BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Leonide

BDSM-Geschichte von Leander Sukov

Was wollte ich hier nur? Es sieht aus, als wäre es eine der westlichen Vorstädte. Aber warum bin ich hier? Ich kann mich nicht erinnern. Auch nicht daran, wie ich hergekommen bin. Wollte ich jemanden besuchen? Ich kenne hier doch niemanden. Alles ist mir fremd. Das heißt, eigentlich kenne ich es. So wie man Gegenden von Postkarten kennt. Deshalb, glaube ich (ich nehme an, das ich es deshalb glaube), dass ich in einer der westlichen Vorstädte bin. Herrschaftliche Häuser, alte Bäume. Die Geschäfte sehen teuer aus. Ich sitze auf einer Bank in einer Vorstadt, in der ich niemanden kenne und weiß nicht, weshalb ich hier sitze. Und wie lange schon. Wie lange mag ich hier sitzen? Die Sonne steht tief, so wie am Nachmittag.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

18.09.2015 um 00:09 Uhr

Sehr berührend

17.09.2015 um 14:14 Uhr

Schwere Kost, ich muss aber zugeben, das ich es mutig finde, dieses Thema hier auf den zu platzieren. Gut geschrieben und nachvollziehbar fand ich es allemal. Jede(r) von uns, der sich mit dem Thema schon beschäftigt hat oder sich gar damit beschäftigen musste weil es ein Familienmitglied betraf/betrifft, weiß wohl, wie grausam es sein muss, langsam die Erinnerungen zu verlieren. Alles was das Leben ausmacht nicht mehr zu haben, zu wissen.

Danke für diese kurzen, überaus inhaltsreichen Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

17.09.2015 um 05:43 Uhr

Erstaunlich, wie wenig Text für diese Geschichte mit ihrem nicht einfachen Inhalt und der überraschenden Wendung nötig ist.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

13.07.2014 um 23:11 Uhr

Ich kann Deine Erzählung nicht richtig einsortieren, habe das Gefühl, dass er nicht mit seiner Schuld klar kommt, dass er sie vielleicht umgebracht hat und nun vielleicht in Demenz des Alters immer wieder an sein Tat erinnert wird. 

Schwere Kost, die nachdenklich macht und ich sehr grauenvoll finde, aber ich muss auch sagen, Deine Schreibstil hat etwas sehr faszinierendes. Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

21.12.2013 um 01:29 Uhr

Der Text ist so abstrakt geschrieben, wie eine Art Drogenrausch.

Ich konnte mit fühlen, macht nachdenklich. Was ist wenn der Verstand anfängt Streiche zu spielen?

Und was ist damals mit Leondie geschehen, würde am liebsten mehr erfahren...

Danke sehr berührend wie ich finde.

dienerin

Autorin.

10.06.2013 um 07:33 Uhr

Danke

Du berührst ein wichtiges Thema.

Und ich finde du hast einen guten Blick darauf geworfen,

ich konnte die Geschichte und die Angst die meiner Meinung nach darin steckte, sehr gut nachvollziehen.

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

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Gelöscht.

09.06.2013 um 00:49 Uhr

nicht meine Welt

Mireille

Autorin.

26.10.2011 um 17:48 Uhr

geändert am 26.10.2011 um 17:49 Uhr

Faszinierend finde ich neben der ungewöhnlichen Handlung, die ich noch nicht kannte, das Tempo des Textes, das nicht nur über die Sprache und Satzkonstruktion deutlich wird. In den ersten Sätzen wirkt die Geschichte friedlich und harmlos, wird schnell bedrohlicher, um mich schließlich mit pochendem Herzen bis zum Ende mitzureissen - ach ja, das Ende finde ich übrigens genial, weil es für mich so unvorhersehbar ist. Ich hätte viel eher erwartet, dass der Protagonist aus einem schlimmen Traum erwacht und seine Leonide erblickt, so wie du es geschrieben hast ist es glaubwürdiger, ehrlicher und überraschender

Danke für diesen literarischen Genuss! =)

hexlein

Autorin.

24.10.2011 um 14:23 Uhr

der Text macht mich traurig....

er weckt Erinnerungen an eine wunderbare Frau, die das letzte Jahr Ihres Lebens nur noch im Bett lag und an Demenz litt.

Ich kenne diese "Rücksprünge des Gehirns" daher nur zu gut.

das Erschrecken und die Erkenntnis über die eigene Hilflosigkeit, die Verwunderung über den Augenblick, der ein ganz anderer ist, als gegalubt wurde.

Dein Text berührt...zeigt, dass das Leben vergänglich ist...ich mag ihn.....

trotzdem? oder gerade deshalb?

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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Gelöscht.

23.10.2011 um 22:37 Uhr

Ich mag deine Texte einfach...

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