BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 1748 | Kurz-Url http://szurl.de/t1748 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Baribal zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Baribal, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Baribal als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Leichte Beute in lauer Sommernacht

BDSM-Geschichte von Baribal

Du warst die schönste und sinnlichste Tänzerin in der Strandbar in dieser Nacht, dieser lauschigen Sommernacht. Mit deinen anmutigen und fließenden Bewegungen hast du die Blicke aller Männer auf dich gezogen. Trotz der hohen und dünnen Absätze deiner leichten, sommerlichen Riemchenschuhe flogst du sicher über den hölzernen Tanzboden und gingst auf in der rhythmischen Musik.

Du wechseltest von einem Tänzer zum anderen - es waren einige stolze Galane dabei, Könner im Tanz, aber in erster Linie stolze Machos, triebgesteuert, die auf ihre Beute lauerten. Du warst die Beute des Abends in ihren Augen. Aber sie täuschten sich - in Wirklichkeit waren sie deine Beute.

Du spieltest mit ihnen, du kanntest sie genau, wusstest, wie du sie locken und verführen konntest. Allein deshalb hattest du dieses grüne, kurze, sehr dünne, dieses unverschämt erotische Kleidchen und die passenden Schuhe angezogen. Darunter nur diesen grünen Minitanga, ein Hauch von Nichts. Den hättest du eigentlich auch weglassen können.

Für deine Beobachter warst du ohnehin nackt, da sie dich mit ihren Blicken auszogen. Aber das mochtest du, du hast dich in ihren unverschämten Blicken gesuhlt, hast sie noch angeheizt mit deinen lasziven Bewegungen, durch deine gezielt eingesetzten lüsternen Blicke. 

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

06.06.2016 um 23:13 Uhr

Es  ist  eine  Geschichte   die  man  spüren kann .

Ganz  lieben Danke  dafür..

Patrizier

Autor.

10.11.2015 um 00:12 Uhr

Der Inhalt der Story ist durchaus ansprechend, Plot und Setup gefallen mir gut.

Womit ich mich sehr schwer tue, ist die gewählte Erzählform. Für mich ist es immer wieder schwer les- und nachvollziehbar, wenn einer Person, die bei den Handlungen eigentlich anwesend und sogar Protagonist(in) war, in Anredeform von einem imaginären Dritten ihre eigenen Erlebnisse erzählt werden. Das zwingt den Autor zu, -mitunter abenteuerlichen-, Verb- und Satzkonstruktionen. Die zweite Person Singular Imperfekt klingt in einer Erzählung für mich geschraubt und entspricht nicht meinem Sprachempfinden. Der ständige Wechsel der Tempi zwischen Perfekt und Imperfekt und schlussendlich die Hinwendung zum Präsens empfinde ich als sprachlich sehr unglücklich.

Die gleiche Geschichte einfach in der dritten Person Imperfekt erzählt, und alles wäre prächtig..

Signatur

Freundliche Höflichkeit und Dominanz schließen einander nicht aus, aber von mir aus kann jeder machen, was ich will!

01.11.2015 um 01:25 Uhr

Direkt und ohne Umschweife formuliert. Spannend, da man nicht weiss, ob Sie das Blatt doch noch umdrehen will und kann. Danke

poet

Autor.

23.09.2015 um 22:05 Uhr

Super - dieses Hineingleiten des Erzählers/der Erzählerin in die Protagonistin. Faszinierend! Danke für diese gelungene psychologische Studie!

Signatur

poet

Quälgeist

Autor.

19.09.2015 um 12:54 Uhr

Ich bin begeistert! Ich verwende das Wort eigentlich nicht gern, abwer hier passt es: 'Geil', weil der Text das entwickelt. Ein Spannungsbogen, der sich langsam, dann iommer schneller nach oben öffnet und sich dann richtig entlädt. Jetzt weiß ich auch, warum ich so gerne in Berlin früh morgens U-Bahn fahre.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

18.09.2015 um 23:53 Uhr

Die Geschichte fing schön und erotisch an. Aber zum Ende fand ich es doch noch langweilig!

Sorry!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.09.2015 um 23:20 Uhr

Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftige Schreibweise, da ich immer darauf wartete das der "Erzähler" in Aktion tritt.

Ansonsten aber eine gelungene Geschichte, die ich mir sehr gut bildlich vorstellen konnte.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

10.09.2015 um 00:12 Uhr

sanft und zaertlich

Söldner

Autor. Fördermitglied.

05.09.2015 um 13:14 Uhr

Lust, einfach nur Lust, im Text fleißig erarbeitet. Die Beschreibung eines geladenen Zustandes, dieses Knistern hat mir gefallen. Der Text hat sich im Ablauf gesteigert, hat sich erhitzt und aufgeladen, bis er sich in gutem Sex entlud, abkühlte, wie sie unter der Dusche nach einer ganz kurz beschriebenen, so richtig öden U-Bahnfahrt, wie ich sie in Berlin gern meide. Eine saubere Arbeit, die ich gern gelesen habe.

05.09.2015 um 12:03 Uhr

Geschichte? Reportage?

Diesmal bin ich ein bisschen kritisch. Nicht, das mir der kurze Einblick in diese Nacht nicht gefallen hätte. Trotzdem fühlte es sich beim Lesen an, als ob ein Reporter noch schnell etwas schreiben musste. Etwas über eine sinnliche Frau, die er zwar kennt, aber nicht ansprechen will. Ein Abriss, wenn auch ein erotischer. Keine Gefühle, keine Spannung. Dafür ein Tanz in einer Sommernacht, dessen Ende sie zwar so wollte, so aber wahrscheinlich nicht eingeplant hatte. Gefallen hat es ihr dennoch.

Gefallen haben mir die Zeilen auch, auch wenn ich mir mehr Gefühle gewünscht hätte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.