BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Die Bestrafung

BDSM-Geschichte von briseis

Sie öffnete den Umschlag. Ein schwarzes Blatt mit roten Buchstaben, sie sah es erstaunt. Ihr Herr hatte es ihr geschickt und aufgetragen, ihn sofort zu informieren, wenn sie es erhalten hatte. Vier Tage war sie neugierig gewesen, da sie eine Überraschung vermutete. Allerdings hatte sie diesmal keine Ahnung, worum es dabei gehen könnte. Und nun hatte sie den Brief im Postfach gefunden. Er fiel ihr gleich auf, weil er aus schwerem, edlem Papier war.

Sie setzte sich nieder und begann zu lesen:

 

An die ungehorsame Sklavin!

 

Die Zeit der ungesühnten Vergehen und Verstöße ist vorbei!

Du wirst dich am dritten Oktober um zwanzig Uhr beim großen Gericht einfinden. Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet.

Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich. Solltest du Einwände haben, musst du dies mit deinem Herrn besprechen.

Gehst du aber über die Schwelle, treten unsere unerbittlichen Gesetze in Kraft. Du hast dann keine Möglichkeit zur Flucht und musst alles ertragen, was über dich verhängt wird.

Das große Gericht.

 

Ihr schwirrte der Kopf. Die widersprüchlichsten Gefühle erfassten sie, sie wusste nicht, was sie denken sollte. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, stellte sie fest, dass ihm diese Überraschung wirklich gelungen war. Dann erfasste sie ein Gefühl von Geilheit wie schon länger nicht mehr.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

12.10.2017 um 02:39 Uhr

Durchaus lesenswert!

24.09.2017 um 14:27 Uhr

Ein Wechselbad der Gefühle , ich spürte in mir Angst die von Vertrauen geleitet wieder verschwand, Erregung die aber durch andere Empfindungen, die ich nicht so genau beschreiben kann, wieder abgelöst wurden .Es ging die Gefühlsleiter hoch und runter, wurde aber immer von tiefen Vertrauen und Zutrauen begleitet

08.07.2017 um 01:55 Uhr

super text, anregent

28.01.2017 um 13:24 Uhr

Herausfordern und doch Grenzen wahrend... sehr schön..

16.11.2015 um 23:28 Uhr

Die Schilderung der Gefühle scheinen authentisch. Keine Übertreibungen oder unvorstellbare Exzesse, sondern eine gut gelungene Mischung aus physischer und psychischer Bestrafung. Gratuliere.

Gruß,

Mr.G.

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Gelöscht.

19.09.2015 um 19:20 Uhr

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19.09.2015 um 04:35 Uhr

Du hast mich mit hineingezogen, vielen Dank!

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Gelöscht.

06.09.2015 um 14:04 Uhr

Ein schöner Text! 

06.09.2015 um 08:58 Uhr

Ich  bin wirklich begeistert! 

Schön und facettenreich erzählt, vor allem ihre Gefühle gut dargestellt. Das Warten, die Unsicherheit, die Dankbarkeit für sein Auffangen, vor allem aber ihr Denken, über die Demütigung am Ende. Beim Lesen konnte man wirklich glauben, unter denen zu sein, die da an der Bestrafung teilnahmen.

Danke für diese erotischen Zeilen zum Frühstück am Sonntag.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

06.09.2015 um 00:40 Uhr

Super geschrieben!

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