BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Widerstand

BDSM-Geschichte von Lund

„Junge, wenn du mal an einen Stärkeren gerätst, dann hilft es nicht, nachzudenken, was der dir alles antun könnte. Tritt ihn vors Schienbein und mach ihn richtig wütend. Wenn er dann wie ein Stier auf dich zukommt, gewinnst du vielleicht nicht den Kampf. Dafür hast du ihm aber gezeigt, wer du bist. So, und hier hast du jetzt einen Groschen, kauf dir was Süßes!“

Es war Spätsommer und mal wieder Zeit, eine Partyeinladung von König anzunehmen. Einerseits waren solche Gelegenheiten seltener geworden, vielleicht hatte ihm das Geld gefehlt, andererseits konnte man auch von seiner ständigen Einladungsliste fallen, ließ man sich nicht hin und wieder bei ihm blicken. Königs Abende in seinem wunderschönen, kleinen Landhaus außerhalb der Stadt, die er kulinarisch unter ein Motto stellte, waren legendär. Es gab immer ein Dinner nach historischem Vorbild und danach ein Zerstreuungsprogramm mit Stil. So ließ er jedes Mal von einer gemieteten Küchencrew eine Menüfolge zubereiten, die es in der Art irgendwann schon einmal in zeitgeschichtlich bedeutungsvoller Umgebung gegeben hatte. Dazu präsentierte er dann eine kleine Geschichte, was durchaus unterhaltsam ist. Und er organisierte für danach, sozusagen zum Dessert, einen spektakulären Gangbang. So erinnere ich mich an einen exquisiten Abend, an dem er seinen Gästen das Dinner zweier verschwägerter Offiziere der verfeindeten Lager des amerikanischen Sezessionskrieges bereiten ließ, die sich abseits des Schlachtfeldes mit ihren unterrangigen Offizieren auf ein opulentes Mahl getroffen hatten, um am Tage darauf wieder aufeinander zu schießen. Es war sehr schmackhaft und als der letzte Kaffee oder Cognac eingenommen war, verwandelte er wie gewohnt sein Landhaus in einen Ort sexueller Ausschweifungen. Damit er sich selbst nach Lust und Laune beteiligen konnte, war zu jedem dieser Anlässe Frau Zora dabei, die er vor langer Zeit einmal als Freundin des Hauses vorgestellt hatte und die sich sehr einfühlsam um das Organisatorische kümmerte. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

29.05.2016 um 23:47 Uhr

Sehr flüssig und spannend erzählt!

Herzlichen Dank für die tolle Geschichte!

05.04.2016 um 01:17 Uhr

Schön zu lesen...hoffe auf ein Fortsetzung...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.02.2016 um 04:15 Uhr

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Nachtasou

Autor.

20.12.2015 um 00:07 Uhr

„Es waren drei, wobei die jüngste darunter, eine blonde Sportliche im kurzen Sommerkleid mit straffen, nicht wirklich großen Brüsten, gerade mal Anfang Zwanzig war. Die beiden anderen waren etwas älter, vielleicht auch schon Dreißig.“

...

„Sie schien ernsthaft mit mir sprechen zu wollen."

Wenigstens einen Namen hätte sie verdient, oder? Und sei es nur, um mir die Orientierung zu erleichtern

Disclaimer:

Vorsicht, aus einer Dreilochstuten-Öffnung quellen manchmal Worte.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.12.2015 um 23:27 Uhr

Danke für eine anregende "Gute Nacht Geschichte".

Liebe Grüße

Anna-Lena

05.12.2015 um 04:51 Uhr

Danke, es hat Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Flüssig und zügig erzählt.

03.12.2015 um 23:27 Uhr

Erst die strickte Gegewehr, die dann anschliessend in Akzeptanz über ging.

Bin gespann auf eine Fortsetzung!!

Lucia

Autorin.

25.11.2015 um 23:24 Uhr

Auch mir gefällt deine Art diese Geschichte zu erzählen sehr gut!

Und die Fantasie in einer Art Kampf bezwungen zu werden, kann ich gut nachvollziehen.

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

14.10.2015 um 11:16 Uhr

Schön, wirklich schön. Schnörkellos, flüssig und gleichzeitig spannend erzählt. Besonders das "kämpferische Ich", die heftige, aber gewollte Gegenwehr hat mir gut gefallen. Ebenso das offene Ende, das sowohl Platz für Phantasie als auch für eine Fortsetzung lässt.

Ich kann nur sagen, ein toller Einstieg hier auf den . Vielen Dank für diese kurzweiligen Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.10.2015 um 00:27 Uhr

Mir fehlen die Schläge auf den Arsch

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