Registrieren Login

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Social Bondage: Textnummer 1868 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Urheberrecht: Eine Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung darf nur nach Zustimmung durch steeldoc erfolgen! Mehr dazu ...

Hinweise beachten Namen, Orte, Handlungen: Im Text erwähnte Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Handlungen und Techniken sind nicht vollständig beschrieben, es fehlen Sicherheitshinweise. Mehr dazu ...

 

Katzenaugen

Eine BDSM-Geschichte von steeldoc.

"Es war Vollmond, doch der Nebel war schier undurchdringlich. In der Ferne hörte ich immer wieder ein klägliches Miauen, das sich allmählich zu einem bedrohlich klingenden Heulen steigerte. Und da! Da tauchten urplötzlich zwei gelblich glimmende Lichter aus dem Nichts auf und waren direkt vor mir. Dazu wieder dieses unheimliche Heulen! Zugleich schlug mir ein heißer Atem ins Gesicht, doch ich fröstelte bis auf die Knochen."

"Erzählen Sie weiter, Colonel! Was geschah dann? Das muss ja richtig gespenstisch gewesen sein! Hatten Sie denn gar keine Angst?"

Der Colonel lehnte sich in seinem wuchtigen Lederfauteuil zurück und nippte an seinem Whiskyglas. Er blickte Lady Livia direkt in ihre großen, braunen Augen, deren Anblick ihn seit jeher fasziniert hatte. "Angst, meine Liebe? Nein, das kann man sich in solch einer Situation nicht leisten. Da heißt es: kühlen Kopf bewahren!"

"Jetzt spannen Sie mich aber richtig auf die Folter! Irgendetwas müssen Sie ja unternommen haben, um dieses Untier, diese Kreatur, in die Flucht zu schlagen, oder?"

"Ich griff natürlich instinktiv nach meiner Waffe, doch ich ahnte, dass diesem Wesen damit nicht beizukommen war. Ja und dann - dann geschah etwas sehr Merkwürdiges."

Du möchtest diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Melde Dich in Deiner BDSM-Community an

Name:

Passwort:

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

 

Deine Meinung

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Hekate

Autorin.

24.10.2020 um 04:57 Uhr

Spuk, Romantik, BDSM. Die Mischung ist gut. Eine Kurzform, eine Zusammenfassung. Märchenhafter Anriss.

steeldoc

Autor.

29.04.2020 um 23:53 Uhr

Eine Fortsetzung wird es geben. Wann? Nun, Zeit spielt im Schattenreich ja keine Rolle ...

steeldoc

Autor.

29.04.2020 um 23:46 Uhr

Bei Lady Livia würde ich bei möglichst unbefangener Lektüre vermuten, dass es sich um einen Vampir handelt, und beim Colonel um ihr jüngstes Opfer. Eine Fortsetzung der Geschichte ist angedacht - allerdings schon seit längerem. Da wird dann auch das weitere Schicksal des Colonels beleuchtet werden.

29.04.2020 um 22:12 Uhr

Spannend und ein kurzer teaser der mehr erwarten lässt . was ist Lady Livia und was passiert mit dem Colonel?

poet

Autor.

29.04.2020 um 21:25 Uhr

Poe lässt grüßen, und etliche Vampirautoren und Drakulas auch. Allerdings nur ein Fragment. Es lässt mich im Kontext der Schattenseiten etwas ratlos zurück.

24.12.2019 um 14:01 Uhr

Inhalt wird erst nach AVS-Überprüfung angezeigt.

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde Dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

† Sirlukas

Gelöscht.

02.03.2019 um 21:40 Uhr

Hi,

Sehr gruselig, aber ich finde, du hörst an der unpassenden Stelle auf zu schreiben.

Wüßte gern wie es weier geht.

Gruß, Sir LUkas

23.02.2019 um 18:08 Uhr

sexy gruselig, faszinierend, sehr spannend und zum schnurren schön

Danke dafür

hanne lotte

Autorin. Lektorin.

08.01.2018 um 22:54 Uhr

@ Gregor,

wenn es Glühwein gibt, komme ich auch.

Auf das Wohlergehen des Colonel würde ich nicht wetten wollen.

@steeldoc,

solche Geschichten erzählt man, wenn draußen der Sturm ums Haus pfeift umd der Strom ausfällt. Genau wie du es beschrieben hast.

Aber wehe, man muss dann nachts im Dunkeln noch mal alleine raus.

Ich hatte als Jugendliche ein Zimmer auf dem Dachboden, ganz alleine. Und eine lebhafte Fantasie. Daran habe ich gedacht, als ich deine Geschichte gelesen habe.

Danke für wohliges Gruseln

Hanne

Gregor

Autor.

08.01.2018 um 20:29 Uhr

Ich hoffe, der Colonel hat überlebt. Ich schwanke noch in der Wertung seiner Gesellschaft. Aber genau das sind richtige Wintergeschichten und ich bedaure, das sie nicht von der Art sind, wie sie an gemütlichen Winterabenden im Kreise der Familie erzählt werden.

Aber ich höre sie gern, die spukigen Dinger. Es muss ja nicht in Colonels Landhaus sein.

Da stelle ich mir einen gemütlichen Erzählklub vor. Gibt es so etwas in Deutschland, so Klubs in englischer (okay, britischer) Tradition?

Ich bringe Single Malt mit.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.