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Schattenzeilen

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Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 4)' von Sklavin Sisa

Früher war ich des Öfteren herrenlos gewesen und doch hatte es sich nie so angefühlt. Ich war mir meiner Einsamkeit und meiner Verlorenheit bewusst wie noch nie. Ich stellte mich der Frage, was eigentlich eine Sklavin ist, die der Herr nicht mehr will? Ein Nichts, nur noch ein jämmerliches Stück Mensch. Das machte mir Angst. Manchmal war ich so weit, dass ich mir wünschte, das Leben würde einfach so aufhören. Von einer Sekunde auf die andere kein Atmen mehr. Nur damit der Schmerz endlich verging.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Was gibt es an meinem Privatleben oder an meiner Vergangenheit besser zu verstehen? Du steckst deine Nase in Dinge, die dich ganz eindeutig nichts angehen! Vergiss nie wieder, was du bist für mich - Sklavin, und sonst nichts! Du bist keine eifersüchtige Ehefrau, die sich um die Tugend ihres Mannes kümmern muss. Du hältst dich aus meinen Angelegenheiten heraus und hörst auf, in meiner Vergangenheit zu schnüffeln! Du tust einfach nur das, was ich von dir erwarte!

393 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Ich bin für Sie die Sklavin. Nicht nur während einer Session, sondern immer. Ich bin nicht nur während einer Session einforderbar, sondern immer und überall. Dafür wurde dieses Halsband das Symbol. Das Zeichen für unsere Verbindung, für meinen Status, für dieses spezielle 24/7. Es wurde zu einem Teil von mir. Jetzt, da ich es nicht mehr trage, merke ich, wie es mir fehlt. Es war immer Mahnung und Auszeichnung zugleich, es hat mich ein Stückchen mehr zu dem gemacht, was ich bin. Als Sie es mir abgenommen haben, haben Sie mir meine Sklavinnen-Identität genommen.

79 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Meine Gedanken überschlugen sich. Nach unserer Rückkehr aus Russland, als es zu dieser Auseinandersetzung zwischen Hansen und Winkler gekommen war, hatte ich das Gefühl gehabt, mein Herr hätte sich einen Feind geschaffen. Und wie es schien, bestätigte sich dies tatsächlich. Denn Aiobheal, die Königin der Feen, hatte sich dazu herab gelassen, uns Menschen mit ihrer Gegenwart zu beehren. Was das für mich und meine Position bedeutete, darüber mochte ich jetzt - in diesem Moment - noch gar nicht nachdenken.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Silvester. Ich hatte es ganz vergessen. Unglaublich, wie sehr er mir den Verstand doch verwirrt hatte. Beschämt spürte ich, wie sich meine Wangen vor Verlegenheit röteten. Und noch mehr, als ich den Kopf zur Seite wand und feststellen musste, dass wir wie die Heiden mitten auf dem Tisch lagen, beide nackt und inmitten der Reste des Abendessens.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXIX: Outdoor (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Hatte es mir gefallen? Ich runzelte die Stirn, als ich darüber nachdachte. Ich weiß es nicht. Ich meine jetzt nicht von der Lust her - das war gigantisch, mal wieder, und der Schmerz war auch auszuhalten. Aber streckenweise war die psychische Belastung für mich doch sehr heftig. Mein Herr hatte mich Situationen ausgesetzt, in denen ich mir nicht sicher war, ob ich dafür geeignet bin.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein Kleid aus Striemen würde ich tragen, hatte er gesagt. Er striemte mir die Rückseite, vom Genick über den Hintern bis über die Oberschenkel. Es gab keine Stelle, welche die Lederriemen nicht fanden, nicht küssten. Er schenkte mir nicht nur ein Kleid aus Striemen, er schenkte mir ein ganzes Universum aus Schmerz. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er in ein Meer aus Feuer gebadet, als würde ich Stück für Stück verglühen. Als badete ich in Lava.

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Schwedenurlaub

von Wiking

Meine Fantasiewelt - direkt neben mir war sie Wirklichkeit. Dieses Pärchen neben mir lebte meine Träume! Immer stärker drängten meine Fantasien sich in mein Bewusstsein. Die Wirklichkeit war ganz weit weg und ich konnte den Blick kaum lassen von dieser bemerkenswerten Frau. Keiner hatte in ihr das sehen können, was ich gesehen hatte. Denn man sieht nur, was man kennt.

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Autoreninterview

von Sklavin Sisa

Am 11.08.2003 führte Jona Mondlicht mit Lady Silva und Sklavin Sisa ein Interview, die sich in einer Person auf die Couch gesetzt hatten und gemütlich Eistee schlürften.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Bockig warf ich den Kopf zurück. Diesmal war ich nicht gewillt, auch nur in irgendeiner Hinsicht zurück zu stecken. Ich hatte mir verdammt noch mal nichts vorzuwerfen. Und wenn er meinte, jetzt einen auf Platzhirsch zu machen, weil ich mich einfach ein wenig mit den Kollegen amüsiert hatte auf der Weihnachtsfeier - eben nur, weil er wegen Nichts und wieder Nichts eifersüchtig war oder seine schlechte Laune an mir auslassen wollte - dann nicht mit mir, Herr Hansen!

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Jetzt bist du aber naiv! Du hast die ganze Zeit schamlos mit dem Schweden geflirtet auf Teufel komm raus! Und jedes einzelne Kompliment hemmungslos genossen. Du hast es doch darauf angelegt, diesen Bengtson aus der Reserve zu locken! Wie kommst du auf die Idee, Hansen würde das stillschweigend unkommentiert lassen? Er hat mit eigenen Augen gelesen, was sein Kumpel Bengtson von dir will. Schätzchen, du steckst tief in der Tinte.

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Le Mystère d André (Teil 2)

von Schwule Frau

André hatte mich jeder Kontrolle bestohlen und mehr noch - wie der dunkle Schatten eines umtriebigen Geistes hatte er Besitz von mir ergriffen und verhinderte ebenso hartnäckig mein Entkommen aus seiner Besessenheit. Gefangen in seinem Bann hatte ich mich komplett fallen gelassen und hoffte, dass er stark genug sein würde, um mich aufzufangen.

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Private Secretary XXIX: Outdoor (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es gab wenige Gelegenheiten, wo es jemand schaffte, mich wirklich sprachlos zu machen. Aber dies war auch der Moment, wo ich begann, mich wirklich unwohl zu fühlen. Wie kam ein wildfremder Mann, den ich noch nie gesehen hatte, dazu, so mit mir zu sprechen? Auf einem Parkplatz! Sekundenlang fragte ich mich, ob ich in diesem Outfit so billig wie eine Prostituierte aussah. Oder hatte ich vielleicht Fick mich auf der Stirn stehen?

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

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Tresor: 01.01.2011 - Jahreswechsel

von Lady Silva

Das neue Jahr hat begonnen. Jetzt ist es Zeit, dich zu befreien. Deine Gesichtszüge entgleisen, als du den Schlüssel für den Latowski in meinen Fingern erkennst. Komm, mein Geliebter, lasse uns das Jahr zusammen beginnen. Auf unsere ganz persönliche, spezielle Weise. Voller Lust eben.

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Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Hansen bitten, mich freizugeben? Nicht mehr seine Sklavin sein? Ihm nicht mehr gehören, ihm nicht mehr dienen dürfen? Selbst in Gedanken schreckte ich vor dieser Vorstellung zurück. Da erschien es mir fast das kleinere Übel, das Risiko in Kauf zu nehmen, dass es vielleicht Andere neben mir geben würde oder könnte. Sogar Ekaterina.

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Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich konnte plötzlich nicht mehr sprechen. Nur den Kopf schütteln. Aber es war zu spät. Tausend Teufel lachten in seinen Augen und ich ahnte Unmögliches, als er sich schnell umschaute. Längst hatten wir den Ort hinter uns gelassen, die Pferde trabten durch den nächtlichen Wald und vor uns, da schimmerte der nächtliche See, unberührt und glatt wie ein silberner Spiegel im Mondlicht.

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Kälte

von Myralin

Ich versuche zu verstehen, warum Ihr mich hierher getragen, abgeladen und gebunden habt. Unbestrumpft und schuhlos. Ich bat doch inniglich um Euer Vergeben. Darum, mich meine Worte nicht büßen zu lassen. Nun ist mein Bauch ganz eisig. Nicht nur von der Luft, dem Schnee, dem Eis. Wie lange man wohl braucht, um zu erfrieren?

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Madame Wuff - ein Tag im Leben einer Basset-Dame, die so gerne ein Afghane wäre

von Sklavin Sisa

Ich bin eine Frau und soll mich einen ganzen Tag lang wie ein Hund benehmen? Das Schlimme ist: Ich wäre ja gerne so ein schicker Afghane, aber sogar mein Schatten verrät mir, bei mir reicht es allenfalls zur Basset-Hündin. Und was sich mein Herrchen für diesen Hunde-Tag ausdenkt, ist auch nicht gerade von Pappe.

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Black Beauty

von hexlein

Sie wird unruhig. Gerne würde sie tänzeln, doch ein Hobbel hindert sie daran. Vorsichtig hebt sie den Fuß mit der weichen Manschette, doch die Verbindung zum anderen Gelenk hindert sie daran. Wie soll sie ihrer Laune freien Lauf lassen? Der neue Besitzer wird es nicht leicht haben mit ihr. Sie ist wild und ungebärdig. Nicht erzogen und schon gar nicht dressiert.

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Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich taumelte von einer Seite zur anderen, wurde nur noch von den Seilen aufrecht gehalten. Er holte aus, Schlag um Schlag, bis mein ganzer Körper brannte und es keine Seite mehr gab an ihm, die nicht getroffen worden war. Es nützte auch nichts, dass ich versuchte tapfer zu sein, es gelang mir nicht. Meine Schreie, mein Stöhnen, mein Jammern - es hallte über die Lichtung, brach sich am Waldrand und es hätte mich nicht gewundert, wenn man mein Schluchzen und Winseln bis zum unteren Krater des Vulkans gehört hätte.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!