BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Für immer

Fantasy-Geschichte von Devana

Wie jede Nacht wandere ich durch die nächtlichen Straßen, streife umher, beobachte, amüsiere mich, lese Gedanken, tauche ein in die menschlichen Abgründe, nehme still an ihnen teil, ohne dass es jemand bemerkt. Manchmal streift mich ein Blick. Kurzes Erkennen flackert in den Augen auf und dann schaltet sich aber der Verstand ein, dass es mich nicht geben darf und die Augen wenden sich wieder ab. Nebel streifen durch die Stadt, wie so oft im nächtlichen London. In den Kneipen herrscht um diese Uhrzeit meist ein lautes Treiben. Manchmal mische ich mich unter dieses Volk aus Betrunkenen und Huren. Am liebsten sind mir dir Adeligen, die hier ihrer steifen Welt entfliehen. Und ich werde in Ruhe gelassen, strahle eine seltsame Aura aus, die mich wie ein Schutzschild einhüllt. Nur hin und wieder spüre ich einen wissenden Blick auf mir. Ich bin immer wieder verwundert, wer dieses Wissen in sich trägt. Manchmal ist es ein Bettler, der am Wegesrand sitzt und auf ein paar Münzen hofft. Ein andermal ist es wieder ein Kind, das um diese Zeit herrenlos durch die gefährlichen Straßen Londons streunt. Oder eine Wirtstochter, die zwischen all den Betrunkenen ausschenken muss. Und ich lächle dann zurück, die Angst nehmend, die sich oft in diesen Gesichtern ausbreitet.

 

Hin und wieder spüre ich auch einen verwunderten und bewundernden Blick auf mir. Ich lege noch immer Wert auf mein Äußeres, passe mich den jeweiligen Zeiten an. Jetzt trage ich ein dunkelblaues Seidenkleid, meine Taille eng geschnürt. Und ich sehe nicht so aus, als wenn ich um diese Zeit hierher gehöre. Wenn ich dann einen solchen Blick auf mir spüre, dann spiele ich meist damit, kokettiere. Wie herrlich ist es, das unschuldige Mädchen zu spielen, das Hilfe benötigt! Und wenn mir dann diese Hilfe gewährt wird und ich doch in den Gedanken lesen kann, welche Hilfe mir wirklich zu Teil werden soll. Manchmal suche ich mir unter diesen hilfsbereiten Geschöpfen mein Opfer.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

eileen

Autorin.

27.11.2015 um 12:07 Uhr

Die Geschichte gefällt mir. Ich mag Fantasy-Storys und du hast Londons Atmosphäre toll eingefangen. Die Idee ihrer Unterwerfung ist spannend umgesetzt und das Ende schön gefühlvoll, danke dafür. 

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

27.11.2015 um 10:27 Uhr

Schaurig schön...

Eine klasse erzählte Vampirgeschichte, gekonnt gemischt, mit prickelnder Erotik und einem Ende, aus dem Beide erstarkt hervorgehen. Dargelegt an einem Ort, an dem sich wohl auch Jack The Ripper wohlgefühlt hätte, klasse.

Danke für diese etwas andere, umso schönere Geschichte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

01.10.2013 um 17:34 Uhr

Kompliment,

mit Twilight konnte ich nichts anfangen,

aber Deine Geschichte ist 

anders,

schöner,

reifbarer,

spannender,

einfach fesselnd geschrieben,

besondern die Beschreibungen von den 

Straßen Londons,

die Opfer,

und Ihn,

da kamen Erinnerungen an London Dungeon wieder.

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

hexlein

Autorin.

15.04.2012 um 15:18 Uhr

ich liebe Gruselgeschichten

Vampirgeschichten besonders

diese hat jedoch nicht nur den Reiz der Nacht, sondern das gewisse Quäntchen Erotik

da hat der Zufall mir doch wieder einmal einen kleinen Schatz gehoben

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

22.11.2009 um 00:12 Uhr

*schmunzel

was für eine verrückte, spannende geschichte

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

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