Knien im Regen
Ihr Blick taxiert ihn, das merkt er. Ohne dass er es wagt, seinen Kopf anzuheben. Dabei hätte er es gern getan, um zu sehen, wie es ihr geht, weil er sich stets um ihr Wohlergehen sorgt. Sie hatte ihm nicht angekündigt, wie lange sie ihn auf dem Rasen knien lassen wollte. Wofür eigentlich?
Eine BDSM-Geschichte von Sophie Amalia.
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05.01.2026 um 05:20 Uhr
Liebe Sophie Amalia
ich mag deine Geschichten.
Du hast eine schöne Art zu schreiben - die selbst die Beschreibung des Alltages zu einem Erlebnis machen.
Du umschreibst einfach liebevoll Szenen die sofort vor meinem inneren Auge, erscheinen.
Dabei bist Du phantasievoll. Allein schon die Idee des Strafkniens finde ich fabelhaft.
Okay, zu Beginn, wusste ich nicht wer der Hund ist oder ob der Hund, der Sub war aber dieses Spiel der Gedanken passte gut.
Regte zum Nachdenken an.
Zwei Menschen, die sich so einander vertrauen, so lieben und begehren, ist unfassbar wertvoll.
Allein dein Satz zum Schluss
Sie fühlt die Wärme und Geborgenheit, welche sie durch seine Hingabe und Demut empfindet. Seine innere Ruhe führt zu ihrer inneren Ruhe. Würde sie ihn nicht so sehr lieben, könnte sein Knien nicht dieses wohlige Gefühl in ihr auslösen.
.....ist rührend und emotional.
Danke schön liebe Sophie Amalia für diese kleine Reise in deinen Garten.
Liebe Grüße Thorsten
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