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Entfesselung der Macht

Er kann sich am Abend auf etwas gefasst machen, flüstert sie ihm ins Ohr. Und mit einem unheimlichen Lächeln kündigt sie ihm an, dass sie bei dieser Gelegenheit ihr gemeinsames Geheimnis durch einen richtig großen Schritt bereichern wird.

Eine BDSM-Geschichte von Herzenswunsch.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Meister Y

Autor. Förderer.

30.04.2026 um 16:31 Uhr

geändert: 30.04.2026 um 16:32 Uhr

Hallo Herzenswunsch, eine Geschichte, die aus dem Lebengegriffen scheint und in der ich mich an der einen oder anderen Stelle wiedergefunden habe. So wie hier:

 

Familienfeiern sind für mich irgendwie die schlimmste Strafe in der Vanillawelt, da kommt mein Humor an seine Grenzen. Jedes Mal die gleichen Themen: Wer ist schwer krank? Wer ist tot? Und: Früher war alles besser.

Im weiteren Verlauf wird es dann zu einem Feuerwerk der Liebeserklärung, wobei ich klasse fand, wie sehr sie sich in ihre (neue) Rolle eingefunden hat. Besser, kann man es nicht ausdrücken:

 

»Warum? Weil du mir gehörst und ich ab sofort die Kontrolle über deine Lust haben werde! Und das, solange es mir gefällt! Hast du das verstanden?«

Da wird dann der Traum zur Erfüllung!

 

Eine Geschichte, die mir den Nachmittag versüßt hat, welch Glück, dass die Zuckersteuer erst noch kommen soll .

 

Danke für Zeilen, die ich sehr gern gelesen habe.

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28.04.2026 um 12:57 Uhr

Schöne Geschichte, die sehr aus dem Leben gegriffen wirkt. 

Da kann ich mich gut hineinversetzen. Auch das Scheitern an vermeintlich einfachen Aufgaben.

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Queeny

Förderer.

16.04.2026 um 11:07 Uhr

Lieber Herzenswunsch, 

Was für eine Liebeserklärung an deine Herrin. Du jonglierst mit Worten so gekonnt und einfühlsam, es macht Freude deine Geschichte zu lesen. Du hast deine Geschichte auch sehr spannend gemacht, und an manchen Stellen musste ich oft schmunzeln, weil es mich zu sehr an mich erinnert. Ich wurde abgeholt und auf die Reise mitgenommen. 

Dankeschön das ich deine Geschichte lesen durfte.

Herzliche Grüße Queeny

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Rote Blume

Förderer.

13.04.2026 um 15:38 Uhr

Hallo Herzenswunsch,

ich habe diese gefühlvoll, erotisch und anschaulich erzählte Liebes- Geschichte über einen Tag im Alltag eines Paares das BDSM praktiziert, und über eine weitere wichtige Entwicklung in ihrer Beziehung gerne gelesen, nicht weil ich mich direkt in die Protagonist* innen hineinversetzen kann und möchte, aber alles für mich stimmig und nachvollziehbar beschrieben ist. 

Auch das er während der für ihn als langweilig und öde empfundenen Familienfeier an sie und ihr Versprechen denkt finde ich total normal, das könnte mir umgekehrt auch so gehen. 😄

 

Schöne Grüße, Rote Blume

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13.04.2026 um 03:56 Uhr

Sehr schön. Sehr intensiv. Mir fehlt der angekündigte Schmerz. Trotzdem sehr schön.

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10.04.2026 um 23:40 Uhr

Sehr ansprechend...

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Herzenswunsch

Autor. Förderer.

05.04.2026 um 18:42 Uhr

Hallo Ambiente, lizzy lu, Joker eren, sklave thorsten, Cid, poet, Ches Kausch und kehinn,

 

ganz lieben Dank fürs Lesen meiner Geschichte. 

Und auch  für die wohlwollenden 

Kommentare und die vielen Sternchen.

 

Die unterschiedlichen Bewertungen zeigen mir wie vielfältig die Sichtweisen auf eine Geschichte sein können. Unterhaltung, Spannung, emotionale Tiefe, Konflikt, Überraschung und die Entwicklung der Story, viele Faktoren die am Ende zusammenspielen müssen. Und es gibt viele Geschmäcker die bedient werden wollen, auch in Abhängigkeit der Neigung die der Leser in sich trägt.

Ich danke Euch auch für die etwas kritischeren Kommentare, diese nehme ich gerne an, man hat ja den Anspruch es beim nächsten Mal etwas besser zu machen.

 

Ein kurzes Wort an lizzy lu

die Faszination des "Käfigs" liegt für mich (mittlerweile für uns) in der Kontrollabgabe und der Fremdbestimmung. Der Reiz ist vielfältig, z.B. das Zurückstellen des eigenen Verlangens, die völlige Hingabe, das ständige daran erinnert werden, dass nur Dom entscheidet wann Sub frei sein darf. Das Anlegen dauert zu Subs Leidwesen ein bis zwei Minuten, ist somit spontan und einfach zu machen.

Bei "cringe" mussten wir schmunzeln, der Protagonist dieser Geschichte ist nämlich eher "Grinch". Und nach der Ansage am Morgen war er vielleicht tatsächlich etwas sexfixiert, da gebe ich dir Recht 

 

Lieber poet, danke für Deine offenen Worte die ich gerne beherzigen werde. Allein das Wort "Dienstleisterin" kam bei Dom nicht gut an. Sie hat Subs Träume letztlich platzen lassen und hat eben nicht als Wunscherfüllerin fungiert. 

 

Lieber kehinn, die Sorgen kann ich Dir nehmen. Wir haben viele Türen im Haus, die wichtigste lässt sich sogar abschließen. Da waltet im Interesse aller Hausbewohner immer äußerste Vorsicht. Das macht es nicht immer leicht, lässt sich aber auf längere Sicht nicht ändern. Man kann nicht alles haben.

 

Nochmal vielen Dank an Euch und weiterhin viel Freude beim Lesen!

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kehinn

Autor.

04.04.2026 um 18:18 Uhr

Wunderbare und erregende Geschichte! 

 

Neugierig bin ich freilich vor allem auf den Trick, die anwesenden Kinder im Haus so zuverlässig ruhigzustellen, dass sie nicht schon zu Beginn der BDSM-Inszenierung auftauchen und Pipi machen müssen oder nicht schlafen können oder detaillierte Erklärungen zu der Szene fordern.

 

Die Anwesenheit von Kindern wäre für mich deshalb leider ein k.o.-Kriterium bzw. der ultimative Lustkiller.

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03.04.2026 um 13:17 Uhr

Schöne Geschichte.

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Cid

Förderer.

02.04.2026 um 08:35 Uhr

geändert: 02.04.2026 um 09:18 Uhr

Lieber Herzenswunsch,

danke für eine schön geschriebene Geschichte, die zwar nicht meiner Neigung entspricht, aber durch den flüssigen Stil und den nachvollziehbaren Aufbau ein schöner Zeitvertreib war. Die Kombination von Alltag, Sehnsüchten, verstecktem Spiel, Vorfreude und Erfüllung ist wirklich gelungen und nimmt mich von Anfang bis Ende mit. Außerdem kann ich mich gut in die Intention der Herrin hineinversetzen, die es genießt, die Kontrolle zu haben, ihr "Spielzeug" zu benutzen und mehr und mehr Gefallen daran findet, die masochistische Neigung ihres Subs zu erfüllen, obwohl Sadismus nicht ihre Grundmotivation ist, aber die dadurch hervorgerufene Kontrolle des Erregungszustandes.

 

Danke für diese Perspektive. 

 

LG Cid

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