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BDSM-Forum

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»Victor und Tilda (3) - Die Wette (Teil 3)« von Natty

Natty

Autorin. Förderer.

19.05.2026 um 20:08 Uhr

Lieber Meister Y , lieber Herzenswunsch , liebe Leo Me, liebe Yuria

 

Vielen Dank für eure konstruktive Kritik und eure Beiträge insgesamt. 

Ich denke, Leo Me hat es gut auf den Punkt gebracht, denn es gab einen "Bruch", während ich beim dritten Teil war und ja, irgendwie war ich wohl auch getrieben. 

Zu dem Zeitpunkt ist mir das garnicht so aufgefallen, aber jetzt im Rückblick kann ich das nicht leugnen.

 

Das Finale in diesem Setting soll laut meiner Recherche, in der Realität so stattfinden. LiebeYuria, vermutlich tatsächlich so wie in deinem Excurs, sektenartig und merkwürdig, meine überbordende Phantasie hat dann noch einen drauf gelegt. Ich nehme also mit, diese zu zügeln

Also, ich versuche es

Lieben Dank nochmal 

VG Natty

Zum Thema.

»Victor und Tilda (3) - Die Wette (Teil 3)« von Natty

Yuria

Autorin. Förderer.

19.05.2026 um 14:23 Uhr

Liebe Natty,

 

vielen Dank für deine Geschichte. Zwar war jeder Teil in sich und auf seine Art unterhaltsam, bei der Story bin aber auch ich ab dem Teil mit der Wette verloren gegangen.

 

Die Idee mit den Farben finde ich wunderbar. Alles war am Anfang so feinsinnig, durchdacht und auf den Punkt. Dass du super schreiben kannst, steht völlig außer Frage.

 

Zum Ende hin verlor die Geschichte aber für mich irgendwie an Substanz. Der Fokus verschob sich zu stark auf die Geschehnisse rund um Ivy und ihren aus dem Ruder laufenden Begleiter, obwohl ich ja in erster Linie wissen wollte, wie es mit Tilda und Victor weitergeht. Diese sektenartige Zusammenkunft mit anschließendem Rudelbumsen war mir zu klischeehaft und leider ein bisschen zu viel. Eventuell oute ich mich jetzt aber auch als ahnungsloses Geschöpf, vermutlich (oder eher ganz sicher) gibt es solche Treffen wirklich. Die Damen nackt und die Herren in Anzug, heldenhaftem Cape mit Kapuze und silbrig glänzender Maske. Standesgemäß gewittert es dann in mystischer Ferne rund um das Schloss, auf dessen pompöser Eingangstreppe ein von Fackeln umgebener, roter Teppich ausgerollt ist… Sorry für das Abschweifen. Settings dieser Art kann ich oft nicht ganz ernst nehmen. Sicher gehen andere darin völlig auf, daher hat es auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung. 

 

Kurzum: dafür, dass sich der Beginn der ganzen Geschichte so real anfühlte, wurde es mir zum Schluss einfach zu sehr BDSM im Märchenland.

 

Trotzdem ganz lieben Dank fürs Lesenlassen! Ich freue mich auf mehr!

 

Grüßchen

Yuria

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

Joker eren

Förderer.

19.05.2026 um 13:40 Uhr

Ich habe lange überlegt, ob und was ich kommentieren soll. Immerhin ist Deine Geschichte durch die Qualitätskontrolle gekommen und veröffentlicht. Das ist mir noch nicht gelungen bzw. ich habe es nach dem ersten Versuch gesteckt. Also liegt es nicht an der Geschichte, sondern an meiner Erwartung. Oder an dem, was mich anspricht und was nicht. Über die schon in anderen Post angesprochene Sprache des Menschen an der Tanke - ja, geschenkt, finde ich doof, aber es gibt Leute, die so reden, glaub ich zumindest. Aber dafür bin ich zu alt, um das cool zu finden.

 

Und da liegt dann vielleicht auch mein Problem mit der Geschichte. Mag sein, dass ich vor mehr als 30 Jahren mit meinem "Kink" und der Suche nach dem  geliebten Gegenstück auch so gehadert habe wie Dein Protagonist. Gut, Alk war noch nie mein Problemlöser, was mich der Storyline auch nicht näher bringt.  Als weis(s)er alter Mann kann ich mir diese Gedankenwelt so gar nicht mehr vorstellen - Ich bin da angekommen, wo ich hin wollte und vielleicht sollte. Und wenn ich hier Geschichten lesen und mich angesprochen fühle, sind es deshalb (?) eher Geschichten, die diese Situationen behandeln. 

 

Vielleicht erklärt das auch die ein oder andere zurückhaltendere Besprechung der Geschichte. Aber lass Dich davon nicht entmutigen. Man kann und muss es nicht allen recht machen...

Zum Thema.

»Podcast: Mit dem Kink hadern« von Jona Mondlicht und Devana

Jona Mondlicht

Autor. Korrektor. Teammitglied.

18.05.2026 um 18:04 Uhr

Ihr Lieben,

 

es ist uns wichtig, Euch mitzuteilen, dass wir den Account von Korrekt nicht wegen seiner in diesem Thread geäußerten Meinung über den Podcast gesperrt haben. Seine Bewertung möchten wir nicht zensieren.

 

Der Grund für die Sperrung liegt in einer Handlung, die sich nahe strafrechtlich relevantem Inhalt bewegt. Das möchten wir aber - wie in allen anderen Fällen bisher - nicht erläutern oder diskutieren.

 

Vielen Dank für Euer Verständnis und viele Grüße

Jona

 

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»Einakter in Moll« von Rumsch

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

18.05.2026 um 17:40 Uhr

Hallo Rumsch,

 

vielen Dank für diese schöne Geschichte. Toll geschrieben, mit einigem Spielraum für die Fantasie des Lesers. Nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben ist es schön, wenn man seine Muse findet. Und die beiden haben sich gefunden.

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»Der lange Weg nach Hause« von Valérian Bourreau

Natty

Autorin. Förderer.

17.05.2026 um 20:39 Uhr

geändert: 19.05.2026 um 06:43 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu deinem Erstlingswerk

 

Ich finde, im Gegensatz zu vielen anderen, nicht, dass dein Protagonist ein Lappen ist, sondern ein Mensch mit verdammten Ängsten. Wir können doch hier nicht alle frisch von der Elite-Uni kommen und im wahren Leben nichts mit  einer anderen Welt, außer der eleganten , frei von Anglizismen gesprochen Sprache und toughen Menschen ohne Ängsten zu tun zu haben?(Oh, ein Anglizismus)

Vielleicht hänge ich mich hier jetzt ein bisschen auf, da mir in letzter Zeit ein paar Kommentare dahin gehend aufgefallen sind und ich mich nun frage, wann wir hier nichts mehr mit Umfangssprache, Kraftausdrücken, expliziter Sexualität, Alkohol oder traumatischen Erlebnissen schreiben dürfen. Ich liebe dieses Forum, aber gehen wir gerade in eine Richtung, in der wir bestimmte BDSMer an den Rand schieben? 

Ja, natürlich gibt es Menschen, die ohne Ängste und Alkohol durchs Leben gehen, die nie ein Trauma erlebt haben und sich immer adäquat ausdrücken , aber, und das obwohl ich studiert habe, kenne ich davon nicht viele. Angst, das seine beste Freundin ihn ablehnt, wegen seiner Beichte? Mut antrinken? Nicht zu wissen, wohin mit seiner Energie? Dinge schmeißen , ohne nachzudenken? All das gibt es doch. Meine Meinung! 

Ich finde, du hast ihn toll beschrieben und am Ende überlistet er sich selbst. 

Und schön flüssig geschrieben auch noch 

Von mir 4 Sterne 

VG Natty

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»Als Sub Grenzen setzen« von Clu

17.05.2026 um 12:33 Uhr

Hallo Clu,

 

was für ein tolles und wichtiges Statement pro Eigenverantwortung von Sub! Bam! 👊🏻

 

Ich fand das schon immer strange, als Sub den Kopf auszuschalten, weil man ja kein Mitspracherecht hat, was immer der Dom auch mit einem macht.

 

Es gibt diese Textsammlung "Wichtiges für Neulinge", da sollte der Beitrag reingenommen werden, finde ich. hexlein, du kannst das? 🙄

 

Grüße

lizzy lu

Zum Thema.

Hast du jemals mit deinem Kink gehadert?

Hedonist

Neues Mitglied.

17.05.2026 um 11:45 Uhr

Es hat länger gedauert als gedacht, bis ich mich mit meinen(m) Kink(s) arrangieren konnte. Mittlerweile ist es mit ziemlich egal, was andere denken, solange sie mich in Ruhe lassen. Aber es war ein langer Weg

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»Als Sub Grenzen setzen« von Clu

Katika

Autorin. Förderer.

16.05.2026 um 21:44 Uhr

Ein wirklich toller Beitrag, vielen Dank, Clu.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Anfängerzeit.

 

Das Problem ist meines Erachtens vor allem, dass zumindest ich als sub überhaupt nicht wusste, was mich kickt, wo meine Grenzen sind und wie weit ich gehen kann und möchte.

Ob ich überhaupt devot bin und was das für mich bedeutet.

Diese ersten Schritte und das Eingestehen der Neigung stellen das gesamte Leben und nicht nur das sexuelle völlig auf den Kopf.

 

Es bedarf dabei eines riesigen Vertrauensvorschusses an den dominanten Part. Das war für mich der größte, schwierigste aber auch wichtigste Schritt.

Denn ohne dieses Vertrauen ist nichts möglich.

Da bin ich damals einfach ganz nach meinem Bauchgefühl gegangen und war mit mir ganz lange im Zweifel, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich hatte jedoch enorme Sehnsüchte.

Da war ich als sub am verletzlichsten.

Ich kann jetzt im Nachhinein sagen, dass ich mehr als Glück hatte, einen solch wunderbaren Meister zu finden. Mein Vertrauen ist niemals enttäuscht worden und ich kann mich voll und ganz auf ihn verlassen.

 

Das miteinander sprechen oder schreiben und sich öffnen ist natürlich mehr als wichtig und Grundvoraussetzung.

Das Kopfkino ist riesig und mein Verstand sagt mir durchaus, dass alles, was sich im Kopfkino abspielt und mich erregt, nicht unbedingt ausgelebt werden muss/sollte.

Doch, wie weit ich gehen kann und will, ist manchmal sehr schwer festzustellen während des „Spiels“.

 

Gefallen wollen und Gehorsam sein ist ja genau das, womit es mir als sub gut geht, was ich mir wünsche.

Es ist für mich eine große Befriedigung, meinen Meister glücklich zu machen. Jedoch auf keinen Fall so, dass ich meinen Verstand dabei völlig ausschalte.

Da muss auch er sich voll und ganz auf mich verlassen können.

 

Es gibt jedoch auch eine Grenze, an der Schmerz in Lust übergeht. Ob und wann das passiert, kann ich ja nicht im Voraus wissen.

Das ist auch sehr tagesformabhängig.

Da ist in meinen Augen der dominante Partner sehr gefordert, seine sub genau zu beobachten und die Grenzen an ihren Reaktionen zu erkennen.

Ganz besonders, wenn sie keine Erfahrung hat.

Ich hoffe, meine Gedanken waren jetzt nicht allzu wirr und ihr könnt sie nachvollziehen.

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»Als Sub Grenzen setzen« von Clu

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

16.05.2026 um 17:32 Uhr

Liebe Clu,

 

vielen Dank für diesen weiteren informativen Beitrag. Obwohl es auf weibliche Subs bezogen ist, ist es sicher auch ein Thema, für die submissiven Herren. Da wir BDSM in unserer Beziehung leben, betrifft es mich zum Glück nicht direkt.

Was wir allerdings von Beginn an beherzigen ist das Stoppwort. Da wir gerade diese Welt neu entdecken, ist es für beide Seiten gut Stop sagen zu können. Das hilft beim ausloten der Grenzen von Dom und Sub. Es gibt auf jeden Fall auch Sicherheit für das Handeln des dominanten Partners, wenn er/sie weiß, daß Sub sich beim überschreiten einer Grenze meldet.

Eine Tabu-Liste.oder eher eine Vorlieben-Liste hatten wir anfangs auch. Und auch das war absolut sinnvoll um überhaupt erst einmal eine gemeinsame Basis zu finden und dem Gegenüber seine Neigung in ihren Facetten näher zu bringen.

Zum Thema.

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