BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Ein ganz besonderes Möbelstück

BDSM-Geschichte von dienerin

Seine Erinnerung ließ ihn nicht im Stich. Die alte Schmiedewerkstatt gab es tatsächlich noch. Als Kind war er oft hier gewesen und hatte dem Schmied bei der Arbeit zugeschaut. Immer wieder hatte es ihn fasziniert, dass man mit viel Kraft, Feuer und Metall derart filigrane Gegenstände herstellen kann. Dazu gehörten auch Gitter und Tore mit verdrehten und verzierten Metallstäben.

Nur traf er aber nicht den alten Schmied an, den er aus Kindheitstagen gut kannte, sondern dessen Sohn, der die Werkstatt übernommen hatte.

Als er sich dort umsah, entdeckte er in der zum Ausstellungsraum umgebauten Werkstattecke auch Ketten mit Schlössern, wie er sie gesucht hatte. Es waren kleine Spielereien, die darauf schließen ließen, dass der Junior-Kunstschmied ein gewisses Faible für kunstvoll Geschmiedetes hatte. Was ihm für sein Vorhaben noch von Nutzen sein konnte. Auch an den anderen herumstehenden Gegenständen erkannte er, dass der Junior sein Handwerk verstand. Das half im weiter.

Das Gespräch mit dem Sohn des Schmieds versetzte ihn in gute Laune. Die Chemie zwischen ihnen schien zu stimmen. Er war immer zuversichtlicher, dass ihm der Schmied seinen Weihnachtswunsch in diesem Jahr erfüllen könnte.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

dienerin

Autorin.

21.01.2018 um 22:36 Uhr

hanne lotte...

Die Kinder sollen damit auch nichts anfangen ...

Liebe Grüße

hanne

ach so

dachte sie sollen mir dann Gesellschaft leisten, wenn ich gerade im Tisch hocke.

Ich lasse "trotzdem"22 die Zeichnung, die noch im Kopf ist, nicht im Wohnzimmer liegen

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

21.01.2018 um 22:33 Uhr

dienerin

Würde nichts viel nutzen

und die Kinder wüssten nicht so wirklich was sie damit anfangen sollen

Die Kinder sollen damit auch nichts anfangen ...

Liebe Grüße

hanne

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Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

dienerin

Autorin.

21.01.2018 um 21:53 Uhr

...

Dann solltest du vielleicht die Geschichte ausdrucken und aus Versehen in der Wohnung liegen lassen ...

Liebe Grüße

hanne

Würde nichts viel nutzen

und die Kinder wüssten nicht so wirklich was sie damit anfangen sollen

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

21.01.2018 um 21:49 Uhr

Liebe Dienerin,

dienerin

Ach ja und reizen würde mich so ein Möbelstück schon auch

Dann solltest du vielleicht die Geschichte ausdrucken und aus Versehen in der Wohnung liegen lassen ...

Liebe Grüße

hanne

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Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

dienerin

Autorin.

21.01.2018 um 21:09 Uhr

Danke Söldner und Danke Quälgeist

für eure Kommenare.

Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Leiten lassen habe ich mich von einem Hufschmied, den ich aus dem Urlaub kenne.

Mein Vater hat (bevor er Beamter wurde) eine Schlosserlehre gemacht und ich habe ein Foto seines Gesellenstücks gesehen. Das war eine Inspiriation

Und ich  selbst habe eine Ausbildung als Technische Zeichnerin gemacht. Könnte also theoretisch, diesen Tischkäfig zeichnen

Alles in allem ergab das im Kopf ein genaues Bild dieses ganz besonderen Möbelstückes

Dann noch die Anfrage von Jona und Devana nach Möbeln die nicht auffallen und so kam die Idee zustande.

Ach ja und reizen würde mich so ein Möbelstück schon auch

Gruß Dienerin

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Quälgeist

Autor.

21.01.2018 um 18:38 Uhr

Sehr schön, ich liebe Käfige und damit einhergehende Fantasien, aber über ein solches Teil habe ich überhaupt nochnicht nachgedacht. Und dass das ( Schmiede- ) handwerk goldenen Boden hat, ist wieder einmal gut beschrieben. Danke für diese Anregung!

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Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

Söldner

Autor. Fördermitglied.

17.01.2018 um 07:17 Uhr

Eine gelungene Fortsetzung über phantasievolles Schenken habe ich gelesen, liebe Dienerin, und denke,

dass sich über kurz oder lang das Handwerk der Schmiederei wieder belebt. Sicher wird nicht jedes Dorf seinen Schmied haben, aber im künstlerischen Bereich, oder ganz individuell wie in deiner Geschichte, ist gutes Handwerk gefragt.

dienerin

Autorin.

31.12.2017 um 15:31 Uhr

Danke hanne

Dein Kommentar hat mich sehr gefreut. 

Dienerin 

Das Feuer schürend

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

30.12.2017 um 21:20 Uhr

Liebe dienerin,

diese Geschichte gefällt mir schon deswegen so gut, weil ich in einer Schmiede aufgewachsen bin. Ich kann mich noch gut an das Schmiedefeuer erinnern und denke gern an die Zeit zurück, an meinen Großvater am Amboss mit dem großen Schmiedehammer, oder an die riesige gusseiserne Presse.

Zudem habe ich mich in Erwartung des Adventskalenders gefragt, was sub wohl in diesem Jahr beschenkt bekommt und ich kann sagen - eine gute Wahl. Da freut frau sich gleich ein bisschen mit.

Danke für den Geruch von Feuer

hanne

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Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

26.12.2017 um 15:04 Uhr

Eine gelungene Fortsetzung des jährlichen Überlegens und der Frage: Was schenke ich an Weihnachten?

Liebe dienerin,

ich mag Geschichten, die nicht aus einem Guß daherkommen, durch die man nicht fliegt, sondern sie liest. Geschichten wie diese, bei der man meint, das Fauchen des Blasebalges zu hören, den Koks glühen und zwei Männer fachsimpeln zu sehen. Auf der Suche nach dem richtigen Geschenk hat er hier wohl mehr als Glück gehabt. Ich hatte das Glück, sozusagen dabei sein zu dürfen.

Danke für Zeilen, die mir schon im Adventskalender Spaß gemacht haben, Zeilen die ich heute bei Kaffee und Stollen noch einmal gerne gelesen habe.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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