Ich bin neu in diesem Bereich, schreibe aber eigene Geschichten und habe da kleine Phantasien in rein platonische Schreib- Partnerschaften ausgetestet...
Was mich eigentlich beschäftigt ist das ich bereits länger allein bin und ich mir keinen Wechsel in irgendeiner Form von Bindung vorstellen kann. - Es macht mir Angst und ich will meine Unabhängigkeit und persönliche Kraft nicht aufgeben, aber... Dominant zu sein... Das kann ich mir nicht vorstellen und macht mich auch nicht an. Aber in die andere Rolle zu gehen, das fühlt sich an als würde ich mich selbst entmündigen; aufgeben.
Und ich weiß nicht ob angemessenes Vertrauen in zeitlich begrenzter art bestehen kann. Schließlich ist das der Schlüssel, oder?
Was macht man also, wenn man Bedürfnisse und Neugier hat, aber kein Date- Material ist und erst recht kein Beziehungspotenzial hat?
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Anonymer Beitrag vom 31.03.2026 um 17:17 Uhr
Hallo,
ich bräuchte euren Rat, und eure Erfahrung.
Ich bin mir seit meiner Pubertät meiner s-Neigung bewusst. Seitdem verliebe ich immer wieder in meist ältere Männer, die in irgendeiner Weise mein Chef sind. Und ja, sie haben auch meist ein D-Neigung. Jetzt bin ich ungefähr 25 Jahre alt und seit neustem werden meine Crushes jünger und versuchen auf einmal tatsächlich was mit mir anzufangen.
Mein Problem dabei ist, dass diese Beziehungen immer so laufen, wie sie eigentlich nur im Sex laufen sollten. Ich steh halt darauf, wenn jemand mit voller Absicht meine Grenze ignoriert. Nach der vorletzten schrecklichen Beziehung, wo ich ihn einfach irgendwann gedroppt habe, habe ich angefangen diese Neigung in Frage zu stellen und darüber nachzudenken, ob sie der Grund ist, warum ich immer wieder in solchen Beziehungen lande.
Das Ding ist, dass mein normales Auftreten das komplette Gegenteil ist. Ich wirke sehr selbstbewusst, und bin ziemlich gut darin, mit komischen Typen umzugehen.
Warum falle ich vor Typen, die mir nicht zuhören und meine Grenzen ignorieren?
Vielleicht weil mir immer wieder erzählt wurde, das mein selbstbewusstes Auftreten nicht der Norm entspricht? Vielleicht weil ich nicht hilfesuchend bin, weil ich immer die Starke war, mich aber gleichzeitig unglaublich danach sehne, mich fallen zu lassen?
Was möchte ich, möchte ich nur jemand, der Verantwortung übernehmen kann, gerate aber immer an die falschen? Oder möchte ich wirklich meine Neigung ausleben.
Nachdem ich von meiner vorletzten Beziehung so geschockt war, war ich voll in Panik, als der nächste auf mich zukam und gleich Kommentare zu dieser Neigung gemacht hat. Er hats tatsächlich geschafft mir die Angst zu nehmen, indem er einfach unglaublich nett war und die ganze Zeit versucht hat herauszufinden, wie er mit mir umgehen muss. Aber wieder war da ein Problem, denn als ich ihn darauf angesprochen habe, hat er so getan, als hätte er garnicht mit mir geflirtet. Es ist wie, als würden diese Männer sich vor mir nicht schwach machen können. Sie wollen trotzdem immer noch der Boss sein. Klare direkte ehrliche Kommunikation war mit keinen von denen möglich.
Bitte helft mir mit euren Erfahrungen. Was ist das? Warum bin ich so unsicher? Warum kann man auf einmal alles mit mir machen, wenn ich jemanden liebe? Kann sowas normal funktionieren? Und will ich das überhaupt?
Ich hab drüber gelesen, dass diese Neigung auf einer Hilflosigkeit in der Kindheit beruht und dass man eher seinen Schmerz ausheulen sollte, anstatt das auszuleben. Was ist richtig? Bitte helft mir? Kann sowas gesund funktionieren?