BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Lektion.

Musterung

von george

"Worauf habe ich mich da eingelassen?" fragte sie sich für einen kurzen Moment besorgt. Nur ein paar Tage waren verstrichen, seit sie die ersten Mails mit ihm ausgetauscht hatte. Erst provokativ, spöttisch wechselte der Tonfall der Mails bald. Sie staunte selbst über sich, wie klar und offen sie ihre Wünsche und Sehnsüchte ihm gegenüber artikulieren konnte.

 

Nun stand sie da. Völlig nackt. Mitten im Raum. Sie wusste nicht, wohin mit den Händen. Er hatte ihr keinerlei Anweisungen gegeben. Sie kannte natürlich die korrekte Sklavenstellung für Präsentationen. Hände hinter dem Kopf, Beine leicht gespreizt. Da war aber noch immer ein letzter Rest Widerstand; sie wollte sich ihm nicht freiwillig in dieser demütigenden Stellung präsentieren.

 

Sie wirkte daher eher wie eine verunsicherte Frau als eine routinierte Sklavin, als er den Raum betrat. Die Hände vor dem Schoss, den Kopf geneigt, aber mit trotzigem Blick schaute sie ihn an.

Er schwieg und betrachtete unverhohlen ihren Körper. Langsam ging er um sie herum. Er setzte sich in einen Sessel. Noch immer dieses Schweigen. "Komm her", sagte er endlich, ganz ruhig, "knie dich hier nieder." 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

21.03.2016 um 13:46 Uhr

Scham finden ja manche Dom sehr erregend , wobei einem selber das eher peinlich ist und dann wird man noch erregt dabei ...Peinlichkeit doppelt hoch zwei...ich hab mit ihr mit gefühlt...sehr gut geschrieben , danke

19.03.2016 um 00:59 Uhr

Eine hocherotische Geschichte. Sie hat mich mitgenommen und erregt. Den Kampf der Sub zwischen loslassen und stark bleiben, konnte ich förmlich fühlen. Danke, hat mir gut gefallen 

Signatur

Es ist alles erlaubt, was zum Erlebnis führt

27.10.2015 um 23:20 Uhr

Sehr schön und gefühlvoll geschrieben.

17.08.2015 um 10:21 Uhr

Hocherotische, fesselnde Zeilen, die mir immer wieder das Gefühl gaben, als stiller, genießender Beobachter irgendwo in der Ecke zu stehen. Schön beschrieben hast Du den inneren Kampf, den sie durchlebt. Aber auch die Momente der Hingabe, des Fallenlassens.

Vielen Dank.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

15.08.2015 um 23:37 Uhr

Für jede(n) Sub, die zwischen "Stark-Bleiben" und Loslassen schwankt, eine Angst - und geil machende Phantasie.

Und sehr schön geschrieben, danke.

15.08.2015 um 23:16 Uhr

weil man sich da rein versetzen kann, weil sie einfühlsam und auch erregend ist, und weil sie sich steigert, man kann an den Gedanken beider Personen Anteil haben

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Gelöscht.

02.03.2015 um 23:40 Uhr

sehr plastisch und mitreissend geschrieben. war sofort in der Geschichte. schade ist sie schon vorbei.

Rote Sonne

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30.03.2014 um 01:12 Uhr

Erotisch und sehr nachfühlbar geschrieben, ein sehr harmonischer Schreibstil und eine schöne Ausdrucksweise zog mich in das Geschehen und der Aufbau, diese steigende Spannung ist Dir klasse gelungen.

Danke für diese anregenden Zeilen

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.11.2013 um 03:58 Uhr

Es ist sehr erotisch und steigert sich schön langsam

10.11.2013 um 01:00 Uhr

I

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Musterung

Er strich ihr beruhigend über das Haar und erklärte er ihr, was nun geschehen würde. Er sprach von Musterung, genauer Untersuchung ihrer Körperöffnungen, ihrer Reaktionen auf verschiedene Reize, ja, auch Schmerz sei damit gemeint, wie sie auf sexuelle Reizungen reagiere, wie sich die Nippel dabei veränderten, ob sie dazu neige, leicht feucht zu werden. All dies müsse abgeklärt werden, bevor ihre Ausbildung beginnen könne.

Lektion

Er beobachtete sie aus dem Halbdunkel. Sie stand, wie eine Woche zuvor, nackt und verloren mitten im Raum. Ihre Hände versuchten, Brüste und Scham zu bedecken, ein aussichtsloser Versuch, ihre Nacktheit zu verbergen. Trotzdem glaubte er, in ihrem ängstlich suchenden Blick erwartungsvolles Verlangen zu erkennen. In ruhigem Ton erklärte er ihr, was sie heute erwarten würde. Er wolle wissen, was sie seit ihrem letzten Treffen, ihrer Musterung vor einer Woche, gelernt habe.

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