BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Drei Peitschen

Eine BDSM-Geschichte von Tek Wolf.

Du kniest vor mir. Nackt. Bist wunderschön. Der goldene Schein der Kerzen glitzert auf deinem verschwitzten Körper, umschmeichelt deine Rundungen, glänzt auf den prall hervortretenden Hautsegmenten zwischen den Seilen. Sobald ich mich bewege, tanzen die kleinen Flammen, zucken heftig, scheinen deine innere Aufgewühltheit widerzuspiegeln, deine Leidenschaft, deine angestaute Erregung.

Ich beobachte dich eine Weile, genieße die Spannung zwischen uns, sehe den kleinen Perlen aus salzigem Nass zu, die über deine Haut kriechen. Du hast den Kopf demütig gesenkt, wartest auf meine Entscheidung, hast dich mir vollständig übergeben.

Deine Arme sind auf dem Rücken zusammengebunden, bilden mit den Seilen um deinen Oberkörper eine straff geschnürte Einheit. Ich sehe, wie sich der Hanf in deine Haut drückt, sich mit jedem Atemzug spannt, tief eingräbt und dann wieder in seine Ausgangsposition zurückkehrt. Er foltert dich. Zwingt dir Schmerzlust auf, ob du willst oder nicht. Ich weiß, wie sehr du das magst, schenke es dir gerne, schenke es dir aus vollem Herzen.

Dein Busen sitzt fest in den ebenmäßigen Umwindungen der Stricke. Die Schlingen sind schlicht und dabei doch so raffiniert gebunden. Schönheit in der Einfachheit. Das japanische Konzept. Ich liebe es. Wie dich. Einfach und tief.

Ich kann sehen, wie deine Brüste leicht abgebunden werden. Sie sind prall und rot, haben einen leichten Purpurton angenommen. Die Nippel auf ihrem Gipfel sind steif und dunkel. Ich weiß, sie schreien gerade nach Berührung, Massage, sogar Schmerz. Du bekommst keines davon. Sollst dich noch danach verzehren, sollst meine Macht über dich spüren.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

16.03.2019 um 00:12 Uhr

Danke für diese schöne Geschichte voller Zuneigung und Liebe

03.02.2019 um 23:14 Uhr

Wow! Was für eine tolle Geschichte! Vielen Dank dafür, das ich quasi am Strand den Wellen lauschen durfte.

Lucia

Autorin. Fördermitglied.

03.02.2019 um 20:48 Uhr

Lieber Tek Wolf,

ich habe deine Geschichte mit Genuß gelesen, mich einfach treiben und mitnehmen lassen!

Darum mag ich sie hier jetzt nicht sezieren sondern nehme sie nun wohlig träumend in den Sonntag Abend mit!

Sei bedankt dafür!

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

26.01.2019 um 04:14 Uhr

Wirklich sehr schöne Geschichte über ein Paar das sich extrem gut kennt und gegenseitig die Freude gönnt.

Zauberhafter Schluss, Mann nehme sich ein Beispiel (Femdoms miteingeschlossen)

Danke fürs mitlesen dürfenl.

Treibholz

Autor.

26.01.2019 um 03:32 Uhr

geändert am 26.01.2019 um 03:34 Uhr

Ich habe nach neueren Kommentaren eine Theorie. Es gibt Männer, die im Internet äußerst dominant, im wahren Leben aber die Subs sind. Ähnlich wie Banker, die jeden Tag Schuldner im Büro erniedrigen müssen und am Feierabend Lust auf harte Peitschenschläge zur Bestrafung wünschen. Nur umgekehrt eben..

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

24.01.2019 um 13:00 Uhr

Sir Georg: Zum einen habe ich lediglich von Autoren geschrieben, die ein Problem mit Kritik an ihren Texten haben. Zum anderen von meiner persönlichen Erfahrung, dass es sich dabei meistens (nicht immer!) um dominante Männer handelt. Das ist von einer Pauschalisierung auf alle dominanten Männer in allen Lebensbereichen (außerhalb des Schreibens) so weit entfernt wie die Erde vom Mond.

Wenn man Zitate aus dem Zusammenhang nimmt, kann aber durchaus anderes dabei herauskommen.

Und nun ist dann bitte auch gut. Bedankt.

Schattenwölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

† Sir Georg

Gelöscht.

24.01.2019 um 12:23 Uhr

geändert am 24.01.2019 um 12:32 Uhr

Du hast geschrieben, dass (Zitat!) "meistens dominante Männer" mit Kritik ein Problem haben.

Muss man halt sehen/lesen wollen

Muss man halt verständlich ausdrücken können/wollen.

Gern geschehen,

Georg

PS.: Würde ich hier behaupten, dass meistens submissive Frauen ein Problem mit Selbstbewusstsein haben, das gäbe vielleicht einen Aufschrei. Zurecht. Es ist genauso albern wie das mit den dominanten Männern.

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

24.01.2019 um 12:16 Uhr

†: Lies doch bitte genau, was ich geschrieben habe. Ich habe aus meinem Lektorats-Nähkästchen geplaudert und von meinen Erfahrungen mit dominanten Autoren gesprochen. Da steht auch, dass es glücklicherweise Ausnahmen gibt.

Verallgemeinert habe ich grad gar nichts. Und das, obwohl ich es schon mit einer Reihe solcher Typen zu tun hatte.

Muss man halt sehen/lesen wollen ...

Beste Grüße

Schattenwölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

† Sir Georg

Gelöscht.

24.01.2019 um 11:38 Uhr

Es ist nicht selbstverständlich, dass Autoren mit kritischen Anmerkungen so souverän umgehen. Ob es ein Zufall ist, dass meistens dominante Männer ein Problem damit haben, weiß ich nicht.

Was für eine steile These. Dominante Männer haben also "meistens ein Problem" mit kritischen Anmerkungen? Ich weiß nicht, wie viele dominanten Männer du so kennst, aber findest du es nicht überzogen, dass du deine Erfahrungen mit ihnen auf alle anderen ausdehnst?

Georg

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

23.01.2019 um 16:00 Uhr

geändert am 23.01.2019 um 16:03 Uhr

Ein Teil der Ehre gebührt übrigens Schattenwölfin, die mir mit ein paar Hinweisen geholfen hat, die Erzählung noch besser zu machen.

Den Dank gebe ich gerne zurück. Es ist nicht selbstverständlich, dass Autoren mit kritischen Anmerkungen so souverän umgehen. Ob es ein Zufall ist, dass meistens dominante Männer ein Problem damit haben, weiß ich nicht. Und zum Glück bestätigen Ausnahmen - und Du bist eine Tek Wolf: - auch diese Regel und es entwickelt sich eine Art Zusammenarbeit. So macht die Beschäftigung mit den eingereichten Geschichten wirklich Spaß.

Es fällt mir immer nicht ganz leicht, eine Geschichte zu bewerten, vor allem: sie zu kommentieren, die zuvor über meinen Schreibtisch gegangen ist. Dass ich es dennoch mal wieder tue, liegt daran, dass ich zunächst zwar dachte, dass „Drei Peitschen“ ein guter und zweifelsfrei für die Schattenzeilen geeigneter Text ist, mir die Geschichte persönlich aber nicht so gut gefallen hat.

Gefreut habe ich mich augenblicklich beim ersten Lesen darüber, dass hier ein Sadist mal richtig hinlangt. Gleichzeitig wurde es mir aber (ich darf das hier schreiben, weil der Autor das so schon weiß) ein bisschen sehr hochglänzend, ein bisschen zu viel des Guten, ein bisschen zu glatt, ein bisschen Rosamunde-Pilcher-esque, aber immerhin mit Haue.

Solche Geschichten haben aber – unabhängig davon, ob und wie gut sie mir selbst gefallen – ihre absolute Daseinsberechtigung. Und nachdem wir es zuletzt meist mit ganz anderen zu tun hatten, freue ich mich mittlerweile sogar über diesen Beitrag, der zur Vielfalt der auf den Schattenzeilen zu lesenden Texte beiträgt, und zwar in einer Form, die mich handwerklich allemal überzeugt. (Und das mit diesen verf..., ich meine: verfluchten Geschlechtsteilen ist echt eine fiese Aufgabe!)

Deswegen von Herzen die Bestnote

Schattenwölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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