Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.
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Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.
Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.
Hotel Voyeur (Teil 3)
Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.
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Sehr fein geschrieben. Gegen Ende aber verblassen die Gemälde, so wie ein letztes Schimmern wenn die Abendsonne untergeht. Der Portier ist gut beschrieben. Auf eine Fortsetzung wäre ich gespannt.. das Ende kam für mich leider zu abrupt für so eine schöne Geschichte. Die aber sollte jeder lesen, der Geschichten mit Niveau mag - besonders dann wenn es ein Gemeinschaftswerk ist. Aber es passt.
Gruss Silberlicht, die das mitnimmt, das Bild fein gewoben.
Wenn ich bedenke, das 'Voyeur' eigentlich nur bedeutet: 'jemand, der aus einem Versteck andere bei deren geschlechtlicher Betätigung beobachtet u. dabei Befriedigung erfährt' dann ist Eduard doch hervorragend gezeichnet und auch seine Welt, von der er lebt ist gut beschrieben.
Ich hatte erst nicht gedacht, dass ein Werk von so vielen Autoren so geschlossen daherkommt.
Daher herzlichen Dank für diesen Lesegenuss, der in seinen zwei Perspektiven sich sehr angenehm darstellte.
Diese Geschichte ist ein gelungenes Ganzes. Sie lebt auch durch die Stilunterschiede in den einzelnen Geschichten, welche die verschiedenen Charaktere und deren Schicksale verdeutlichen. Jeder Gast wird so zu etwas Besonderem. Alle eint, dass sie ihre Leidenschaft im Verborgenen ausleben.
Ich habe bei den einzelnen Geschichten durchaus überlegt, ob es mir gelingen könnte, sie den Autoren richtig zuzuordnen. Manchmal hatte ich einen Verdacht, aber sicher bin ich mir nie. Aber man könnte ein schönes logic puzzle draus basteln.
Ein bisschen enttäuscht war ich ja, dass Eduard am Ende nicht erwischt wurde. Ist aber vielleicht auch gut so. Wer will sich schon einen schönen Tag mit dem peinlichen Gestammel eines Spanners verderben.
Alle drei Teile sind hervorragend geschrieben. Jede Episode fügt sich in das Ganze lückenlos ein. Die angedeuteten Geschichten lassem dem Kopfkino viel Raum. Herzlichen Glückwunsch zu der Gemeinschaftsarbeit.
Meisterlich verwoben waren die Teile auch in Teil 3. Fein erzählt, ohne großes Erklären auskommend, wunderbar in einen Rahmen eingepasst.
Gefallen hat mir auch Eduard, der wieder sah und hörte, nicht wirklich verstehen konnte und sich einmal sogar angewidert abwandte. Er bleibt Voyeur, nicht mehr, nicht weniger.
Ein klein wenig enttäuscht war ich vom Ende, es war mir zu abrupt. Aber hier ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens.
Alles in allem eine wirklich überaus gelungene Gemeinschaftsarbeit, die absolut Fortsetzungspotential beinhaltet. Die zeigt, dass es durchaus gelingen kann, mehrere Arbeiten zu bündeln, daraus ein Gesamtwerk zu schmieden. Ich kann wirklich nur allen in der Schattengemeinde empfehlen, diese drei Teile zu lesen!
10.09.2025 um 04:53 Uhr
Wie ging es mit Julia und Konrad weiter
Genau diese Zeilen las ich mit voller Aufregung.
Dazu kamen Ewa und Kaspar noch ins Zimmer.
Ich fand das sehr spannend und gut geschrieben.
Gerade die Szene als Julia ihrem Konrad in den Nacken griff, weil selbige auf Ewa starrte.
Das hat was sehr inniges aber versprüht auch dominanz aus.
Die Geschichte endete genau da, ab wo man in alle Richtungen Phantasieren kann.
Das wird in aller Ewigkeit, ein Geheimnis bleiben.
Der drei Teiler endete unerwartet schnell.
Was war mit dem lauten Knall an der Metalltür? Wurde Eduard entdeckt?
Ich glaube bei dieser Geschichte kam es zu einem unerwarteten Ende, was ich schade finde.
Aber das 2017 und schon lange lange her.
Danke schön, das ich diese Geschichte hier lesen durfte.
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