Profil erstellen Login

Das Portrait

Er will sie zeichnen. Von Anfang an. Hartnäckig besteht er darauf. Doch sie fühlt sich bei dem Gedanken nicht wohl. Fürchtet sie, er könnte nicht nur ihren Körper zeichnen, sondern womöglich ihre Seele bloßlegen? Oder andere Abgründe?

Eine BDSM-Geschichte von Rene Raimann.

Gespannt auf die Geschichte?

Werde Teil unserer BDSM-Community. Kostenlos!

Du erhältst Zugriff auf kostenlose BDSM-Geschichten, Hörtexte und Podcasts. Du kannst im Forum und im Chat andere Mitglieder kennenlernen. Und wir bieten dir viele weitere Vorteile.

Du möchtest erst wissen, wer wir sind? Gern stellen wir uns vor.

Das überzeugt dich nicht? Dann stehen dir nur die öffentlich lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

Deine Meinung

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn du sie vollständig lesen konntest.

Kommentare von Leserinnen und Lesern

hexlein

Autorin.

26.10.2023 um 16:00 Uhr

ob sie findet, was sie sucht? von dem sie noch gar nicht weiss, dass sie es sucht?

 

ein schöner Einstieg in ein Leben in den Schatten, gefällt mir gut

 

das Einzige, was mich an der Geschichte stört ist, dass sie am Morgen noch immer den Badeanzug anhat..das passt irgendwie nicht wirklich

Zu diesem Beitrag im Forum.

26040

Gelöscht.

07.12.2021 um 23:36 Uhr

Die Geschichte gefällt mir sehr gut. Die halbherzige Entrüstung kommt recht glaubhaft rüber. Die zu erahnende Missionierung erfolgt, gemäß einer Kurzgeschichte, ziemlich schnell und erfolgreich. Nicht nur Märchen gehen gut aus! Danke für Unterhaltung.

Zu diesem Beitrag im Forum.

24126

Gelöscht.

14.08.2020 um 23:29 Uhr

Danke für diese Geschichte. Das einfangen der Gefühle und der Zerrissenheit zwischen Scham und Lust ist sehr gut gelungen.

Zu diesem Beitrag im Forum.

poet

Autor. Förderer.

22.04.2020 um 22:32 Uhr

Großartig - Reflexion statt Aktion, das Bild bildet das Leben vorab, eine tolle Idee. Danke für diesen Text!

Zu diesem Beitrag im Forum.

Ronja

Autorin. Förderer.

20.04.2020 um 01:12 Uhr

Erst musste ich so lachen, als die Protagonistin ihr Portrait, das sie überhaupt nicht ansprechend fand, entdeckt hatte und detailliert beschrieb. Man konnte sich so in sie hineinversetzen. Wunderbar. Spürte den Ärger und die Scham, die darauf folgten und wie sich im Anschluss das Ganze langsam in Erregung verwandelte. Tolles Kopfkino, vielen Dank dafür.

Zu diesem Beitrag im Forum.

Gregor

Autor. Förderer.

18.04.2020 um 16:12 Uhr

Fein, Rene. Verhalten, hast du dir Zeit gelassen beim Schreiben. Scheinbar ein Stilleben, doch wirkt deine Geschichte nicht bremsbar. Sie zieht mit verdeckter Kraft vorwärts. Unaufhaltsam, ist dabei fast sezierend und sehr klar.

Ich mach ein Bild. Deine Geschichte wirkt so, als würde jemand ganz langsam eine Decke wegziehen. Auf das Papier gebrachte Schreibdisziplin.

Das habe ich gern gelesen.

Zu diesem Beitrag im Forum.

dienerin

Autorin. Förderer.

17.04.2020 um 20:43 Uhr

Danke Rene Raiman

für diese Geschichte.

Sinnlich kommt sie daher.

Die Gefühle der Frau waren so deutlich im Raum zu spüren

Und auch die Verwandlung, die mit ihr passierte

 

Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen.

Dienerin

Zu diesem Beitrag im Forum.

Rene Raimann

Autor(in).

17.04.2020 um 12:16 Uhr

@hanne lotte

 

Was für ein schöner Kommentar! Beinahe schon eine Geschichte für sich...

Ja, das Schöne ist ja, dass wir als Schreiber/Leser manchmal klüger sind als die Protagonisten - und trotzdem bis zuletzt die eine oder andere Frage offen bleiben kann...

Zu diesem Beitrag im Forum.

13.04.2020 um 02:33 Uhr

Ich kann mich nicht erinnern, ob ich während des Lesens einmal geatmet habe. Schnörkellos und dennoch beeindruckend plastisch geschrieben. Gefällt mir sehr gut. Danke

Zu diesem Beitrag im Forum.

hanne lotte

Autorin. Förderer.

12.04.2020 um 22:21 Uhr

Der Künstler, der hinter die Maske schaut, von deren Vorhandensein man selbst nichts ahnt. Wo scheinbare Sicherheit nur durch leises Unwohlsein ein bisschen aus dem Tritt gebracht wird.

Was für ein Schock, diesen Spiegel vorgehalten zu bekommen.

Natürlich war mir von Anfang an klar, dass es ihm nicht um das Portrait an sich ging, sondern dieses ein Mittel zum Zweck ist. Man weiß es ja immer irgendwie, sonst wäre man nicht hier. Frau auch nicht.

Und hält dann doch die Luft an, ob das Wagnis gelingt, ob der Spiegel zerspringt oder heil bleibt und das Bild der Realität zur Ausschmückung zurück gibt. Und atmet am Ende auf.

 

Danke für Revolte contra Schamgefühl

Hanne

Zu diesem Beitrag im Forum.

Alle Kommentare zu dieser Veröffentlichung.