Profil erstellen Login

Wirtshaus der Sünde

Es begab sich einst, da ich die Heimreise vom Markt angetreten hatte und im Wald von einem verheerenden Sturm heimgesucht wurde. Als ich ein Haus erreichte und an die Pforte klopfte, öffnete sich diese so rasch, als hätte mich die Maid schon erwartet. Aber ich hatte keine Vorstellung von dem, was mich tatsächlich erwartete.

Eine Fantasy-Geschichte von Treibholz.

Gespannt auf die Geschichte?

Werde Teil unserer BDSM-Community. Kostenlos!

Du erhältst Zugriff auf kostenlose BDSM-Geschichten, Hörtexte und Podcasts. Du kannst im Forum und im Chat andere Mitglieder kennenlernen. Und wir bieten dir viele weitere Vorteile.

Du möchtest erst wissen, wer wir sind? Gern stellen wir uns vor.

Das überzeugt dich nicht? Dann stehen dir nur die öffentlich lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

Deine Meinung

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn du sie vollständig lesen konntest.

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Natty

Autorin. Förderer.

21.11.2025 um 07:35 Uhr

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

Zu diesem Beitrag im Forum.

16.10.2025 um 02:07 Uhr

Da kann man mehr draus machen.

Zu diesem Beitrag im Forum.

31910

Gelöscht.

20.02.2024 um 04:13 Uhr

Die Sprache ist wirklich sehr sehr schön. Ein wundervoller, kurzer Text.

Zu diesem Beitrag im Forum.

24126

Gelöscht.

26.07.2020 um 16:02 Uhr

Schöne Geschichte in Form eines Märchens. Mal was anderes, Dank dafür.

Zu diesem Beitrag im Forum.

Meister Y

Autor. Förderer.

25.07.2019 um 13:32 Uhr

Lieber Treibholz , mir hat die Geschichte wirklich gefallen!

Ich fand die Idee, die Zeilen im Stil eines Märchens zu schreiben und im späten Mittelalter zu verorten absolut gelungen. Jeder der mal versucht, etwas in dieser Art der "altertümlichen" Ausdrucksweise zu schreiben weiß, das da richtig Arbeit drinsteckt, man sich Wort für Wort, Formulierung für Formulierung genau überlegen muss. Da ist nichts mit schnellem Hinschreiben, da ist jedes Wort überlegt. Klar kann man darüber nachdenken, ob es ab und an ein Attribut mehr hätte sein können aber auch so fand ich die Geschichte stimmig erzählt.

Dein plump daherkommender Knecht macht da schon eine Gefühlsachterbahn durch. Sorry wenn ich sage, dass ich beim Vergleich mit den Kühen wirklich schmunzeln musste. Das so manch anderes pure Sünde ist wusste er doch auch...

Egal, eine unterhaltsame Geschichte durfte ich lesen, dankeschön!

Zu diesem Beitrag im Forum.

Quälgeist

Autor.

11.07.2019 um 21:47 Uhr

Ergänzung: der Autor heißt Feridun Zaimoglu

Zu diesem Beitrag im Forum.

Quälgeist

Autor.

11.07.2019 um 21:46 Uhr

Fantastisch!!

Zu deinem Text ist schon vieles geschrieben worden, speziell von hanne lotte und lanika, deren Meinung ich mich voll anschließen kann. Diese Sprache liebe ich, ich kann nur ein Buch empfehlen, das sich "Evangelio" nennt und interessanterweise von einem "Nichtdeutschen" in einer ungeheuerlich mittelalterlichen Sprache geschrieben, die ich jedem empfehlen kann. Fast als 'Fortbildung.'

Zu diesem Beitrag im Forum.

Treibholz

Autor.

10.07.2019 um 02:11 Uhr

Danke für Lob und Kritik - Klischees und Übertreibungen sind wie es aussieht Geschmackssache, ich finde es ein spannendes Stilmittel, obwohl es mich auf der anderen Seite bei Dystopien mit Realitätsnähe oft irritiert, wenn maßlos übertrieben wird..

 

Ein Thronerbe war ja seinerzeit unverzichtbar, um eine Familiendynastie fortsetzen zu können.. da mussten solche Befindlichkeiten, ob der Sohn auch dem Vater ähnlich war, sicher zurückstehen

Zu diesem Beitrag im Forum.

hanne lotte

Autorin. Förderer.

08.07.2019 um 23:24 Uhr

Lieber Treibholz,

 

es ist dir wieder gelungen, der Schattenzeilen-Geschichtensammlung eine neue Facette hinzuzufügen.

 

Der Text enthält alle wesentlichen Elemente des Märchens - eine wundersame Begebenheit, die eher eindimensionalen Figuren oder auch die dreifache Wiederholung in steigender Form - ich konnte mich gut auf das Geschehen einlassen.

Der einfach strukturierte junge Mann passt gut ins Mittelater-Klischee. Wenn es denn eins ist, dass die Jungs über den "Aufbau" von Kühen besser Bescheid wussten als über den von Frauen.

 

Wer is jetzt eigentlich der Vater vom nächsten König? Muss man sich um die adligen Stammbäume Gedanken machen. Ich muss mir den Fürstenzug in DD noch mal genauer anschauen. So ein Bruch in der Erblinie sollte doch zu erkennen sein

 

Danke für ein redliches Auskommen

hanne

Zu diesem Beitrag im Forum.

Wodin

Autor. Förderer.

26.06.2019 um 00:16 Uhr

Schon nach den ersten Absätzen fühlte ich mich mitten im Geschehen und ließ mich in die Erzählung eintauchen.

Ich finde sie gut.

Zu diesem Beitrag im Forum.

Alle Kommentare zu dieser Veröffentlichung.