Hallo Valérian Bourreau !
Vielen Dank für deine Erklärung zu deiner Geschichte. 
Ich muss sagen das ich Deine Geschichte genau so auch empfunden habe wie Du es erklärst.
Das dein Protagonist, frustriert ist über seinen fehlenden Mut.
Vielleicht auch etwas in Selbstmitleid verfällt - vor allem aber seinen Frust heruntertrinkt.
Das wollte ich auch nicht bewerten und natürlich hat es der ein oder andere auch genau so selber durchlebt.
Mich persönlich hat vor allem "Brudi" vom Tankstellenverkäufer getriggert - vielleicht auch weil ich aus dem Ruhrpott komme und das, wie beispw. auch "Bro" oder "Digga" gefühlt an jeder Straßenecke zu hören ist.
Mich persönlich stört diese verunglimpfung der deutschen Sprache. Das aber wollte ich dir nicht als negatives Ereignis in deiner Geschichte bewerten.
Hast Du ja auch garnicht benutzt sondern viel mehr nur angedeutet.
zu deinem Kommentar möchte ich sehr gerne den Punkt mit der eigentlich vorhandenen Intimität hervorheben.
Für mich persönlich ist das Sprechen über Sex etwas sehr Triviales und Oberflächliches.
Da muss ich sagen bin ich vielleicht kein Maß der Dinge und deswegen kam vielleicht bei mir der Eindruck zu stande.
Für mich ist das Gespräch über Sex, etwas sehr intimes und niemals oberflächlich. Kann es ja auch nicht, weil es unter anderem auch mich betrifft wie auch einer möglichen Partnerin.
Das liegt aber auch vielleicht daran das ich zu dem ganzen Thema eine ganz andere Sichtweise habe als viele andere und wenn ich mit einer Frau so weit spreche und ihr erkläre das ich asexuell bin, dann kenne ich sie schon besser. Dann kennt sie mich auch besser.
Wenn ich dann mit einer Frau solche Gespräche führe dann hat sie es auch vielleicht schon bemerkt das ich devot bin - bestimmt aber hätten wir schon über bdsm gesprochen.
Von daher darfst Du mich da nicht als Maß der Dinge nehmen und möchte ich auch gar nicht sein. War ich ja auch nicht, weil das ja nur ich angemerkt hatte unter deiner Geschichte.
Liebe Grüße Thorsten

13.05.2026 um 21:55 Uhr
Naja, dieser Typ ist wohl jammerlappig, aber dann doch nachvollziehbar. Schüchtern hätte das mal früher genannt. Arg schüchtern. Wenn da nicht das Zusaufen wäre, wäre er durchaus sympathisch. Ich kann die Gedanken und Gefühle deines Protagonisten nachvollziehen, weil du sie authentisch beschreibst. Und das ist die Hauptsache! Kopf hoch, sag es ihr, und dann schreib weiter!
Zum Thema.