BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Der Weihnachtsarsch

Eine BDSM-Geschichte von Schattenwölfin.

„Hör auf, so herumzuzappeln!“

Jörg mahnte Nora mit diesen Worten, die begleitet wurden von einem an Eindeutigkeit und Strenge wenig zu wünschen übriglassenden Blick. Nora wäre dahingeschmolzen, hätten die Temperaturen nicht sechs Grad unter null betragen. Und wenn sie solchen Spielchen mit Anweisungen und Folgen, mit Strenge und Artigsein im Allgemeinen, also vollkommen unabhängig von Wetterbedingungen und dergleichen, mehr würde abgewinnen können.

Was für eine bescheuerte Idee! Jedenfalls aus heutiger Sicht. Denn als vor einigen Tagen Jörgs Email eintraf, dass er nun - anders als ursprünglich gedacht - doch noch einmal vor den Feiertagen in die Stadt käme, und er sie für den Nachmittag des 22. Dezember zum Glühweinstand an der Alten Oper befehligte, herrschte das übliche „Vergesst-weiße-Weihnachten-Schmuddel-Alarm-Wetter“.

Der Klassiker - mit kurzem Rock, aber ohne Unterwäsche - war nach Noras Empfinden wenig originell, aber meteorologisch nicht zu beanstanden gewesen. Beinahe 10 Grad über null, da sollte die geforderte Kleidung zu tragen möglich sein, ohne eine Erkältung an den Feiertagen zu riskieren. Und nach ein oder zwei Glühwein gingen sie sicher sowieso ins Hotel.

Nora hatte zu träumen angefangen: von einem Ruten-Spanking oder den Küssen einer neuen Lederpeitsche.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

09.06.2018 um 01:07 Uhr

Tja - wenn ein Sadist zum Romantiker wird ...

- Perfekter Aufbau

- Gekonnte Steigerung der Spannung und ein Spiel mit der Erwartungshaltung der Protagonistin und denen der Leserschaft

- passend zu Weihnachten (auch ein halbes Jahr später)

- stimmungsvoll und leiden_schaftlich

- eine willkommene Abkühlung bei den derzeitigen Außentemperaturen

Du hast mich mitgenommen in Deine Welt

Und ich habe mich gut unterhalten gefühlt

Bella

Signatur

Bella *mein Universum gebiert täglich Sterne: lachende - weinende, glückliche - traurige, Spaß, Spiel, Spannung*

01.04.2018 um 15:35 Uhr

Schöne Geschichte, gut geschrieben. Könnte ich mir auch so vorstellen...

15.03.2018 um 09:08 Uhr

auf sowas steh ich ja... 

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

27.02.2018 um 21:42 Uhr

Liebe Wölfin,

das ist Weihnachten von seiner schönen Seite. Glühwein, Trüffel und gemütliches Beisammensein mit Überraschung. Beim Innehalten Spaß haben. Mehr geht nicht.

Meine absolute Lieblingsstelle in dem Text ist freilich ein bisschen off topic, dafür aber so menschlich:

 

Sie blickte sich im Zimmer um, suchend. Wo waren die Schlaginstrumente? War irgendwo ein Geschenk zu sehen?

Ehrlich, ich habe ich ertappt gefühlt, aber sowas von. Schön, dass es anderen auch so geht

Danke für das Kunstwerk

hanne

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Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

22.01.2018 um 23:31 Uhr

Einfach schön...

22.01.2018 um 14:40 Uhr

Toll, wirklich toll.

Liebe Wölfin,

Geschichten bei denen ich sofort mitfühle, Geschichten die ohne ausschmückende Klischees auskommen, genau diese Geschichten mag ich besonders. Hier kam all dies zusammen. Schon wenn ich an die aufsteigende Kälte zurückdenke, der auch Glühwein nichts ausmacht, weiß ich, wie es Nora ergangen ist. Ganz besonders ist dann aber der Einfallsreichtum, mit dem Jörg später zu Werke geht. Mit dem er sozusagen ein wärmendes Feuer entfacht. Kreativ etwas gestaltet, was bei Beiden Zufriedenheit erzeugt.

Toll geschrieben, wunderbar zu lesen, danke für diese feinen Zeilen.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

20.01.2018 um 10:02 Uhr

Aus dem Leben gegriffen... und mitnehmend/zum Schmunzeln anregend/anregend ... erzählt.

16.01.2018 um 04:23 Uhr

Wie schön und unschuldig.

Signatur

Jeder sollte in der Beziehung seine wildesten Träume und Wünsche äußern können, ohne das der Partner ihn dafür verurteilt und der Partner sollte dazu 'nein' sagen können, ohne das man selber ihn verurteilt. ------------------------ „Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“ Berti Vogts

12.01.2018 um 01:49 Uhr

Schöner Wendepunkt am Ende. Unerwartet. 

06.01.2018 um 18:50 Uhr

Die Geschichte war klasse und bei mir hat sich das Kopf Kino sofort eingeschaltet.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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