BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Auspacken, auspacken!

BDSM-Geschichte von DeIna

Muss das wirklich sein, hatte Nicki wissen wollen. Ja, es muss, hatte er gesagt. Nach zwei Tagen des Zögerns hatte Nicki sich dann endlich gefügt in die Einladung zur gemeinsamen Weihnachtsfeier bei seinen Eltern, hatte sogar seine Mutter angerufen, um ihr zu sagen, wie sehr sie sich freue, sie und auch ihren Mann endlich kennen zu lernen, sie müssten ganz tolle Menschen sein, Thomas würde nur Gutes über sie erzählen.

Zumindest Letzteres war nicht gelogen, über seine Eltern hatte Thomas nie ein schlechtes Wort verloren. Was gewiss nicht nur an der kurzen Zeit lag, die sie beide sich kannten, seit gerade mal zwei Monate waren sie ein Paar. Sie hatte schon Typen gekannt, die gleich nach dem ersten gemeinsamen Erwachen, die Laken noch feucht von der Lust der vergangenen Nacht, über ihre Eltern herzogen, ihr erzählten, wie froh sie seien, dass sie da endlich raus seien, aus dieser Hölle, die Elternhaus genannt wurde.

Natürlich war Thomas anders als diese Typen, sonst wäre sie nicht mit ihm zusammen. Er war erwachsener als diese gerade der Schule entsprungenen Knaben, die davon überzeugt waren, dass ihnen jetzt, wo sie an der Universität studierten, eine eigene Bude hatten, die Welt gehörte. Und sich auch so benahmen, alles niedermachten, was ihnen ihrer Meinung nach im Weg stand. Und interessanterweise immer dann besonders angepasst waren, wenn sie auf Autoritäten stießen. Gerade Letztere gab es an der Universität naturgemäß in großer Zahl, sie nannten sich Dozenten, Doktoren und Professoren.

Möglicherweise hatte Thomas deshalb ein so gutes Verhältnis zu seinen Eltern, er war das Unimilieu von Kindheitstagen an gewohnt. Sein Vater, Soziologe, war Professor an der Frankfurter Uni, seine Mutter amüsanterweise eine seiner Ex-Studentinnen, die es unter ihm als Doktorvater zu akademischen Ehren gebracht hatte. Bei ihnen, Thomas und ihr, verlief das Altersgefälle gegenläufig, sie war die Ältere, wenn es auch nur fünf Jahre waren und nicht fünfzehn wie bei seinen Eltern. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

08.10.2017 um 19:36 Uhr

Gut geschrieben! Gefühlvoll und unterhaltsam!

08.10.2017 um 19:02 Uhr

Hin und weg - einfach wunderschön

03.06.2017 um 00:14 Uhr

Danke!

Das Lesen hat mir Freude gemacht!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.10.2016 um 18:28 Uhr

Liebevoll geschrieben und zeigt viel Gefühl

12.07.2016 um 23:22 Uhr

Tolle Geschichte

05.07.2016 um 05:02 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte. Schade das Sie schon zu Ende ist. Vielleicht kommt noch ein Teil, wie es mit dem Korsett weitergeht...

Signatur

Liebe Grüße Sigi

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.05.2016 um 11:48 Uhr

Sehr schön geschrieben

Danke das ich das lesen durfte

Ophrys

Autor.

28.03.2016 um 08:09 Uhr

Sehr schöne Geschichte, die ohne große plastische Beschreibungen auskommt und Spannung aufbaut. Gewünscht hätte ich mir, dass das Wechselbad der Gefühle beim Anziehen des Korsetts noch mehr in Worte gefasst worden wäre. ... ich wünsche mir eine Fortsetzung!

07.03.2016 um 02:56 Uhr

Eine schön inszenierte und gefühlvoll erzählte Geschichte!

dienerin

Autorin.

15.01.2016 um 19:29 Uhr

Danke für diese sehr schöne und gefühlvolle Geschichte.

Signatur

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