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Autoreninterview

Text von Tek Wolf

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

29.04.2017 um 21:24 Uhr

Lieber Tek-Wolf

Das Interview hätte ich mal eher lesen sollen. Gerade hatte ich einen Aha-Effekt und weiß jetzt, was mir an deinen Geschichten so vertraut erschien. Es ist diese liebevolle Distanz zu den Figuren, eine freundliche, beinahe fürsorgliche Ironie. Das ist wie ... sorry, ich muss jetzt ein bisschen mit Sachkenntnis prahlen ..., also wie der Tod im Kostüm vom Schneevater, oder wie Feucht von Lipwig, der nach mühevoller Arbeit endlich den großen Stein aus der Kerkerwand ziehen kann, um dahinter einen neuen Löffel zu finden und die Anerkennung der Wache zu ernten.

Oder eben der gute böse Meister und vor allem seine Freundin, die genau zu wissen glaubt, was sie will und sich trotzdem in ihren Wünschen verirrt, um von ihm konsequent und fürsorglich nach Hause gebracht zu werden. Oder die kleine braue Maus mit ihren schönen schlimmen Fantasien. Helden die gerade durch ihre Schwächen so liebenswert sind.

Der unvoreingenommene Blick auf die Helden der Geschichten lässt auf einen Menschen schließen, der auch im wahren Leben interessiert und ohne Vorurteile seine Mitmenschen wahrnimmt.

Jetzt hätten wir also mal klar herausgearbeitet, was mir an deinen Geschichten so außerordentlich gefällt.

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

16.06.2014 um 06:34 Uhr

Danke für dieses interessante Interview mit dem Schöpfer von Mark und Tiger.

Sehr schöne und nachdenkliche Antworten und sehr gut nachgefragt.

Danke Euch Beiden!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

05.10.2010 um 23:28 Uhr

Angenehm unprätentiös, bescheiden, selbstkritisch ohne sich selbst aber zu zerfleischen, realitätsbezogen. Ich persönlich schmeckte auch eine leise Note von Melancholie heraus ...

sapira

Autorin.

30.10.2006 um 00:34 Uhr

geändert am 30.10.2006 um 00:36 Uhr

Nichts ist wie es war

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"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

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