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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Katzenaugen' von steeldoc

Der Wind strich über das winterliche Moor, sonst war nichts mehr zu hören. Nichts, das auf die Anwesenheit irgendeines Wesens hindeutete. Damals. Und heute? Heute braut sich ein Schneesturm zusammen. Würden die Böen jemanden in das Landhaus des Colonels tragen?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Poenas Weihnachtsangebot

von Söldner

Mein Gesichtsausdruck ist wissend, fordernd, streng. Ich lege meinen Mantel ab. Der Mann starrt mich an. Ich wirke sofort auf ihn. Meine kniehohen Schaftstiefel machen ihn scharf. Aber noch schärfer ist mein Arbeitsdress. Er kann seinen Blick nicht von meinem Badeanzug aus blauschwarzem Leder lösen. Ich bin Poena, eine Verkäuferin.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Abgefahren

von Gregor

Am vorletzten Tag des Jahres in einem ICE mit Nordsee-Urlaubern. Aufgeregt nach ihren Plätzen suchende Reisende, quengelnde Kinder und dann auch noch der Weihnachtsmann, unverkennbar mit seinem roten Mantel und dem Kartoffelsack zu seinen Füßen. Wir auf den Inseln Weihnachten etwa erst später gefeiert?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Schutzengel

von Devana

An einem kalten Winterabend begibt sich Sofie auf den Weg. Sie befindet sich auf der Suche. Sie hat beschlossen, endlich zu finden. Sie ist in einer gefährlichen Stimmung. Selbstzerstörerisch. Ihr Schutzengel seufzt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Arztbesuch (Teil 1)

von steeldoc

Gedämpft drangen Stimmen aus den angrenzenden Räumen in das Wartezimmer an sein Ohr, unterbrochen vom Klappern metallener Gegenstände. Peter fühlte sich nicht so recht wohl, er ließ sich seine Nervosität jedoch nicht anmerken. Sich hier in Behandlung zu begeben, war Angelikas Vorschlag gewesen. Sie kannte die Ärztin gut, eine erfahrene Spezialistin.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich würde Dich doch nie betrügen

von Nachtasou

An Heiligabend hatte meine Sub Frühschicht und ich sah gegen Mittag, wie sie ins Schlafzimmer verschwand. Am Nachmittag telefonierten wir kurz, aber sie wirkte zu erschöpft, als dass ich sie unnötig beanspruchen wollte. Und am Abend hatte ich die Bescherung. Eine Bescherung, die ich mein Lebtag nicht wieder aus den Knochen kriegen werde.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: „Episoden weiblicher Dominanz“ von Gregor Dunajew

von Söldner

Wäre ich Verleger, hätte ich nicht gewagt, diese fünf Geschichten zu veröffentlichen. Der Verlag aber zeigt sich mutig. Was er mit Femdom-Geschichten bewirbt, sind eindeutige und ziemlich heftige SM-Geschichten.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wenn Masochisten weinen

von Mai

Swantje zieht aus, um Liebe zu finden, um aus dem Hamsterrad der toxischen Beziehungen auszubrechen - und wird ausgerechnet mit einer Tracht Prügel kuriert.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geschenke (Ostpreußen 1876)

von Gregor

Der Gedanke an den Inhalt des Schmuckkästchens, das vor mir auf dem Tisch lag, ließ mein Herz lachen und steigerte die Vorfreude auf eine ganz spezielle Weihnachtszeit. Nun war es fast so weit, noch ein Tag bis Heiligabend. Nur noch ein Tag, bis Wanda die Schatulle öffnen würde.

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Sprung ins Verborgene

von Ronja

Ansgar schenkte ihr von Anfang an reinen Wein ein. Schrieb ihr von seinen sadistischen Neigungen. Immer wieder überlegte sie sich, ob das wirklich das Richtige für sie war und ob sie sich das zutraute. Konnte sie im Schmerz Erfüllung finden? Und warum dachte sie ausgerechnet hier auf der Bühne an ihn?

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Das Gewitter

von Smuhssa

Es war in dem Jahr, als die Traubenernte besonders vielversprechend auszufallen schien. Der Berg war voller Farbenspiele, der tiefblaue Himmel von schweren Wolken bedeckt. Langsam, immer näher kommend, bäumte sich der hohe Horizont gegen die schon rötliche Sonne auf. Fast erdrückend schob sich die Wolkenmauer dem Hier entgegen. Gerade noch nur Horizont - zweidimensional wie ein Bild - nahm es von mir Besitz ein.

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Navigation

von poet

Im nächsten Moment fühlte ich, wie mir ein Halsband umgelegt wurde. Natürlich hätte sich alles in mir dagegen aufbäumen sollen, aber ich empfand eher so etwas wie Stolz, jedenfalls rührte ich mich nicht. Ich hörte den Verkäufer gequält lachen, dass dieses Halsband eigentlich für Hunde gedacht sei. Und es amüsierte mich, dass andere Menschen Anstoß nahmen an etwas, das mir so selbstverständlich erschien.

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Rose

von Sir Peter

Ein Meister verleiht seine Sklavin - und die Reitpeitsche gleich mit dazu. In einem Wald dürfen anschließen sowohl die Sklavin als auch die Reitpeitsche zeigen, wie belastbar sie sind.

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Thorwald

von Nachtasou

Die Menschheit hat die Klimakatastrophe überlebt und lebt dicht gedrängt. Arbeit ist knapp geworden und wird über virtuelle Sexabenteuer mit Zweier-Potenz erkauft. Für alles sorgt ein einsames Zentralgehirn, das eine Lösung gefunden hat: Für sich und alle Menschen. Aber der Weg dorthin ist schmerzhaft und unerwartet.

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Steht ein Baum im Wald allein

von poet

Die gnadenlose Senpardona und ihre Gehilfinnen konnten ihm nicht bieten, was er brauchte, Jenny erst recht nicht - aber gab es denn wirklich sonst niemanden, der auf seiner Welle schwamm?

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Winterfeuer

von Knurrwolf

Als seine spitzen Zähne das weiche Fleisch berührten, zuckte Barbara zusammen und ihrer Kehle entglitt ein Laut, der nur teilweise von Schrecken kündete. Den Versuch, zu entkommen, erstickte er jedoch bereits im Keim, als sich seine Finger um ihre Handgelenke schlossen. Zufrieden spürte er, wie sie erstarrte, als ihr die Unentrinnbarkeit seines Griffes bewusst wurde.

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Wahrheit oder Pflicht

von Wolke Safini

Was passiert, wenn frau bei einer angeheiterten Runde Wahrheit oder Pflicht gewinnt, und was passieren kann, wenn sie daraufhin verliert. Kann ein solcher Abend normal verlaufen? Oder nicht doch eher bizarr?

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Geschenke vom Weihnachtsmarkt

von Ambiente

Ein schillernder Glaswürfel und eine Sanduhr aus Kristall sind Weihnachtsgeschenke, die es in sich haben. Denn sie haben eine Funktion, die sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Laura wird noch oft daran denken.

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Dienst nach Vorschrift

von Hans Bergmann

Die Uniform steht dir, lobte sie. Ich stehe auf die Handschellen an deinem Gürtel. Lust auf eine Gefangennahme? Kleine Vergewaltigung? Ich nackt, du behältst dein Zeug an. Ich starrte. Hatte ich mich verhört? Sie trank, sah mich an, lächelte. Fährst du vor?

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Du bist naiv, Sklavin E.

von Jona Mondlicht

Als ich das erste Mal von dir hörte, dachte ich: Wie gut, dass du fragst. Wie gut, dass du dich nicht unreflektiert in ein Abenteuer stürzt, in dem BDSM eine große Rolle spielen wird. Damals dachte ich, du seist eine kluge Frau. Das glaube ich mittlerweile nicht mehr. Ganz und gar nicht.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!