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Knien im Regen

Ihr Blick taxiert ihn, das merkt er. Ohne dass er es wagt, seinen Kopf anzuheben. Dabei hätte er es gern getan, um zu sehen, wie es ihr geht, weil er sich stets um ihr Wohlergehen sorgt. Sie hatte ihm nicht angekündigt, wie lange sie ihn auf dem Rasen knien lassen wollte. Wofür eigentlich?

Eine BDSM-Geschichte von Sophie Amalia.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

05.01.2026 um 05:20 Uhr

Liebe Sophie Amalia

 

ich mag deine Geschichten. 

 

Du hast eine schöne Art zu schreiben - die selbst die Beschreibung des Alltages zu einem Erlebnis machen. 

Du umschreibst einfach liebevoll Szenen die sofort vor meinem inneren Auge, erscheinen.

Dabei bist Du phantasievoll. Allein schon die Idee des Strafkniens finde ich fabelhaft. 

 

Okay, zu Beginn, wusste ich nicht wer der Hund ist oder ob der Hund, der Sub war aber dieses Spiel der Gedanken passte gut. 

Regte zum Nachdenken an. 

 

Zwei Menschen, die sich so einander vertrauen, so lieben und begehren, ist unfassbar wertvoll. 

 

Allein dein Satz zum Schluss 

 

Sie fühlt die Wärme und Geborgenheit, welche sie durch seine Hingabe und Demut empfindet. Seine innere Ruhe führt zu ihrer inneren Ruhe. Würde sie ihn nicht so sehr lieben, könnte sein Knien nicht dieses wohlige Gefühl in ihr auslösen. 

 

.....ist rührend und emotional. 

 

Danke schön liebe Sophie Amalia für diese kleine Reise in deinen Garten. 

 

Liebe Grüße Thorsten

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Joker eren

Förderer.

22.01.2025 um 13:58 Uhr

Was soll ich sagen? Ich finde, die Geschichte ist einfach perfekt!

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29290

Gelöscht.

06.06.2022 um 13:19 Uhr

wunderbar...

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361

Gelöscht.

19.05.2022 um 08:59 Uhr

Ein interessanter Einblick in die Dynamik einer innigen Liebesbeziehung der etwas anderen Art - sehr beeindruckend!

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29290

Gelöscht.

19.05.2022 um 00:50 Uhr

Sein Gehorsam und Ihre Macht sind klasse beim Lesen zu fühlen...

etwas mehr Handlung am Ende hätte ich schön gefunden.

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hexlein

Autorin.

25.04.2022 um 16:13 Uhr

die Geschichte ist ruhig dahinplätschernd..mich mitnehmend auf einen Tagesrückblick und ohne reisserischen Ansatz.

Vielleicht gerade deshalb gefällt sie mir so gut, ohne, dass ich dieses Verhalten von ihr einfach so hinnehmen und verstehen kann.

Dass Sub auch mal als Entspannungsfaktor einfach dient ist keine neue Erfindung. Zu oft schon habe ich Geschichten gelesen, in denen genau das passiert. Aber hier ist es seltsam. Hier platzt der Knoten für mich nicht, obwohl Du mich in ihre Gefühlswelt sehr genau Einblick nehmen lässt.

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25979

Gelöscht.

20.04.2022 um 23:26 Uhr

Sehr treffend. Liebe geht oft nicht nur seltsame Wege, sondern ist in ihren Erscheinungsformen nicht seltener. Frust empfindet wohl jeder einmal. Wie damit umgegangen wird, ist letztlich das wirklich Wichtige. Nicht der Frust selbst.

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19391

Gelöscht.

21.02.2022 um 06:13 Uhr

Die Geschichte ist gut geschrieben und gibt einen Impuls aus der Gefühlswelt der beiden Protagonisten. Aber handelt sie fair? Nein Für mich ist F/m kein Ventil um schlechte Laune abzureagieren,

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22.12.2021 um 01:20 Uhr

Ich mag sie nicht. Die Frau. Schwach ist das, die schlechte Laune an ihm auszulassen und dann noch mit Liebe zu beschönigen. Was nicht gleichbedeutend ist mit, ich mag die Geschichte nicht. Sie regt zum Nachdenken an. Danke

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

21.12.2021 um 23:58 Uhr

Der Mann im Regen weiß nicht, wie ihm geschieht.

 

Beste Sophie Amalia,

 

die Geschichte ist formschön und inhaltsschwer. Der unaufgeregte Stil gefällt mir, alles so ausgewogen.

Hinter der schönen Form lauert aber die Restauration. Wehe, man schaltet bei dieser Geschichte das politische Denken ein. Es ist von Liebe die Rede, von Willkür, wäre ja alles fein, wenn nicht System dahinter steckte.

Da erfährt tagsüber eine Angestellte, die ihr Bestes gibt, Machtlosigkeit und Kälte, und wiederholt dieses „Spiel“ in ihrem Kleingarten. Ja, so war das früher, als der kleine Mann nach Hause kommend erst mal den Besitzer spielte und knechtete. Alle reihum und für die Betroffenen „willkürlich“ anmutend und mit Folgen. Wenn es doch nur Willkür wäre, aber es hat System. Liebe als Gleitmittel der Entfremdung?

Also, ich vermute mal, das Du diese Gräte eingebaut hast. BDSM als Restauration einer „guten, alten Zeit“. Sexualität kann befreien, aber umgekehrt auch die Sklavenmoral untermauern. Bdsm ist wie ein scharfes Messer, mit dem man Tomaten schälen kann, aber auch Hühner schlachten.

Sorry für diesen unnötigen Schlenker. Aber diese Geschichte gibt es her. Und sie hat es darauf angelegt, vermute ich. Eine Geschichte mit Verletzungsgefahr ist eine gute Geschichte.

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