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»Pia« von Eisvogel

Eisvogel

Autor. Förderer.

21.07.2026 um 18:10 Uhr

Liebe Ambiente,

 

vielen Dank für Deine sehr freundlichen Worte (und natürlich auch für Dein Urteil als Kritikerin (-; ). Etwas zu genießen gehört für mich zu den schönsten Dingen, die man überhaupt machen kann – von daher bin ich jetzt gerade mächtig stolz, Dir zu einem Genuss verholfen zu haben. (-:   

 

Liebe Natty,

 

ganz vielen lieben Dank für Deine Worte. Du schreibst immer so einfühlsam und vor allem so unglaublich lebendig, dass man sich immer total in den Arm genommen fühlt - ich liebe es, Deine Texte zu lesen und zu hören (von wegen unglaubliche Stimme und so... (-: ), ich gebe zu, wenn Du Dich persönlich zu welchen Themen auch immer äußerst, mag ich das noch mehr als Deine Storys – weil Deine Geschichten zwar immer absolut ehrlich, aber  manchmal eben auch überraschend hart (fast zu hart) sind... aber jedenfalls weiß man immer, wenn man Dich liest, dass man Menschlichkeit pur und satt bekommt und Du schaffst es, zumindest in mir grundsätzlich ein totales Wärmegefühl zu kreieren, deshalb freue ich mich, Dich zu lesen, ganz egal, worüber Du jetzt schreibst. 

 

Allerdings eine Sache: Wahrscheinlich ist das in meinem Text nicht so klar geworden, aber die letzte Begegnung mit Pia soll reine Einbildung gewesen sein, nicht etwa tatsächlich passiert. Ich hoffe, das nimmt Dir jetzt nicht Dein gutes Gefühl... (ich glaube, Du neigst manchmal dazu, auch da ein Happyend zu sehen, wo keines ist, was an sich supererfreulich ist, schätze ich, aber in dieser Geschichte echt nicht intendiert war). 

 

Ganz vielen lieben Dank für Dein Urteil jedenfalls, Du hast in mir einen absoluten Fan! (-: 

 

Lieber skl lo,

 

danke für Dein freundliches Urteil. 

 

Lieber Kirschbluete, 

 

danke für Deine nette Kritik. Das Ende ist nicht offen, weil dadurch meiner Meinung nach der Fetisch der Obsession viel besser zum Tragen kommt als nach einem offenen Schluss. In meinen Augen ist der fünfte Teil außerdem sowieso so unrealistisch angelegt, dass man ihn nur als Traum akzeptieren kann, aber ich verstehe natürlich, wenn es unbefriedigend ist, dass der Held Pia nicht mehr wiedersieht und sich trotzdem stets nach ihr sehnt. 

 

Lieber Tek Wolf,

 

vielen Dank für Deine erneuten so einfühlsamen Worte. Terry Pratchett ist genial – ich kenne auch wirklich keinen, der sich auf die Scheibenwelt eingelassen hat und da nicht mit einem Lächeln herausgeht, ein unglaublich guter Schriftsteller! 

 

Was meine eigene Karriere als Autor angeht... was heißt da schon trauen? Ich schreibe vergleichsweise viel, aber nur ein Bruchteil davon wird gedruckt, und wenn ich davon leben müsste, wäre ich seit rund zwanzig Jahren verhungert, also von daher... ((-; 

 

Aber nach den Sternen zu greifen, kann ja nicht schaden, deshalb werde ich es auch immer weiter probieren. (-: (Auch wenn Napoleon meiner Ansicht nach nicht unbedingt die beste Figur ist, um ihn sich als Vorbild zu nehmen... obgleich in Frankreich ja ein echter Kult besteht – ich darf das beurteilen, ich habe Geschichte bilingual gehabt und dabei Napoleon und die Französische Revolution jeweils fünfmal durchgekaut, weil französische Geschichtsbücher offensichtlich keine anderen Ereignisse aus der Geschichte berücksichtigen... - , war er am Schluss ja doch eher auf der Verliererseite.)

 

Liebe Rote Blume, 

 

ganz vielen lieben Dank für Deine sehr ausführlich und liebe Kritik!  Selbst bin ich ja leider viel zu häufig kurz angebunden, selbst wenn ich etwas toll fand, und verfluche mich dann im Nachhinein dafür, nicht ausführlich genug geantwortet zu haben, deshalb weiß ich es umso mehr zu schätzen, dass Du Dir die Zeit genommen und mir so viel geschrieben hast. (-: 

 

Pia kommt, glaube ich, wirklich nicht so nett rüber, sie ist eben vor allem eine Projektionsfläche, wobei sie dann tatsächlich ein wenig mehr Profil gewinnt, hoffe ich, wenn sie auch mal als sie selbst in Erscheinung tritt. Ich schätze, es dürfte für die meisten auch wirklich nicht so einfach sein, sich damit herumzuschlagen, was andere Leute in ihnen sehen, ist vermutlich bei Herrinnen nicht anders als bei normalen Leuten, und es ist wahrscheinlich ein ziemlich unverzeihlicher Fehler, im anderen nicht den Menschen, sondern nur seine Rolle zu sehen, zumindest ist es jedenfalls ziemlich egoistisch. 

 

Ich habe mich jedenfalls unheimlich gefreut, von Dir zu lesen! (-: 

 

Lieber Don Blech, 

 

danke für Deine Kritik! Wie gerade schon gesagt: Ich glaube, die Obsession wird deutlicher, wenn sie nicht erfüllt wird.

Zum Thema.

»Louisas Aufgabe (Teil 4)« von millamomud

21.07.2026 um 15:39 Uhr

mh, ich frage mich was ich mit dem Teil anfangen soll.

Auf der einen Seite die Vereinbarung das Louisa rumgereicht wird, auf der anderen Seite Paul, der schüchtern fast unbeholfen wirkt, als wollte er jetzt gar nicht mit Louisa schlafen aber auch unter dem Regiment der WG steht.

Bin gespannt was sich noch entwickelt

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»Pia« von Eisvogel

21.07.2026 um 15:30 Uhr

Ok, nicht mein Fetisch aber schön geschrieben und sicher der Traum von so manchem. Allerdings auch ein Traum, den die meisten tatsächlich in der Öffentlichkeit erleben wollen.

Teil 6 desillusioniert, hätte ich nicht gebraucht

Zum Thema.

»Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 3)« von Tek Wolf

Tek Wolf

Autor. Förderer.

21.07.2026 um 12:17 Uhr

Danke Chrisch, für deine nette Bewertung. Ich freue mich immer wieder, wenn meine Geschichten jemanden anregen und erfreuen können.

Zum Thema.

»Die Sklavenprobe (Teil 1)« von Lady Silva

Christian S

Neues Mitglied.

21.07.2026 um 03:24 Uhr

Tolle Geschichte

Zum Thema.

»Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 3)« von Tek Wolf

20.07.2026 um 19:29 Uhr

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

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»Pia« von Eisvogel

Rote Blume

Förderer.

20.07.2026 um 16:34 Uhr

geändert: 20.07.2026 um 17:50 Uhr

Hallo Eisvogel,

herzlichen Glückwunsch zum 2. Platz im

Wettbewerb! 🎊

Auf diesen Platz hatte ich auch meine Stimme für Deine Geschichte angegeben als Jurymitglied, und das ist mir gar nicht leichtgefallen, sie wäre beinahe auch bei mir auf Platz 1 gelandet. 

 

Das Wettbewerbsthema hat Deine Geschichte meiner Meinung nach,  mit dem Stiefelfetisch, und dem Wunsch sich einer Frau in Stiefeln zu unterwerfen, der zur unerfüllten Sehnsucht und somit zur Obsession wurde, voll getroffen.

Sie hebt sich meiner Ansicht nach gemeinsam mit der ersten sprachlich von den anderen Geschichten ab, auch der Aufbau gefällt mir sehr gut. Deinen Sprachstil, (aufgrund dessen und auch der Thematik ich sicher auf Dich als Autor getippt hatte ☺️ ), mag ich besonders gerne, die Metaphern, wie die der Serviette, die völlig überfordert von ihrer symbolischen Verantwortung… ist , sind einfach klasse! Auch Dein Witz und die selbstironische Betrachtung die die Geschichte durchziehen gefallen mir richtig  gut. Schon alleine der erste Satz über den pädagogischen Optimismus und die Beschreibung des sensibel blickenden Pfarrer Thomas, köstlich…

Damit weckst Du bei mir sehr viel Sympathie für den Protagonisten, und ich denke vielen anderen geht es auch so. Gib das doch mal an ihn weiter, vielleicht mag er es dann irgendwann auch glauben 🫶

Aus dem Nichts wird nichts heraus passieren, und manchmal braucht es einfach etwas mehr als glückliche Zufälle. 

 

Wer dagegen auf mich anfangs doch sehr unsympathisch wirkt ist Pia. Sie fand ich anfangs wirklich richtig fies, schön das es für Karl im späteren Leben nochmals eine Begegnung mit ihr gab, die anders verlief, und die sowohl für ihn als auch Pia zu einer sehr besonderen, bedeutsamen Begegnung wurde. Es heißt, es wirke als könne sie endlich zulassen ohne das Ganze durch Spott zu zerstören, das hat mich als Leserin dazu gebracht, sie doch noch zu mögen, weil ich eher verstehen konnte weshalb sie sich vormals so abfällig verhalten hatte.

 

Ich könnte mir gut vorstellen einen ganzen Roman von Dir zu lesen, weil ich all Deine Geschichten bisher sehr gerne gelesen habe, obwohl es in der Sache der Natur liegt, das mich Deine Thematik nicht persönlich anspricht, aber bei Deiner Art zu schreiben ist das völlig irrelevant. 

 

Liebe Grüße, Rote Blume

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»Pia« von Eisvogel

Tek Wolf

Autor. Förderer.

20.07.2026 um 13:57 Uhr

Lieber Eisvogel,

 

danke für dein Kompliment mit dem wandlungsfähigen Stil, das fand ich besonders schmeichelhaft. Ich experimentiere gerne. Ist aber aus deiner Tastatur ein besonderes Lob, denn als ich deine Geschichte gelesen habe, dachte ich mir besonders am Anfang, wow, das ist ein geschliffener Schreibstil! Ein Wunder, dass das nicht den ersten Platz bekommen hat. Wie schon gesagt, dieser trockene, treffsichere Humor ist, wie ich finde, elegant, hintergründig und sehr schwer zu schreiben. Deswegen mag ich Terry Pratchett auch so gerne. Ich habe das leider noch nicht gemeistert, oder nicht so, dass es vorzeigbar wäre.

 

Bei deiner Geschichte, muss ich sagen, ist auch die Obessin, der Fetisch gut herausgekommen. Das ist nicht so mein Ding, besonders Schuhe oder Stiefel nicht, aber dennoch hat mich die Story reingezogen und fasziniert.

 

Was das professionelle Schreiben angeht, ich glaube, das ist noch mal was ganz anderes. Ich habe das Gefühl, gerade in letzter Zeit ist Qualität und Substanz immer weniger gefragt. Um was es dann geht, weiß ich nicht so genau, aber es scheint einem Trend zu folgen, zu dem Kunst, Filme, Autos, Elektronik und vieles mehr gehören. Meinen Respekt, dass du dich in dieses Minenfeld traust. Ich schreibe nur zum Spaß, das ist für mich die sicherere Bank.

 

In diesem Sinne, mach weiter, greif nach den Sternen.

Oder wie der Spruch von Queeny heute so passend auf den Schattenzeilen war: "Mit dem Mut zu beginnen und der Disziplin durchzuhalten wird der Sieg nur eine Frage der Zeit." - Napoleon

 

Grüße

Tek

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»Maskentanz« von poet

20.07.2026 um 11:55 Uhr

Hallo Poet

 

Sehr erotische Geschichte hat mich gut unterhalten und sie hat mich gefesselt von der Spannung her. LG Chris

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»Die eiserne Acht« von Tek Wolf

20.07.2026 um 11:52 Uhr

Gute Geschichte, man kann seine Gedanken gut Nachvollziehen. Es hat mir sehr gut gefallen.

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