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Podcast: Wie ist es, submissiv zu sein

Wie fühlt sich das an, submissiv zu sein? Wie bemerkt man das überhaupt? Welche Konsequenzen hat das? Und schließlich: Ist es ein Vorteil oder nicht, so zu fühlen?

Ein Text von Jona Mondlicht und Devana.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Josi

Förderer.

10.07.2026 um 17:12 Uhr

Veröffentlichung zuvor nicht gelesen.

Hi,

 

das neue Intro finde ich viel schöner als das erste. 

 

Vg

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Queeny

Förderer.

04.07.2026 um 11:19 Uhr

Liebe Devana, lieber Jona!

Dankeschön für diesen überaus interessanten und informativen 42. Podcast. Nein ich habe mich nicht vertan, leider haben es die Umstände nicht zugelassen, den Podcast zeitnah zu hören. Ich würde mich eher auch als Devot bezeichnen, weil ich es liebe meinem Herrn zu dienen, für ihn da zu sein, seine Wünsche zu erfüllen, auch sexuell. Ein Lächeln auf seine Lippen zu zaubern steht bei mir an erster Stelle. Auch ich finde es total erregen zu sagen, dass ich sein Eigentum bin. 

Hausarbeiten spielen bei uns sofern eine Rolle, wenn sie in bestimmten Outfits durchgeführt werden, die natürlich von Ihm bestimmt werden.

Danke das ich wieder soviel mit euch beiden lachen durfte und ihr uns einen kleinen Einblick in eure Beziehung gewährt habt.

Herzliche Grüße Queeny

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12.06.2026 um 19:50 Uhr

Hallo Devana und Jona,

 

ich glaube, ich hatte noch gar nichts zu dieser Folge geschrieben?

 

Mir hat es wieder sehr viel Spaß gemacht, euch zuzuhören, und an ganz vielen Stellen hatte ich auch dieses YES! im Kopf, wenn Devana von ihren Eindrücken erzählt hat. Bitte macht noch ganz viele Folgen mit euren persönlichen Erlebnissen und Meinungen, im Gespräch seid ihr total unterhaltsam und sympathisch (man spürt in manchen Momenten auch ganz genau, wie bei euch das Machtgefälle funktioniert)!

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

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Rote Blume

Förderer.

11.06.2026 um 17:50 Uhr

Liebe Devana, lieber Jona,

 

liebe Schattenzeilen- Community, 

nun zu meiner eigentlichen Rückmeldung, die ich gestern Abend nicht mehr fertig bekommen habe: 

 

Vielen Dank für diese wieder sehr angenehm anzuhörende Folge, die auch mir und meinem Freund wieder einige Gelegenheiten zur Reflexion darüber was submissiv und devot sein eigentlich für mich/ uns bedeutet, gegeben hat… 

Es hat wieder Spaß gemacht Euch zuzuhören und ich finde es toll, wie ihr immer wieder auch hier Denkanstöße und Reflektionen anregt. 

Vielen Dank auch für Eure Offenheit und in dieser Folge vor allem Devanas sehr persönlichen Einblicken in ihr Empfinden.

 

Ehrlicherweise hat mir das alte Intro besser gefallen, vor allem wegen dem „ Stöhnlaut“, aber gut, ich komme klar damit, dass ihr Dinge verändert und das anders seht 🫶😊

 

Und nun zum Inhalt: Mir gefällt, dass ihr immer wieder betont das es kein „ richtig und falsch“ gibt was das submissiv oder auch dominant sein betrifft, weil es eben individuell verschieden ist, auch wenn es Parallelen im Erleben und Empfinden gibt und das finde ich auch immer wieder spannend zu hören ( oder hier im Forum zu lesen). 

 

Mein Freund unterschied zu den Begrifflichkeiten spontan eher wie oben Herzenswunsch, aber ich fremdle immer noch mit dem Begriff devot und bezeichne mich einfach weiter als submissiv, zumindest aktuell. Es ist wohl auch eine persönliche Auslegungssache was die Unterscheidung und Verwendung der Begrifflichkeiten angeht. ( siehe Unterscheidung/ Umfrage)

 

Für mich ist es auf jeden Fall eine sehr erfüllende Sache die Sub und Sklavin meines Doms und Herrns sein zu können, was sicherlich auch mit seinen Eigenschaften als dominanter Part zu tun hat, aber auch an sich mit dem Menschen, der er ist. 

 Für mich gehen der Entdeckung meines/ unseres BDSM mit ihm Gefühle und Phantasien voraus, die mit Hingabe, Unterwerfung und Überwältigung zu tun hatten, weniger damit jemandem zu „ dienen“ was nun für mich innerhalb 

der Beziehung dazugehört. Auch für mich ist es eher ein Dienen im sexuellen Kontext, bzw. auch etwas darüber hinaus auf die Beziehungsdynamik bezogen. 

 

Ob das nun ein „ Vorteil“ ist so zu fühlen? Mmmh, naja zumindest passe ich da offensichtlich ziemlich gut zu meinem Partner. Ich kann mir vorstellen, dass es auch schwierig sein kann, wenn ich mir meiner Neigung bewusst werde, auf die Suche gehe und niemanden finde, mit dem es zusammen geht. Das kann natürlich auch an anderen Aspekten liegen als nur an meiner Neigung und an meinen ( sexuellen) Vorlieben, Bedürfnissen und Wünschen. Das läuft bei der Vanilla-Beziehungssuche ja auch ähnlich. Wobei es wsh schwieriger wird je „ spezieller“ meine Vorlieben sind bzw. wie viele andere Menschen diese teilen. Ich glaube das zu einem gelingenden Miteinander auch immer gehört das die Beteiligten sich aufeinander einstellen. Wenn ich nur Wünsche erfüllt bekommen möchte, ist das eine eingleisige Sache. Für mich hat Sexualität, ob BDSM oder nicht auch immer etwas mit Begegnung zu tun. Diese kann natürlich völlig unterschiedlich ausgestaltet sein und aussehen. Alles andere hinterließ zumindest bei mir einen schalen Nachgeschmack, oder war eben einfach keine schöne Sache. 

Aber natürlich sehe ich es auch als sehr wichtig an, das auch als Sub meine Wünsche und Bedürfnisse mit berücksichtigt werden. Wenn ich das Gefühl bekommen würde das Dom nur an mir vorbei agiert, würde ich sicherlich die Lust verlieren. 

An der Stelle frage ich mich gerade woher der Begriff „ Wunschzettelsub“ kommt… 😅, ich werde nachforschen… 

 

Und auch ich freue mich schon wieder auf die nächste Folge 🤗

liebe Grüße, Rote Blume

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11.06.2026 um 08:38 Uhr

Veröffentlichung zuvor nicht gelesen.

Guten Morgen liebe Community,

 

Mein Herr und ich haben uns ganz gespannt die neue Folge angehört und mussten verwundert feststellen, dass das Abspannlied von keiner Musikerkennungsapp erkannt wird. Was ist das für ein Lied? KI?

 

Wir freuen uns auf den nächsten Podcast!

 

Das Juwel

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Ruby

Förderer.

10.06.2026 um 21:36 Uhr

Veröffentlichung zuvor nicht gelesen.

Lieber Jona, Liebe Devana,

 

Danke für diesen überaus spannenden Podcast.

Er hat einiges in meinem Kopf in bewegung gesetzt und ich denke gerade viel über mich und meine Neigung nach, wie ich sie definieren würde oder kann. 

 

Einige hat das Thema mit der Tradwifes wohl sehr interessiert oder getriggert. Was mich viel mehr interessiert hat war das Thema Aftercare. 

Devana du hast erzählt das du nach einer Session gerne noch eine weile unten bist und einfach deine Zeit brauchst bis du da wieder raus kommst. Ich habe das letzte bei unserer intensiven Session im Club auch gespürt. Ich habe eine ganze Weile gebraucht bis ich da wieder raus kam, meine Hände haben noch leicht gezittert und ich habe mich wie aus Watte gefühlt (schwer zu beschreiben aber so könnte man es sagen) und ich wollte auch lieber in meiner Position unten bleiben bis ich gesagt bekommen habe ich soll wieder "rauf kommen" wie Jona zu dir sagt "gehe duschen".

Das fand ich spannend das du von diesem Gefühl erzählst hast, da ich das bei intensiven Session auch so fühle, (es ist jetzt schon an weiteren Session so gewesen).

 

Danke für dieses interessante und spannende Thema, ich höre euch immer gerne zu.

 

Liebe Grüße Ruby

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Rote Blume

Förderer.

10.06.2026 um 20:37 Uhr

Hallo Herzenswunsch,

 

kurz zu Deiner hier aufgeworfenen Frage, ob es auch “ Tradguys” gibt. Nein, denn im sehr konservativen und oftmals auch christlich fundamentalistischen Weltbild der „ Tradwifes“, und ihren Männern ( Trad Husbands) sind submissive Männer ganz sicher „ krank“ und müssen geheilt werden, genauso wie homosexuelle Menschen, oder alles was über die heterosexuelle „Vanilla-Norm“ hinausgeht. Hier ist ganz klar eine politische Ausrichtung erkennbar, durch die Darstellung der „heilen Familie“, mit der sich aufopfernden Frau am Herd und zuhause, wird auf Social Media meines Erachtens ( bewusst?) versucht Einfluss auf junge Menschen zu nehmen. 

 

Ich behaupte jetzt einfach mal das Menschen, die reflektiert BDSM praktizieren, egal ob hier auch alltägliche Aufgaben bzw. Haushaltsaufgaben übernommen werden vom devoten Part, eher weniger mit dieser Bewegung zusammenpassen, bzw. zu tun haben. 

Ich hoffe das war ok, dass hier zu schreiben.

 

Schöne Grüße, Rote Blume

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Meister Y

Autor. Förderer.

10.06.2026 um 15:57 Uhr

Liebe Devana, lieber Jona, danke für diese neue, für mich wirklich spannende Folge. Spannend, weil sich jetzt tatsächlich Fragen in mir auftun, bei denen ich hoffe, auch wirklich Antworten zu finden.

Toll war, dass Ihr wieder tiefe Einblicke in Eure Beziehung gegeben habt, es ist immer wieder Klasse wenn Ihr ins plaudern kommt!

Ganz kurz etwas zur Tradwifediskussion. Natürlich kann man eine solche Entwicklung für bedenklich halten. Ich halte aber mal dagegen, dass wir doch in einer Zeit leben, in der Toleranz ganz groß geschrieben wird! Bevor ich falsch verstanden werde, ich möchte kein Tradwife in meiner D/S-Beziehung.

 

Danke für eine tolle neue Folge, ich freue mich schon auf das nächste Mal.

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09.06.2026 um 19:37 Uhr

Braves Mädchen

Einigen wir uns doch bitte darauf, dass jeder sein BDSM leben soll, wie er es möchte, solange es konsensuell ist.

 

Alles gut.

 

Der Consens allein macht nicht alles per se richtig und gut, und nicht für jeden.

Egal um welche Lebens- oder Lust-Bereiche es sich handelt.

Ein Consens heiligt zum Beipsiel keine Destruktivität, 

und kann gesetzliche Schranken der Zulässigkeit nicht aufheben.

 

Auch das ist meine grundsätzliche Meinung aus Kenntnis und Erfahrung.

 

Grüße

Salimera

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09.06.2026 um 19:27 Uhr

Salimera

Weil jene, die eine (bdsm) Beziehung auf D/s gründen wollen, nicht selten darauf abzielen, lehne ich D/s-Beziehung grundsätzlich ab. 

Ich finde, D/s sollte nur Teil einer Beziehung sein, der die intimen oder erotischen Bedürfnisse erfüllt, aber nicht für Alltags-Nützlichkeit mißbraucht werden soll.

 

Ergänzend möchte ich anmerken:

"...lehne ich FÜR MICH grundsätzlich ab...")

 

Außerdem unterscheide ich zwischen:

 

D/s als Basis für die gesamte Beziehung,  

benannt als D/s-Beziehung

 

oder

 

D/s nur als Anteil der Beziehung, 

welcher nicht die gesamte Beziehung bestimmt.

 

Salimera

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