Covered
Das war also das Ende. Das Schreiben vom Scheidungsanwalt zeigte ihr noch einmal das ganze Ausmaß seiner Liebe. Er wollte alles, ihre Kohle, ihr Leben. Sie hatte ihn zum Teufel gejagt, eine Woche lang geheult und sich in den blödesten Bars der Stadt herumgetrieben. Nun endlich findet sie den Zuhörer, den sie braucht. Und begeht daraufhin trotzdem einen furchtbaren Fehler.
Eine BDSM-Geschichte von Angelo Gioioso.
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04.06.2017 um 00:08 Uhr
Sie hatte doch alles erreicht. Einen guten Beruf, ein teures Auto, einen teuren Mantel, und einen teuren Kerl, der nix taugte. Auch ein Spielzeug. Und irgendwann die Erkenntnis, dass man davon nicht satt wird und auch die Sehnsucht nicht gestillt, nur eingelullt. Der Selbstbetrug hielt sechs Jahre und war schließlich noch stark genug, um ein letztes Mal in den Keller zu gehen. Die Sehnsucht lässt uns manche Dummheit tun. Ich war froh, dass ich nicht miterleben musste, wie sich stachelstarrer Hass entlädt.
Allerdings glaube ich nicht, dass sie am Ende die Rolle gewechselt hat. Gerade ein Boxer kann ermessen, dass Aushalten oft mehr Kraft erfordert als Austeilen.
Danke für das Happy End
hanne
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