Damit hatte wirklich niemand gerechnet
Eine BDSM-Geschichte von Schattenzeilen
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Social Bondage: Textnummer 2147 | |
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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.
Vorheriger Teil: Wasser und Brot.
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Autorin. Förderer.
23.05.2023 um 15:11 Uhr
ein herrliches ende dieses ungewöhnlichen projektes.
ich liebe es, all die personen, die verschiedenen geschichten.
erinnerte mich ein wenig an die neverending story von damals, auf burg schattenstein
hoffentlich gibt es das bald mal wieder.
vielen dank allen beteiligten
Autor.
23.01.2023 um 15:58 Uhr
Das war ein guter Abschluss. Ich meine, man muss alles in einem Zug lesen, Einleitung, die Geschichten mit den Einschüben und dieses Ende, denn dann wirkt es so, als ob sich tatsächlich einige Leute mit Freude an Geschichten in einer verschneiten Hütte trafen. Das war Hausmusik, kreativ, handgemacht, mir lieber als jeder verkitschte Weihnachtsfilm.
Autorin. Förderer.
10.01.2023 um 20:32 Uhr
Danke für das Teilen dieser wunderbaren Geschichten
Damit hatte wirklich niemand gerechnet.
Eine schöne Weihnachts-Geschichte.
Dienerin
10.01.2023 um 10:13 Uhr
Angenehm leichtfüßig.
10.01.2023 um 09:17 Uhr
ein schöner leichter Text, der sich angenehm liest und vor allem Lust auf mehr macht.
Danke dir dafür.
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Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.
Ein besonderes Treffen sollte es werden, mit befreundeten Autorinnen und Autoren. Ein wenig Entspannung und Ablenkung kurz vor dem Weihnachtsfest. Nach einem ganzen Jahr Schreibkram. Mit dem, was dann geschah, hatte niemand gerechnet.
Susanne und Ben fahren in den Urlaub. Er ist Sub, sie dominant, aber er wirkt zu provokant, zu abgehoben. Susanne plant eine besondere Lektion, um ihn wieder auf den Boden zu führen. Und die hat es in sich.
Die Erewan-Ritter lebten auf einer Insel im Nordmeer. Ihre Paläste funkelten in goldenem Glanze. Ihre Frauen dagegen hatten Mühe. Mit Schmuck behängt zog es sie nach unten. Sie liebten Strenge, sehnten sich nach Gegensatz. Anstelle goldener Ketten wünschten sie feste, geflochtene Seile.
Wenn es seit Tagen schneit, versinkt das Gebirge im Schnee. Straßen werden unpassierbar und es wird schwer, abgelegene Orte zu erreichen. Verspricht man, Schnee zu schippen, und vergisst es dann wegen anderer Dinge, ist Ärger vorprogrammiert.
Ich habe eben aus den Augenwinkeln die Plejaden gesehen. Rollt nicht mit den Augen! Der Winterhimmel legt es offen. Weil er mich an jemanden erinnert, die mir sehr, sehr wichtig ist. Wichtiger als alle Liebschaften, die ich in meinem Leben hatte.
Anja war ein halbes Jahr für eine Escort-Agentur tätig. Theater, Essengehen, Repräsentieren meist. Was dann folgte, ging auf eigene Rechnung. Meistens geschah gar nichts. Aber einmal auch etwas, mit dem sie nicht gerechnet hatte.
Lars ist zum Abendessen eingeladen. Bei Lisa. Die jedoch ganz andere Pläne hegt als lediglich ein harmloses Essen zu zweit. Lars merkt das recht schnell, aber da ist es schon zu spät.
Die größte Verwandlung hatte unser Bekannter vollzogen. Er hatte sich umgezogen. Trug eine schwarze Hose und ein schwarzes Hemd. Ein Dominus durch und durch. Wahnsinn, dachte ich. Und ahnte nicht, was wir gleich zu sehen bekamen.
Er nimmt sich nicht nur Urlaub, sondern eine Auszeit von der digitalen Welt. Landet dann während seiner Wanderung auf einem Hof, welcher einer dominanten Frau gehört. Am Ende muss er sich entscheiden, ob er in sein altes Leben zurück möchte oder einen Neuanfang riskiert.
Wenn ich bei Madame Lara war, haben wir uns manchmal unterhalten. Auch darüber, dass einige Leute reich geboren werden. Andere Menschen sind klug, machen Ausbildung oder Studium und kommen damit über die Runden. Und dann gibt es noch Leute mit besonderen Talenten. Madame Lara war so eine und ich habe mich damals gefragt, warum die es geschafft hat im Leben und ich nicht.
Über die Initiation einer Tochter durch ihren Vater, in einer Kultur, in der Mädchen eigentlich keinen Stellenwert haben. Pferde aber schon. In dieser Geschichte sind sie die Gesprächigsten untereinander.
Madame Sadoria gelang ein großer Wurf mit einem noch nie dagewesenen Projekterfolg auf dem Gebiet des Sadomasochismus. Ihrem ambitionierten Team aus Wissenschaftlern, IT-Spezialisten, Mechanikern und Psychologen gelang es, einen Zauberhandschuh für masochistische Damen und Herren zu entwickeln, der alle Wünsche, auch außergewöhnliche, eines jeden Kunden und jeder Kundin befriedigend erfüllen konnte.
Mark trifft zum ersten Mal auf seine Domina und ist enttäuscht. Sie ist viel zu jung, glaubt er. Doch sie überzeugt ihn mit Wasser und Brot, dass es darauf nicht ankommt - und dass der Schein manchmal trügt.
Manchmal sollten Wunder auch einfach das sein können, was sie sind, eben wundersam. Lässt sich denn in Geschichten immer alles erklären? Geschehen nicht auch dort immer wieder kleine Wunder? Wenn das nicht so wäre, sollten wir aufhören, zu erzählen. Dann gäbe es keine Geschichten mehr, keine Bücher, keine Bibliotheken.