BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Der Tausch

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und Devana und ungewiss und dienerin und Schattenbär und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam

Leselupe

() Anmerkung: Dieser Text entstand im Rahmen der Schreibwerkstatt der Schattenzeilen vom 26.10.2012 bis 28.10.2012 (Link). Eine Geschichte, an der alle Workshop-Teilnehmer mitgeschrieben haben. Das Besondere: Die Teile der Geschichte wurden nicht nacheinander, sondern gleichzeitig geschrieben. Während einer den Anfang schrieb, arbeitete der andere schon am Ende, einige an Nebensträngen, andere am Konflikt und dem Höhepunkt. Dafür war nur eine Stunde Arbeitszeit vorgegeben. Ein Experiment, das sehr viel Spaß gemacht hat.

 

Die Reihenfolge der Namensnennung der beteiligten Autoren entspricht ihrem Anmeldedatum auf den Schattenzeilen und stellt keine Wertung ihres Anteils an der Geschichte dar.

 

***

 

Als letzten Sommer Iris von der Planung zur Edelparty der besonderen Art erfuhr, keimte eine Idee in ihr. Sofort setzte sie sich mit Nico, einem ihrer besten Freunde aus ihrem exquisiten Bekanntenkreis in Verbindung. Heimlich planten sie, ohne ihre jeweiligen Partner einzuweihen, zu viert dieses Event zu besuchen. Dazu sei erwähnt, das Iris und Nico beide auf der dominanten Seite spielen.

Iris informierte ihren Lebensgefährten und Sub Martin nur, sich den Abend frei zu halten und über die Kleiderordnung. Genauso hielt es Nico mit seiner Freundin und Sklavin Clara.

 

Nico und Iris kannten sich seit Jahrzehnten, doch erst vor ein paar Wochen hatten sie sich zufällig wieder getroffen. In einem Sexshop. Er stand vor dem Regal mit den vielen Knebeln und suchte nach einem mit einem kleinen Ball, der aus Leder sein sollte, als er von hinten eine bekannte Stimme hörte: „Na, dich mal sprachlos zu sehen, wäre schon ein Erlebnis!“

Er drehte sich um und fiel aus allen Wolken: „Du, Iris? Und in einem Sexshop?“

Sie hatte immer noch das kecke Lächeln, das sie damals in der Oberstufe hatte. „Ja, und? Alles ändert sich mit der Zeit! Du ja offenbar auch. Aber der Knebel mit dem roten Ball steht dir nicht - nimm den mit der schwarzen Kugel.“

Ihm blieb fast die Spucke weg, sie glaubte doch nicht wirklich, dass er den für sich kaufte? Das ging schon mal gar nicht, dachte er und antwortete empört: „Nein, der ist ja gar nicht für mich, der ist als Geschenk gedacht!“

Sie entgegnete ihm frech: „Ach so, du verschenkst dich mit Knebel, redest wohl immer noch so viel?“ Und laut lachend stichelte sie weiter: „Kriechst du dann auch vor mir?“

„Niemals würde ich das tun, wenn, dann lasse ich kriechen. Was erlaubst du dir denn eigentlich?“ Er erinnerte sich zurück an die Schule, damals war Iris noch sehr schüchtern und unerfahren. Er ja eigentlich auch, er versuchte es damals nur mit vielen Worten zu überspielen, was auch jedes Mal funktionierte.

„Ach, du bist auch ein Dom? Na dann wird das aber nichts zwischen uns werden“, entgegnete sie leicht spielerisch und flötete weiter: „Hast du vielleicht jetzt Zeit? Gehen wir noch in das Café um die Ecke? Es würde mich schon interessieren, was alles so passiert ist, seitdem deine Eltern mit dir von hier weggezogen sind! Briefe kamen ja dann nach ein paar Monaten auch keine mehr.“

 

Und so kam es, dass sie in einem Café landeten und einander von ihren Vorlieben erzählten. Er erzählte vom Spiel mit seiner Clara und sie von den Frechheiten von Martin, und wie sie ihn dafür bestrafte. Sie hatten nach dem Kaffee schon auf ein Glas Wein gewechselt, als sie sich mit großem Gekicher ausmalten, ihre Subs gemeinsam zu erziehen.

 

An besagtem Abend trafen sie sich nun auf dem Parkplatz einer alten Wasserburg. Es war ein wunderbar milder Sommerabend und sie konnten sich in ihrer leichten Bekleidung frei bewegen.

 

Nico sah edel aus in seiner schwarzen Stoffhose und dem gleichfarbigen Hemd, die seinen dunklen Typ noch unterstrichen. Er führte seine Clara am Halsband hinter sich her. Clara war zierlich und rothaarig. Sie trug ein luftiges, kurzes Kleidchen und Schnürsandalen. Ihr ängstlicher Gesichtsausdruck zeugte von ihrer Unsicherheit.

 

Iris trug ihre Lederkluft; schwarze Korsage, Rock und Stiefel unterstrichen ihren dunklen, strengen, kurzen Bob. Ihr Sub Martin ging in knappem Abstand hinter ihr. Der hagere Blondschopf trug einen Lederharness und schwarze Schnürstiefel.

 

Derart gestylt passten die beiden Pärchen perfekt in die Szenerie, die sich vor ihnen auftat. In der untergehenden Sonne wirkte das verschlafene Wasserschloss besonders idyllisch. Als sie über die gemauerte Bogenbrücke gingen, konnten sie links und rechts die mit Schwimmfackeln illuminierten Wassergräben bewundern.

 

Ein schmiedeeisernes Tor öffnete sich in den inneren, mit Flusssteinen gepflasterten Schlosshof. Im Hof hing ein alter, von Efeu überwucherter Holunderbaum voll Lampions. Von drei Seiten erhob sich das alte Gemäuer. Rechter Hand umlief im rechten Winkel ein Laubengang die erste Etage. Verheißungsvoll deuteten verschiedene Türen auf angrenzende Zimmer. Überhaupt luden verschiedene Ecken, Winkel, Türmchen, Wendeltreppen ein, die Neugier zu befriedigen. Mittig im Hof gruppierte sich schon eine illustere Gesellschaft um einen riesigen Steintisch, wohl eher schon eine Tafel, auf der eine junge Frau anregend drapiert und gefesselt lag.

 

Neugierig beobachtete Martin, wie der Dom letzte Hand an die Fesselung seiner Sub legte. Während er ihre Arme und Beine mit Seilen fixierte, streichelte er ihr immer wieder recht liebevoll über ihre Brüste und den Bauch. Dann begann er die Brustwarzen zu reizen und zu zwirbeln, bevor er ihre Haut mit dem Flogger aufwärmte. Mehr konnte Martin nicht beobachten, da Iris seine ganze Aufmerksamkeit einforderte.

 

Nachdem Nico und Iris sich herzlich begrüßt hatten, während Clara und Martin in gebührendem Abstand warteten, machten sie die beiden Subs miteinander bekannt. Eine kurzer Moment der Verlegenheit, von dem man nicht sagen konnte, ob er mehr der Fremdheit geschuldet war oder dem Ungewissen, in das die beiden Subs nun möglicherweise hinein schleuderten. Das warme Sommerwetter war ein dankbarer Aufhänger, über den alle Vier miteinander ins Gespräch kamen.

 

Das Gespräch plätscherte vor sich hin und Clara nutzte die Gelegenheit, sich umzusehen. Sofort nahm sie die Frau wahr, die an der Sandsteinsäule festgebunden war. Sie trug lediglich eine Augenbinde und im ersten Moment schien sie vollkommen alleine zu sein, was Clara irritierte. Doch dann sah sie den Mann, der am Haselnussstrauch eine Rute schnitt und immer wieder zur Säule hinüber schaute.

 

Noch hatte es weder von Nico noch von Iris eine Anweisung gegeben, der zufolge Clara und Martin nicht ungefragt hätten reden dürfen. Beiden Doms war wohl bewusst, wie wichtig dieser ungezwungene Smalltalk sein würde, um eine lockere Atmosphäre für das zu schaffen, was der Abend noch an Überraschungen für sie bereit halten würde. Mit der Zeit belustigte es sie beinahe, wie angeregt nun miteinander geplaudert wurde. Irgendwann unterbrach Iris diese Plauderei und wies Martin an, dafür zu sorgen, dass sie wieder volle Gläser vor sich auf dem Tisch hätten. Zunächst ein wenig erschrocken und gleichzeitig dankbar, wieder in seine Rolle schlüpfen zu dürfen, machte er sich unverzüglich auf den Weg zur Getränketheke.

 

Im Inneren des Schlosses entdeckte Martin schnell das frei im Raum stehende Buffet. Appetit hatte er schon. Gleichzeitig bemerkte er hinter den opulent gestapelten Speisen aber auch diese groß gewachsene Frau. Sie lehnte mit der Schulter gegen eine Steinsäule, hielt eine Lederpeitsche in der Hand - eine gewaltig lange Lederpeitsche, wie Martin fand - und schaute süffisant nach unten. Gelangweilt war sie nicht, stellte Martin fest. Auch wenn er den Grund nicht erkennen konnte. Er wusste jedoch nicht, was ihn mehr beeindruckte - die lange Peitsche oder die Frau an sich. Gefährlich sahen beide aus. Ein wenig froh war er schon, dass Iris zwar manchmal auch so aussah, für ihn aber einschätzbar blieb. Sie war für ihn keine große Unbekannte, so wie die Frau dort drüben. Er zwang seine Augen, die Blickrichtung zu wechseln. Doch immer wieder kehrte er fasziniert zu dem Bild zurück.

 

Die große Unbekannte unterhielt sich. Nein, dachte Martin, sie kommunizierte. Mit etwas, das sich hinter dem Tisch des Buffets befand und den Blicken von Martin entzog. Vielleicht eher ein Monolog, überlegte er. Denn sie redete und redete. Nach unten. Martin stellte sich vor, er wäre es, über den sich ihr Wortschwall ergoss. Dort unten würde er sitzen und sich nicht dagegen wehren. Die Strenge im Blick der Frau ließ ihn auf ihre Worte schließen. Gedanklich. Gerade, als er sich dabei ertappte, wie ein Kaninchen auf die Schlange zu starren, wendete die Frau ihren Kopf. Zu ihm. Verstummt durchbohrte ihn mit Blicken so scharf wie die Messer auf dem Buffet. Martin konnte sich nicht lösen von dem Stich. Wenn er dort unten säße! Er wurde zurück in die Realität gerissen, als der Barkeeper nach seinen Wünschen fragte. Er gab seine Bestellung auf. Schnell, um seine Aufmerksamkeit wieder der großen Unbekannten zuzuwenden.

 

Gerade rechtzeitig. Sie monologisierte wieder, aber schob mit dem Fuß etwas vor sich her, wie es schien. Zwei Meter noch, dann musste sie hinter dem Tisch hervor treten. Und auch das Unten. Martin gelang es, an gefühlt fünf Partygästen vorbei das Tischende zu beobachten. Er stellte sich vor, wie er selbst dort erscheinen würde. Stolz, mit Halsband, zu ihr aufschauend. Vielleicht in seinem Lederharness.

 

In Gedanken versunken, zuckte er zusammen, als der Barkeeper ihn ansprach. Er stellte ein Tablett mit seiner Bestellung vor Martin auf die Theke. Der bedankte sich, nahm das Tablett auf und warf im Umdrehen noch einen Blick hinüber zum Buffet.

 

Die große Unbekannte war dort nicht mehr zu finden. Weder sie noch das Unten. Zu spät. Er suchte den Raum ab, so weit er ihn einsehen konnte. Drüben an dem aufgebauten Thron standen zwar mehrere Frauen, aber die große Unbekannte hatte sich nicht zu ihnen gesellt. Die an einer Steinsäule festgebundene Sklavin erschien zwar groß durch die Fesselung, die sie streckte. Aber sie war nicht die Frau mit der Peitsche. Niemals ließe die sich so binden. Vor dem Kamin lagen auf einem Fell mehrere Frauen aneinander gefesselt, ein wenig verlor Martin den Überblick. Wie viele Gäste mochten es wohl sein in diesem Raum? Und warum gerade hier, wo er nach der großen Unbekannten suchte? Schließlich gab er auf und beeilte sich, die Getränke nach draußen zu tragen.

 

Gerade als er aus dem Gebäude trat, wurde es drüben vor den Toilettentüren laut. Martin wurde sofort darauf aufmerksam. Weil es nach Streit klang und das so gar nicht auf diese Veranstaltung passte. Auch Iris und Nico schienen darauf aufmerksam geworden zu sein, was es Martin leicht machte, ohne Gewissensbisse dorthin zu sehen. Mehrere Männer und Frauen standen dicht beieinander, umringten einen Sklaven, der vor der Toilettentür auf dem Boden hockte. Wenn er hockte. Denn er wurde immer wieder umgestoßen von Fußtritten, die ihn in die Seite trafen. Martin stockte der Atem. Was er sah, gefiel ihm nicht wirklich. Der Sklave hatte einen Knebel im Mund, der nach außen als Toilettenbürste gearbeitet war, und an die Hände waren ihm Lappen gebunden. Es schien, als sei seine Aufgabe die Sauberkeit auf der Toilette. Martin erschauerte. Das wäre nichts für ihn. Mit diesem Sklaven würde er niemals tauschen wollen. Dann schon lieber mit dem Unten der großen Unbekannten. Irgendwann legte sich die Unruhe wieder - genauso wie der Putzsklave, der sich gleich neben der Toilettentür niederließ.

 

Während sie zu dritt auf Martin und die Getränke warteten, strich Nico Clara über die langen roten Haare, hielt an ihrem Nacken inne, packte sie an ihrem Halsband und zog sie ein wenig hinter sich, so dass auch sie sich ihrer Rolle wieder bewusst wurde.

 

„Lass mich doch bitte erst noch einmal genauer schauen“, bat Iris und trat zwei Schritte auf Clara zu, musterte sie von oben bis unten, befühlte den Stoff ihres nahezu transparenten weißen Kleides, griff ihr unter das Kinn und blickte ihr in die Augen. Clara war so irritiert, dass sie automatisch bei der vertrauten Berührung den Blick senkte. Nun war Iris einen kurzen Moment verunsichert: „Hast du diesem kleinen Miststück etwa verraten, was hier heute gespielt wird?“, wandte sie sich an Nico.

Martin, der mit dem Tablett wieder in die Runde zurückgekehrt war, blickte entsetzt zu Iris. War ‚Miststück‘ doch eine Art Startschuss, dass es nun ernst würde in ihrem Spiel um Dominanz und Devotion. Gerade wollte er etwas sagen, als Iris ihn anzischte.

„Schweig still! Ab sofort will ich kein Wort mehr unaufgefordert aus deinem Mund hören, alles ohnehin überflüssiges Subsengerede!“ Der Blick unter Iris schwarzem Pagenkopf verfinsterte sich auf diese besondere Weise, ihre Augen funkelten und Martin wurde warm ums Herz, weil er spürte, dass sie ihre Macht nun wieder ihm gegenüber ins Spiel bringen würde.

 

Clara war die Situation unklar, ihr war mulmig zumute, sie wagte nicht aufzublicken, weder zu Iris noch zu Nico.

„Nico? Weiß sie“, Iris warf einen verachtungsvollen Blick auf Clara, „etwas von unseren Plänen? Wir hatten doch abgesprochen, unsere beiden Schätzchen erst hier und gemeinsam zu überraschen?“

Clara blickte nun doch fragend von Nico zu Iris und wieder zu Nico, der ihren Blick in einer Weise erwiderte, dass sie den ihren wieder senkte. Auch ihr war nun klar, dass es gerade einen Einschnitt gegeben hatte, dass das Geplauder vorbei war. Ähnlich wie Martin verspürte sie eine steigende Erregung, bei ihm machte sie sich in einer leichten Unruhe bemerkbar, während Clara ganz still wurde. Innerlich war sie umso aufgewühlter und fragte sich, was die beiden wohl verabredet hätten. Ein Spiel in Gegenwart eines anderen Pärchens würde ihre Belastbarkeit auf heftigste Weise berühren. Nico hatte sich das trotz ihrer deutlichen Bedenken und Ängste immer vorbehalten, aber auch signalisiert, dass er mit ihren Schamgrenzen nicht würde spielen wollen, solange er dies nicht für unerlässlich hielte.

 

Martin ging ähnliches durch den Kopf, auch er fragte sich, was Iris und Nico wohl verabredet hätten. Ganz anders als bei Clara erregte ihn jedoch der Gedanke daran, dass seine kleine, starke Lady ihn vor den Augen des sympathischen Pärchens demütigen würde. Er würde ihre Macht über sich noch mehr genießen und noch stolzer als sonst die Erniedrigungen aushalten, die sich Iris so perfide für ihn einfallen ließ. Vielleicht versetzte sie ihm auch noch eine Reihe Hiebe.

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Halsband, Gerte, Knebel und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

28.02.2017 um 20:31 Uhr

Dieses Gemeinschaftsprojekt ist in der Tat gut gelungen. Beim ersten Lesen sind mir keine Unebenheiten aufgefallen. Man spürt auch, dass es euch Spaß gemacht hat, die Geschichte zu schreiben.

Danke für dasLesevergnügen

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

09.03.2014 um 12:39 Uhr

Für so viele Schreiber ein wirklich gelungenes Werk!

Ein tolles Projekt, dass man beim Lesen kaum spürte, dass es nicht aus einer Hand kam.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

29.12.2013 um 01:30 Uhr

👍

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.12.2012 um 22:32 Uhr

Tolles Ergebnis für viele Schreiber.

hexlein

Autorin.

15.11.2012 um 18:07 Uhr

ein ungewöhnliches Experiment..sowohl, was die Art des Schreibens angeht, als auch die Handlung in der Geschichte.

Es sind nur kaum spürbare Unterschiede zu bemerken. Wortwahl und Satzbau verändern sich minimalst.

Toll gemacht. Und vielleicht gibt es ja die Fortsetzung davon als Aufgabe des nächsten Autorencamps

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Quälgeist

Autor.

09.11.2012 um 23:15 Uhr

Ich bin ein wenig unsicher, wie ich dieses Ergebnis beurteilen soll. Es ist eine gut durchgedachte Geschichte, die ich mit Interesse gelesen habe, nur der Anfang wirkt auf mich zu konstruiert. Und: die Charaktere der vier Hauptakteure verlieren sich ein wenig in der ganzen, sehr umfangreichen Handlung. Aber man merkt, dass die Entestehung der Geschichte bestimmt eine Menge Spaß gemacht hat.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.11.2012 um 22:34 Uhr

Ein sehr gut gelungenes Werk, danke .

poet

Autor.

08.11.2012 um 18:54 Uhr

Na, du "Wölfin, die sich gerade überlegt, die Augen aufzuschlagen in Richtung Poet, ob er eine mögliche Geldquelle sei…"

ich spende doch schon seit langer Zeit alle meine Honorare für meine Texte!

Signatur

poet

ungewiss

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

07.11.2012 um 23:50 Uhr

Kurz zur Entstehung: Wir haben vor dem Schreiben gemeinsam einen Plot entwickelt und den in die Teile Anfang, Konflikt, Höhepunkt, Ende und Nebenstränge geteilt. Jeder Autor hatte dann knapp eine Stunde, um seinen Teil auszuformulieren. Anschließend wurden die Teile zusammengefügt, und natürlich wurden dabei die Übergänge ein bisschen geglättet. Aber im Wesentlichen haben die Teile ohne Nacharbeit harmonisch in einander gegriffen, und das hat uns selbst am meisten überrascht.

Signatur

Nur wer träumt, kann Großes erreichen.

Söldner

Autor. Fördermitglied.

07.11.2012 um 23:08 Uhr

Für nur eine Stunde reines Schreiben je Autor ohne Glätten ist das eine große Nummer, wobei ich davon ausgehe, dass wahrscheinlich drei, vier Worte vor und nach dem Schreiben unter den Beteiligten gefallen sein werden. Danke für das Vergnügen, dieses Experiment lesen zu dürfen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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