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Aufregung in Kopf, Herz und Seele. Habe ich etwas vergessen? Der Kaffee steht für sie bereit. Ich schaue in die geöffnete Kiste. Gut und streng sieht das aus, Leder, Gummi, Stahl. Noch zehn Minuten.

Eine BDSM-Geschichte von Robert S.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

07.07.2026 um 12:06 Uhr

Eine spannende Geschichte, auch wenn ich den Protagonisten nicht sonderlich sympathisch finde. Für mich kommt der sehr egoistisch rüber. Ich glaube, dass es wohl viele gibt, die so ein Doppelleben führen mit Frau und Schwiegermutter und auf der anderen Seite Frau vom Service. Das empfinde ich als etwas abwertend.

 

Insgesamt gut zu lesen und spannend, welche Details als wichtig wahrgenommen werden.

 

Die Paranoia ist ja offensichtlich auch seinem schlechten Gewissen geschuldet, würde ich mal annehmen wollen.

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10.04.2026 um 23:43 Uhr

Nicht immer sind sub-Sachen spannend...

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22.03.2026 um 01:51 Uhr

geändert: 22.03.2026 um 01:53 Uhr

Tja, was soll ich sagen?

Danke für den Einblick in die Sicht der/des Sub vor der Session.

Stellenweise fand ich die Geschichte  (zu detailliert?) und etwas langatmig: Aufräumen, Putzen, Spinnweben entfernen...

Trotzdem fand ich die Gefühle und Gedanken vor der Session ganz gut beschrieben.

Am Schluss musste ich grinsen:

Zurück in der Realität:Schwiegermutter hat angerufen ;) 

Na, hoffentlich wars was Wichtiges...

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Master G

Förderer.

13.03.2026 um 16:47 Uhr

Es ist wirklich gut beschrieben, wie die Gefühle vor und nach einer Session sein können. Mit anderen Worten wird auch deutlich: Vorfreude ist die schönste Freude, aber Nacharbeit ist auch wichtig.

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10.03.2026 um 23:30 Uhr

faszinierend nur die Gefühle des devoten vor der Sessions aber nicht die Session selbst zu beschreiben

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Mirador

Autor.

09.03.2026 um 21:05 Uhr

sehr detailliert beschrieben, eine komplette reise durch das  erregte zwischenhirn die  lust auf mehr macht. 

im rechten moment beendet, was nicht jedem gelingt

 gratulation

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Meister Y

Autor. Förderer.

08.03.2026 um 15:31 Uhr

Hallo Robert S, mich haben die Zeilen nicht wirklich abgeholt. Mir waren die ständigen Zeiteinblendungen zu dramatisch und ich habe mich immer wieder gefragt, was denn Dein Protagonist wirklich will und wie man sich wohlfühlen kann, wenn man in so einem Chaos lebt und jemanden braucht, der einen zum Ordnunghalten zwingt. Schade...

Wirklich geschmunzelt habe ich am Schluss, die Realität ist zurück, Schwiegermutter hat angerufen, das gibt einen extra Stern.

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08.03.2026 um 09:44 Uhr

hallo robert,

 

ein einblick in die sicht der/des sub. ich betrachte die welt von der anderen seite und nehme es von meiner partnerin ähnlich so wahr.

 

guter aufbau - die zeitintervalle die immer enger werden - die schlagzahl erhöht sich - eventuell hätte es mit der einen oder anderen kürzen darin die erwartung und das level noch höher gebracht. die sich aufbauende spannung wurde trotzdem gut portiert. allein im "danach" hatte ich das gefühl da fehlt noch was - da war mehr gefühl, relieve etc. der "mir" vorenthalten wurde.

 

danke - gute geschichte - wir haben sie beide genossen.

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poet

Autor. Förderer.

06.03.2026 um 20:07 Uhr

Sprachlich interessante Passagen in diesem ungewöhnlichen Text. Ich fand ihn ansonsten ein wenig langatmig, immer wieder aufräumen, Staub, Spinnweben etc. Nach dem Vorspann hatte ich mir mehr von den inneren Sehnsüchten erwartet, ist es wirklich nur eine "Reinigung"? Was treibt einen Mann dazu, eine fremde Frau zu bezahlen, dass sie ihn eine Stunde lang schindet? Ist es das, was er wirklich will? Nicht mehr?

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Valérian Bourreau

Autor. Förderer.

05.03.2026 um 07:43 Uhr

Schwiegermutti beste!

Was für ein grandioser Abschluss der Geschichte.

Mir gefallen die Vergleiche mit einer funktionierenden IT. Sie beschreiben das System eigentlich ganz gut.

Auch die Schilderung der Problematik am Anfang, absolut zutreffend. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass der Protagonist weniger an einem echten Machtgefälle als an einer Befriedigung seiner Bedürfnissen interessiert ist, beschreibt es das Dilemma, mit der devote Männer leben (müssen), doch ganz gut.

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