BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Klingen der Leidenschaft - Die Einladung

Eine BDSM-Geschichte von Kaoru.

Erster Akt

 

In den Zeiten der digitalen Medien, in denen die meisten Menschen über Email oder Apps kommunizierten, waren Briefe zu einer Seltenheit geworden. Und doch kamen sie nicht aus der Mode. Gab es doch genug Dinge, die einfach etwas mehr verdienten als ein paar getippte Zeilen. Oder deren Wichtigkeit dadurch unterstrichen wurde, dass man sie auf einem klassischen Bogen Briefpapier schrieb.

All dies war der zierlichen Asiatin bewusst, als sie den Briefkasten öffnete, um ihm die heutige Post zu entnehmen. Gekleidet in Shorts und ein übergroßes Shirt war die junge Frau nur schnell nach draußen gehuscht. Nun schlug sie die Eingangstür hinter sich zu, während sie sich ihre Beute besah. Ein Großteil davon landete auf dem Tisch am Eingang zur Wohnküche. Hauptsächlich Werbung, ein paar Zeitschriften und die Zeitung. Doch das letzte Stück behielt Nana noch in Händen. Ihre mandelförmigen Augen verzogen sich nachdenklich, während sie den pergamentfarbenen Umschlag befühlte. Dieser wirkte edel und schwer, enthielt jedoch bis auf die Adresse und ein Siegel in Form einer Tomoe keinerlei weitere Informationen.

Das allein erregte bereits ihre Neugier, denn sie kannte dieses besondere Symbol. Es war noch keine zwei Monate her, als ein Bekannter ihnen einige Leute vorgestellt hatte. Diese organisierten sinnliche Veranstaltungen und suchten dabei immer wieder nach neuen Teilnehmern. Vor allem auch solchen, die etwas Interessantes bieten konnten und bereit waren, dieses mit Anderen zu teilen. Gemeinsam mit ihrem Dom hatte die Asiatin dann recherchiert, um schlussendlich einer Vorführung zuzustimmen. Jetzt fehlte nur noch die offizielle Antwort auf ihre Anfrage, doch schien die Wartezeit endlich vorbei zu sein.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

18.07.2018 um 17:48 Uhr

sehr schön geschrieben

08.07.2018 um 07:27 Uhr

Ich konnte mich in den 3 Akten verlieren. Ihre Empfindungen miterleben. Danke

02.07.2018 um 09:27 Uhr

Lieber Kaoru,

wie kann man denn mit dieser Geschichte unzufrieden sein? Ich jedenfalls ziehe mal den Hut, bravourös hast du es verstanden, aus den Einzelteilen der ersten Blitzlichstaffel ein Gesamtwerk zu schmieden. Die Idee mit den drei Akten ist genial, meine Frage zu den Plüschpalatschinken hattest Du ja schon beantwortet.

Definitiv hast Du es wieder geschafft, mich mitzunehmen, in eine wunderbare Welt zu entführen!

Große Klasse, danke!

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

01.07.2018 um 07:39 Uhr

Das ist wirklich sehr sehr gut geschrieben, die Idee mit den verschiedenen Akten ist genial, Der Spanungsbogen zieht sich lange hin,

Du baust eine Vielfalt aus Gefühlen, lässt den Leser an Nanas Empfindungen teilhaben.

Bin begeistert und hoffe bald mehr davon lesen zu können

Danke dafür

Signatur

Hochachtungsvoll Safira

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

30.06.2018 um 21:48 Uhr

Lieber Kaoru,

du hast das Puzzle fein zusammengefügt. Den Trick mit den drei Akten muss ich mir merken.

Ich kannte Wolfgang und Nana ja schon aus den Blitzlichtern und freue mich, hier nun die ganze Geschichte lesen zu können.

Ja, es gibt ein paar kleine Stilbrüche, aber die tun dem Lesespaß keinen Abbruch.

Danke für die Plüschpalatschinke, die ich jetzt erst so recht zu würdigen wusste.

Liebe Grüße

hanne

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Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Kaoru

Autor.

30.06.2018 um 10:14 Uhr

Vielen Dank für das Feedback. Muss allerdings zugeben, dass ich selbst nicht ganz zufrieden mit der Geschichte bin. Freue mich daher umso mehr, wenn sie trotzdem gut ankommt

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

Tek Wolf

Autor.

30.06.2018 um 06:13 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte, die gut zu der letzten passt. Gut finde ich auch die Andeutungen und Umschreibungen, die viel Raum für die Fantasie lassen. Das ist elegant gemacht. Und auch die Charaktere sind plastisch, ohne zu sehr bis ins Detail beschrieben worden zu sein. Das japanische „Häschen“ kann ich förmlich vor mir sehen. Vielen Dank.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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