BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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„Zen in der Kunst des Fressnapfessens” von Mai

Ambiente

Autorin. Fördermitglied.

24.08.2019 um 19:08 Uhr

Liebe Mai,

vielen Dank für 3 so derart unterschiedliche Geschichten, die alle das gleiche Thema hatten.

zu Part 1:

Du hast so wunderschöne Formulierungen und Metaphern genutzt, hast mit Worten die Situation geschildert, als würde man es wie im Film sehen. Aber ich empfand es als traurig, sehr traurig, wie er immer weniger Interesse an ihr zeigte, wie ihn nicht einmal ihr wackelnder Hintern anmachte. Sofort stand für mich die Frage im Raum: Wie lange wird es dieses Paar noch als Paar geben. Nichtsdesdotrotz hast Du mich in der Geschichte gehalten.

zu Part 2:

Ja, der Trotz, ist schon vielen Subbies zum Verhängnis geworden. Sie ist nun mal kein Ja Herr, nein Herr Püppchen - anscheinend ist er ein Herr, der so eine Widerspenstigkeit zu schätzen weiß. Auch diese Geschichte hat mir gefallen.

zu Part 3:

Grummel, grummel - wie kann er es wagen einfach aufzustehen und in Bad zu gehen. Gut, dass es der meinige nicht gewagt hat.

Ein an den Mund geführter Finger - mit der stummen Bitte sprechen zu dürfen in Richtung seiner Herrin wäre für mich die richtige Entscheidung gewesen. Aber so? Ich leibe dabei: Superschön geschrieben - aber für mich wäre es ein NoGo - wie kann er seine Herrin so blamieren?

Aber auch hier: Liebe Mai, Du verstehst Dein Handwerkszeug, verzauberst Deine Leser, nimmst sie mit. Ich iene Mai, war bis zum Ende bei Dir!

wir lesen uns

ambi

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„Zen in der Kunst des Fressnapfessens” von Mai

Tek Wolf

Autor.

24.08.2019 um 11:32 Uhr

Liebe Mai, eine oder besser gesagt drei schöne Geschichten rund um die erotische Spielart, lustvolle Erniedrigung zu erleiden, wenn man wie ein Tier aus einem Napf essen muss. Wie du durch die Aufteilung in mehrere Geschichten zeigst, was für unterschiedliche Motive dazu führen können und wie mannigfaltig die ausgelösten Gefühle dabei sind, ist wirklich große Schreibkunst. Es ist kein Klischee dabei, sondern echte, tiefe und komplexe Gefühle. Danke, dass du uns diesen dunklen Dreiklang vorgesetzt hast.

Erwähnen will ich noch deine starken Metaphern am Anfang der ersten Geschichte. Sie schienen mir erst übertrieben, doch die Bilder waren zu eindringlich. Besonders das Honiglächeln und das Bild vom Gemälde haben mich lange Zeit beschäftigt. Sie sind so extrem, dass sie noch lange nachwirken und in einem Emotionen entfachen, ob man will oder nicht. Sie haben fast was Künstlerisches oder sogar Surreales, doch das hat mir sehr gefallen. Es ist fast schade, dass du nicht noch mehr dieser überstarken Metaphern im ganzen Stück verteilt hast. Es wäre spannend eine Geschichte zu lesen, die nur aus diesen emotionalen Anstößen (und auch Anstößigkeiten) besteht. Mach auf jeden Fall weiter so und lass dir mehr so intelligente und originelle Themen einfallen. Ich freue mich schon drauf.

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„Tobago also?” von poet

DeIna

Autorin.

24.08.2019 um 06:47 Uhr

Ha ha!

Ich lache sehr gerne, gerade auch über echte Kerle

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Dornröschen

DeIna

Autorin.

24.08.2019 um 05:54 Uhr

Hallo,

wir suchen die "Dornröschen-Trilogie" von Anne Roquelaure. Auf Deutsch

Gruß

DeIna

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Auf welchem Gerät nutzt Du die Schattenzeilen?

DeIna

Autorin.

24.08.2019 um 05:49 Uhr

Hallo,

auf Smartphone ist mir alles zu klein, bin halt im Lesebrillenalter und die habe ich unterwegs natürlich nicht immer dabei ... Für verspätete Züge und andere Notwendigkeiten reicht es aber. Tablet ist nur im Urlaub im Gepäck und da nutze ich das eigentlich fast nur vor Für-Ort-Infos.

Die Schattenzeilen lese ich daher nur auf dem PC.

Gruß

DeIna

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„Das bin ich” von Schattenwölfin

24.08.2019 um 01:07 Uhr

Top 🙄als ob du eine wahre Begebenheit beschreibst. Lg Rorchaq

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Wo sind all die Jungen hin - wo sind sie geblieben?

Gregor

Autor.

23.08.2019 um 10:11 Uhr

Ich hätte nicht geglaubt, hier so geoutet zu werden. Als letzter Teilnehmer des WK1 halte ich mich mit Sport jung. Nur mein Hirn ist ein wenig angegriffen. Das weiß jeder, der einen Text von mir las, aber ich mache hier keine Reklame für meine Geschichtenbände.

Aber du, Nachtasou: mit deinem Ökobauernhof bei Eisenhüttenstadt. Von wegen SM-Scheune! Volksmusik machst du da drin. Und vermietest an einen Schachklub.

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„Fremde Kulturen” von Kaoru

Kaoru

Autor.

23.08.2019 um 09:20 Uhr

Danke für das Feedback. Ich muss zugeben (vielleicht liegts auch daran, dass der Sommer endlich zu Ende geht) es inspiriert dazu weiter in dieser Thematik zu agieren. So wie ich es schon einmal wollte. Und immerhin gibt es ja genug Leute, die sich mit den eher "normaleren" Genres beschäftigen

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Wo sind all die Jungen hin - wo sind sie geblieben?

23.08.2019 um 08:39 Uhr

Vielleicht liegt es daran, dass den vielen jungen Leuten, von denen ich hin und wieder jemanden vorsichtig agierend bemerke, genau dasselbe passiert wie in Ausbildung, Elternhaus und etablierter Gesellschaft und genau deshalb sind sie auch besser beispielsweise bei ‚Fridays for Future‘ aufgehoben als in scheinwissenden Klubs derjenigen, die ihnen wohlwollend hinweisend, disziplinierend und belehrend etwas vermitteln wollen, was sie selbst nicht zu gutem Ende führen können.

Bevor man mich wieder rhetorisch zusammenhaut, erkäre ich mich selbstkritisch der alten Gruppe zugehörig.

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Wo sind all die Jungen hin - wo sind sie geblieben?

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

23.08.2019 um 06:12 Uhr

Bester Nachtasou:, Danke, danke, danke, dass Du mich nicht geoutet hast .

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Wo sind all die Jungen hin - wo sind sie geblieben?

Nachtasou

Autor.

23.08.2019 um 01:15 Uhr

geändert am 23.08.2019 um 01:29 Uhr

Bester Jona,

Thesen sind etwas Vorläufiges und selbst der, der sie aufstellt, rechnet damit, dass ihnen widersprochen wird.

Das ist die Wahrheit: Hier machen sich einige älter als sie sind. Und verstellen sich auch in anderer Hinsicht.

Ich habe mir die Mühe gemacht, 34 Mitglieder einer Textanalyse zu unterziehen. Aus einer solchen kann man einiges herauslesen.

Hier das Ergebnis derer, die vorhin gerade eingeloggt waren, alle anderen haben Glück gehabt.

Devana ist in Wirklichkeit noch feucht hinter den Ohren. Meister Y ist ein bekannter Fernsehmoderator, ich darf ihn aber nicht outen. Außerdem verfügt er über eine Lunge, mit der er an jungen Hüpfern locker vorbeizieht. Schattenwölfin ist noch ein Welpe, irgendwie kuschelig. Tek hat lediglich seine Geburtsurkunde verschusselt und weiß nicht mehr, wie alt er ist. Das ist wie bei jungen Arabern. Okay, lassen wir das mit den Arabern lieber weg. Ambiente ist ein Musterfall des Täuschens: Tagsüber Selfies mit Spitzmund auf Insta im Akkord und abends etwas SZ im Abendkleid ihrer Schwester. Söldner verdient sein Geld in der französischen Fremdenlegion, inzwischen als Fähnrich und gerade irgendwo im Naturreis-Feld im Einsatz. Dienerin war mal mit Bartolome de las Casas verheiratet. Ist es Dir peinlich, wenn ich das verrate? Ja, sie ist schon 32, und damit älter als der Durchschnitt hier. Drachenlady ist bei Game of Thrones ein Jugendstar. Ihr großer Auftritt wird in der 8. Staffel sein, falls der faule Sack Martin endlich mal selbst fertig wird. Mai dürfte vom Alter her überhaupt noch keine nicht jugendfreien Postings lesen, und von wegen kommentieren. Spätzle wohnt, nein, nicht auf der Schwäbischen Alb, sondern im Westerwald. Moonbeast ist Jona auf der Rückseite des Mondes begegnet. Nur diese beiden wissen, wie es dort wirklich aussieht. Zusammen haben sie den höchsten Ritalinverbrauch deutschlandweit. Und Lanika hat den Philliesound oder war´s -shave (?) erfunden. Sie spricht einen so starken Dialekt, dass wir froh sein können, dass sie nächstes Jahr Abi-Feier haben wird und Hochdeutsch schreiben kann. Ach ja: Poet schreibt nicht mehr als 3 Zeilen. Wenn er gute Laune hat, auch mal drei. Und zwar mit beiden Daumen (wenn er sie mal frei hat). Gregor allerdings tanzt aus der Reihe, weil er noch weiß, wie Senfgas riecht.

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Wo sind all die Jungen hin - wo sind sie geblieben?

Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

22.08.2019 um 22:17 Uhr

Devana

Wo also sind sie, die jungen Leute? Wer kann mich aufklären?

Gerne würde ich auch Antworten von Leuten lesen, die noch unter 30 Jahre alt sind.

Antworten von Leuten unter Dreißig: Null.

Ich stelle die steile These auf, dass Leute unter Dreißig keine Ausdauer mehr haben für zusammenhängende Sätze, die sich länger als eine Messengerzeile ausdehnen.

Viele Grüße

Jona

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„Fremde Kulturen” von Kaoru

Ambiente

Autorin. Fördermitglied.

21.08.2019 um 08:13 Uhr

Hallo Kaoru,

welch ein Genuss. Ich stimme Tek Wolf zu - diese Art Storys zu schreiben liegt Dir wohl sehr.

Du hast mit klarer Sprache uns wundervollen Worten uns Einblick in eine uns fremde Welt gegeben. Du hast diese mir fremde Welt mit Details gefüllt, sodass ich sie vor meinen Augen gesehen hast.

Sorry, aber bei der Beschreibung Deiner Optio Lauria (allein für diesen Namen könnte ich Dich - nunja wie sag ichs? - knutschen) sah ich Spock von der Enterprice in weiblich vor mir.

Es war mir ein Erlebnis der überirdischen Art, Deine Story zu lesen.

Life long and prosper

wir lesen uns

ambi

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Warum?

20.08.2019 um 11:56 Uhr

Hallo Baumkrone,

Du meldest Dich hier, weil Du Freiwillige suchst, die sich absolut durchleuchten lassen, sowohl psychologisch als auch körperlich. Und aus dieser Durchleuchtung will Deine Arbeitsgruppe verstehen wie sexuelle Neigungen, Gewaltphantasien und Pädophilie funktionieren. Des weiteren wollt ihr verstehen, was im Gehirn und Körper passiert, wenn Menschen sich in die eine oder andere Richtung entwickeln und wie es im allerletzten Schritt vielleicht sogar dazu kommen kann, dass Menschen andere Menschen gegen ihren Willen verletzen.

Natürlich tut ihr das nur, um Opfern von (sexueller) Gewalt, aber auch Menschen, die unter ihren ausgeprägten Gewaltphantasien und Vorstellungen leiden, besser helfen zu können.

*Ironie on*

Ich brenne darauf, meinen perversen und daher zwangsläufig kranken Geist buchstäblich komplett durchleuchten und durch den Wolf drehen zu lassen, damit ihr mich in eine der von euch vorbereiteten Schubladen einsortieren könnt. Und dann meine gesamte Lebensgeschichte von euch zerpflücken zu lassen, um die Ursache für meine "Gewaltphantasien" und "sexuelle Neigung", die nun mal leider von der erwünschten Norm abweicht, zu finden. Vielleicht lande ich sogar in der vorbereiteten Schublade "pädophil", denn wer weiß schon, welche absurden, verschwurbelten Fragen in eurer Befragung enthalten sind? Ich bin auch sehr gespannt, wie mein "allerletzter Schritt" aussieht. Denn so, wie Du das geschrieben hast, sind wir alle potentielle Gewalttäter. Es ist mir selbstverständlich eine Ehre, mich der Forschung in dieser Hinsicht zur Verfügung zu stellen. Damit Menschen mit gewissen "sexuellen Neigungen" und "Gewaltphantasien" und womöglich nur noch nicht entdeckter "Pädophilie" rechtzeitig per MRT und psychologischer Befragung ausgesondert und vorbeugend behandelt werden können - am besten mit hammerharten Psychopharmaka, die das betroffene Subjekt absolut ruhig stellen und jeden kreativen oder lustvollen Gedanken im Keim ersticken.

*Ironie off*

Ganz im Ernst. Das hier ist nicht der richtige Ort für eure Probandensuche. Hier tummeln sich Menschen, die lustvoll Schmerz zufügen und das genießen.  Und die passenden Gegenstücke dazu, Menschen, die sich lustvoll Schmerz zufügen lassen und genießen. Und mal abgesehen von dem Schmerz, noch viele andere schöne Sachen miteinander anstellen, einfach, weil sie darauf stehen. Weil ihnen der normale rein raus Blümchensex schlicht zu langweilig ist. Im Übrigen schließe ich mich den Ausführungen von Dienerin an: Wer sich mit BDSM beschäftigt, setzt sich intensiv mit Grenzen und dem Wörtchen NEIN auseinander. Das würde so manchem "Vanilla" auch nicht schaden.

Beste Grüße

von Spätzle

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BDSM: Fluch oder Segen?

Nachtasou

Autor.

20.08.2019 um 03:58 Uhr

Beste Drachenlady,

ein Herzchen wäre zu wenig für Deinen Beitrag, deshalb noch eine Anmerkung.

Ich las gestern in einem einigermaßen seriösen bdsm-Ratgeber den Hinweis, welche Chancen Neigungen in etablierten, auch festgefahrenen Beziehungen bieten. Da ich mich selbst zu denen zählen muss, die über Spät-Entdecker gelegentlich die Nase rümpften, muss ich nun umdenken.

Deshalb ist es wohltuend für mich tags darauf Deinen Beitrag zu lesen.

Vielleicht ist es weniger eine Neigung selbst, als vielmehr die späte Selbstbestimmung, die sich Bahn bricht. Von Frauen. Und von Männern. Verschieden.

Und vielleicht liegt auch der Segen weniger auf der Neigung selbst, als auf den Umständen, die das kulturell und wirtschaftlich ermöglichen.

"Spielen" mit sich, der eigenen Identität und Rollen, und der des Partners setzt ein Mindestmaß an Sorglosigkeit in existentielleren Dingen voraus (relative Sicherheit, Wärme, Nahrung, Frieden, Toleranz). Soweit ich mich erinnere, gab es die Vokabel Spiel in meiner Elterngeneration nur im Zusammenhang mit Kindern. Dass Spielen für Kinder tierisch ernst ist, hatten sie übersehen oder nie gelernt oder nie die Muße dazu; außer in der Kunst, die viele ausschloss.

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BDSM: Fluch oder Segen?

Drachenlady

Autorin.

20.08.2019 um 00:03 Uhr

Bis vor kurzem wusste ich noch gar nichts davon, also dass das Thema BDSM jemals etwas mit mir zu tun haben könnte. Da gab es keine geheime Wünsche oder gar unerfüllte Sehnsüchte. War mehr so ein "jedem Tierchen sein Pläsierchen", wer Gefallen daran findet, ok, warum nicht. Sex als "Stino", nach heutigem Wissenstand also komplett Vanilla, war (allerdings nur mit meinem jetzigen Partner) dennoch immer sehr erfüllend und glücklich, für beide. Ansonsten galt - vor allem für meinen Lebensgefährten und jetzigen Ehemann - das Motto "never change a running system". Nachdem wir beide gebrannte Kinder mit langjährigen gescheiterten Beziehungen waren, will man lieber nichts riskieren. Als wir dann das Thema für uns  b e i d e  entdeckt haben, hat es sich als wirklicher Segen herausgestellt! Es ist eine absolute Bereicherung und - neben der viel umfangreicheren Gefühlswelt - meiner Meinung nach vor allem ein gigantischer Vertrauensbeweis, der die Beziehung in jeglicher Hinsicht stärkt. Wir fühlen uns jetzt noch viel mehr einander verbunden, auch wenn wir vorher dachten, eine Steigerung dahingehend würde überhaupt nicht mehr möglich sein.

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„Im Bistro” von Ambiente

19.08.2019 um 23:11 Uhr

Tja, finde ich gut dass kein Kurschatten auftaucht sondern der Spielkamerad von zuhause anreist. Bravo.

Schöne Geschichte mit tollen Ideen die eine Fortsetzung verdient hat.

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Elektrische Peitsche

Ambiente

Autorin. Fördermitglied.

19.08.2019 um 19:49 Uhr

Hallo Söldner, hallo Kaoru,

letztes Wochenende waren wir wieder in dem Mietstudio mit der elektrischen Peitsche.

Es ist eine 

KinkLab Neon Wand Electro Whip

Ich hatte ja versprochen,  ich schaue nochmals nach.

51 Stunden in einem phantastischen Domizil - bin total ausgepowert.

wir lesen uns

ambi

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Auf welchem Gerät nutzt Du die Schattenzeilen?

18.08.2019 um 22:08 Uhr

Bin mit dem Apfel im Netz. Ein Apfel der angebissen ist und ohne Wurm.

Das Handy ist mir für die teilweise langen Texte zu anstrengend.

LG DOM

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„Fremde Kulturen” von Kaoru

Kaoru

Autor.

18.08.2019 um 17:33 Uhr

Erst einmal vielen Dank für die Kommentare und alle Kritik noch dazu. Das muss einmal gesagt werden, wenn man schon ordentliches Feedback verlangt, dann darf man sich nämlich nicht beschweren, wenn man auch ein solches erhält. Und das gilt bitte für alle Leute auf der SZ, die dafür Zeit und Hirnschmalz opfern

So und nun zurück zum eigentlichen Thema. Ja der Sex kam entsprechend kurz, das gestehe ich zu. Ich könnte jetzt anführen, dass es eine Homage an meine erste SZ-Geschichte wäre, da die Handlung dort auch endet. Aber vermutlich lag es eher an einem Krea-Tief. Dafür scheint die Weltbeschreibung an sich gut angekommen zu sein und eine Geschichte ohne Welt darum funktioniert in den seltensten Fällen.

Allerdings hatte ich keine tiefschürfenderen Motive beim Schreiben dieser Geschichte, die über das bloße Erzählen einer amüsant erotisch aufgeladenen Situation hinaus geht. Die Moral einer fremden Zivilisation durch vorzeigen einer überlegeneren Moral zu verändern passt mehr zu Star Trek als zu dem Hard-SciFi Bereich in dem ich operieren möchte.

Aber vielleicht sorgt der kühle Herbst dafür, dass mir noch weitere Inspirationen zufließen. In jedem Fall gedenke ich in der Thematik zu bleiben, um neue himmlische Körper zu erforschen und neue Zivilisationen voller sinnlich schmerzhafter Erotik.

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