BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Ein Wunschzettel von Emmi

Eine BDSM-Geschichte von Jona Mondlicht.

Weihnachtsmann,

 

wir müssen reden. Das geht so nicht weiter. Jahrelang leben wir nebeneinander her. Es wird Zeit, reinen Tisch zu machen.

Erinnerst du dich an das Mädchen, das unter dem Tannenbaum saß und mit großen Augen zu dir aufsah? Das vor lauter Ehrfurcht das auswendig gelernte Gedicht durcheinander stotterte, du weißt schon, das vom »lieben guten Weihnachtsmann«? Noch bevor es die Zeile erreichte, dass du es nicht so böse anschauen sollst, hattest du es bereits halbherzig getan. Und überhaupt, dieser Lärm, den du zuvor im Flur auf das Parkett gepoltert hast, der riesige Jutesack, der immer nach Ölzeug riecht und in dem du offenbar deinen ganzen Hausstand herumschleppst. Lächerlich. Für eine Rute reicht auch ein dünnes Lederetui. Überlege doch mal.

Das Mädchen war übrigens ich. Himmel, hatte ich eine Angst. Bis ich die Sache mit dem Größenvergleich begriffen hatte, vergingen ein paar Jahre. Großer Sack, also keine Rute. Irgendwann hatte ich es verstanden. Damit aber wurde deine Drohkulisse langweilig. Durchschaubar. Das mit dem Gedicht hatte sich sowieso erledigt.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

25.07.2018 um 15:34 Uhr

obwohl Weihnachten echt ein rotes Tuch ist für mich, hab ich selten so gelacht

dienerin

Autorin.

24.07.2018 um 14:02 Uhr

Danke Jona,

für diesen aufmunternden Wunschzettel.

Das lehrt mich deutlich und ehrlich zu sagen, was man (oder frau) sich wünscht

Und dran denken, in 5 Monaten ist es wieder so weit

Dienerin

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

29.06.2018 um 17:38 Uhr

Es ist so wunderbar witzig, liege fast lachend am Boden und gut geschrieben ists auch noch.

Super gedichte voller Charm, Sehnsucht, Geduld, und sehr kreativ

So einen Weihnachtsmann mit Peitsche würde mich auch mal reizen ;)

Danke dafür

Signatur

Hochachtungsvoll Safira

28.05.2018 um 22:46 Uhr

...ich lächele dabei. ...ein interessanter Wunschbrief an den Weihnachtsmann. . Und das wo ich Weihnachten hasse @

02.02.2018 um 23:34 Uhr

Wir haben zwar schon Februar, aber diese Geschichte ist einfach klasse. Frech, witzig und sehr schön geschrieben. Danke. 

25.01.2018 um 21:43 Uhr

Die Emmi, die gefällt mir! Die ist echt taff!

Viele Grüße

Tina

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

09.01.2018 um 20:38 Uhr

Sie hat viel Geduld bewiesen, die Emmi. Bewundernswert.

Die Weihnachtsmänner waren auch schon mal besser. Früher hatten die noch einen Erziehungsauftrag. Heute gibts nur noch irgendwelchen Elektroniktinnef. Boah.

Liebe Emmi, sei konsequent. Das Porzellan und die Kufen. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Jawoll.

Schwesterliche Grüße

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Meister Y

Autor.

27.12.2017 um 13:57 Uhr

Oh weh...spätestens wenn er das liest...

Lieber Jona,

heute, drei Tage nach der Bescherung, lese ich die Geschichte nun zum zweiten Mal und wieder komme ich aus dem Lachen nicht heraus. Herrlich, wirklich herrlich kann ich nur sagen. Ich kann tatsächlich nur hoffen, dass das Porzellan nicht dran glauben musste, dass dieser überdeutliche Wunschzettel, so wie seine Verfasserin, in die richtigen Hände geriet.

Danke für wirklich klasse Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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