BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Alle Jahre wieder oder jedes Jahr das Gleiche

Eine BDSM-Geschichte von Lucia.

Kurz vor Weihnachten konnten Kerstin und Fred sich ihren Baum im nahe gelegenen Forst aussuchen und selbst schlagen. Inzwischen eine langjährige Tradition. Vor Zeiten waren die Kinder noch mit von der Partie. Der Hänger wurde am Auto befestigt, Werkzeug eingepackt und auch ein kleiner Picknickkorb mit heißem Tee, Punsch und Plätzchen fertiggemacht.

Je nach Wetterlage ging es hoch in die Berge und tief in den Wald. Nur in bestimmten, zu eng stehenden Baumbeständen durfte gefällt werden. Den Kindern machte es einen Heidenspaß, sich durch die dichten Gehölze zu schlagen, jeder meinte, den schönsten, den besten Baum gefunden zu haben, um nach genauerer Begutachtung doch noch einmal auszuschwärmen und Ausschau zu halten. Oft war es ein tagfüllendes Programm, das nur durch Dunkelheit oder Wetterwidrigkeiten begrenzt war, bis am Ende ein Baum auf dem Anhänger festgezurrt wurde.

Nun ja, die Kinder waren aus dem Haus, geblieben war die Tradition und das zeitraubende Suchen, weil Kerstins ästhetische Ansprüche gefühlt jedes Jahr stiegen.

Fred hatte schon das Auto mit dem Hänger und den Werkzeugen startbereit.

Wer fehlte, war Kerstin. Etwas angenervt davon, dass sich das Ganze nun ohne Kinder genauso langziehen konnte, ging Fred nochmal ins Haus, um nach seiner Frau zu sehen. Fröhlich trällernd fand er sie in der Küche, wo sie ein Picknick vorbereitete.

‚Jedes Jahr das Gleiche!‘, dachte er. ‚Gut und schön mit dem Picknick, das heiße Getränk brauchen wir bei der ewigen Sucherei nachher bestimmt.‘

Grübelnd stand er im Türrahmen und betrachtete seine Frau mit ihren weiblichen Rundungen.

‚Mir reicht es, hier wird was geändert!‘ Fred schlich in die obere Etage, um seine ganz eigene Ausrüstung zu packen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

20.01.2018 um 10:18 Uhr

Wohl nicht ganz selten bei selbstbewussten Partnern, diese Herausforderung vor Weihnachten. Eine kreativ anregende Lösung  

Gregor

Autor.

17.01.2018 um 17:28 Uhr

Ich weiß nicht warum, aber beim Lesen habe ich mir die ganze Zeit den Film "Schöne Bescherung" vorgestellt, Lucia, den amerikanischen Weihnachtsknaller mit Chevy Chase. Allerdings gleitet der Text so nach der Hälfte vom Drehbuch weg, aber allein die Vorstellung, dass der Film wie in deiner Geschichte mit den Schauspielern weitergeht, hat mich unglaublich erheitert.

Davon abgesehen - auch ohne Chevy und Beverly eine frische und reizvolle Geschichte.

09.01.2018 um 22:11 Uhr

Eine Geschichte zum Niederknien!

Pieksende Nadeln und wohliges Kribbeln. Und sooo viel Zeit - Geduld kann auch zur Marter werden

Ich hätte wohl eine Birke mit nach Hause gebracht.

Danke für die Geschichte.

Kater M

Signatur

Viele Grüsse, Kater M

Meister Y

Autor.

02.01.2018 um 11:51 Uhr

Welch wunderbare Idee...

Zugegenermaßen kann ich Kerstin ja verstehen. Schließlich will man ja ihn, den perfekten Baum. Gerade im Wuchs, makellos in der Gestalt, kräftig, Rundungen an der rechten Stelle. So etwas dauert natürlich. Fred seinerseits, nimmt nun das Heft des Handelns in die Hand, bereitet seiner Frau eine gekonnte Überraschung. So wird die Suche nach dem Baum eine gemeinsame Freude.

Danke für diese schönen Zeilen. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

29.12.2017 um 22:33 Uhr

Eigentlich kann ich den Fred ja verstehen und ich finde, er hat das Beste draus gemacht.

Unter diesen Voraussetzungen ist es auch verständlich, wenn der Baum kleine Mängel aufweist.

Das muss jedenfalls ein feiner Spaß gewesen sein da im Wald.

Danke für die Suche nach angepassten Regeln

Hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

24.12.2017 um 14:48 Uhr

finde ich einfach eine super Idee ,mal baum aussuchen auf eine schöne Art und weise.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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