BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Ihr wahres Selbst

BDSM-Geschichte von Jae

Sie saß nun schon eine ganze Weile einfach so da... auf ihrem Stuhl... mit übergeschlagenen Beinen... an diesem Bistrotisch... allein...

Wie üblich auf solchen Partys waren die meisten zu zweit erschienen und beachteten Einzelgänger nur wenig bis hin zu abfällig...

Ihr Begleiter hatte sich schon eine Ewigkeit nicht mehr blicken lassen und die anfängliche Neugier schwand in Langeweile und schließlich Frustration... wie üblich eben... vielleicht sollte sie sich auch einfach mal irgendwo in eine Ecke knien... oder ans Kreuz fesseln... vielleicht erkannten die Herren dann, wer und was sie war...

Leises seufzen... wandelnder Blick... kehrte zurück zur Tischplatte...

Genervt und ungeduldig klapperte sie schließlich irgendwann mit irgendwas auf dem "stilechten" Stahltisch herum... dies hier würde wieder mal ein voller Reinfall werden...

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.08.2016 um 23:40 Uhr

Ich fand es schwierig zum lesen. Meine Gedanken streiften zu oft weg. Wie wenn es zuviel Emmentalerkäse ist und zuwenig Maaslander.  Was sich im inner abspielt von Jae hat tiefgang und bewegt. Vielleicht noch zu früh geschrieben, weil zuviel Sturm in Seelenbewegung. Es fehlt der Gährungsprozess.

15.02.2016 um 12:22 Uhr

Schön und verwirrend zugleich...

Ich muss gestehen, dass ich die Zeilen in den vergangenen drei Tagen oft gelesen habe. Weil sie mich auf der einen Seite wirklich berührt haben, auf der anderen Seite noch immer ein wenig verwirren.

Ihre Sehnsüchte, ihre Suche, dieses große Wollen, was scheinbar unerfüllt bleibt. Sie wird reifen, lernen dennoch warten, vielleicht das Glück haben, erlöst zu werden.

Danke für diese Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

10.06.2014 um 23:45 Uhr

Total berührende Geschichte, die teilweise konfusen Gedanken nach den eigenen Sehnsüchten, diese Suche nach dem unbekannten und dieses Warten, auf das Unbekannte, das doch da zu sein scheint, die Rosen belegen es doch. Du hast eine wundervolle Geschichte erzählt, sehr greifbar und doch der wirren Gedanken verständlich.

Danke, dass Du diese Zeilen mit uns geteilt hast!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

19.02.2012 um 00:19 Uhr

Die Geschichte hat mich gepackt...

ich weiß sie allerdings nicht so ganz einzuordnen. Sie macht mich neugierig, hoffend, enttäuscht, traurif, wütend... sie verwirrt,

Die Protagonistin weiß wenigstens irgendwie was sie sucht, worauf sie wartet.. auch wenn es hart und schwer ist. darauf zu warten, dass sie endlich wirklich in die Hände ihres Meisters gelangt.

Signatur

... stille Wasser sind tief... ... manchmal Abgrundtief

06.01.2010 um 23:15 Uhr

hm *nachdenklichgucke

ich fand die geschichte etwas verworren

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.02.2009 um 22:22 Uhr

genauso wird es sein.... sie wird wachsen, sie wird lernen, sie wird verstehen, sie wird zweifeln, sie wird annehmen, sie wird erkennen, sie wird sich hingeben, sie wird sich unterwerfen... sie wird loslassen,sie wird sich fallen lassen....irgendwannn ihm wirklich gehorchen.... und ihm wirklich gehören.....ganz sicher

....das ist das eigentliche Ende der Geschichte.....

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.09.2008 um 23:09 Uhr

Für alle, die auf der Suche sind und doch nicht finden ... manchmal so nah dran und dann doch verloren!

Das kenn' ich gut ...

LG v. y.

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