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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

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Namen, Orte, Handlungen: Im Text erwähnte Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Handlungen und Techniken sind nicht vollständig beschrieben, es fehlen Sicherheitshinweise. Mehr dazu ...

 

Rot

Eine BDSM-Geschichte von Daniel.

Vorlesen

Du kniest vor mir, nackt.

 

Die gebundenen Handgelenke sind im Nacken an deinem Halsband fixiert. Der Kopf ist so zwangsläufig gesenkt. Mir gefällt das. Du sollst wissen, welche Rolle du hast. Die Knöchel sind ebenfalls zusammengebunden. Mit etwas Abstand voneinander. Du sollst bequem knien, denn es wird länger dauern. Du sollst keine Schmerzen haben aufgrund deiner Haltung. Die kommen schon noch. Zeitpunkt und Qualität bestimme ich.

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird es heiß!

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

Das sind die Schlagworte für die weitere Handlung:

Entscheidung, Nacken, Minuten, Knebel, Mund, Hand, Gesicht, Spiel, Ballgag, Augenbinde, Liebe, Angst, Augen, Kopf, Lust, Loch, Arme, Hirn, Boden, Save Wort, Dilemma, Speichel, Gib, Handgelenke, Fleisch, Reitgerte, Hintern, Schrank, Hiebe, Eigenschaft, Sub, Verlegenheit, Knöchel, Hause, Augenblick, Herz, Leib Freude, Antwort, Teppich ...

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Mississippi

Förderer.

04.01.2021 um 10:59 Uhr

Wie böse. Das ist keine Wahl, das ist Drohung.

hanne lotte „Halleluja, was für eine Erleichterung. Was jetzt noch kommt ist Kür, ist Spaß und Entfaltung.“

Das glaube ich nicht. Er wird ihr immer wieder drohen: entweder ... oder es ist aus.

 

Anyhow: extrem gut geschrieben.

04.01.2021 um 00:56 Uhr

Psychologisch interessant und intensiv.

Irgendwann wird sie nicht mehr rot werden. Seine Selbstliebe nicht mehr echoistisch untermauern. Hat sie dann tatsächlich "ausgedient"?

Der Protagonist arbeitet mit eigensüchtiger, emotionaler Kälte. Selbst Narziss' Spiegelbild gefröre.

Ja, die ist stark, die Geschichte. Chapeau.

hanne lotte

Autorin. Lektorin. Förderer.

18.12.2020 um 22:39 Uhr

Halleluja, was für eine Erleichterung. Was jetzt noch kommt ist Kür, ist Spaß und Entfaltung.

Das waren bange zehn Minuten, die wir uns irgendwie schön geredet haben, nicht wahr? Dabei waren wir nur nach außen hin cool. Das hätte jetzt auch richtig schief gehen können. Zehn Minuten können lang sein.

Die Farbe rot zieht sich wie ein roter Faden durch den Text. Die Schamröte samt Verlegenheit. Der Ballgag - ja, ich bin mir sicher, dass er rot ist. Die Gerte. Demnächst dann ihr Hintern und ganz sicher wieder Verlegenheit.

Die Sprache lakonisch, fast schon unemotional, aber das ist nur oberflächlich. Man spürt die Anspannung, Zweifel und Hoffnung. Die Freude.

Sie wird nicht enttäuscht werden.

Danke für mit rotem Leder überzogen

hanne

16.03.2019 um 23:59 Uhr

Außer Warten auf ihre Entscheidung war nichts...

und als dann endlich was passieren sollte, war Schluss der Geschichte...

fand ich recht enttäuschend...

23.11.2015 um 14:14 Uhr

Sehr schön geschrieben. Es entsteht eine große Spannung, wie ihre Entscheidung wohl ausfallen wird.

Mir gefällt, dass auch er mit der gleichen Spannung wartet, aber auch mit ein wenig Ängstlichkeit.

Kein Spiel mehr, sondern eine ernste Beziehung.

26.10.2015 um 11:49 Uhr

Es war mir eine große Freude deine Zeilen

lesen zu dürfen.

Der Text läßt mich nachdenken.

Die körperliche und geistige Haltung gefällt mir sehr gut !

Will ich aber so konsequent sein ?

Kann unsere Liebe dabei auf Dauer Schaden nehmen ? 

Will ich das wirklich riskieren.

Ich Liebe mein Subbi sehr.

Meister Y

Autor. Förderer.

03.09.2015 um 13:46 Uhr

Großartige Zeilen und ein großartiger Einblick in die Tiefe der Seele. Zeilen voller Konsequenz aber auch dem Moment, der Furcht vor der Entscheidung. Besonders gefallen, hat mir sein Zittern vor dem Moment, in dem sie sich entscheiden sollte. Zeigt es doch das, was wohl vielen von uns innewohnt. Ein Stückchen Unsicherheit. Genau dieses Stückchen, was seine Rolle so glaubhaft macht.

Vielen Dank für diese wunderbaren Zeilen.

Gelöscht.

05.07.2015 um 03:41 Uhr

sehr  schön  geschrieben   die  Sichtweise  von ihm

auch  der Konsequenz  bewusst     ihr  die Entscheidung  zu überlassen

und  doch auch   hoffen  das dies nicht  Anfang und ende zugleich ist

Gelöscht.

28.06.2015 um 00:05 Uhr

Super Text.  Bringt mich zum Nachdenken." Wenn ich dir das durchgehen lasse bleibt das Spiel oberflächlich". Sehr treffende Worte zum Thema Konsequenz und ihrer Wirkung auf beiden Seiten.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

09.06.2014 um 11:49 Uhr

Großartig geschrieben! War seit der ersten Zeile von Deinen Gedanken gefesselt, diese ihr überlassene Entscheidung "alles oder nichts", kein dazwischen, keine Alternative und dann am Ende kamen seine eigenen Zweifel. Ich mochte, wie Du diesen Moment beschrieben hast, sehr intensiv, greifbar und sehr konsequent.

Danke für diese Ehrlichkeit, dass es auf beiden Seiten Zweifel gibt!

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 
 

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