BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 3). Folgender Teil: Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 5).

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 4)

BDSM-Geschichte von Sklavin Sisa

Thomas Hansen war von diesem Abend an einfach nicht mehr erreichbar für mich. Es war, als hätte er sich fast völlig aus meinem Leben zurückgezogen.

 

Die ToHa hatte zwischen den Feiertagen geschlossen - Betriebsurlaub, und so hatte ich nicht einmal wirklich die Möglichkeit, mich mit Arbeit abzulenken. Doch ich wollte es nicht so recht wahr haben - zwei Tage nach der Weihnachtsfeier fuhr ich ins Büro, ich hatte ja den Schlüssel und vergrub mich hinter meinem PC in der insgeheimen Hoffnung, mein Chef würde die gleiche Unruhe verspüren wie ich und auftauchen. Aber ich hoffte vergeblich und nach ein paar Stunden, als ich beim besten Willen nichts mehr zu tun fand, fuhr ich dann bedrückt wieder heim.

 

Auf der Heimfahrt war ich nahe dran, nicht zu mir nach Hause zu fahren, sondern raus an den See, zur Villa... Aber als ich an der Abzweigung zur Schnellstraße stand, verließ mich doch der Mut und ich lenkte meinen Mini heimwärts, mit mir hadernd und meine eigene Feigheit verdammend. Und meine Sturheit und meinen Stolz gleich mit. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

23.08.2014 um 00:22 Uhr

       

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Danke.

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Gelöscht.

05.02.2014 um 23:55 Uhr

Sisa, ich glaube das war eines der besten Kapitel dieses Buches. Wie du ihre Gedanken und ihren Kummer beschrieben hast.Hab total mitgelitten. Bloß gut. Die SMS gibt Hoffnung. Sie war kurz davor depressiv zu werden. 

Rote Sonne

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17.12.2013 um 22:11 Uhr

Sisa Ihr Leiden hat auch noch einen fiesen Namen: Liebeskummer,

wahrscheinlich für alle nachvollziehbar und darum so nahegehend.

Danke für die SMS am Ende, es keimt eine kleine Hoffnung auf...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

31.05.2013 um 00:32 Uhr

Echt quälend! Sisa, klasse geschrieben! Macht echt süchtig

Signatur

Urteile nicht über andere, ehe du nicht in deren Schuhen den gleichen Weg gegangen bist.

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Gelöscht.

27.04.2013 um 01:49 Uhr

Klasse!

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Gelöscht.

22.04.2013 um 23:06 Uhr

Man fragt sich, ob die Autorin zukünftig noch mehr solcher Stories schreiben wird

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Gelöscht.

24.10.2012 um 23:36 Uhr

Sisas Einsamkeit, Angst und die Verlorenheit kann ich sehr gut nachvollziehen, hoffentlich wendet sich das Blatt für die Beiden wieder zum Guten, immerhin eine Einladung von Hansen hat sie ja schon, die Beiden sollten aber miteinander reden. Nun bin ich gespannt auf die Fortsetzung. Sehr gut geschrieben.

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Gelöscht.

17.10.2012 um 09:33 Uhr

Höllenqualen pur.

Aber wie es scheint hilft es Sisa nachzudenken und klar zu sehen.

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Gelöscht.

02.10.2012 um 00:13 Uhr

Arme Sisa hoffentlich wird alles wieder gut und ihr Leid findet bald ein Ende. Na immer hin eine Einladung hat sie ja von Ihrem Herrn bekommen. Man wird ja sehen wie es weiter geht. Sehr gut geschrieben.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.08.2012 um 01:56 Uhr

puhhh ... ich leide mit ... so bewegend geschrieben ...

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 2)

Ich zögerte. War dies der Moment, das Spiel abzubrechen, es verloren zu geben? Sich einzugestehen, dass die Herausforderung zu viel für mich war? Machte es ihm einfach nur Spaß, mich in dem Glauben zu lassen, er sei ein bitterböser Sadist - und war er in Wirklichkeit doch eher der Dominante, der versuchte, mich über die Psyche zu knacken? Oder lief ich Gefahr, ihn bewusst zu unterschätzen, um mich selber in zweifelhafter Sicherheit zu wiegen, bis mir die rosarote Brille mit Gewalt von der Nase geschlagen wurde? Ich wusste es nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie er war und was. Aber ich hatte mich trotzdem auf dieses Pokerspiel eingelassen. Und der Einsatz stand noch immer.

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 3)

Teufel noch mal, was hatte dieser Hansen bisher getan? Mit mir gespielt? Woher nahm der Mann nur diese Kraft? Es zuckte in seinen Mundwinkeln. Spöttisch. Wissend. In den Tiefen der türkisblauen Augen blitzte es kurz auf. Höllenfeuer. Wild. Triumphierend. Und dann kalt, berechnend. Lauernd. Und seltsam fragend. Ich schrie. Klagend, schmerzerfüllt und doch gleichzeitig bebend vor Lust. Erschaudernd. Genommen. Und doch irgendwie befreit. Sklavin. Frau. Fleisch. Objekt. Und was noch?

Private Secretary II: Videobotschaften (Teil 1)

Neugierig legte ich die DVD ein und setzte mich auf die Couch. Ich wusste nicht, was ich erwartet hatte, aber sicherlich nicht das Video einer Überwachungskamera. Entgeistert starrte ich auf meinen Fernseher. Für einen Moment war ich tatsächlich geschockt bei der Vorstellung, dass alles, was an jenem Abend in seinem Büro geschehen war, von einer Kamera aufgezeichnet worden war. Doch dann siegte die Neugierde.

Private Secretary II: Videobotschaften (Teil 2)

Ich wusste einfach nicht, wie ich mich entscheiden sollte. Und mit jedem Tag, der verstrich, fiel es mir schwerer. Auf der einen Seite war da die Langzeitarbeitslose, die weiß Gott was für die Stelle gegeben hätte. Aber auf der anderen Seite war die Sklavin, die davor zurückscheute, sich ausgerechnet diesem Mann auszuliefern. Ausgerechnet dem Hansen-Teufel. Aus jeder seiner Handlungen sprachen Sicherheit, Überzeugung und vor allen Dingen Erfahrung. Der konnte sich immer und überall das beschaffen, was er wollte. Und jetzt wollte er anscheinend mich.

Private Secretary III: Verträge (Teil 1)

Sich etwas vornehmen, ist das eine. Aber sich dann tatsächlich daran zu halten, ist das andere. Felsenfest war ich der Überzeugung gewesen, ich würde mich Thomas Hansens Ruf nicht beugen und nicht in seinem Büro aufkreuzen. Und doch stand ich jetzt exakt zwei Minuten vor der vereinbarten Zeit am Aufzug und haderte mit mir selbst. Ich war so elendig schwach und obendrein ein Waschlappen, weil ich nicht einmal meine eigenen Vorsätze einhalten konnte. Und das Allerschlimmste war – ich wusste nicht einmal selber, was mich hier her gezogen hatte!

Private Secretary III: Verträge (Teil 2)

Ich habe Angst. Angst, dass ich mich Ihnen völlig ausliefere, mich Ihnen öffne und hingebe, und dann irgendwann wie ein Stück Abfall weggeworfen oder ausgetauscht werde gegen eine andere Sklavin, welche die größere Herausforderung für Sie ist oder die Ihnen besser gefällt als ich! Ich habe Angst, dass ich Ihnen nicht nur meinen Körper anvertraue und schenke, sondern auch mein Herz und meine Liebe. Und Angst, dass am Ende ich diejenige bin, die leidet und verletzt wird, weil sie nicht mehr gewollt wird! Gott verdammt, ich habe einfach Angst!

Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 1)

Ich bin und ich war noch nie der Typ Sub, der sich alles vorschreiben lässt – dem man sagt, was sie tun darf und was nicht – und der wegen so lächerlichen Dingen um Erlaubnis fragen muss, ob sie ihrem Herrn ins Gesicht sehen darf oder ob sie ihn ansprechen darf... und was sie tragen soll – oder ob sie atmen darf, verdammt noch mal! Das ist doch einfach nur - hirnrissig! Da mache ich nicht mit!

Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 2)

Sicher gibt es Frauen, die den Knebel lieben – doch zu denen hatte ich noch nie gehört. Ich hasste ihn. Und ich hasste, was er jedes Mal aus mir machte. Weil es nicht in meiner Macht lag, wie ich mich veränderte, wenn ich ihn tragen musste. Verstand er denn nicht, was er mir da gerade antat? Was er mir an Selbstachtung und an Selbstwertgefühl nahm, wenn er mich zu diesem sabbernden Etwas machte? Doch – ich sah sehr deutlich, dass er es wusste. Und dieses Wissen sogar genoss.

Private Secratary V: Straflektionen (Teil 1)

Es wird jetzt nicht gezickt, ich warne dich! Ich bin nicht in Stimmung für ein weiteres deiner widerspenstigen Spielchen! Ein paar Dinge müssen bei dir einfach aufgefrischt und nachhaltig in deinem Gedächtnis verankert werden. Dazu braucht es keinen Schmerz. Ich denke, die Dinge, um die es heute geht, die wirst du dir auch merken können, ohne dass ich dir dazu weh tue! Ich muss dich nicht schlagen. Weil ich glaube, ich habe einen viel besseren Weg gefunden, um dich das zu lehren, was ich dich lehren möchte.

Private Secratary V: Straflektionen (Teil 2)

Kleine, in sich verlorene Sklavensau! Jetzt weißt du, was ich gerade sehe, wenn ich dich anschaue. Ich kann sehen, wie es sich für dich anfühlt. Wie elend du dich fühlst, wie gedemütigt. Wie jämmerlich. Und jetzt werde ich dir zeigen, dass es genau das ist, was mir gefällt. Wie ich dich, mein Eigentum, hin und wieder gerne sehe. Sehen möchte. Und immer wieder auch sehen werde! Denn selbst wenn du dieses kleine, verdreckte Etwas bist, erregst du mich, meine Kleine.

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 1)

Ich war müde. Und am Ende. Wollte nur noch heim und raus aus diesem Spiel. Doch was dann kam, war das pure Grauen. Es kroch in alle Nervenbahnen, in alle Glieder. Und es gab keinen Bereich meines Körpers und meines Gehirnes, in den es nicht eindrang. Wie hatte ich auch nur eine einzige Sekunde lang annehmen können, er würde mich einfach heimschicken und dies wäre es dann gewesen? Mein Gott, wie naiv war ich eigentlich wirklich?

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 2)

Ich war diesem Angelo auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wenn ich nicht spurte, durfte ich das selber ausbaden. Das hatte ich Hansen zu verdanken. Und das schmeckte mir überhaupt nicht. Ich empfand das als verdammt unfair. Hansen gehorchen war das eine - er war mein Herr. Aber Angelo? Nein, das war nicht fair! Wieder einmal war ich von dem Gefühl betäubt, selber überhaupt keinen Einfluss mehr auf mein eigenes Schicksal zu haben.

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 3)

Der Hansen-Teufel, mein Herr. Und Angelo, der Engel. Die zwei hatten sich doch wohl wirklich gesucht und gefunden, und ich war da irgendwie mitten hinein geraten, ohne zu ahnen, worauf ich mich wirklich eingelassen hatte. Als Hansens Sklavin leistete ich mir im Stillen noch einen Schwur: Irgendwann würde ich dies alles Angelo zurückzahlen. Aber es war erst Samstagmorgen... Wie oft würde Angelo wohl wiederkommen und diese eine Lektion auf Hansens Geheiß wiederholen? Wie oft würde das Handy klingeln und Hansens Engel den Befehl dafür erhalten?

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 4)

Leid tun... Was bedeutete es schon, wenn es Angelo leid tat? Solange er seine Befehle dennoch ausführte? Und ich die Leidtragende war? Was wusste er denn schon davon, wie sich das hier gerade anfühlte? Dieses einem Fremden ausgeliefert sein? Nichts, aber auch gar nichts tun können gegen das, was mit einem geschah? Mir war klar, auch Angelo war nur ein Opfer der Umstände. Aber dennoch wünschte ich ihm die Pest an den Hals. Und schon wieder klingelte das Telefon...

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 1)

Das ist nicht gut, Süße! Wir sollten einen Gang zurückfahren, denn Hansen hat bestimmt nicht beabsichtigt, dass sich da zwischen uns beiden etwas entwickelt! Du bist schlicht und einfach ein Job, den ich zu erledigen habe. Und für dich sollte ich nicht mehr sein als der verlängerte Arm deines Herrn! Hast du das verstanden?

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 2)

Warum ist es so schwer für dich, aufzugeben? Du bist Sklavin, Hansens Eigentum, oder? Warum gehorchst du dann nicht? Warum wehrst du dich gegen mich? Ich bin ein Teil dieser Aufgabe, die Hansen dir gestellt hat. Würdest du dich ihm auch verweigern? Ich habe mir diesen Job nicht ausgesucht, aber ich werde dafür bezahlt. Ich bin Profi und Perfektionist. Und wenn du dir das mal vor Augen führst, dann wirst du erkennen, dass du gar keine Chance hast, dich zu verweigern!

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 3)

Sechs Minuten, Süße! Sechs Minuten hat es gebraucht, bis du den Verstand verloren hast. Das nächste Mal schaffe ich es in drei Minuten. Darauf gebe ich dir Brief und Siegel... Und wenn ich dich morgen beim Chef abliefere, habe ich dich soweit, dass du schon kurz vorm Kommen bist, wenn dich nur ein Finger irgendwo an deinem gierigen, versauten Körper berührt! Und das ist ein Versprechen.

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 4)

Ich bemerkte, dass ich mich irgendwann in der letzten Stunde verloren hatte. Ich schaffte es nicht mehr, mich aus dieser Verzweiflung herauszuziehen. Alles in mir schrie danach, endlich aus diesem Wochenende entlassen und von der Sklavin befreit zu werden. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Grenze des Erträglichen erreicht. Ich zitterte in einem erneuten Anfall von Schmerz. Und fror, weil ich mich der Angst vor dem nächsten Mal nicht entziehen konnte. Es würde nicht lange dauern, dann würde dieses schreckliche Handy wieder klingeln. Und vielleicht würde ich dann wirklich sterben, weil ich es nicht mehr aushalten konnte?

Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 1)

Schäme dich nicht dafür, dass du bist, was du bist - und schon gar nicht dafür, dass du in diesem Zustand hier vor mir kniest. In meinen Augen bist du das Ergebnis eines Weges, den du schon für mich gegangen bist als mein Eigentum, und genau deshalb bist du eben in dieser Verfassung wunderschön für mich! Deine Kehle muss bestimmt ganz ausgetrocknet sein und ich kann mir gut vorstellen, dass du jetzt ordentlich Durst hast, mein kleines Sklaventierchen. Also keine falsche Scham, bedien dich!

Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 2)

Ich merkte sehr schnell, dass Anna, das Dienstmädchen, ausgesprochen mitteilsam war. Als sich ihre Fingerkuppen sanft massierend in meine Muskulatur gruben, stöhnte ich das erste Mal schmerzerfüllt auf. Ohne sie hätte ich es vermutlich gar nicht in die Wanne geschafft, denn meine Knie zitterten immer noch vor Schwäche. Ich räkelte mich in dem sprudelnden heißen Wasser, eingehüllt in den Duft von Vanille und Orange, den Anna als Badezusatz hinzugefügt hatte - und mochte mich keinen Millimeter mehr bewegen.

Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 3)

Das war ja mal wieder typisch Hansen gewesen! Was er Belohnung nannte, ließ mich wieder vor Geilheit zitternd zurück. Und auch wenn er jetzt sehr stolz auf meine unterwürfige Reaktion gewesen war, änderte das überhaupt nichts daran, dass ich bis in den Wahnsinn hinein erregt war und mich verzweifelt nach einem Orgasmus sehnte. Manchmal war es richtig schwer, die Art Sklavin zu sein und den Gehorsam zu zeigen, der von einem erwartet wurde.

Private Secretary IX: Wunscherfüller (Teil 1)

Leide, schrie eine kleine, gehässige Stimme in mir. Leide genau so vor Geilheit, wie du mich hast die ganzen Tage über leiden lassen. Benutzen hatte er mich wollen? Seine Sklavin nehmen? Wer benutzte jetzt wen? Wer nahm wen? Ich beherrschte mein Spiel. Schmerz war mir in dem Moment egal, ich war lange noch nicht fertig mit ihm. Genoss die Macht, die ich in diesem Moment über ihn hatte und verlor die Sklavin bei diesem kleinen Machtkampf ganz und gar. War nur noch Frau. Unbefriedigte, rachsüchtige Frau, die heimzahlen wollte. Die triumphieren wollte über seine Geilheit und seine Beherrschung.

Private Secretary IX: Wunscherfüller (Teil 2)

Ich habe damit gerechnet, dass du anfängst, zu irgendwelchen Tricks zu greifen und irgendwie Macht über mich zu gewinnen. Mir ist es lieber, wenn wir diese Art Machtkämpfe gleich zu Anfang unserer Beziehung haben, dann haben wir das hinter uns und können uns wichtigeren Dingen zuwenden. Du kannst und wirst mich in keiner Weise beherrschen. Ich kann dir jahrelang erzählen, du wirst mich nicht über meinen Schwanz beherrschen - glauben wirst du es erst, wenn du die Probe aufs Exempel gemacht hast.

Private Secretary X: Erste Vorbereitungen (Teil 1)

Vorsicht vor den Geistern, die du gerufen hast? Jetzt ist es zu spät! Jetzt steckst du mitten in dieser Geschichte, und egal, wie unsicher du bist und wie viele Gedanken du dir wegen allem machst - du wirst gehorchen! Du wirst tun, was ich von dir verlange. Du wirst die Termine, die ich für dich gemacht habe, wahrnehmen. Jeden einzelnen davon. Haben wir uns verstanden? Ich weiß, was für ein Satan in dir steckt. Du kannst mich nicht täuschen!

Private Secretary X: Erste Vorbereitungen (Teil 2)

Ich betrachtete forschend mein eigenes Gesicht im Spiegel. Die Haare waren etwas zerzaust und die Lippen waren leicht geschwollen. Man hätte blind sein müssen, um nicht zu sehen, dass ich immer noch zutiefst erregt war. Aufgegeilt. Und verdammt unbefriedigt. Warum konnte er nicht ein einziges Mal vergessen, dass er dieses Orgasmusverbot ausgesprochen hatte? Nur ein einziges Mal!

Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 1)

Ich habe mich Ihnen anvertraut! Ich habe mit meiner Unterschrift auf dem Vertrag besiegelt, dass ich Ihr alleiniges Eigentum bin! Dass Sie über alle meine Geschicke bestimmen! Ich habe Ihnen das Recht abgetreten, selber zu entscheiden, wann ich Sex habe! Und sogar mit wem! Und das alles zweifeln Sie plötzlich an - wegen einer Einladung zum Abendessen von einem anderen Mann? Warum haben Sie mich denn überhaupt auserwählt, Ihre Sklavin zu sein, wenn Sie mir so wenig vertrauen?

Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 2)

Keine Ahnung, was ich erwartet hatte - aber sicher nicht, dass Hansen mich in ein Tattoostudio bringen würde. Chris knipste ein Licht über uns an, das so grell war, dass ich nur noch geblendet blinzeln konnte. Und dann hielt ich die Luft an, als er sich ans Werk machte. Ich versuchte wirklich tapfer zu sein, aber als er mich das erste Mal berührte, entschlüpfte mir unwillkürlich in Erwartung des Schlimmsten ein klägliches Wimmern. Sofort biss ich mir auf die Lippen, um jeden weiteren Laut zu unterdrücken. Wie hatte Hansen gesagt? Ich sollte ihn nicht beschämen. Aber es ging fast über meine Kräfte.

Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 3)

Ich registrierte erst gar nicht, was er von mir wollte - dann warf ich einen erschrockenen Blick in die Runde. Mich ausziehen? Wir waren umgeben von hohen Glasfenstern, und wir saßen regelrecht auf dem Präsentierteller durch die Windlichter, die ich nach dem Abendessen angezündet hatte. Auch die vielen Palmen und Topfpflanzen, die ich überall aufgestellt hatte, mochten uns nicht vor den Blicken der Passanten verbergen, die draußen vor dem Haus vorbei gingen. Ich würde mich nirgendwo in der Nachbarschaft mehr sehen lassen können, das wusste ich.

Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 1)

Diese verordnete Keuschheit macht dir ganz schön zu schaffen, nicht wahr, meine kleine Schlampe? Aber ich muss dich leider enttäuschen, es gibt kein Gutschriftskonto für nicht erlangte Orgasmen. Damit wirst du leider leben müssen. Dir war doch sicher von Anfang an klar, dass es nicht immer einfach ist, eine Sklavin - und vor allen Dingen meine Sklavin - zu sein, oder? Es ist nicht immer alles schön und angenehm...

Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 2)

Mein Herr deutete wieder unter den Schreibtisch, und gehorsam kroch ich zurück. Er ging an seine Arbeit und mir blieb gar nichts anderes übrig, als zu warten, bis er wieder Verwendung hatte für mich. Ich richtete mich auf eine lange Wartezeit ein. Dabei fehlt mir Geduld schon genetisch bedingt absolut. Und wenn ich hundert Jahre alt werden würde und jeden Tag meine Neigung in einer Session ausleben würde... ich würde es nie schaffen, wirklich geduldig zu werden. Geduld haben und Sisa sein - das passt einfach nicht zusammen!

Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 3)

Ich werde dir künftig mit mehr Vorsicht begegnen. Ich war etwas leichtsinnig und habe mich wohl zu sehr auf meine - angebliche - männliche Überlegenheit verlassen. Du aber bist wie eine Ladung Dynamit, von der man nie genau sagen kann, wann sie hochgeht! Ich liebe die Art, wie du auf mich reagierst und wie du Wachs in meinen Händen bist. Und noch mehr mag ich es, wie du regelrecht dahin schmilzt, wenn ich dich anfasse - aber so etwas wie eben wird nie mehr geschehen!

Private Secretary XIII: Meeting (Teil 1)

Unterdrückt stöhnte ich und schüttelte unwillkürlich abwehrend den Kopf. Nein, das konnte er doch nicht wirklich vorhaben! Er würde doch nicht allen Ernstes erwarten, dass ich dem Treffen mit seinen leitenden Angestellten als Sklavin beiwohnte - und zwar nackt, auf allen Vieren unter seinem Schreibtisch! Doch genau das schien ihm vorzuschweben.

Private Secretary XIII: Meeting (Teil 2)

Etwas geschieht. Etwas, das vermutlich von uns beiden nicht beabsichtigt war. Mir kommt es vor, als würde uns alles irgendwie entgleiten. Sich unserer Macht und Kontrolle entziehen. Und ich kann dir beim besten Willen nicht sagen, ob es eine gute oder eine schlechte Entwicklung ist. Wir werden es einfach auf uns zukommen lassen.

Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 1)

Hältst du jetzt mal für einen Augenblick den Mund, verdammt noch mal? Du verweigerst niemals die Annahme von etwas, das ich dir kaufe, dir schenke oder dir gebe - haben wir uns verstanden? Darf ich dir deinen Arbeitsvertrag in Erinnerung rufen? Belassen wir es dabei!

Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 2)

Wo warst du, habe ich gefragt? Wir haben jetzt fast zwei Uhr morgens! Für wie dumm hältst du kleine Schlampe mich eigentlich? Ich weiß, was es dir bedeutet, ein Halsband für deinen Herrn zu tragen! Ich weiß, wie wichtig dir dieses Symbol deines Sklavenseins ist und dass du es niemals entweihen würdest. Und jetzt, da du es trägst - für mich, deinen Herrn - frage ich dich noch ein letztes Mal: Wo warst du heute?

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 1)

Völlige Kontrolle hatte er gesagt. Dass dies so wörtlich zu nehmen war, hätte ich niemals vermutet. Und auch nicht, wie einschüchternd sich das anfühlte. Ich fühlte mich wie eine Strafgefangene auf Bewährung. Ich fühlte mich sprichwörtlich an die Wand gedrängt. Eingekreist. Bis mir kaum mehr Raum gelassen wurde, zu atmen.

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 2)

Halte dir das mal bitte in aller Deutlichkeit vor Augen! All die Möglichkeiten, die ich kraft dieses Vertrages habe! Und jetzt sage mir noch einmal, dir geht alles zu schnell! Ich bin der Meinung, dass ich im Gegenteil sogar sehr viel Geduld mit dir beweise und sehr viel Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehme! Mehr, als dir eigentlich zusteht, wenn man deine Position bedenkt: Die Position der Leibeigenen, des absoluten Eigentums.

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 3)

Ich kam mir so dumm vor. Weil ich jetzt, wo ich hatte, was ich mir immer gewünscht hatte, nicht damit umgehen konnte. Ich hatte einen Herrn, der all das war, wovon ich immer geträumt hatte. Dem Möglichkeiten zur Verfügung standen, die für andere unerreichbar waren. Einen Herrn, mit dem die Begriffe Leibeigenschaft und Sklavin so gelebt werden konnten, wie sie dem wahren Sinn dieser Worte entsprachen - und eben auch meiner Neigung. Wo also lag das Problem?

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 1)

Irgendwie schien die Tatsache, dass ich dieses abgeschlossene Halsband für meinen Herrn trug, alles zu verändern. Manchmal wunderte ich mich selber darüber, wie viel Magie in diesem kleinen Gegenstand lag, der sich eng um Hals und Kehle schmiegte und sich anfühlte, als wäre er ein Teil von mir. Aber diese Magie zeigte Auswirkungen auf meinen Alltag.

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 2)

Jetzt bist du aber naiv! Du hast die ganze Zeit schamlos mit dem Schweden geflirtet auf Teufel komm raus! Und jedes einzelne Kompliment hemmungslos genossen. Du hast es doch darauf angelegt, diesen Bengtson aus der Reserve zu locken! Wie kommst du auf die Idee, Hansen würde das stillschweigend unkommentiert lassen? Er hat mit eigenen Augen gelesen, was sein Kumpel Bengtson von dir will. Schätzchen, du steckst tief in der Tinte.

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 3)

Das war so schrecklich. Wie lange wollte er mich denn noch quälen? Ich wimmerte kläglich, obwohl ich im Grunde gar nicht wusste, worum ich eigentlich bat. Das Zittern in mir war so heftig geworden, dass mir regelrecht die Zähne klappernd aufeinander schlugen. Mit einem ächzenden Stöhnen kniff ich die Augen ganz fest zusammen, in der Hoffnung, so nicht zu merken, was er mit mir gleich anstellen würde. Und dann schnappte die Schere das erste Mal zu.

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 4)

Er verkürzte die Leine, bis sich das Leder des Halsbandes in meine Kehle grub und sein Gesicht so dicht an meines heran brachte, bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Unbewegt starrte ich ihm ins Gesicht. Was auch immer in dieser Nacht mit ihm los war - im Moment kam er mir wie ein Fremder vor. Ein Fremder, den ich nicht verstand und der mir Angst machte. Heute Nacht war er nicht der Herr, den ich sonst kannte. Heute Nacht schien hier ein wahrhaftiger Teufel vor mir zu stehen.

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 5)

Mich schwindelte. Vor meinen Augen flimmerte es. Diese Nacht hatte mich über sämtliche psychische wie physische Grenzen geschleudert. An die Grenze des Erträglichen gebracht, in jeder Hinsicht. Bange fragte ich mich, wie ich mich so weit hatte vergessen können. Etwas war heute Nacht gründlich schief gelaufen. Das war uns Beiden klar. Die Frage war nur... gab es noch einen Weg zurück? Gab es nach dieser Nacht noch ein... uns?

Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 1)

Was für ein herrlicher Traum war das? Ein Aufwachen im Arm von Thomas Hansen, eng an ihn geschmiegt. Eingekuschelt nicht nur in seine Körperwärme und seinen so wunderbar männlichen Geruch, sondern auch noch in eine beschützende Umarmung. Und plötzlich wurde es mir erst so richtig klar. Er hatte tatsächlich die Nacht bei mir verbracht. Mein Herr hatte hier geschlafen. Mit mir, im selben Bett! Die ganze Nacht!

Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 2)

Meine Güte, war das eine unsägliche Geschichte, die Angelo mir da erzählte! Sie half mir in der Tat, vieles anders zu sehen. Und manches konnte ich jetzt auch besser nachvollziehen von dem, was bereits geschehen war. Wer so etwas erlebt hatte, der war sicher schnell bei der Hand, das Schlimmste von mir anzunehmen.

Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 1)

Selbst wenn der Herr auf dem Weg nach Moskau ist, heißt das noch lange nicht, dass die Sklavin ohne Kontrolle ist. Hansen nutzt jede Möglichkeit, die sich bietet - und in der heutigen Zeit kann man via Überwachungskamera und Telefon auch eine Sklavin spielend zum Tanzen und zum Leiden bringen.

Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 2)

Langsam neigte ich mich vorne über, stützte mich mit den Armen ab. Ich hatte mich so vorsichtig wie möglich bewegt, aber es nützte nichts - die Gewichte schwangen hin und her und jede Bewegung fühlte sich an, als würde mir mit aller Kraft in die Nippel gebissen. Die Minuten vergingen. Die erste Viertelstunde war um. Und die nächste...

Private Secretary XIX: Angst (Teil 1)

Ich zitterte so sehr, dass ich kaum reden konnte. Dass eine Aufgabe, die man als Sklavin erfüllt, so viel Gefahr birgt, hätte ich mir nie träumen lassen. Und noch weniger, dass ein Freund sich als so wenig vertrauensselig entpuppt und sich in mehrfacher Hinsicht eingeladen fühlt. Woraus eine echte Notsituation entsteht...

Private Secretary XIX: Angst (Teil 2)

Mein Herr war nicht nur in stimmungstechnischer Hinsicht wie ein Chamäleon. Auch in seinen Taten war er unberechenbar! Falls man mich gefragt hätte, ob ich glaube, er würde wegen mir eine Geschäftsreise abbrechen, von dem ein Auftrag in Millionenhöhe abhing. Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit so etwas. Thomas Hansen, mein Herr. Der Hansen-Teufel. Und vielleicht der Mann, der mich liebte?

Private Secretary XX: Fernerziehung (Teil 1)

Ich hatte immer davon geträumt, nicht nur einen Herrn zu haben, sondern eben einen Partner. Jemanden, den man seiner Familie und seinen Freunden eben als Freund vorstellte. Aber das war gewesen, bevor ich Hansen getroffen hatte, und bevor mein ganzes Leben und mein gesamtes Weltbild aus den Angeln gehoben worden war. Plötzlich wurde mir bewusst, wie wenig ich eigentlich über den Mensch Hansen wusste.

Private Secretary XX: Fernerziehung (Teil 2)

Die Sekretärin vermisst ihren Chef. Die Sklavin vermisst ihren Herrn. Und die Frau vermisst den Mann, nach dem sie sich sehnt und der ihr so viel bedeutet. Daran ändert auch nichts diese Situation, während der sie nackt in seinem Büro kniet und seinen Anweisungen folgt. Denn er weilt weiterhin in Moskau. Was aber, wenn auch er Sehnsucht bekommt?

Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 1)

Ankunft in Moskau. Ich folgte meinem Begleiter zum Ausgang - und dann sah ich sie stehen. Wie eine Schreckensvision. Die berüchtigten Körperscanner. Sie durchleuchteten jeden Passagier, der sie passierte. Und sie zeigten auch alles an, was man aus Metall am Körper trug. Und ich wusste, ich hatte eine Menge Metallteile am Leib - und alle zwischen den Beinen.

Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 2)

Frühstück in Moskau - und dann Einkäufe auf Hansens Kosten. Geld öffnet einfach alle Türen. Ich wusste nicht, ob ich das nun gut oder schlecht fand - aber ich sah die Auswirkungen dessen. Ich war wie geblendet von den Kleidern, die mir gezeigt wurden und fühlte mich mehr oder minder einfach nur hilflos. Einfühlsam erkannte Ekaterina mein Problem. Sie übernahm kurzerhand die Regie. Und am Ende zeigte sie seltsames Interesse am Halsband.

Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 3)

Ich bin nicht beschwipst! Sicher, ich bin trunken - aber nicht vom Alkohol, sondern von der Aufführung... Und weil es mir so gut geht... Und weil ich glücklich bin... Und... - Meine Stimme erstarb, als er mich ungeachtet der wartenden Pagen an mich zog und fest an sich drückte. Ich war zutiefst erschreckt, was ich beinahe im Begriff gewesen wäre, zu sagen.

Private Secretary XXII: Vorgeführt (Teil 1)

Es ist Zeit für die Einlösung deines Versprechens. Ich werde heute einfordern, was du mir zugesagt hast. Das bedeutet absoluten Gehorsam. Ich werde ihn heute einfordern! Und du wirst gehorchen, ohne Widerspruch - du wirst mich nicht beschämen und dich nicht widersetzen. Und du wirst auch deine große Klappe im Zaum halten. Egal, was geschieht. Haben wir uns verstanden? Du vertraust mir? Dann habe auch keine Angst!

Private Secretary XXII: Vorgeführt (Teil 2)

Ein schöner Abend im Gorki Park? Sicher - aber der war nicht nur zum Spazierengehen gedacht. Was in dem alten Freilichttheater geschah, hätte ich mir nicht zu träumen gewagt. Vorgeführt hing ich zwischen den Säulen. Mein Atem ging keuchend und ich schwamm in einem Meer aus Schmerz. Die Geilheit war verflogen. Was mich aufrecht hielt, war reine Willenskraft. Mein Stolz. Ihn, meinen Herrn, nicht zu beschämen. Ihn nicht bloß zu stellen. Mich nicht zu verlieren in der Schwäche.

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 1)

Ekaterina war nicht minder überrascht, mich nackt mitten im Zimmer knien zu sehen, wie ich, sie neben meinem Herrn zu sehen. Heiß brannte die Schamröte auf meinen Wangen, als ich den Kopf so weit hängen ließ, wie es in dieser Stellung nur ging. Ich war mir nur zu deutlich bewusst, welcher Anblick sich der Russin gerade bot. Innerlich stöhnte ich. Anschauungsunterricht für Ekaterina? Ging es etwa darum?

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 2)

Hansen bitten, mich freizugeben? Nicht mehr seine Sklavin sein? Ihm nicht mehr gehören, ihm nicht mehr dienen dürfen? Selbst in Gedanken schreckte ich vor dieser Vorstellung zurück. Da erschien es mir fast das kleinere Übel, das Risiko in Kauf zu nehmen, dass es vielleicht Andere neben mir geben würde oder könnte. Sogar Ekaterina.

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 3)

Als ich mich auf die Beine kämpfte, hallten seine Worte immer noch in mir nach und brachten mich in ungläubigem Entsetzen ein ums andere Mal zum Erschaudern. Ekaterina sollte an meiner Bestrafung maßgeblich beteiligt sein? Ich taumelte in mein Schlafzimmer zurück, erschüttert bis in die Grundfesten. Was lief hier gerade ab? Welche Rolle begann meine neue, russische Freundin zu spielen? Was hatte er vor, mein Herr?

Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 1)

Er hat mir erzählt, warum er dich heute nicht züchtigen wollte - dir auch? Er wäre in der Stimmung gewesen, dir so richtig das Fell zu gerben, damit du kapierst, wo dein Platz ist, das habe ich ihm deutlich angemerkt. Er wollte - in der Stimmung, in der er war - deine Haut überall zeichnen. Und er sagte mir auch, warum.

Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 2)

Ein arrogantes, hochmütiges Lächeln umspielte ihren Mund, als sie eine Zigarettenspitze an die blutrot geschminkten Lippen setzte und einen tiefen Zug nahm. Dann nickte sie. Sogleich zuckte ich zusammen - ich erkannte die Stimme sofort. Ich hatte sie in der Nacht gehört, in der mein Herr mich in das Freilichttheater gebracht und zwischen die beiden Säulen gehängt hatte. Diese Frau war also diejenige gewesen, welcher er mich vorgeführt hatte?

Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 3)

Unbehaglich glitt mein Blick über die Liege, dann irrte er zu der Frau zurück. Sie stand abwartend neben dem Möbel und ich trat langsam vor sie hin. Versuchte irgendwie zu verbergen, wie aufgeregt ich war und wie wild mein Herz in diesem Moment schlug. Nein, Angst hatte ich nicht, aber ich war verunsichert. Weil ich keine Ahnung hatte, was sie von mir wollte. Noch, was von mir erwartet wurde. Außer ihr zu gehorchen.

Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 1)

Ich regiere wie eine Fürstin über mein Reich, ich bin die Königin in meinem Imperium - halb Russland liegt mir zu Füßen. Aber meine Sinne entflammen, das kann nur eine reife Frau mit Erfahrung, wie du es bist, Sisa. Ich will Dich! Hansen hätte nur einen Vorschlag machen brauchen, ich hätte ihn angenommen, um dich zu bekommen. Egal, was er verlangt hätte. Nenne du mir deinen Preis! Nenne ihn mir und ich zahle ihn.

Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 2)

Das war nun wirklich dumm gelaufen! Ich spürte, wie er mir zähneknirschend den Rock über den Hintern hochzog und meine Kehrseite entblößte. Und schon klatschte die flache Hand auf meinen Hintern. Ich hörte es Patschen, bis es mir regelrecht in den Ohren dröhnte, und das Brennen meiner Arschbacken nahm zu, bis es sich zu einem richtigen Flächenbrand ausbreitete. Ich mochte mir gar nicht ausmalen, was für ein Anblick sich den beiden Flugbegleitern gerade bot.

Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 3)

Ich habe viel von dir gefordert, und - auch wenn nicht alles so lief, wie ich es mir vorgestellt hatte - im Endeffekt hast du mich nicht enttäuscht, du hast dein Bestes gegeben und alle Hoffnungen erfüllt, die ich in dich gesetzt habe. Deshalb habe ich mir überlegt, dass ich dich dafür belohnen möchte. Ich will, dass du dir etwas wünschst von mir. Was es auch ist, ich will dir dieses Geschenk dann machen. Lass mich heute deine gute Fee sein - du hast einen Wunsch frei!

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 1)

Etwas blitzte in Angelos dunklen Augen auf. Ich versuchte sofort, dem Blickkontakt auszuweichen, indem ich den Kopf senkte und auf das polierte Mahagoni des Tisches starrte, aber dann kam der zweite Schlag. Wieder dieses Funkeln im Blick meines Gegenübers. Das Schwarz seiner Augen bohrte sich in das Grün der meinigen, er hielt meinen Blick fest, und von da ab - bei jedem Schlag - ließ er mich dieses Feuer aufblitzen sehen. Es dauerte nicht lange, bis ich erkannte, was es war.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 2)

Ich konnte plötzlich nicht mehr sprechen... nur den Kopf schütteln. Aber es war zu spät. Tausend Teufel lachten in seinen Augen und ich ahnte Unmögliches, als er sich schnell umschaute. Längst hatten wir den Ort hinter uns gelassen, die Pferde trabten durch den nächtlichen Wald und vor uns, da schimmerte der nächtliche See, unberührt und glatt wie ein silberner Spiegel im Mondlicht.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 3)

Ich mokierte mich grimmig, ob ich so eine schlimme Sklavin sei oder so eine lausige Sekretärin, dass er mich jetzt an diesem Skihang umbringen müsste. Da stand ich dann wacklig auf meinen geliehenen Skiern und starrte den Berg hinunter ins Tal. Bestimmt ziemlich blass um die Nase und innerlich Blut und Wasser schwitzend. Und mich immer wieder fragend, was ich hier eigentlich tat. Gott verdammt... Das war eine ganz neue Form von SM, die er hier mit mir praktizierte.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 4)

Ich stand meinem Herrn gegenüber und erzählte ihm von Chantals Anruf. Von ihrer Bitte, den Nachmittag mit ihr zu verbringen, weil sie mit mir über etwas reden wolle. Ich sagte ihm auch, dass das gar nicht ihre Art sei und ich mir schon gewisse Sorgen machte, es sei etwas passiert. Chantal benahm sich so seltsam. Gar nicht wie sonst. Irgend etwas war im Busch!

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 5)

Liebe mich... Ich hatte nicht gesagt, ficke mich oder nimm mich, nein, liebe mich... Und mir war bewusst, dass diese Worte aus dem Innersten meiner insgeheimen Sehnsucht geboren worden waren. Der Sehnsucht, von ihm geliebt zu werden, seine Frau zu sein, ihm zu gehören, nicht nur als Sklavin. Was war das gerade für ein seltsam magischer Moment? Woher war diese plötzliche Verbundenheit, diese Intimität und Nähe nur entstanden? Was war in dieser Nacht so anders, als in all den anderen Nächten zuvor?

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 1)

Bockig warf ich den Kopf zurück. Diesmal war ich nicht gewillt, auch nur in irgendeiner Hinsicht zurück zu stecken. Ich hatte mir verdammt noch mal nichts vorzuwerfen. Und wenn er meinte, jetzt einen auf Platzhirsch zu machen, weil ich mich einfach ein wenig mit den Kollegen amüsiert hatte auf der Weihnachtsfeier - eben nur, weil er wegen Nichts und wieder Nichts eifersüchtig war oder seine schlechte Laune an mir auslassen wollte - dann nicht mit mir, Herr Hansen!

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 2)

Meine Gedanken überschlugen sich. Nach unserer Rückkehr aus Russland, als es zu dieser Auseinandersetzung zwischen Hansen und Winkler gekommen war, hatte ich das Gefühl gehabt, mein Herr hätte sich einen Feind geschaffen. Und wie es schien, bestätigte sich dies tatsächlich. Denn Aiobheal, die Königin der Feen, hatte sich dazu herab gelassen, uns Menschen mit ihrer Gegenwart zu beehren. Was das für mich und meine Position bedeutete, darüber mochte ich jetzt - in diesem Moment - noch gar nicht nachdenken.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 3)

Was gibt es an meinem Privatleben oder an meiner Vergangenheit besser zu verstehen? Du steckst deine Nase in Dinge, die dich ganz eindeutig nichts angehen! Vergiss nie wieder, was du bist für mich - Sklavin, und sonst nichts! Du bist keine eifersüchtige Ehefrau, die sich um die Tugend ihres Mannes kümmern muss. Du hältst dich aus meinen Angelegenheiten heraus und hörst auf, in meiner Vergangenheit zu schnüffeln! Du tust einfach nur das, was ich von dir erwarte!

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 4)

Seltsam... Früher war ich des Öfteren herrenlos gewesen, und doch hatte es sich nie so angefühlt. Ich war mir meiner Einsamkeit und meiner Verlorenheit bewusst wie noch nie. Ich stellte mich der Frage, was eigentlich eine Sklavin ist, die der Herr nicht mehr will? Ein Nichts, nur noch ein jämmerliches Stück Mensch. Das machte mir Angst. Manchmal war ich so weit, dass ich mir wünschte, das Leben würde einfach so aufhören. Von einer Sekunde auf die andere kein Atmen mehr. Nur damit der Schmerz endlich verging.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 5)

Ich bin für Sie die Sklavin. Nicht nur während einer Session, sondern immer. Ich bin nicht nur während einer Session einforderbar, sondern immer und überall. Dafür wurde dieses Halsband das Symbol. Das Zeichen für unsere Verbindung, für meinen Status, für dieses spezielle 24/7. Es wurde zu einem Teil von mir. Jetzt, da ich es nicht mehr trage, merke ich, wie es mir fehlt. Es war immer Mahnung und Auszeichnung zugleich, es hat mich ein Stückchen mehr zu dem gemacht, was ich bin. Als Sie es mir abgenommen haben, haben Sie mir meine Sklavinnen-Identität genommen.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 6)

Silvester. Ich hatte es ganz vergessen. Unglaublich, wie sehr er mir den Verstand doch verwirrt hatte. Beschämt spürte ich, wie sich meine Wangen vor Verlegenheit röteten. Und noch mehr, als ich den Kopf zur Seite wand und feststellen musste, dass wir wie die Heiden mitten auf dem Tisch lagen, beide nackt und inmitten der Reste des Abendessens.

Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 1)

War uns etwa bei der Auseinandersetzung, als ich mich tatsächlich vergessen hatte und aus meiner Rolle gefallen war, die Sklavin verloren gegangen? Wie dachte er in dieser Hinsicht? Selbst in jener Silvesternacht, als er mich bespielt hatte, war der Hauptfaktor, der alles getragen hatte, Zärtlichkeit gewesen. Und wenn ich so nachdenklich daran dachte, kam es mir fast vor, als hätte er selbst den Schmerz nur als Mittel zum Zweck eingesetzt, um mich noch verrückter nach ihm und noch empfänglicher für seine Liebkosungen zu machen.

Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 2)

Ich kam mir vor, als hätte ich dieses Gespräch mit meinem Herrn nur geträumt. Es wollte und wollte mir nicht in den Kopf, dass er sich mir tatsächlich selbst als Geschenk für einen Abend überreichen wollte. Wenn ich darüber nachdachte, dann war das einfach nur utopisch und... nein, ich konnte es einfach nicht glauben. Mir wollte die Decke auf den Kopf fallen vor lauter Grübelei - und als ich es gar nicht mehr aushielt, griff ich zum Telefon und rief in der Villa an.

Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 3)

Ich hatte alle Zeit der Welt, und je unruhiger mein Gegenüber wurde, um so besser schmeckte es mir. Zum ersten Mal merkte ich wirklich selbst, wie berauschend diese Art von Macht sein konnte. Sonst war ich diejenige, die am Haken zappelte - heute aber war der Spieß tatsächlich umgedreht. Und es machte tatsächlich Spaß. Mehr noch - es erregte mich sogar...

Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 4)

Er lächelte. Oh, wie unschuldig dieser Teufel von Mann doch lächeln konnte. Er wusste ganz genau, was er mit mir anstellte, wie er mir die Sinne verwirrte und wie er mich verrückt machte. Und er wusste auch ganz genau, dass ich nichts dagegen unternehmen konnte, denn er befolgte ja meinen Wunsch... Er zog mich einfach nur aus... Der ausgebuffte Mistkerl.

Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 5)

Ich möchte, dass Sie sich ausziehen. Aber da heute Valentinstag ist und Sie mein Geschenk sind - auf eigenen Vorschlag hin, übrigens - möchte ich, dass Sie nicht einfach die Klamotten runter werfen. Ich hätte jetzt gerne einen schönen Striptease von Ihnen. Machen Sie mich bitte richtig an. Ich will, dass Sie mich richtig geil machen. Dann wird das nachher auch um so erträglicher für Sie.

Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 6)

Hansen war mir ausgeliefert, auf Gedeih und Verderb - gebunden durch sein Wort und nun auch noch durch diese Fesseln. Kaum zu beschreiben, wie sehr ich diese Situation genoss. Ich fühlte in meinem Inneren ein Glimmen, das immer weiter anwuchs. Allein durch den Umstand ausgelöst, dass er gerade fast völlig wehrlos vor mir lag. Wie berauschend doch dieses vermeintliche Gefühl von Macht über jemand anderen sein konnte.

Private Secretary XXIX: Outdoor (Teil 1)

Es gab wenige Gelegenheiten, wo es jemand schaffte, mich wirklich sprachlos zu machen. Aber dies war auch der Moment, wo ich begann, mich wirklich unwohl zu fühlen. Wie kam ein wildfremder Mann, den ich noch nie gesehen hatte, dazu, so mit mir zu sprechen? Auf einem Parkplatz! Sekundenlang fragte ich mich, ob ich in diesem Outfit so billig wie eine Prostituierte aussah. Oder hatte ich vielleicht Fick mich auf der Stirn stehen?

Private Secretary XXIX: Outdoor (Teil 2)

Hansen wartete eine Weile, dann schob er den Regler höher, erhöhte die Intensität des Stromes. Heftig schnaufte ich durch die Nase, meine Zähne bissen auf die Kette. Ich kannte die Einstellung, die er gewählt hatte. Immer wieder schwoll die Stromstärke pulsierend an, bewirkte, dass sich sämtliche Muskeln in meinem Inneren immer stärker verkrampften. Bis mir Schweißperlen auf der Stirn standen. Ich wurde geiler und geiler und konnte doch nicht kommen. Das war das verflixte an Strom für mich...

Private Secretary XXIX: Outdoor (Teil 3)

Hatte es mir gefallen? Ich runzelte die Stirn, als ich darüber nachdachte. Ich weiß es nicht... Ich meine jetzt nicht von der Lust her - das war gigantisch, mal wieder, und der Schmerz war auch auszuhalten. Aber streckenweise war die psychische Belastung für mich doch sehr heftig. Mein Herr hatte mich Situationen ausgesetzt, in denen ich mir nicht sicher war, ob ich dafür geeignet bin.

Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 1)

Meine Kleine, ich bin kurzfristig verhindert. Aber ich will dich nicht enttäuschen. Ich werde dir eine Vertretung schicken. Ich erwarte von dir, dass du ihm dienst, als würdest du mir selber dienen. Du wirst tun, was er dir sagt und gehorchen und machen, was er von dir will. Er hat die Erlaubnis von mir, dich ohne Einschränkung zu benutzen, wie es ihm gefällt. Enttäusche mich nicht, meine kleine Sklavin.

Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 2)

Ein Kleid aus Striemen würde ich tragen, hatte er gesagt. Er striemte mir die Rückseite, vom Genick über den Hintern bis über die Oberschenkel. Es gab keine Stelle, welche die Lederriemen nicht fanden, nicht küssten. Er schenkte mir nicht nur ein Kleid aus Striemen, er schenkte mir ein ganzes Universum aus Schmerz. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er in ein Meer aus Feuer gebadet, als würde ich Stück für Stück verglühen. Als badete ich in Lava.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 1)

Seine Finger hatten sich eben um diese Stelle gelegt, bereit, den kleinen pochenden Knopf zu quetschen. Und ich war ihm ausgeliefert, denn wir saßen in der Ersten Klasse eines voll besetzten Airbus. Ich konnte mich nicht so gegen ihn wehren, wie ich es wollte. Nein, ich konnte noch nicht einmal schreien, ohne alle auf uns aufmerksam zu machen. Wie war ich nur in diese Situation geraten? Eben war alles noch reinste Lust gewesen, ich hatte vor Geilheit gezittert und war Sekundenbruchteile vor einem gigantischen Orgasmus gewesen.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 2)

Ich taumelte von einer Seite zur anderen, wurde nur noch von den Seilen aufrecht gehalten. Er holte aus, Schlag um Schlag, bis mein ganzer Körper brannte und es keine Seite mehr gab an ihm, die nicht getroffen worden war. Es nützte auch nichts, dass ich versuchte tapfer zu sein, es gelang mir nicht. Meine Schreie, mein Stöhnen, mein Jammern - es hallte über die Lichtung, brach sich am Waldrand und es hätte mich nicht gewundert, wenn man mein Schluchzen und Winseln bis zum unteren Krater des Vulkans gehört hätte.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 3)

Irgendwer hatte mir einmal erzählt, ein Dom habe sich immer in der Gewalt zu haben - nur, wenn er sich selber beherrscht, kann er auch über andere herrschen. Daran ist sicher etwas Wahres. Darum machte mir das hier Angst. War er schon wieder dabei, den Kopf zu verlieren? War ich jetzt etwa dazu verdammt, mich nie mehr sicher bei ihm fühlen zu dürfen? Musste ich jetzt etwa immer Angst haben, er könne die Kontrolle über sich verlieren? Würde er mich jetzt immer so behandeln?

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 4)

Du kannst dich nicht vor mir verstecken, Sisa! Meinst du, ich merke nicht, dass du dich hinter einer Mauer verschanzt hast? Seit wir auf der Lichtung waren, ist mir, als wärst du wie in Watte gepackt. Du bist körperlich anwesend, aber geistig ständig abwesend. Du verhältst dich nicht unfreundlich, aber es kommt nichts von dir! Du lächelst seelenlos, berührst mich überhaupt nicht mehr, hältst dich immer in sicherer Entfernung von mir. Und deine Augen sind leer.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 5)

Nachdem wir unsere Schuhe ausgezogen hatten, betraten wir das Teehaus. Da die Schiebetür sehr niedrig war, geschah das auf Knien. Mir wurde erzählt, das Wandeln auf dem Gartenpfad sei die erste Stufe zur Erleuchtung. Durch das Eintreten auf Knien würden alle Gäste den Raum gleichermaßen voller Demut und mit Respekt betreten. So würden alle gesellschaftlichen Unterschiede draußen bleiben. Die Idee gefiel mir... Denn mit Demut und Respekt sollte sich keiner besser auskennen, als ich in meiner Eigenschaft als Sklavin.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 6)

Yashimoto legte der Geisha die Hände auf die Schultern und blickte still vor sich hin. Er schien seine Konzentration zu sammeln. Ich musterte die Seile. Das waren unzweifelhaft die typischen Hanfdinger, welche für Shibari und Kinbaku verwendet werden. Und die allesamt weich und geschmeidig sind und die Haut nicht scheuern. Unglaublich... Würde ich hier etwa auch noch Zeugin einer richtigen, echten Bondagevorführung werden?

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