BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Bleiben oder gehen

Eine BDSM-Geschichte von Jona Mondlicht.

»Du bist jetzt ein Jahr lang Besucherin dieses Hauses, Lena, ist dir das bewusst?« Jakob tippt mit der Kuppe des Zeigefingers gegen ihren Knöchel. Anschließend deutet er auf die Beinschalen aus Plastik, die wie zwei sperrige Arme in die Luft ragen. An den Seiten des Stuhls, den sie ›das Monster‹ nennt.

Lena ist aufmerksam, versteht sein Zeichen, weiß, was er meint. Sie stützt sich ab, schiebt ihren Hintern nach vorn. Hebt die Beine. Erst das eine, dann das andere. Legt sie auf den Schalen ab.

»Ein ganzes Jahr. Weißt du, was das bedeutet?«

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

poet

Autor.

12.12.2018 um 22:05 Uhr

Hart aber klar wie Eis. Sehr gut durchgehaltener Stil. Klassisch, zielstrebig, ausweglos - Ziel getroffen!

Signatur

poet

dienerin

Autorin.

10.12.2018 um 20:35 Uhr

Danke Jona,

eine kleine feine Geschichte

prickelnd

nachdenklich machend

intensiv

sehr sehr schön.

Ich bin sehr angetan

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

10.12.2018 um 16:33 Uhr

Tja, der Meister halt. Jona, du hast dich wieder einmal selbst übertroffen.

Der Aufbau der Spannung. Das Hin- und Her gerissen sein. Das Unsichere. Die Bestimmtheit.

Einfach nur toll. Und es prickelt wie verrückt!

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

Meister Y

Autor.

10.12.2018 um 13:17 Uhr

geändert am 10.12.2018 um 13:19 Uhr

Lieber @Jona Mondlicht: was für eine wundervolle Geschichte.

Sehr sinnlich, sehr intim und so voller Spannung, dass man selbst beginnt, jedewede Variante im Kopf durchzuspielen. Wortverliebt und detailreich beschrieben nimmst Du uns mit in diese Entscheidungssituation, lässt uns mitfiebern, nachdenken, die Lösung herbeisehnen. Lässt uns am Schluss den trockenen Hals spüren, das Muster des Parketts anschauen, bis, ja bis auch wir den spitzen Schrei hören.

Danke für wunderschöne Zeilen, die ich ganz besonders fand und sehr gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Lucia

Autorin. Fördermitglied.

07.12.2018 um 21:08 Uhr

Anrührend und sehr intim !

In dem ganzen Szenario ist eine innige Verbindung zwischen den beiden Protagonisten spürbar!

Der spitze Schrei am Ende klingt für mich wie eine Erlösung!

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

01.12.2018 um 16:42 Uhr

Sinnlich schön ...

Ambiente

Autorin. Fördermitglied.

01.12.2018 um 14:50 Uhr

Herzlichen Dank Mondlicht für diese Geschichte sage aus tiefstem Herzen. Wie schon Tek Wolf bemerkte, ein gelungener Spannungsbogen, tolle Charaktere  und das Gefühl, mit Jakob mitzufiebern, wie Lena sich entscheidet. Ein Spiel mit Worten, Phantasien, feinen Nuancen, bewußt aufgebaute Spannung. Ich könnte ewig so weiter schreiben.

Für mich ist diese Geschichte ein Lehrstück, wie eine Story aufgebaut sein soll. Aich dafür meinen herzlichsten Dank.

Schönes Wochenende!

Signatur

wir lesen uns Ambi

Tek Wolf

Autor.

01.12.2018 um 07:39 Uhr

Schön wieder eine Geschichte von dir zu lesen, lieber Mondlicht. Was soll ich sagen, ein perfekter Spannungsbogen, vom Anfang bis zum Ende. Die Charaktere, die Situation, die Gefühle entfalten sich alle nach und nach, machen die Geschichte so richtig schön kribbelig. Man kann gar nicht erwarten zum Ende zu kommen und dann ist es doch viel zu schnell da. Hat mich sehr gefreut das lesen zu dürfen. Danke.

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