Ein Mann, eine Frau. Ein Herr, eine Sklavin. Bei ihren gelegentlichen Treffen harmonieren sie perfekt. Doch er möchte mehr und ein Teil ihres Lebens werden. Er setzt alles auf eine Karte und beginnt ein gefährliches Spiel.
In dich versunken stehst du da. Ich setze mich auf den schwarzen Sessel und genieße den Anblick. Deine Hände habe ich an der Stange über dem Kopf mit diesen netten Hängemanschetten fixiert. Deine Zehenspitzen berühren den Boden, dein Körper ist gestreckt und präsentiert mir seine Rundungen. Deine Hüften, die sich zu einer schmalen Taille verjüngen. Deine wunderbaren Brüste. Brüste, die ich zuvor mit einem schwarzen Seil abgebunden habe, und die sich mir abstrus entgegenstrecken. In Ruhe beobachte ich dich. Mit kleinen Bewegungen justierst du immer wieder deine Position, suchst nach sicherem Stand. Du weißt, dass ich dich betrachte, weißt, dass ich diesen Anblick liebe. Dein Blick auf mich wird von einer ledernen Augenmaske unterbunden.
Ich werde dir gleich wehtun. Nicht, um zu strafen. Ich will dich leiden lassen, weil ich Lust darauf habe. Nur deshalb. Du hast mir einmal gesagt, dass du es liebst, nie zu wissen, was dich bei mir erwartet. Wenn du zu mir kommst, musst du nichts planen. Du musst nichts vorbereiten. Du musst nur bei mir erscheinen und dich in meine Hände begeben. Du musst nichts tun, außer ich befehle es dir. Du musst einfach nur sein.
Du erhältst Zugriff auf kostenlose BDSM-Geschichten, Hörtexte und Podcasts. Du kannst im Forum und im Chat andere Mitglieder kennenlernen. Und wir bieten dir viele weitere Vorteile.