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BDSM-Forum

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»Die Ausstellung« von Hekate

Hekate

Autorin. Förderer.

29.07.2026 um 09:02 Uhr

Ambiente

Ich bin damals in der Adventszeit aus privaten Gründen nicht dazu gekommen, den Adventskalender zu lesen.

Das würde ich gerne nachholen.

Ich weiß nun, dass "Die Ausstellung" der 1. Teil Deiner Reihe war.

Kann ich, vielleicht auch einige andere, eine Liste bekommen, welcher Teil an den Folgetagen veröffentlicht wurden

wir lesen uns

Ambi

 

Sehr gern!

Über dein Interesse an meiner Fortsetzungsgeschichte freue ich mich, Ambiente.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich über PN nicht erreichbar bin, lebe lieber in literarischen Welten.

Folgend findest du die Reihenfolge der Geschichten. Sie sind einzeln lesbar, aber im Kontext ergeben sie erst einen Sinn, der über die Beschreibung von Sessions hinausgeht.

 

1 Die Ausstellung

2 Rekrut und Offizier

3 Gegenwert

4 Grenzen

5 Die Herausforderung

6 Kontrollverlust

7 Wunscherfüllung

8 Freie Verfügung

9 Schweigen ist Gold

10 Streng maso

11 Eigener Wille und Tabu

12 Einschränkung

13 Machtaustausch

14 Milch und Wolle

15 Nachgeben

16 Ausnahme

17 Stiefel

18 Klare Verhältnisse

19 Schmerz

20 Benutzung

21 Tattoo

22 Versuchung

23 Der Plan

24 Etappenziel

25 Gemeinschaftsbild.

 

Und – ich schwöre – komplett ohne KI.

 

Viele Grüße, Hekate

Zum Thema.

»Die Ausstellung« von Hekate

Ambiente

Autorin. Förderer.

28.07.2026 um 22:46 Uhr

Liebe Hekate,

 

eigentlich wollte ich Dir eine Nachricht schreiben. Da bin ich aber auf Granit gestoßen:

Ich bin weiblich und ich bin DOM - da hast Du aber einen Riegel vorgeschoben.

 

Dann also so:

 

Ich bin damals in der Adventszeit aus privaten Gründen nicht dazu gekommen, den Adventskalender zu lesen.

Das würde ich gerne nachholen.

 

Ich weiß nun, dass "Die Ausstellung" der 1. Teil Deiner Reihe war.

 

Kann ich, vielleicht auch einige andere, eine Liste bekommen, welcher Teil an den Folgetagen veröffentlicht wurden

 

wir lesen uns

Ambi

Zum Thema.

»Der Mann im Kleid« von T Lagemann

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

28.07.2026 um 20:01 Uhr

Lieber T Lagemann,

 

eine schöne, etwas traurige Geschichte, in der ich mich ein wenig selbst wiederfinde. Nicht auf Grund des Fetischs Frauenkleider zu tragen, das ist nicht meine Welt. Aber das permanente Vesteckspiel des Manns im Kleid hat mich an die Jahre erinnert, die ich damit vergeudet habe meine Neigung zu verheimlichen. Mir ist es zum Glück besser ergangen als ihm. Aber seine Empfindungen konnte ich sehr gut mitfühlen. Schade, dass ihm das große Glück nicht vergönnt war. Aber damit ist er ganz sicher nicht alleine.

 

Vielen Dank für die schön geschriebene Geschichte!

Zum Thema.

»Der Prinz aus Meban« von Robert S

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

28.07.2026 um 19:20 Uhr

Lieber Robert S,

 

vielen Dank für dieses wundervolle Märchen, das ich sehr gerne gelesen habe. 

Fantasievoll in unsere Zeit übertragen, ohne große BDSM Szenen und doch mit spürbarer Hingabe und Dominanz. Das glückliche Ende lässt einen träumen, wie es dem versklavten Prinzen wohl in der Ewigkeit ergangen ist.

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»Louisas Aufgabe (Teil 12)« von millamomud

Bär

Förderer.

28.07.2026 um 01:04 Uhr

Hallo millamomud,

 

'Seminar 10:15 … „Die ist's wirklich“ … ihr Ton … scharf wie Glas' Teil 12 kommt ähnlich gut wie Teil 9, Rachegöttin – passender geht’s nicht. Helena ist wirklich Gold wert, schade, dass sie so spät ins Spiel kam. Aber zu zeitig hätte wohl die ansteigende Dynamik der Geschichte gebremst. Auch hätte ich Ben am Anfang nie so eingeschätzt, aber als ich jetzt die älteren Teile nochmal überflogen habe, kommt es schon durch. Ben war trotz aller Erniedrigungen, die Louisa auch von ihm zu spüren bekam, irgendwie immer noch ein Stück weit Mensch mit Gefühl. Das habe ich damals so nicht rausgelesen, aber von Teil 12 zurückblickend erscheint es in einem anderen Licht. Bei der Übergabe des Halsbandes hätte ich fast feuchte Augen bekommen - die erste wirklich vom Gefühl zweier Menschen bestimmte romantische Szene; fast ein wenig zu sentimental, aber nach den ganzen 'Haudrauf-Szenen' tut es richtig gut, auch mal sowas zu lesen. Am Ende doch noch alles gut – ich hätte es nicht gedacht. Trotzdem habe ich wieder was zu nörgeln: Louisas Selbstfindung hätte sich auch gerne über ein, zwei Teile erstrecken können. Für diese quasi finale Pointe des Ganzen war es mir einfach zu kurz. Aber das ist wie immer Lamentieren auf hohem Niveau.

 

Lieber millamomud, vielen Dank für diese Geschichte, es war durchweg spannend und es gab auch einige Wendepunkte und Aha-Effekte. Es war teilweise sehr erotisch, manchmal schmerzhaft, zwischendurch auch immer wieder etwas menschlich.

 

Alles in allem 4 Sterne von mir.

 

Gruß vom Bär.

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»Event« von Teufelchen

Free Dom

Neues Mitglied.

27.07.2026 um 23:10 Uhr

Was für eine Freude diese Geschichte nach 20 Jahren noch einmal zu lesen und damit die Ereignisse noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Wie heißt es so schön? ... ein Hoch auf alte Freunde und neue Abenteuer!

Zum Thema.

»Podcast: Wie ist es, dominant zu sein« von Jona Mondlicht und Devana

Ronja

Autorin. Förderer.

27.07.2026 um 17:07 Uhr

Veröffentlichung zuvor nicht gelesen.

Hallo Devana und Jona,

 

hab mir euren Podcast auch wieder sehr gerne angehört. Danke für eure Einblicke zu dem Thema. Ich höre euch beiden im Zwiegespräch so gerne zu, mag ebenfalls die Untertöne sehr und kann mir oft auch das Lachen ( bei bestimmten Anekdoten) nicht verkneifen. 

 

Mir ist diese leise ruhige Dominanz im Hintergrund total wichtig und wie im Podcast erwähnt die Seriosität meines Gegenübers. Ich liebe das...

 

Viele Grüße 

 

Ronja

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»Louisas Aufgabe (Teil 6)« von millamomud

27.07.2026 um 14:45 Uhr

Bis auf die Szene mit dem Edding hat mich dieser Teil endlich mal wieder abgeholt, es waren schöne Gefühle zu spüren, dass Louisa jetzt auch irgendwo angekommen ist

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»Februar« von Gregor

Rote Blume

Förderer.

27.07.2026 um 11:40 Uhr

Hallo Gregor, 

herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz! 🎊

 

Deine Geschichte hat auch mich durch ihren Aufbau, die Bilder die Du gemalt hast mit der Ausgangsszene mit Toni am Fenster und seinem „Kopfkino“, das er auf Wunsch seiner Herrin laufen lassen hat, und dem eindeutigen Bezug zum Thema Obsession, beeindruckt. 

Der Wechsel zwischen der „ realen“ Szene am Fenster zu den Vorstellungen in der Phantasie und dem Schluss, wo Toni und Luna real aufeinandertreffen, fand ich sehr gelungen beschrieben und gut geschrieben. Gut gefallen hat mir inhaltlich, wie Toni sich in seine extremen Wünsche hineinphantasiert hat, und dann zuletzt von seiner Herrin auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde, sie ihm aber trotzdem ein Stück weit entgegen gekommen ist. Denn ein bisschen unfair fand ich schon, dass er ja ihrem Befehl exakt nachgekommen war, ungefiltertes Kopfkino zu liefern, dann aber dafür gerügt zu werden, dass das alles ja nichts mit der Realität zu tun hätte, weil er sich maßlos überschätzt habe. Aber auch das gehört wohl zum Arrangement zwischen den beiden, und zeugt gleichzeitig von der Übernahme von Verantwortung von Seiten Lunas. 

 

Deine Geschichte kam in meiner Wertung weiter hinten, das lag einfach daran, dass sie für mich persönlich etwas langatmig zu lesen war, und das mir die Dialoge zwischen Toni und Luna, auch in der „ Realität“ der Geschichte etwas hölzern und  unnatürlich vorkamen. 

Es war aber für mich einfach auch insgesamt gar nicht so einfach eine Abstufung bei all den Geschichten vorzunehmen. Je öfter ich „ Februar“ gelesen habe, desto besser hat mir die Geschichte gefallen, und ich finde sie hat den Platz auf dem Treppchen verdient.  Ehrlicherweise hätte ich wahrscheinlich vorher, ohne in der Jury gewesen zu sein eher drüber gelesen, weil die Beschreibungen der „ Sessions“ auf den ersten Blick weit weg von meinem Empfinden sind, und diese ja hauptsächlich die Geschichte ausmachen. 

 

In der Geschichte wurde gut herausgearbeitet, wie ich finde, das es (eigentlich) egal ist was die Herrin tut, sondern es vor allem um die Umsetzung von Tonis Obsession geht, ein „Schatten unter ihren Stiefeln“ zu sein.

Ich hatte nicht mit einer Domina als Herrin gerechnet anfangs, aber wahrscheinlich passt das hier gut, weil Toni gar nicht als menschliches Wesen wahrgenommen,  sondern wirklich nur benutzt und beherrscht werden möchte. 

 

Mich selbst regt das auch zum Nachdenken darüber an, wo ziehe ich die Grenze für mich was meine Phantasien angeht, wenn es um die Umsetzung für die Realität geht? Was sollte lieber Kopfkino bleiben, wo könnten Wünsche nach Unterwerfung, Erniedrigung und Benutzung in destruktive, selbstzerstörerische Dynamiken umschlagen? Und wo ist es in Ordnung, auch wenn es anderen (zu) extrem erscheint, weil es beiden Seiten gut damit geht? Das ist wohl immer ein Abwägen im BDSM und da braucht es Selbst- und Fremdverantwortung. 

 

Weiteres dann unter Deinem unter anderer Stelle aufgemachten Thread. 

 

Schöne Grüße, Rote Blume

Zum Thema.

»Februar« von Gregor

Valérian Bourreau

Autor. Förderer.

27.07.2026 um 11:06 Uhr

Hallo Gregor,

 

erstmal auch dir herzlichen Glückwunsch zum dritten Platz 🥳

Deine Geschichte ist sehr spannend aufgebaut, die Verwobenheit der Gedanken hat mir sehr gut gefallen. Und ganz besonders die Erdung des Subs, wenn er mit der Realität konfrontiert wird, absolut großartig. In nseren Gedanken und Fantasien neigen wir gerne mal zu maßloser Selbstüberschätzung, vieles klingt besser oder »romantischer«, aber in Wirklichkeit wollen Körper und Geist nichr unbedingt das, was uns die Fantasie suggeriert.

Deswegen finde ich es auch gut, das Luna hier Vernunft vertritt und nicht einfach ihre Chance auf schnelles Geld wittert. Allgemein auch ein Punkt, unabhängig von deiner Geschichte, dass an unsere Fantasien, wünsche und Bedürfnisse Preisschilder gehängt werden.

Deine Geschichte hat das Thema des Wettbewerbs hervorragend von hinten aufgezäumt, ich mag diesen Ansatz. 

Jetzt, wo ich die ersten drei Plätze kenne, kommt mir mein eigener Beitrag zu sehr wie »Wohlfühlliteratur« vor, aber das nur am Rande.

»Februar« bestärkt mich auf jeden Fall in meiner Entwicklung, unbequemer und unangepasster werden zu wollen, dafür möchte ich dir danken.

Zum Thema.

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