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BDSM-Forum

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»Der Maskenball« von Unique

18.07.2026 um 23:47 Uhr

Leider kein richtiges Ende

Zum Thema.

»Frieden - kein Krieg?« von dienerin

dienerin

Autorin. Förderer.

18.07.2026 um 20:34 Uhr

Danke Wintermond

für deinen Kommentar und die Bewertung

 

Dienerin

Zum Thema.

»Blindes Vertrauen« von dienerin

dienerin

Autorin. Förderer.

18.07.2026 um 20:33 Uhr

Danke Rote Blume

für deinen schönen Kommentar, der deutliche zum Ausdruck bringt, was dich in der Geschichte bewegt

 

Dienerin

Zum Thema.

»Pia« von Eisvogel

Ambiente

Autorin. Förderer.

18.07.2026 um 18:58 Uhr

Hallo Eisvogel,

Auch dieser Text besticht durch die sehr sensible Wortwahl. Es war einfach ein Genuss, ihn lesen zu dürfen.

ich freue mich sehr für Dich, dass Du den zweiten Platz in diesem Schreibwettbewerb bekommen hast.

 

Auch ich durfte meine Meinung kundtun und Du glaubst es nicht: Er kam bei mir auf Platz 2!

 

Hier meine Bewertung:

 

Platz 2: Pia               

Diese Story hat den Sinn der Aufgabe vollends getroffen.

Obwohl einige der Storys dem Fetisch Stiefel verfallen sind, sticht diese Geschichte hervor. 

Der Protagonist Karl ist ein wahrer Anbeter von Stiefeln, besser gesagt, von den Füßen, 

die in den Stiefeln stecken.

Dieser Text besticht durch die sehr sensible Wortwahl. Es war einfach ein Genuss, ihn lesen zu dürfen.

 

wir lesen uns

Ambi

Zum Thema.

»Pia« von Eisvogel

Eisvogel

Autor. Förderer.

18.07.2026 um 17:04 Uhr

Lieber Valérian Bourreau,

vielen Dank für Deine sehr freundlichen Worte! (-: 

Ich freue mich sehr, dass ich Deinen Geschmack treffen konnte. Obwohl: So richtig sympathisch ist mir Karl ehrlich gesagt nicht (selbst, wenn ich ihm wahrscheinlich ähnlich bin, oder vielleicht auch deshalb...). Es fällt mir schwer zu akzeptieren, was ich mir oft wünsche... naja. Deshalb fand ich das Thema "Obsession" ja auch so schön, weil ich diesmal nicht das Gefühl hatte, der Held müsse unbedingt gemocht werden. (-: 

Wie auch immer. Dass Du meine Metaphern und Vergleiche magst, macht mich stolz, denn ich habe (in Deiner Präsentation, Deiner ersten Geschichte und einigen Deiner Kommentare) ja schon feststellen dürfen, dass Du auf einen gepflegten Stil viel Wert legst. Ganz vielen lieben Dank! 

 

Lieber Herzenswunsch,

auch Dir natürlich ganz vielen Dank! 

Seit ich Deinen ersten Text gelesen habe, beneide ich Dich ziemlich, weil Du Dich getraut hast, zu Deinen Wünschen zu stehen - etwas, das ich mir bis heute ziemlich versagt habe, was sich wohl auch nicht mehr ändern wird. Vermutlich kann ich deshalb wirklich nur noch mit Humor auf mein Leben schauen; andererseits habe ich festgestellt, dass es deutlich gesünder ist, sich selbst nicht allzu wichtig zu nehmen (und ich fühle mich auch nicht wirklich unwohl dabei). Ich freue mich aber sehr darüber, dass der Humor bei Dir angekommen ist. (Es gibt nichts Traurigeres als einen misslungenen Witz...) Wenn man zu obsessiv wird (und das drohte mir ganz bestimmt , stelle ich mir vor, wenn ich die Bremse löste und anfinge, so zu leben, wie ich es mir erträume) , besteht jedenfalls die Gefahr (meine Meinung), dass man an gar nichts anderes mehr denken kann und sein ganzes restliches Leben vernachlässigt; das werde ich sicher nicht riskieren - aber ich bewundere wirklich aufrichtig, wenn man es schafft, über seinen Schatten zu springen und dabei sein Glück zu finden. 

 

Lieber sklave thorsten,

ganz vielen Dank für Deine freundliche Kritik - und sei bitte sehr beruhigt, dass ich Dir nicht übel nehme, wenn Du mich nicht auf das Treppchen gewählt hast - wieso sollte ich? Dass Du überhaupt immer zu allen Texten lange schreibst und Dich immer so freundlich und ehrlich äußerst, finde ich ganz ganz großartig. Überhaupt lebt man doch als Autor davon, dass einem andere sagen, was sie von Texten halten; ich finde das immer schön, wenn mir eine Kritik gegeben wird. (Immer? Nein, okay, nicht immer: Ich habe schonmal einem Mädchen Texte gegeben, die mir direkt aus dem Herzen gefallen sind, und sie hat mir gesagt, sie seien ihr einfach zu flach... das sind so die Momente, wo ich mir eigentlich wünschte, jemand würde einfach schweigen...) Aber grundsätzlich ist es doch ganz einfach: Wenn mir jemand schreibt, was er mag, bin ich stolz und wirklich glücklich, wenn mir jemand schreibt, was er nicht mag, bin ich zwar weder stolz noch glücklich, aber ich weiß dann zumindest, warum ein Text vielleicht nicht so gut angekommen ist, wie ich es mir erhofft hatte, kann es dann beim nächsten Mal anders probieren und kann für mich selbst schauen, ob ich die Kritik annehme oder auch nicht (denn ich muss ja nicht... das Schöne ist ja, dass jeder in der Regel eigene Bewertungskriterien hat, die er anlegt, und ich werde immer versuchen, den zu verstehen, der Kritik an meinen Texten übt, aber bin trotzdem nicht gezwungen, meinen Stil im Zweifelsfall zu ändern). Nur wenn jemand einfach so sagt, etwas sei blöd, ohne sich in Details zu vertiefen, kann ich damit in der Regel wenig anfangen, aber immerhin zeigt es ja trotzdem, dass sich der Schreiber Mühe gemacht hat, wenn er den Text bewertet. 

Kurz und gut (puh...), ich freue mich sehr über Dein Urteil und respektiere es in jedem Fall, weil ich weiß, dass Du darüber nachdenkst, was Du schreibst, und nicht bloß einfach nur so aus dem Bauch heraus, und das finde ich wirklich toll. 

 

Liebe(s?) Braves Mädchen,

jetzt habe ich gerade so ewig lange darüber philosophiert, wie offen ich gegenüber jeder Kritik bin, weil ich das gerne von mir denken möchte, aber wahr ist natürlich auch, dass ich mich wie ein kleines Kind freue, wenn jemand meinen Text mag - und deshalb möchte ich Dir gerne wirklich von ganzem Herzen danken, denn durch Deine Kritik bin ich tatsächlich einen Zentimeter gewachsen! 

Dass Du Deine hohen Stiefel jetzt anders betrachtest als früher, finde ich toll - und ich wette, Du machst bestimmt viele Leute glücklich, wenn Du sie trägst (ich glaube, das kann ich guten Gewissens verkünden; ich kenne kaum einen Mann, der bei hohen Stiefeln kalt bleibt, selbst wenn die meisten Leute vermutlich eine doch noch etwas gesündere Einstellung zu Schuhen haben als ich). 

 

Lieber Tek Wolf, 

vielen lieben Dank für Deine Worte! Vor Deinem Text hatte ich tatsächlich von Dir bloß Deine Japan-Geschichte gelesen, mit der Du schon einmal hier den Schreibwettbewerb gewonnen hattest (ich hoffe, die Regelmäßigkeit ermüdet Dich nicht... ((-; ), deshalb fand ich auch, dass Du einen ziemlich wandlungsfähigen Stil hast. Umso mehr freue ich mich, dass gerade Du mich auch Schriftsteller nennst... (-: (Vielleicht sollte ich solche Urteile sammeln und einfach mal mitschicken, wenn ich unter meinem Klarnamen schreibe, um damit etwas gegen mögliche frustrierende Absagen zu tun, denn irgendwie kann ich nicht behaupten, meine Karriere als Autor sei bislang groß ins Rollen gekommen...)

Zum Thema.

»Pia« von Eisvogel

Tek Wolf

Autor. Förderer.

18.07.2026 um 15:40 Uhr

Eine wirklich gelungene Geschichte, lieber Eisvogel! Trockener, zielsicherer Humor, genau wie ich ihn mag; schöne, tiefe Charaktere; eine spannende Entwicklung. Ich hatte beim Lesen viel Spaß. Gratulation zum zweiten Platz, der den Ersten genau so verdient hätte. Du bist ein toller Schriftsteller, bitte mach weiter so

Zum Thema.

»Die eiserne Acht« von Tek Wolf

Tek Wolf

Autor. Förderer.

18.07.2026 um 12:37 Uhr

Liebe Leo Me,

 

danke für deine gute Bewertung. Ich hatte auch daran gedacht, dass ich es etwas ausführlicher mache. Aber ich habe kürzlich alte Geschichten von mir gelesen und fand, dass ich zu ausschweifend war, deshalb habe ich diesmal so viel gekürzt wie möglich. Ich wollte keine Langweile aufkommen lassen und einen guten Lesefluss erreichen. Außerdem habe ich noch nie so viel mit Dialog gemacht, deshalb war ich mir unsicher, ab wann das zu viel wird.

 

Die Einblicke in die Gedanken wollte ich diesmal nicht. In letzter Zeit finde ich das Prinzip "show, don't tell", "zeigen, nicht beschreiben" immer reizvoller. Deshalb wollte ich quasi als Übung die Emotionen so viel wie möglich durch körperliche Reaktionen und Sprache rüberbringen. Aber dein Einwand ist interessant für mich. Vielleicht bin ich in Zukunft mutiger und vermische Innenansichten und äußerliche Reaktionen mehr. Danke für deine Ehrlichkeit.

 

Liebe Grüße

Tek

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Unterscheidest du zwischen ›Devot‹ und ›Submissiv‹?

18.07.2026 um 12:36 Uhr

Devot und Submissiv unterscheiden sich für mich absolut.

 

So etwa wie es in dem Podcast rausgestellt wird... Devot ist für mich meine Neigung, die ich einfach habe, schon immer. Submissiv ist mein Handeln, was sich aus der devoten Neigung ergibt. Mit Passiv Sein hat das meiner Meinung nach nichts zu tun, ich entscheide mich ja aktiv für mein submissives Verhalten (auch wenn ich es nicht anders könnte, weil das gegen meine Neigung ginge.)

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

Zum Thema.

»Pia« von Eisvogel

18.07.2026 um 12:02 Uhr

Hallo Eisvogel,

 

meine Glückwünsche zum zweiten Platz! 🎉

 

In meiner persönlichen Wertung war deine Geschichte mein absoluter Top-Favorit, ich habe sie auf den ersten Platz gewählt. Weil sie mich so richtig reingezogen hat, spannend zu lesen ist und tiefgründiger wird als alle anderen Geschichten im Wettbewerb. Ich fand sie auch viel besser strukturiert als die anderen Geschichten. Erleichtert war ich auch, dass es kein klischeehaftes Happy-End gegeben hat... so wirkt das viel lebenswirklicher.

 

Das Thema vom Wettbewerb passt hier für mich perfekt... ein Stiefelfetisch, der zur Obsession geworden ist. Ich schau meine hohen Stiefel im Schrank jetzt mit anderen Augen an... 😏

 

Danke für die Lesefreude,

Braves Mädchen

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Wie wichtig ist dir eine dominante Ausstrahlung?

18.07.2026 um 11:24 Uhr

Eine ziemlich gute Frage.

 

Ich glaube das es dazu auch keine klare Antwort gibt. 

Auch wenn Definitionen klar und deutlich erklären was Dominanz ist, ist die Ausstrahlung immer etwas subjektives. 

Für mich kann ich hierbei keine klare Antwort finden aber auch nicht geben. 

 

Dominanz oder eine dominante Ausstrahlung ist sexy - klar aber wenn ich mir vorstelle, das diese Person kontinuierlich Dominanz ausstrahlt und nicht mal auf mich als Mensch einwirken kann, ist es für mich schwer. 

 

Es macht glaube ich die Mischung aus. 

Kleidung kann ja auch eine gewisse Dominanz ausstrahlen genauso wie die Persönlichkeit eines Menschen. 

Dominanz ist für mich etwas, was mich nicht hemmt oder einengt, vielmehr fördert es mich. Schwächen werden zu Stärken. 

Weil eigentlich ist ja eine dominante Ausstrahlung etwas, was andere Menschen einschüchtert.  

Aber einschüchtern, engt ein. Stört bei der persönliche Entwicklung eines Menschen. 

Ist es aber nicht so, daß Dominanz fördern soll? 

Ist es nicht so, daß alle dominanten Menschen davon sprechen, Sub fördern zu wollen......Die Weiterentwicklung zu fördern? 

Das geht meiner Meinung nach nur mit viel Einfühlungsvermögen. 

Daher ist eine gewisse dominante Ausstrahlung wichtig aber niemals so wichtig wie alles andere was eine Zwischenmenschliche Beziehungen ausmacht. 

 

Ruby sagte es so schön, es muss einfach passen.

 

Schön zu spüren, wie eine scheinbar, einfache Frage so viele Gedanken auslösen kann.

 

Viele Grüße Thorsten

Zum Thema.

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