Ja Miss, verstanden!
Es wollte nie etwas anderes als funktionieren. Zu ihrer Zufriedenheit, zu ihren Zwecken und ihrem Vergnügen. Bislang war es ihm im Rahmen seiner erbärmlichen Möglichkeiten geglückt, seine angebetete Miss zu verstehen. Bis auf dieses eine Mal.
Eine BDSM-Geschichte von Rene Raimann.
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07.06.2025 um 08:16 Uhr
Hallo Rene Raimann
Ich bin durch einen ehr ungewöhnlichen Weg auf deine Geschichte gestoßen und habe mir deine Geschichte und die Kommentare dazu durchgelesen.
Ich mag deine Geschichte. Es zeigt eine Welt in der ich selber mal Stand. Es ist so, daß vieles sein Reiz besitzt. Nicht nur hier auch in vielen anderen Geschichten.
Was dem einem nicht zusagt ist dem anderen gerade lieb.
Ich glaube wir müssen hier aber differenzieren.
Neigungen und Fetische, Wünsche, sollten wir nicht bewerten.
Ist meine Meinung weil viele die auf mich schauen bestimmt auch denken - was ist das für ein komischer Typ.
Diskutieren darf man darüber aber gerne.
Bewerten sollten wir aber das Schriftliche, das was ein Schriftsteller können muss.
Wie ich als Elektriker, Leitungen und elektr. Anlagen, dimensionieren können muss. Normen kennen muss.
Schriftlich ist es super, es gefällt mir, weil du mir als Leser das Gefühl gibst, selber die Rolle des "Es" zu sein. Weil ich mit fühlen kann und vielleicht auch, weil es mich anspricht
Lady Bea reagiert schroff und kalt aber wenn es beide glücklich macht und sich beide so auch respektieren können und vor allem es wollen, ist ss doch in Ordnung so.
Liebe Grüße Thorsten
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