Hallo zusammen,
ich habe mich in dem Beitrag von Sesemie fast Eins zu Eins wieder gefunden und daher ebenfalls Punkt 1 angekreuzt.
Regeln und Aufgaben gäben mir das Gefühl, "gesehen" zu werden, wichtig zu sein und dann würde ich auch bereit sein, mich darauf einzulassen. Vielleicht nicht wirklich diszipliniert, dafür teste ich zu gerne meine Grenzen aus.
Vielleicht situativ abgestuft, aber wenn dann einmal aufgestellte Regeln nicht im gemeinsamen Kontext geändert würden, sondern einfach nicht mehr beachtet würden, wäre es, als ob mein Gegenüber das Interesse an mir verlöre. Das wiederum würde bei mir mit Sicherheit zu Enttäuschung und daraus resultierender Abkapselung führen.
Allerdings denke ich, dass es auch auf die Art der Beziehung ankommt. Fernbeziehung, zusammen lebend, mit oder ohne Kindern, die Dauer der Beziehung, etc.
VG Natty


21.02.2026 um 14:53 Uhr
Hallo zusammen,
ich war hier, im Gegensatz zu Ruby, eher bei Antwort 1.
Dies Disziplin wird immer eingefordert, aber, wie sie schrieb, folgen die Konsequenzen dann erst in einer Session und oft nicht zeitnah. Vieles müssen wir unter uns machen, dass was in Anwesenheit der Kinder/anderen geht MUSS aber eingehalten werden. Es sind nicht viele Regeln, trotzdem fordere ich die Einhaltung immer ein.