Hallo Herzenswunsch,
hallo Sklave Thorsten,
ich muss grinsen, ob Eurer Gedanken.
Dabei waren die Badekugeln noch harmlos.
Eine Woche später hatte er sich eine Strafe der besonderen Art eingehandelt.
Er musste sich nackend auf unsere Kunststoffplane legen. Er lag auf der Seite und schüttete hinter seinem Rücken ein Glas mit Fichtennadelbadesalz aus und verteilte es. Dann rollte ich ihn ein und lies ihn darin schmoren.
Es war eine böse Strafe. Denn - ich hatte fast ein schlechtes Gewissen - seine Studentenbude roch nach dem Badesalz zum Gotterbatmen noch für gut zwei Wochen.
Nun gut, ich war sehr experimentierfreudig.
wir lesen uns
Ambi


02.04.2026 um 19:08 Uhr
Liebe Beatrice Adore,
danke für eine nette Geschichte, die eine Konstellation aufgreift, die mich selbst zwar nicht anspricht, aber gleichzeitig in einem Ambiente spielt, das ich sehr ansprechend finde. Auch den Aufbau (Morgen danach - Rückblick- Morgen danach) finde ich sehr gelungen, weil er nachvollziehbar und somit authentisch ist. Den Hauptteil, in dem es nach kurzer klärender Einleitung um die eigentliche Session geht, finde ich zwar in den reinen Handlungen gut und teilweise bildhaft beschrieben, wobei da noch deutlich Luft nach oben in den Details ist. Aber es fehlt mir vor allem die Gefühlsebene der Protagonisten, sowohl die ihre, als auch die der Doms und darüber hinaus auch Reaktionsbeschreibungen des Publikums, die wiederum auf die Gefühle der Protagonisten wirken könnten. Der Bereich Kopfkino bei den Charakteren kommt mir also deutlich zu kurz, weshalb auch mein Kopfkino nicht auf Hochtouren kam.
Ich finde also, dass es eine schön angelegte Geschichte ist, die deutlich mehr Potential hat.
LG Cid
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