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Der lange Weg zum Prinzen

Ein Dom und seine Sub, verstrickt in ihr Spiel aus Lust und Leiden. Wer gibt und wer nimmt, fließt ineinander. Am Ende hat der Herr sie beschenkt und die Dienerin sich selbst zur Gabe gemacht.

Eine BDSM-Geschichte von Tek Wolf.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Tek Wolf

Autor. Förderer.

24.04.2026 um 11:44 Uhr

Ich freue mich sehr über dein Lob Braves Mädchen. Die "blumige Sprache" ist ein bisschen mein Markenzeichen. Ich weiß, ich übertreibe es manchmal ein wenig, aber es scheint ja in diesem Fall gefallen zu haben.

 

Bezüglich der Kondom-Szene, ich glaube ich habe für eine andere Geschichte einen ähnlichen Hinweis bekommen. Deswegen habe ich mir diesmal die Entscheidung nicht einfach gemacht. Es schien mir zu dem Zeitpunkt richtig trotz aller Prosa und Schwelgen ein wenig Normalität und Verantwortung einzustreuen. Vielleicht hätte ich mich doch anders entscheiden sollen. Dir jedenfalls einen großen Dank für diesen Hinweis. Der Blick durch die Augen des Lesers ist immer wertvoll, um als Schreiber weiterzukommen. 

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23.04.2026 um 21:48 Uhr

Danke für die Geschichte in üppig blumiger Sprache. 💮🌸Die kurze Szene mit dem Kondomdrüberziehen und Komplettieren hat mich da rausgeworfen, mag ja alles richtig und wichtig sein bei den beiden, aber in das schöne Bild hat technisch beschriebenes für mich nicht so wirklich passen wollen.

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

01.03.2026 um 10:58 Uhr

Das Wort "Cheesy" kannte ich echt noch nicht. Danke, man lernt nie aus

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28.02.2026 um 11:20 Uhr

Tek Wolf

Danke für deine Bewertung, liebe lizzy lu, aber was meinst du mit "cheesy"? Ich habe mir schon den Kopf zerbrochen, was du damit sagen wolltest, bin aber zu keinem Ergebnis gekommen.

 

Na cheesy eben ... 🫠 

 

Da ist mir einfach zu viel wohlig und schön und Hach drüber. Kitschig vielleicht.  Triffts aber nicht. Cheesy eben. Ist doch ein normales Wort?

 

Viele Grüße

lizzy lu

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Ruby

Förderer.

22.02.2026 um 09:30 Uhr

Lieber Tek Wolf,

 

Ach wie schön, ich mag deine Geschichten einfach sehr gerne. Auch diese Geschichte hat mich total abgeholt, und es war als wäre ich die Sub. Ich konnte mich da richtig gut reinversetzen. Dann das spiel zwischen 'sanft' und gefühlvoll bis hin zu 'hart' was auch ich sehr gerne mag, fand ich super. 

 

Ich habe deine Geschichte sehr gerne gelesen.

 

Liebe Grüße Ruby

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Tiro

Autor.

22.02.2026 um 00:39 Uhr

Sehr schöne Geschichte, für mich als Neuling ist es schön zu erfahren mit wie viel Hingabe sich die Protagonisten fallen lassen können. Danke für diese Einblicke.

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

21.02.2026 um 12:28 Uhr

Danke für deine Bewertung, liebe lizzy lu, aber was meinst du mit "cheesy"? Ich habe mir schon den Kopf zerbrochen, was du damit sagen wolltest, bin aber zu keinem Ergebnis gekommen.

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

21.02.2026 um 12:27 Uhr

Nach Deinem letzten Kommentar hier wollte ich noch da lassen das es sicher besser ist einmal mehr „ zu vorsichtig“ zu sein, als Grenzen zu überschreiten, und damit etwas kaputt zu machen.

 

Da bin ich völlig bei dir Rote Blume. Fantasien sind eine Sache, aber in der Realität es eben ein Spiel mit dem Risiko. Da lohnt es sich immer sich langsam ranzutasten. Das heißt nicht, dass man in der richtigen Stimmung mit mit Vertrauen und Einfühlung nicht auch "harte" Erfahrungen machen kann. Es gilt halt immer, Vorsicht ist die Mutter der Porzellan-Sub.

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21.02.2026 um 11:16 Uhr

Danke für die schöne Geschichte, auch wenn sie mir von der Sprache her an manchen Stellen etwas zu cheesy war.

 

Liebe Grüße

lizzy lu

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Rote Blume

Förderer.

18.02.2026 um 16:47 Uhr

Hallo Tek, sehr gerne, danke auch für Deine Rückmeldung zu meiner Rückmeldung. Diese hatte ich ja auch nur so in die Tiefe gehend verfasst, da Du Dir hier solches Feedback gewünscht hast.

Das „ja, ja, ja“  an sich hatte ich gar nicht gemeint, sondern die Art wie es vom Erzähler eingebracht wurde… 😊

 

Und noch mal wegen der Frage ob „ soft“ oder „hart“. Es ging mir hier nicht um die Schläge und Schmerzen an sich, sondern eher die ganze Szenerie, es gab viel zärtliche Gefühle und Ansprachen, ich glaube auch, dass Sub in Deiner Geschichte da einiges ausgehalten hat. Ich unterscheide aber zumindest auch in Schmerzen, die einfach nur noch weh tun, und die auf sich genommen werden im Gegensatz zu Schmerzen die auch als lustvoll empfunden werden können. Das wurde z.b. auch im Podcast von Devana und Jona schon differenziert betrachtet, ähnlich geht es mir da auch.

 

Nach Deinem letzten Kommentar hier wollte ich noch da lassen das es sicher besser ist einmal mehr „ zu vorsichtig“ zu sein, als Grenzen zu überschreiten, und damit etwas kaputt zu machen. 

 

Die gemeinsame und richtige Wellenlänge sind da bestimmt die beste Richtlinie. 

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