BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Die Büchse der Pandora

Eine BDSM-Geschichte von Jona Mondlicht.

»Du bist dran.« Sein Lächeln ist ebenso neugierig wie angespannt. Er lehnt sich in seinem Sessel zurück, streckt die Füße nach vorn. »Pack es aus.«

Sie nickt. Neben dem Weihnachtsbaum kniet sie nieder, bemüht sich, keine der silbernen und leicht zerbrechlichen Kugeln mitzureißen. Das letzte Päckchen ist ihres. Sie zeigt mit dem Finger darauf, als gäbe es noch eine Auswahl.

»Genau das.« Er drückt die Finger seiner Hände gegeneinander und stützt sein Kinn. Beobachtet sie genau. »Du weißt ja, was es ist.«

Langsam zieht sie das Kästchen zu sich heran. Eigentlich, denkt sie, würde sie es lieber geschlossen lassen. Es ist nicht größer als ein Schuhkarton und er hat es mühsam mit Geschenkpapier bekleidet. Das sieht man an den nicht ganz übereinanderliegenden Ecken. Und an dem vielen Klebeband, das er verbraucht hat. Darauf kommt es aber nicht an. Sondern auf den Inhalt.

Die Büchse der Pandora hat er ihr versprochen. Jedes mal, wenn sie ihn ungeduldig gefragt hat, was er ihr zu Weihnachten schenken wird. Wenn sie ihn um Auskunft gebeten hat, ob er schon eine vernünftige Idee habe. Natürlich waren das alles nur rhetorische Fragen. Wer verrät schon Geschenke. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

25.06.2018 um 15:25 Uhr

Herrjeh...ich sollte wirklich nicht solche Geschichten lesen, wenn ich eh schon in Heul-Verfassung bin.

Wie schön!!

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Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

14.03.2017 um 20:11 Uhr

Ich bekomme wohlige Gänsehaut

Ein so schöner Moment, so schön beschrieben, dass man denkt man sitzt daneben als es passierte. Die Stimmung ist fast spürbar und man fragt sich wie es weiter gegen könnte.

Ich denke sie hatte Glück, Glück das er ihre Bücher gefunden hat und Glück das er sie oder sie ihn gefunden hat.

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Auch die kleinen Dinge im Leben möchten gesehen werden!

13.03.2017 um 23:07 Uhr

Die Stimmung in der Geschichte ist fast spürbar. Toll und danke!

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Devote Grüße, Züchtige Eva

20.01.2017 um 22:49 Uhr

Sie meint das, was sich in ihrem Bauch so aufregend anfühlt wie heißer Ingwertee.

Weißt du, ich liebe deine sprachlichen Bilder!

Viele Grüße

tina

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

20.01.2017 um 21:45 Uhr

Alle Übel dieser Welt. Und nur die Hoffnung - jedoch für immer eingeschlossen in Pandoras Büchse. Meint Hesiod, der aber war ein erklärter Frauenfeind.

Bei Aristophanes bringt Pandora eher gute Gaben, das ist ein bisschen in Vergessenheit geraten, leider.

In beiden Fällen hat sich durch das Öffnen des Gefäßes etwas unwiderruflich verändert.

Von den beiden unterm Weihnachtsbaum war sich wohl keiner sicher, ob zum Guten oder zum Schlechten. Die Spannung war fast greifbar. Aber diesmal war die Hoffnung mit dabei.

Danke für diese wunderschöne Geschichte

hanne

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Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

09.12.2016 um 05:04 Uhr

Ein schöner Moment in einem sehr tollen Rahmen. Ja, ich kann mir das gut vorstellen. Ich kenne den Blick wenn sie das erste Mal ihre Ledermanschetten sieht, ihr sie angelegt werden, die Gefühle die sie durchziehen. Schön eingefangen. Anregend für die Fantasie auf eine Fortsetzung aber die wäre nicht gut. Dann lieber eine neue Episode. Gerne. 

Schön! Finde ich toll!

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Viele freundliche Grüße Michael der Sterndeuter

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.11.2016 um 01:10 Uhr

 Sehr spannender Beginn

27.10.2016 um 20:07 Uhr

Danke, wieder eine sehr schöne Geschichte, ich habe sie sehr gerne gelesen und ich würde gerne wissen, wie es weiter geht...  

21.09.2016 um 23:42 Uhr

Es ist ein Anfang und noch nicht die ganze Geschichte. 

19.09.2016 um 19:45 Uhr

Von Anfang an spannend dabei soft und erregend zugleich. Die Geschichte ist so gefühlvoll und berührund. Ich liebe sie. Toll, bitte noch mehr.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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