Tilda lebt in den Tag hinein. Eine Erfahrung aus ihrer Kindheit lässt sie nicht mehr los und sie hat ihren eigenen Weg, damit umzugehen. Eines Tages trifft sie Victor und die Welt verändert sich. Sie wird bunt.
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Tilda lebt in den Tag hinein. Eine Erfahrung aus ihrer Kindheit lässt sie nicht mehr los und sie hat ihren eigenen Weg, damit umzugehen. Eines Tages trifft sie Victor und die Welt verändert sich. Sie wird bunt.
Victor und Tilda sind zusammen. Kann Tilda ihren alten Lebensstil in die neue Beziehung integrieren? Eine außer Kontrolle geratene Situation bringt sie zu einer Erkenntnis.
Was für eine Geschichte! Ich fand die schonungslose Offenheit deiner Protagonistin mit Ihren Gefühlen umzugehen wow. Die Erlebnisse in Ihrer Jugend, waren mehr als bedenklich, und doch ist sie nicht untergegangen, sie hat trotz alledem überlebt. Ich hoffe nur, dass ihr Herr und Meister sie auffängt und sie aufrecht hält, damit ihre Seele wirklich frei werden kann. Eine schöne Geschichte bei der mir die Offenheit und die Beschreibung ihrer Gefühle sehr gut gefallen haben. Ich freue mich schon darauf den nächsten Teil zu lesen.
poet Ich danke dir sehr für deine Ehrlichkeit Denn nur so können wir uns verbessern, nicht wahr?Da es zwar hier um das Inhaltliche geht, welches natürlich immer Geschmackssache bleiben wird, weiss ich nicht, ob meine nächsten Geschichten dir wieder besser gefallen werden
Aber dennoch finde ich super, dass du deine Meinung mit mir geteilt hast, denn auch weitere Leser haben nicht die volle Punktzahl gegeben und da weiss ich leider nicht, ob es um den Inhalt ging, der ihnen nicht gefallen hat oder um eine stilistische Sache, an der ich würde arbeiten können, um sie zu vermeiden oder zu verbessern.
Was für eine tolle Geschichte! Ich habe mich wunderbar in Deine Protagonistin einfühlen können - mit ihr mitgelitten (so weit das einem Mann möglich sein kann bzw. jemandem, der solche schlimmen Erfahrungen nicht kennt...) und mich später unheimlich für sie gefreut. Du hast einen wirklich tollen Stil, ich lese sehr gerne, wie Du schreibst, selbst wenn es nicht unbedingt meine Traumvorstellungen sind, aber es ist in jedem Fall stets mitreißend, überschäumend lebendig, kurz: ein Kunstwerk (ich wette, dass Du malst, ist autobiographisch...)! Danke dafür.
Ich habe leider Probleme mit deinem Text: Einerseits finde ich deinen Stil faszinierend, die Sprache teilweise direkt poetisch, und der Inhalt ist spannend und entwickelt sich mehr und mehr. Das Aber? Naja, ganz einfach, die "abwechslungsreiche" Dauervögelei mit stets wechselnden Partnern, die Pissedusche im Bad usw. - das sind halt so gar nicht die Bilder, die mich erreichen. Aber das ist mein Problem, nicht deins.
ich hätte auch noch etwas geschrieben, wenn dies braves Mädchen nicht schon übernommen hätte ( auch aus Zeitgründen).
Ich finde es absolut passend, dass Du im ersten Teil der Geschichte auch von der traumatischen Erfahrung dieser schrecklichen Vergewaltigung erzählt hast, und ich fand auch nicht das dies zu viel Raum eingenommen hat.
Manche Geschichten berichten eher aus Gründen der Unterhaltung und Erotik, dafür aber oftmals auch etwas unrealistisch von Sex und BDSM und Beziehung, das ist dann je nach dem was schönes, inspirierendes, erregendes oder einfach ganz nettes fürs Kopfkino, und andere, so wie Deine, verweben eben Begebenheiten wie sie im
echten Leben passieren mit BDSM und allem drumherum.
Und wie Du schreibst erleben leider nach wie vor viel zu viele Menschen, und leider vor allem Mädchen und Frauen sexuelle Gewalt. Die Zahlen von sexualisierter Gewalt im umfassenderen Sinne, auch im Bereich der digitalen Medien, sind weiter am Steigen. Das ist Realität und ich glaube weiter es ist sehr wichtig zu betonen, dass der Unterschied im BDSM im Consens liegt, auch für diejenigen die sich nicht oder weniger auskennen. Und das es wichtig ist aufeinander acht zu geben.
Ich glaube in dieser Geschichte kam deutlich heraus , dass die schreckliche Situation in Tildas Vergangenheit rein gar nichts damit zu tun hatte im Gegensatz zu den Erfahrungen mit Victor.
Ich finde es ist durchaus eine positive Geschichte, denn Tilda schafft es ihr Trauma aufzuarbeiten und wieder in die Welt der Farben einzutauchen, was mir auch als „Bild“ sehr gut gefallen hat, und dabei helfen ihr ihre engen Freundinnen und der neue besondere Mann in ihrem Leben.
Und sie schafft es trotz dieser Gewalterfahrung ihre Neigung annehmen und entdecken zu können, was ich wie ich finde auch eine Form der „Selbstermächtigung“ ist.
eure Kritiken zum ersten Teil der Geschichte gehen mir nicht mehr aus dem Kopf und ich denke seit ein paar Tagen darüber nach, ob ich es hätte anders schreiben können.
Letztendlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass , wie Braves Mädchen es bereits geschrieben hat
es eben zu Tildas Vergangenheit gehört. Es war wichtig für mich, dass der Leser es erfuhr, um einen Einblick in ihre Gefühlswelt zu erhalten. Hätte ich es kürzer schreiben können? Vielleicht, ich weiss es nicht. Wenn Worte fliessen, sind sie oftmals schwer aufzuhalten und auch ein anderes Trauma, wie ein Autounfall, Tod von nahen Verwandten oder eine andere Gewalttat, die Hinweise auf Tildas Psyche gegeben hätten, hätte ich wohl ebenso eindringlich darzustellen versucht.
Was ich persönlich jedoch am wichtigsten finde, ist, dass Tilda es schafft, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Natürlich hätte es nicht passieren dürfen, aber ist es nicht schöner zu sagen, toll, dass du es geschafft hast, es hinter dir zu lassen?
Leider passiert es auch heutzutage noch viel zu vielen Menschen, der Großteil davon noch immer Frauen. Und leider hat ein solcher Vorfall noch immer viel zu oft ein Stigma, der den Opfern einredet, sie wären selbst Schuld. Bei keinem anderen Trauma wird mit Opfern so umgegangen.
Und sind aber nicht wir hier in der BDSM-Welt ganz besonders behutsam, im Umgang mit Schmerz? Stichwort Aftercare?
Für mich war Tildas Entwicklung eine Befreiung von ihrem Trauma. Ich konnte mir ihr zusammen im Laufe der Geschichte dieses dunkle Kapitel ihrer Vergangenheit aufarbeiten und sie zurück in die Welt der Farben bringen. Wie schön wäre es, wenn dies jedem Opfer gelingen würde.
ich will noch was anfügen wegen der Anfangsszene in deiner Geschichte... Eigentlich will ich sowas in Geschichten nicht lesen, denn das hat nichts mit BDSM zu tun oder mit der Art und Weise, wie wir alle es (hoffentlich!?) leben.
Hättest Du auf diesen Teil verzichten können? Nein! Es ist ein Teil der Vergangenheit von Tilda und erklärt auch irgendwie ihr Verhalten. Du hast das kurz und nicht reißerisch reinberichtet und darum ist das für mich richtig so. Ganz abgesehen davon ist es schlimm, dass es sowas überhaupt gibt, viele von uns werden ihre Erlebnisse haben. Aber das ist nicht deine Schuld und es ist auch kein Grund, sowas totzuschweigen.
Was ich auch schön finde... die Kommentare bisher. Ich kenne andere BDSM-Seiten, da wird mit solchen Themen weniger sensibel umgegangen, um mal nicht zu sagen "pro-aktiv" von einigen speziellen Spinnern. Das macht für mich diese Seite hier aus und da hast du genau den richtigen Ort für deine Geschichte ausgesucht!
Ich war fassungslos über die Szene in Tildas Jugend.
Ich muss dazu sagen, das dieser "Druck" dazu zugehören, realistisch ist und leider sehr oft dazu führt, etwas mit sich machen zu lassen was man nicht will.
Das hat mich sehr traurig gemacht. Schnell wird man auch als Opfer belächelt weil man ja nicht mitmachen musste oder :" Sie hat ja nicht nein gesagt!"
Liebe Natty, ich fand deine Art - zwischen den Farben der Seele von Tilda und ihrem Leben, sehr gelungen. Ich fand sie so sympatisch weil sie trotz allem immer noch von bunten Farben sprach und nicht nur grau, schwarz und weiß .
Tilda finde ich mutig und stark.
Ich mochte dann das Spiel welches Du aufgebaut hast mit dem sympathischen Meister. Es fesselte mich regelrecht und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.
Viktor der zuerst garnicht ihr Typ war entwickelte sich immer mehr zu dem Menschen der Tildas Seele gut tat.
Es war spannend zu erfahren wie Tilda dabei aufblühte und Ihr wahres ich entdeckte - lernte was sie wirklich braucht.
Vor allem aber hast Du es schön gezeigt das Tilda so wie sie ist, liebenswert ist - so wie jeder Mensch auf dieser Welt auch.
ich bin gespannt wie es weiter geht und mit welcher Überraschung du uns verzauberst.
Ja ich muss auch sagen das es sich garnicht wie eine Geschichte lesen lassen hat - vielmehr wie ein Tatsachenbericht.
Das geht nicht darum ob es so war oder ob es parallelen zum Leben gibt, nein aber es macht die Geschichte so spannend wie sie ist da sie den Leser mit nimmt und so der Leser zu den Protagonisten eine emotionale Bindung aufbaut.
Ich bin begeistert und gebe gerne den vollen Sternenstaub für Dich.
26.05.2026 um 17:16 Uhr
geändert: 26.05.2026 um 17:18 Uhr
Liebe Natty!
Was für eine Geschichte! Ich fand die schonungslose Offenheit deiner Protagonistin mit Ihren Gefühlen umzugehen wow. Die Erlebnisse in Ihrer Jugend, waren mehr als bedenklich, und doch ist sie nicht untergegangen, sie hat trotz alledem überlebt. Ich hoffe nur, dass ihr Herr und Meister sie auffängt und sie aufrecht hält, damit ihre Seele wirklich frei werden kann. Eine schöne Geschichte bei der mir die Offenheit und die Beschreibung ihrer Gefühle sehr gut gefallen haben. Ich freue mich schon darauf den nächsten Teil zu lesen.
Herzliche Grüße Queeny
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