Madame Aliya
Ihre dominante Art hatte Tjark derartig gefesselt, dass er sie unbedingt wiedersehen musste. Er wusste nicht, wie sie hieß, sollte sie als Madame ansprechen. Dieses Machtgefälle hatte ihn fasziniert. Nun trat sie aus der Tür und er ging strahlend auf sie zu.
Eine BDSM-Geschichte von Mirac.
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14.09.2025 um 05:19 Uhr
Hallo Mirac
ich bin überrascht das hier unter deiner Geschichte so wenige Kommentare sind und wenn dann nur welche die nichts Aussagen.
Ich fühlte mich in deiner Geschichte komplett mitgenommen und konnte mit Tjark mitfühlen.
Was mir fehlte war das Kennenlernen der beiden - hätte es gerne gelesen da es für mich schwer war mit Tjark mitzufühlen als er Madame abholte.
Warum er sich dann doch vor seine Madame kniete und ihre Schuhe küsste.
War das doch ein wichtiger Abschnitt für diese Geschichte da er das besiegelte was er selber noch nicht erkannte.
Zumal sich niemand einfach so vor einem kniet.
Für mich ist es etwas sehr intimes und es bedarf viel Vertrauen sich einer dominanten Person so zu zeigen.
Ist man doch verletzbar.
Sie kannten sich also etwas schon und als beide bei ihm zu Hause waren, war das sehr privat.
Madame war sich sicher was sie tat und so konnte ich mich mit dem Moment als sie das Halseisen um sein Hals schloss, mitfühlen.
Ich mag so eine Geste sehr. Ist magisch und beide müssen sich doch auch sicher sein.
Das Tjark dann vor vielen Aufgaben stand und diese auch thematisiert wurden, machte die Geschichte, menschlich.
Als ich damals zu Weihnachten von meiner Ex Herrjn das Halseisen geschenkt bekam und es anlegen durfte was er auch sehr magisch.
Viele Fragen schossen mir in den Kopf und ich war erleichtert als ich hörte das ich es heute Abend bei meinen Eltern noch nicht tragen musste. Aber zu Hause und nach dem Urlaub auch auf der Arbeit.
Ich glaube das es vielen Männern so geht, das man sich überlegt was man sagt wenn doch jemand fragt, was man machen kann um es nicht so offensichtlich zu zeigen. Als Frau ist es doch eventuell einfacher es als normalen Schmuck zu betrachten.
Deshalb fand ich es gut, wie dieses hier thematisiert wurde.
Das zweite Treffen war glaube ich dann überraschend für mich. Tjark wollte es beenden. Das kenne ich - sind Gedanken gerade am Anfang so viel und so schwer zu verstehen.
Man reagiert darauf,auf die Dominanz, empfindet es als unnormal oder gefährlich und doch ist da dieses Gefühl von Geborgenheit und Liebe.
Ich glaube das kam hier auch rüber - das BDSM nicht bedeutet das der Dom wertvoll ist und Sub wertlos.
Es ist eine Form von Liebe, Zuneigung und Wertschätzung.
Beide Seiten geben sich hin. Vertrauen einander.
Ich schätze Frauen sehr, die dem devoten Mann führen können. Nicht weil er schwach und hilflos ist sondern weil er erkennt das ihre Dominanz ihn fördert und durch klare Strukturen einen Halt geben.
Wenn sich bdsm positiv auf den Alltag auswirkt ist es für mich eine gesunde und eine ganz besondere Verbindung.
Liebe Grüße, Thorsten
Zu diesem Beitrag im Forum.