Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.
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Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.
Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.
Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.
Deine Meinung
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Die Idee von Wölfin könnte sehr aufschlussreich sein für die Autoren. Inwiefern das Phänomen der Übertragung in einer Geschichte eingewoben wird, ist eine Interessante Frage. Erfolg einiger grosser Schriftsteller hat damit zu tun. Als Beispiel: die Leserin liest Hermann Koch weil er,- für sie unbewusst, wie ihr Onkel war. Oder wie ihr Firseur, wo sie noch 8 Jahre alt war, oder wie ihr Lehrer von Gruppe 3 usw.
Und dann gibt es auch noch Autoren, welche mit einem Namen publizieren, was aber aus einer Gruppe von 3 Autoren besteht: Nicci French.
Ich verstehe Deine Frage. Ist auch bisschen meine Frage. Die Tatsache dass diese Frage unbeantwortet bleibt, gibt dieser Geschichte (ich hab sie noch nicht auf Identitätsniveau gelesen) den besonderen Geschmak. Es ist keine Geschichte welche man mit einer Portion Pommes im Burger King liest. Vielleicht im Krasnapolski in Amsterdam. Aber dann sind es keine Pommes.
Die Gemeinschaftsgeschichten aus den Schreibwerkstätten entstehen jedes Mal ein bisschen anders. In diesem Fall durften alle Teilnehmer aus einem Stapel Bildern, die alle Hotelzimmer zeigten, wählen. Welche Szenen sie dort spielen ließen, mit welchen Akteuren und zu welcher Tageszeit, war aber ihnen überlassen. Ich habe währenddessen die Geschichte um den Portier geschrieben - als einzelne Szenen in dem Wissen, dass diese der Schmierstoff werden, der die Zimmerszenen zu einer glatten Geschichte verbindet. Anschießend setzten wir die Teile so zusammen, dass sie stimmig sind.
So oder so ähnlich läuft das in jeder Schreibwerkstatt und lustigerweise reagieren neue Teilnehmer immer gleich: "Das kann gar nicht klappen! So viele Schreiber und jeder werkelt vor sich hin. Das kann am Ende keine richtige Geschichte geben!" Und jedes Mal sind sie am Ende bekehrt, weil es eben doch klappt .
08.09.2025 um 05:03 Uhr
Eduard der kleine Lüstling.
Ich muss sagen, das man nichts davon merkt, dass hier viele Schreibene ihr Werk zugetan haben.
Allein das stelle ich mir schreibtechnisch sehr aufwändig und schwer vor.
Aber auch die Idee der Geschichte entlockt viel Phantasie.
Hotels sind immer irgendwie auch ein Ort der Lust.
Mal sind es die Nachbarn ein Zimmer weiter die Lustvolle Geräusche machen oder aber allein schon Menschen zu beobachten hat es in sich.
Verschieden bekleidet, mal Business mal Leger, mal Stolz mal gezeichnet vom Leben in der Körperhaltung.
Ich danke Euch für diese nette Unterhaltung.
Liebe Grüße Thorsten
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