BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Winterfeuer

Fantasy-Geschichte von Kaoru

Erneut neigte sich das Jahr seinem Ende zu und die Tage wurden immer kürzer. Wie eine dicke Decke lag der Winter über dem kleinen Dorf, um mit seiner Präsenz die Aktivität aller zu dämpfen. Bis sich die Menschen nur noch zu dem aufrafften, was zum Überleben zwingend notwendig war. Wie jenes Ritual, das ihnen seit Jahren Schutz und Sicherheit versprach.

Unweit des Dorfes fiel das Land in steilen Klippen zum endlos scheinenden Reich des Meeres ab. Dort ragte, einem gewaltigen Splitter gleich, ein Felsen aus den Fluten empor und mündete in scharfkantigen Zacken, die Klauen gleich in den Himmel stachen. Wie von einer Krone umgeben ruhte zwischen ihnen die Ruine einer Festung. Erbaut aus dem dunklen Gestein der Klippen, wirkte sie wie eine lauernde Bestie, die sich unter einer Schicht frischen Schnees verbarg. Im gleichmäßigen Takt stürmte die Brandung gegen den Fuß ihres Ruheplatzes und das wiederkehrende Rauschen bildete den Atem des schlummernden Giganten. Nebel wallte von den Wellen herauf, verhüllte die Klippen mit seinem Schleier, hinter dem alles geisterhaft unwirklich wurde. Bleichen Knochenfingern gleich ragten Eiszapfen unter jedem Unterhang hervor, der ihre Anwesenheit ermöglichte. Selbst die Mauern der Ruine waren vor ihnen nicht gefeit, doch wurden sie auch hier geduldet. Sowohl von dem Gemäuer, als auch seinem Herrn.

Jener war es auch, denen die Bewohner des Dorfes ihren Schutz verdankten. Doch auch eine solche Tat erfolgte nicht ganz ohne Gegenwert. Selbst die unglaubwürdigsten Sagen erhielten doch einen wahren Kern und auch, wenn Geschichten so oft erzählt wurden, dass ihre ursprünglichen Worte beinahe verloren gingen, blieb doch ein Funken des Originals vorhanden. Wie die Erzählungen über Drachen, ihre Gier nach Gold und ihr Hunger auf junge Frauen, die sie gutmütig als Opfer akzeptierten.

Nicht jedem erschien ein solcher Preis freilich angemessen, doch wurde er jedes Jahr zur Zeit der Wintersonnenwende entrichtet. Die Töchter des Dorfes stellten sich der Wahl immer wieder aufs Neue freiwillig und mit der Gewissheit, zur Sicherheit ihrer Familien beizutragen. Auch wenn man hinter vorgehaltener Hand munkelte, dass es vielleicht noch einen anderen Grund für ihre Bereitwilligkeit geben könnte.

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