Vor Jahren hatte Klara eine Geschichte geschrieben und veröffentlicht. Allerdings schrieb sie über einen Menschen, der davon nichts wusste. Dieser Mensch heißt Matthias und nimmt Kontakt zur Autorin auf.
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Meine Frau ist wie jeden Freitag gefesselt im Keller. Da, wo sie hingehört. - Lüge oder Wahrheit? Das verrät der Gefragte seinen Freunden am Tisch natürlich nicht. Aber der Wirtin, die den Dialog unweigerlich mitbekommt, geht die Fantasie durch.
Freitags (Teil 2)
Vor Jahren hatte Klara eine Geschichte geschrieben und veröffentlicht. Allerdings schrieb sie über einen Menschen, der davon nichts wusste. Dieser Mensch heißt Matthias und nimmt Kontakt zur Autorin auf.
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Mir gefällt die ruhige Erzählweise der Geschichte, und wie die Themen des Abschieds und Erinnerns, von einem Leben im Einklang mit sich und seiner besonderen Neigung, einer besonderen Verbundenheit und dem Bezug zum BDSM Literaturforum miteinander verbunden werden. Nicht so sehr hat mir gefallen, dass Klara von Matthias so lange im Unklaren darüber gelassen wurde worum es ihm tatsächlich ging und daher an seinen Absichten zweifeln musste.
Auf jeden Fall ist dies eine Geschichte voller origineller Ideen, und ich habe sie gerne gelesen, auch wenn das Ende mir persönlich etwas zu glatt erscheint. Aber weshalb sollte es nicht öfter auch „ Happy Ends” geben?
Ich mag Stories, die mehr sind als die üblichen Sessionbeschreibungen. Das hier ist so eine. Das Ende habe ich geahnt, obwohl es so, wie es ist, bestimmt noch gar nicht das Ende sein kann. Es lechzt nach Teil 3!
Toll zu lesen und super geschrieben, wie ich finde. Schön, dass die beiden wieder aufeinandertreffen und spannend bis zum Ende. Und das Ende hätte ich so nicht erwartet, fand es aber irgendwie perfekt, viel besser als alle möglichen Szenarien die sich zwischendurch in meinem Kopf aufgebaut haben. Ich frage mich nur ob das reine Fantasie ist oder vielleicht Jemandes Geschichte aufgeschrieben wurde. Könnte ja sein?!
Dankeschön für diese berührende, schöne Geschichte. Ich hab natürlich auch den ersten Teil gelesen, und schließe mich auch der Meinung der anderen an. Die Fortsetzung ist dir echt gelungen und den Spannungsbogen hast du bis zuletzt gespannt. Im meinen Kopf habe ich mir alle Szenarien vorgestellt, wie die Geschichte enden würde. Du hast mich echt überrascht, und genau das Ende so geschrieben wie es am schönsten ist.
hier ist dir eine wundervolle Fortsetzung gelungen. Der zeitliche Abstand bei der Veröffentlichung wird in der Geschichte schön aufgegriffen, setzt die entstandene indirekte Verbindung der beiden aus dem ersten Teil fort und überführt sie in eine direkte Verbindung. Auf diese Weise entwickelt sich die Nähe zwischen den beiden bis zum Ende hin weiter und mündet auf einer wirklich rührenden Ebene. Im Verlauf der Geschichte habe ich kurz an den Motiven von Matthias gezweifelt, was mir, durch deine geschickte Art der Verflechtung, die Möglichkeit gab, mich intensiver in Klaras Gefühlswelt zu begeben. Die am Ende gestaltete Beziehung zwischen Dominanz und Submission auf einer nichtsexuellen Ebene finde ich sehr gelungen. Sie zeigt die immer wieder angeklungene Seelenverwandtschaft und hebt diese auf eine Art Mentorenebene, in der es um das Motiv der Weiterentwicklung durch führen und sich führen lassen geht, die mich auch persönlich abholt.
Liebe Sesemie, da ist dir aber ein ganz wundervolle Fortsetzung gelungen. Es wirkt, als ob du diese beiden Menschen über all die Jahre weiterhin beobachtet hast, sie "gesehen" hast.
Dein Stil zu schreiben ist auch hier so flüssig, dass ich an keiner Stelle stockte oder mich über etwas wunderte.
Liebe Sesemie, ich muss gestehen, dass ich so eine Ahnung hatte, worauf das Ganze hinausläuft. Ich bin noch keine 70 aber in einem Alter, in dem man durchaus weiß, wie man sich einer geschätzten Frau gegenüber benimmt, selbst wenn man sie tatsächlich überrascht und sie vor eine herausfordernde Aufgabe stellt.
Ich erinnere mich gut an den ersten Teil der Geschichte, bei dem ich immer das Gefühl hatte, als stiller Beobachter an einem der Ecktische zu sitzen.
Diese späte Fortsetzung hat daher keine überraschenden Momente, auch wenn Johann verwitwet ist und Klara eine Trennung hinter sich hat. Sie hat ihre feine Beobachtungsgabe, er seinen ruhigen, dominanten Stil behalten und genau daran lässt Du uns teilhaben. Beide wissen, woran sie sind und dass sie ausgerechnet "dieses" Literaturforum so mögen, kann ich mehr als nachvollziehen.
Danke für feine, ruhige Zeilen zum Nachmittagskaffee, die zeigen, dass Alter nichts zum aufgeben ist und auch unaufgeregte Dominanz zum Ziel führen kann.
20.02.2026 um 19:35 Uhr
Mir gefällt die ruhige Erzählweise der Geschichte, und wie die Themen des Abschieds und Erinnerns, von einem Leben im Einklang mit sich und seiner besonderen Neigung, einer besonderen Verbundenheit und dem Bezug zum BDSM Literaturforum miteinander verbunden werden. Nicht so sehr hat mir gefallen, dass Klara von Matthias so lange im Unklaren darüber gelassen wurde worum es ihm tatsächlich ging und daher an seinen Absichten zweifeln musste.
Auf jeden Fall ist dies eine Geschichte voller origineller Ideen, und ich habe sie gerne gelesen, auch wenn das Ende mir persönlich etwas zu glatt erscheint. Aber weshalb sollte es nicht öfter auch „ Happy Ends” geben?
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