Nicht jeder, der sich dominant nennt, verhält sich tatsächlich so oder wird so wahrgenommen. Letztlich ist die Wahrnehmung, dass jemand dominant wirkt, auch eine ganz subjektive Einschätzung.
Im BDSM-Kontext kann es für Bottom oder Top aber ganz entscheidend sein, wie stark und auf welche Weise das Gegenüber oder man selbst einen dominanten Eindruck hinterlässt. Es sei denn, man legt viel größeren Wert auf andere Eigenschaften, bevor und während man sich aufeinander einlässt.
Wie siehst du das?
Wie wichtig ist dir eine dominante Ausstrahlung?
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Ich glaube das es dazu auch keine klare Antwort gibt.
Auch wenn Definitionen klar und deutlich erklären was Dominanz ist, ist die Ausstrahlung immer etwas subjektives.
Für mich kann ich hierbei keine klare Antwort finden aber auch nicht geben.
Dominanz oder eine dominante Ausstrahlung ist sexy - klar aber wenn ich mir vorstelle, das diese Person kontinuierlich Dominanz ausstrahlt und nicht mal auf mich als Mensch einwirken kann, ist es für mich schwer.
Es macht glaube ich die Mischung aus.
Kleidung kann ja auch eine gewisse Dominanz ausstrahlen genauso wie die Persönlichkeit eines Menschen.
Dominanz ist für mich etwas, was mich nicht hemmt oder einengt, vielmehr fördert es mich. Schwächen werden zu Stärken.
Weil eigentlich ist ja eine dominante Ausstrahlung etwas, was andere Menschen einschüchtert.
Aber einschüchtern, engt ein. Stört bei der persönliche Entwicklung eines Menschen.
Ist es aber nicht so, daß Dominanz fördern soll?
Ist es nicht so, daß alle dominanten Menschen davon sprechen, Sub fördern zu wollen......Die Weiterentwicklung zu fördern?
Das geht meiner Meinung nach nur mit viel Einfühlungsvermögen.
Daher ist eine gewisse dominante Ausstrahlung wichtig aber niemals so wichtig wie alles andere was eine Zwischenmenschliche Beziehungen ausmacht.
Für mich fehlt da auch irgendwie etwas in den Antwortmöglichkeiten. Ich hänge irgendwo zwischen 1 und 2 habe mich aber nun für die zweite Möglichkeit entschieden.
Es geht hier ja um die Ausstrahlung, und ein Dom muss für mich nicht zwingend Dominanz ausstrahlen aber ich muss die Dominanz fühlen. Das finde ich viel wichtiger.
Wenn man sich jetzt neu kennengelernt kann die dominante Ausstrahlung vielleicht von Vorteil sein.
Aber es muss einfach passen und ein gegenseitiges gespür haben.
Als switsch ist das eine schwierige Frage. Das andere ist aber auch noch wo man das erkennen sollte? Überall, also auch in der Öffentlichkeit? Das ist dann bestimmt sehr individuell. Nur im Club oder in der Szene finde ich es super, wenn man eine dominante Person sofort als solche erkennen kann.
ich habe mich für Punkt 1 entschieden, auch wenn der Punkt nur ganz knapp gewonnen hat. Denn natürlich finde ich auch, dass noch ganz viele andere Eigenschaften passen müssen und das ein Machtgefälle ohne eine sichtbare Art von Dominanz auskommen kann.
Hier aber begannen meine Überlegungen. Brauche ich eine sichtbare Art von Dominanz? Nein, Ja, nicht wirklich, oder doch?
Aber irgendeine Art von Dominanz brauche ich, denn sonst übernehme ich zu schnell, da ich oft teste, bzw. meine eigene natürliche "mütterliche" Dominanz die Führung übernimmt. Das will ich ja aber eigentlich nicht, bzw. nicht mehr ausschließlich. Ich sehe Dominanz auch als Stärke, an die ich mich anlehnen kann, die auch mal mich hält und mich nicht in die Führungsrolle entweichen läßt, weil ich diese gewöhnt bin, weil ich diese zu schnell automatisch übernehme. Hier wiederum ist mir bewußt geworden, dass ich den Begriff "natürliche Dominanz" als positiv bewerte, vermutlich, weil es für mich etwas mit Stärke oder Energie zu tun hat. Das Stärke aber nicht nur Tops haben, sondern Bottoms genauso, bring mich zu der Überlegung, dass es eigentlich einfach passen muss.
(Ja, eigentlich gibt es eigentlich nicht ) . Beide Partner brauchen für mich die gleiche Energie, damit sie auf Augenhöhe interagieren können. Und für mich darf diese Energie gerne dominant wirken, also...ohne dominante Ausstrahlung wäre mein Top nicht mein Top.
Es viel mir diesmal recht schwer, mich für eine Antwort zu entscheiden und ich habelänger darübernachgedacht. Entschieden habe ich mich letztendlich für "...andere Eigenschaften... ", wobei "...keine passende..." auch eine Option gewesen wäre.
Dominantes Auftreten ist zunächst mal schwer zu definieren und als alleiniges Mittel in meinen Augen völlig unzureichend, da es sich dann um ein egozentrisches Ausüben bzw. Ausüben wollen von Macht handeln würde, was in jeglicher Art von Beziehung (BDSM, Partnerschaft, Beruf, Freunde,...) nicht langfristig tragfähig ist und somit keine Vertrauensbasis schafft, die jedoch nötig ist.
Führen durch Einfluss ist der Ansatz, der mir mehr zusagt, was neben dominantem, aktivem Auftreten, auch Fähigkeiten wie Beobachten, Rückmelden, Empathie, Authentizität, Klarheit, Gegenseitigkeit und anderen, mit einschließt.
18.07.2026 um 11:24 Uhr
Eine ziemlich gute Frage.
Ich glaube das es dazu auch keine klare Antwort gibt.
Auch wenn Definitionen klar und deutlich erklären was Dominanz ist, ist die Ausstrahlung immer etwas subjektives.
Für mich kann ich hierbei keine klare Antwort finden aber auch nicht geben.
Dominanz oder eine dominante Ausstrahlung ist sexy - klar aber wenn ich mir vorstelle, das diese Person kontinuierlich Dominanz ausstrahlt und nicht mal auf mich als Mensch einwirken kann, ist es für mich schwer.
Es macht glaube ich die Mischung aus.
Kleidung kann ja auch eine gewisse Dominanz ausstrahlen genauso wie die Persönlichkeit eines Menschen.
Dominanz ist für mich etwas, was mich nicht hemmt oder einengt, vielmehr fördert es mich. Schwächen werden zu Stärken.
Weil eigentlich ist ja eine dominante Ausstrahlung etwas, was andere Menschen einschüchtert.
Aber einschüchtern, engt ein. Stört bei der persönliche Entwicklung eines Menschen.
Ist es aber nicht so, daß Dominanz fördern soll?
Ist es nicht so, daß alle dominanten Menschen davon sprechen, Sub fördern zu wollen......Die Weiterentwicklung zu fördern?
Das geht meiner Meinung nach nur mit viel Einfühlungsvermögen.
Daher ist eine gewisse dominante Ausstrahlung wichtig aber niemals so wichtig wie alles andere was eine Zwischenmenschliche Beziehungen ausmacht.
Ruby sagte es so schön, es muss einfach passen.
Schön zu spüren, wie eine scheinbar, einfache Frage so viele Gedanken auslösen kann.
Viele Grüße Thorsten