Tilda lebt in den Tag hinein. Eine Erfahrung aus ihrer Kindheit lässt sie nicht mehr los und sie hat ihren eigenen Weg, damit umzugehen. Eines Tages trifft sie Victor und die Welt verändert sich. Sie wird bunt.
Es war in einer kalten, ungemütlichen Nacht, als ich die Schatten meiner Kindheit hinter mir ließ und in eine andere Art von Dunkelheit eintrat.
Alles ging so schnell, meine Unschuld, meine Träume, alles verloren in einer einzigen Nacht des Schmerzes, in einer einzigen Stunde der Verzweiflung.
Ich glaubte mit der ganzen Kraft meines kindlichen Herzens an gute Geister. Doch kein guter Geist, sondern der Teufel höchstpersönlich, hatte in dieser Nacht seine Hand über mich gelegt. Er spielte mit mir, hob mich hoch und ließ mich fallen.
Noch nie hatte ich Gewalt erlebt, Schmerzen oder Kummer waren mir fremd.
Es wurde gefeiert, an einem See, an einem Feuer. Freunde feierten, doch ich gehörte nicht dazu, ich war nicht wirklich dort, nicht wirklich mit ihnen, nur bei ihnen. Ich war geschmeichelt von der Aufmerksamkeit, die ein paar ältere Jungen mir schenkten, fühlte mich wohl, folgte ihnen, auch in die Tiefen des umliegenden Waldes. Auch dort sollte ich ihre Aufmerksamkeit haben, aber auf eine ganz andere Art und Weise.
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Tilda lebt in den Tag hinein. Eine Erfahrung aus ihrer Kindheit lässt sie nicht mehr los und sie hat ihren eigenen Weg, damit umzugehen. Eines Tages trifft sie Victor und die Welt verändert sich. Sie wird bunt.
Victor und Tilda (2): Geteilte Herrschaft
Wird am 18.04.2026 veröffentlicht.
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