Guten Morgen millamomud, jetzt nimmt die Story Fahrt auf, toll.
Du schaffst es mich mitzunehmen, Bilder in meinem Kopf zu erzeugen und mich ab und an vergessen zu lassen, wie grenzüberschreitend ist, was Louisa da tut.
Louisa, die sich selbst in ein Abhängigkeitsverhältnis manövriert, die vieles hinnimmt um Erfüllung zu finden und Dinge tut, die man, aus meiner Sicht, vorher ausloten sollte. Ich denke da an den WG-Blowjob, zu dem sie sich irgendwie verpflichtet fühlt.
Jule ergötzt sich an ihrem perfiden Spiel, treibt Louisa vor sich her. Fürsorgliche Dominanz sieht für mich anders aus. Ben entwickelt sich zum Komplizen, allein Paul scheint der zu sein, der sich sorgt. Auf ihn setze ich im weiteren auch!
Was mir wirklich fehlt ist, dass Louisa die Chance bekommt, aus dem einen oder anderen Szenario auszusteigen. Da hilft auch nicht, dass sie sagt:
Und ich wusste, dass ich es wollte.
Spätestens hier muss jemand Verantwortung übernehmen.
So, das war jetzt meckern auf hohem Niveau, gern gelesen, danke!
13.06.2026 um 12:34 Uhr
Lieber millamomud,
wie die ersten beiden Teile, so habe ich auch diesen gerne gelesen. Es baut sich wieder neue Spannung auf und lässt mich mitfiebern. Das entstandene Machtgefälle in dieser besonderen Konstellation in der WG wirkt auf mich teilweise beklemmend, darf es ja auch, es ist ja eine Geschichte.
Wenn ich so an meine jungen Jahre denke, hätte ich mich vielleicht dem Gruppenzwang ergeben und es nicht aus eigener Initiative mitgemacht.
Es weckt aber auch die Neugierde auf die weitere Entwicklung. Da man nicht wirklich weiß, ob es Louisas freier Wille oder doch eher der Zwang in der Gruppe ist, fühlt es sich sehr nach Überschreitung von Grenzen an. Gerade das macht die Geschichte aber aufregend. Ich bin gespannt, welche Position Paul in diesem Szenario einnehmen wird und wie sich diese spezielle Dynamik weiter entwickelt.
Vielen Dank für deine Geschichte zum Start ins Wochenende!
Zum Thema.