt macht die Geschichte zu etwas besonderem. Aufgegriffen am Ende wieder durch den letzten Satz. 

 

Auch ich wollte unbedingt wissen wie die Geschichte ausgeht. 

Ich kann aber wenig Romantik in ihr erkennen, für mich wäre der Schluss eher der Auftakt zu einem fiesen Psychothriller, wirklich zu gruselig was der Ehemann am Ende liefert. 

Da es von anderen aber ganz anders wahrgenommen wurde, würde mich sehr interessieren, wie es tatsächlich von Dir gemeint war? (Ich finde auf jeden Fall der Ehemann wirkt wie ein von rasender Eifersucht und Rachegefühlen getriebener Irrer. Und auch wenn er das Fremdgehen seiner Frau und ihre Neigung entdeckt hat, gibt ihm das meiner Meinung nach nicht das Recht sie ungefragt zu „seiner Sklavin“ zu machen. Aber wie schon erwähnt, glaube ich nicht an eine wohlwollend gemeinte Überraschung. Ja wirklich sehr gruselig…, brrrrr). 

 

4 Sterne für Spannung (und Interpretationsspielraum?) schöne Grüße, Rote Blume

Zum Thema.

»Die Drosselgrube« von Natty

Rote Blume

Förderer.

14.09.2026 um 18:35 Uhr

geändert: 14.09.2026 um 18:38 Uhr

Liebe Natty,

 

vielen Dank Dir für diese Geschichte!

Ich finde es toll, dass Du dieses Thema ADHS (und BDSM hier zusammen) gebracht, und im Stil einer Lehrerzählung verfasst hast, denn ich glaube das Aufklärung hier immer noch sehr wichtig ist. 

 

Ja, auch ich hatte zunächst diesen Gedanken, dass ich es schwierig finde, wenn in einer Beziehung eine/r der/ die Retterin ist, Du sagst Du stehst auf rosa Happy Ends und auf Kitsch, dann ist das eben so. Und manchmal gibt es ja sehr wertvolle und bereichernde Begegnungen im Leben, ob das dann für immer das Happy End ist, bleibt ja dahingestellt. Aber es gibt ja dann doch ganz gute Voraussetzungen dafür in Deiner Geschichte 🥰. Püppi war ja in der Geschichte bereit sich helfen zu lassen, und mit dieser medizinisch und therapeutischen Hilfe auch an sich zu arbeiten, unabhängig von Dennis. 

Irgendetwas muss Püppi ja in Dennis ausgelöst haben, was ihn angezogen hat, was für ihn bereichernd sein kann, und weshalb er sich nicht nur flüchtig in sie verliebt hat, und ich wünsche den beiden in der Geschichte, dass es nicht nur ein „ Helfersyndrom“ war, und denke die Geschichte positiv und hoffnungsvoll weiter. 

 

Ansonsten beschreibst Du sehr eindrucksvoll, wie es jemandem ergehen könnte, der durchgehend missdiagnostiziert wurde. 

Ich glaube, das es einer nahen Person in meiner Familie so erging, und ihr viel Leid erspart hätte werden können, wenn damals schon mehr über diese Besonderheit bekannt gewesen wäre. 

Auch wenn heutzutage einige bemängeln, es sei eine Modediagnose, dass sind allerdings meist Menschen, die sich nicht wirklich mit der vielschichtigen Symptomatik auseinandergesetzt haben, ist es für viele eine Erleichterung verstehen zu können weshalb sie etwas anders ticken, und somit besser damit umgehen zu lernen, Strategien zu erlernen, die nicht destruktiv sind. 

Wie bei allen anderen Diagnosen auch ist es natürlich schwierig jegliches „ Fehlverhalten“ damit zu rechtfertigen, gleichzeitig kann es sehr hilfreich sein, auch für Außenstehende besser zu verstehen weshalb Menschen mit ADHS z.b. anderen öfter einmal ins Wort fallen. Oder es nicht, oder immer wieder nicht schaffen pünktlich zu sein. Obwohl sie nicht respektlos sein wollen. 

 

Diese ständigen negativen Rückmeldungen, die Betroffene von Kindesbeinen an erhalten, obwohl man sich ja bemüht und anstrengt, die machen was mit einem. 

 

Eulchen Der Begriff „ austherapiert“ ist gerade im Bereich Psychotherapie und Psychiatrie sehr problematisch. 

 

Ansonsten finde ich das gemeinsame Auftreten von ADHS, AuDHS ( ADHS und Autismus), und ASS (Autismus- Spektrum- Störungen) und der Neigung zum BDSM schon sehr spannend, da gibt’s ja noch keine Forschung zu dem Thema, aber Hinweise darauf das das schon häufiger zusammen vorkommen kann, habe ich gelesen. 

Macht für mich total Sinn: Klarere Absprachen, Regeln, „ strukturiertere Abläufe“, und natürlich die Suche nach dem Dopaminkick, zumindest beim ADHS, können viel Halt und Erfüllung bieten.

 

4 Sterne auch von mir, liebe Grüße, Rote Blume

Zum Thema.

»Die Drosselgrube« von Natty

Natty

Autorin. Förderer.

14.09.2026 um 10:15 Uhr

Lieber kehinn , lieber Nachtasou

 

Ich danke euch für das reflektierte Feedback, denn ja, die "Wirklichkeit" ist überall und wie überall, neigen wir Menschen dazu, die Augen zu verschließen, um nicht Gefahr zu laufen, in die Privatsphäre einzudringen oder selbst zuviel Energie zu geben, ohne etwas zurück zu bekommen und auszubrennen. 

Das zu unterscheiden, wird aber wohl leider niemals einfach sein.

VG Natty

Zum Thema.

»Ein Outfit für die Sklavin in vierundzwanzig Teilen« von lucyinthesky

14.09.2026 um 05:26 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte.

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»Nur ein Vierzeiler« von G Horsam

14.09.2026 um 05:13 Uhr

Gute Geschichte.

Zum Thema.

»Reitstunde für den Weihnachtsmann« von poet

14.09.2026 um 04:53 Uhr

Herliche Geschichte!

 

 

Weihnachten ist noch weit entfernt....äh 14 Wochen nur noch! 

 

Aber die Geschichte gefällt mir. 

Allein das Kindliche ist dir gelungen und konnte mir die innerliche Fassungslosigkeit vom Vater vorstellen. 

 

Ja ja, die kleinen, kindlich naiv aber ganz besonders Abenteuerlich. Schön wie Du die Phantasie der beiden mit der Realität verglichen hast. 

 

Das muss für jeden Mama und Papa ein großer Schreck sein.

 

Danke schön für diesen schönen Start in den Tag. 

 

Viele Grüße Thorsten

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»Begegnung im Wiener Kaffeehaus« von Ophrys

14.09.2026 um 04:50 Uhr

Schöne spannende Geschichte.

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»Begegnung im Wiener Kaffeehaus« von Ophrys

14.09.2026 um 04:48 Uhr

Schöne Geschichte, anregend.

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»Zu spät« von Jonas

14.09.2026 um 04:43 Uhr

Schöne Geschichte.

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