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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

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Widerstand

Eine BDSM-Geschichte von Lund.

„Junge, wenn du mal an einen Stärkeren gerätst, dann hilft es nicht, nachzudenken, was der dir alles antun könnte. Tritt ihn vors Schienbein und mach ihn richtig wütend. Wenn er dann wie ein Stier auf dich zukommt, gewinnst du vielleicht nicht den Kampf. Dafür hast du ihm aber gezeigt, wer du bist. So, und hier hast du jetzt einen Groschen, kauf dir was Süßes!“

Es war Spätsommer und mal wieder Zeit, eine Partyeinladung von König anzunehmen. Einerseits waren solche Gelegenheiten seltener geworden, vielleicht hatte ihm das Geld gefehlt, andererseits konnte man auch von seiner ständigen Einladungsliste fallen, ließ man sich nicht hin und wieder bei ihm blicken. Königs Abende in seinem wunderschönen, kleinen Landhaus außerhalb der Stadt, die er kulinarisch unter ein Motto stellte, waren legendär. Es gab immer ein Dinner nach historischem Vorbild und danach ein Zerstreuungsprogramm mit Stil. So ließ er jedes Mal von einer gemieteten Küchencrew eine Menüfolge zubereiten, die es in der Art irgendwann schon einmal in zeitgeschichtlich bedeutungsvoller Umgebung gegeben hatte. Dazu präsentierte er dann eine kleine Geschichte, was durchaus unterhaltsam ist. Und er organisierte für danach, sozusagen zum Dessert, einen spektakulären Gangbang. So erinnere ich mich an einen exquisiten Abend, an dem er seinen Gästen das Dinner zweier verschwägerter Offiziere der verfeindeten Lager des amerikanischen Sezessionskrieges bereiten ließ, die sich abseits des Schlachtfeldes mit ihren unterrangigen Offizieren auf ein opulentes Mahl getroffen hatten, um am Tage darauf wieder aufeinander zu schießen. Es war sehr schmackhaft und als der letzte Kaffee oder Cognac eingenommen war, verwandelte er wie gewohnt sein Landhaus in einen Ort sexueller Ausschweifungen. Damit er sich selbst nach Lust und Laune beteiligen konnte, war zu jedem dieser Anlässe Frau Zora dabei, die er vor langer Zeit einmal als Freundin des Hauses vorgestellt hatte und die sich sehr einfühlsam um das Organisatorische kümmerte. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Lektorin.

22.12.2017 um 17:49 Uhr

Das gefällt mir gut, bezwungen zu werden. Das ist irgenwo die goldene Mitte. Und fühlt sich echt an. Da ist die Fesselei viel sinnvoller.

Der Nachteil ,iegt auf der Hand - das Verletzungsrisiko. Und einer normalen Wohnung ist das Verfahren sicher auch nicht zuträglich. Aber sonst ...

Nachtasou

Wenigstens einen Namen hätte sie verdient, oder? Und sei es nur, um mir die Orientierung zu erleichtern .

Das war Brunhild, bester Nachtasou, die hat sich nur später die Haare gefärbt.

Danke für Wut und Gier

hanne

Gelöscht.

29.05.2016 um 23:47 Uhr

Sehr flüssig und spannend erzählt!

Herzlichen Dank für die tolle Geschichte!

Gelöscht.

05.04.2016 um 01:17 Uhr

Schön zu lesen...hoffe auf ein Fortsetzung...

Gelöscht.

18.02.2016 um 04:15 Uhr

Inhalt wird erst nach AVS-Überprüfung angezeigt.

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Nachtasou

Autor.

20.12.2015 um 00:07 Uhr

„Es waren drei, wobei die jüngste darunter, eine blonde Sportliche im kurzen Sommerkleid mit straffen, nicht wirklich großen Brüsten, gerade mal Anfang Zwanzig war. Die beiden anderen waren etwas älter, vielleicht auch schon Dreißig.“

...

„Sie schien ernsthaft mit mir sprechen zu wollen."

Wenigstens einen Namen hätte sie verdient, oder? Und sei es nur, um mir die Orientierung zu erleichtern

Disclaimer:

Vorsicht, aus einer Dreilochstuten-Öffnung quellen manchmal Worte.

Gelöscht.

14.12.2015 um 23:27 Uhr

Danke für eine anregende "Gute Nacht Geschichte".

Liebe Grüße

Anna-Lena

Gelöscht.

05.12.2015 um 04:51 Uhr

Danke, es hat Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Flüssig und zügig erzählt.

Gelöscht.

03.12.2015 um 23:27 Uhr

Erst die strickte Gegewehr, die dann anschliessend in Akzeptanz über ging.

Bin gespann auf eine Fortsetzung!!

Lucia

Autorin.

25.11.2015 um 23:24 Uhr

Auch mir gefällt deine Art diese Geschichte zu erzählen sehr gut!

Und die Fantasie in einer Art Kampf bezwungen zu werden, kann ich gut nachvollziehen.

Meister Y

Autor. Förderer.

14.10.2015 um 11:16 Uhr

Schön, wirklich schön. Schnörkellos, flüssig und gleichzeitig spannend erzählt. Besonders das "kämpferische Ich", die heftige, aber gewollte Gegenwehr hat mir gut gefallen. Ebenso das offene Ende, das sowohl Platz für Phantasie als auch für eine Fortsetzung lässt.

Ich kann nur sagen, ein toller Einstieg hier auf den Schattenzeilen. Vielen Dank für diese kurzweiligen Zeilen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.