BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Fremder

von ungewiss

Sie ließ ihren Aktenkoffer in einen der plüschigen Besuchersessel fallen und tat dann etwas, was sie in diesem Büro noch nie getan hatte: Sie kickte die Schuhe von den Füßen, ließ den Blazer von den Schultern gleiten und befreite ihr langes, dunkelblondes Haar aus dem strengen Knoten, der es tagsüber bändigte. Seufzend konzentrierte sie sich auf das Gefühl des weißen Perserteppichs an ihren Fußsohlen und lockerte ihr Haar mit beiden Händen auf, als sie eine Stimme mitten in der Bewegung innehalten ließ.

„So sollten sie viel häufiger aussehen, meine Liebe.“ Erschrocken wirbelte sie herum und sah einen dunkelhaarigen, nicht unattraktiven Mann bequem in der Sitzecke ihres Büros sitzen. Reflexartig wollte sie ihr Haar wieder aufstecken, als er sie ein weiteres mal aufhielt: „Nein!“ Ein einziges Wort, doch es reichte aus, um sie inne halten zu lassen. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

23.07.2015 um 12:44 Uhr

Abgesehen von dem "Blitzstart", der wirklich unrealistisch erscheint, hat mich die Geschichte dann doch begeistert. Ein wirklich schön beschriebenes Spiel, dessen Ende dann doch schneller und anders kam, als vorher gedacht. Aber wer kennt das nicht?

Mir hat es jedenfalls so gut gefallen, dass ich über eine Fortsetzung nicht böse wäre.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

06.03.2014 um 01:04 Uhr

Sorry, der Anfang fühlte sich für mich absolut unrealistisch an,

also wenn jemand in mein Büro kommen würde und mich so bedrängen,

würde ich mich aber mächtig zur Wehr setzen und dem sonst etwas über den Kopf donnern.

Aber ab dem Punkt, wo Sie Ihn angerufen hat, wurde es für mich wieder etwas realistischer,

ab diesem Moment wurde es ein Spiel zwischen zwei Erwachsenen, 

mit einem mörderischen Tempo, dass man überrollt wurde.

Sonst war diese Geschichte sehr gefühlvoll geschrieben.

Danke für dieses nächtliche Kopfkino nach einem langen Bürotag...

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.11.2013 um 23:26 Uhr

Schöner Text, würde mich über eine Fortsetzung freuen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

19.03.2012 um 02:06 Uhr

Eine gefühlvolle und anregende und den Leser gleichzeitig fesselnde Geschichte! Ich teile nicht die Anmerkungen, ob der vermeidlich unrealischticher Ausgangssituation - es ist eibe Fiktion - und dem plötzlichen Ende. Gerade in dem Ende, der sorgsam geplanten Inszenierung, die dann "aus aktuellen Anlass" (zumindest teilweise) verworfen wird, erkenne ich eigene "Erlebnisse" wieder .

Lediglich über den von Gryphon zitierten Satz bin ich auch gestolpert, schlicht weil darauf später gar nicht mehr eingegangen wird.

hexlein

Autorin.

20.01.2012 um 13:38 Uhr

eine Geschichte, die mich wieder einmal mit zwie- eher. (gibt es das überhaupt?) dreigespaltenen Gefühlen zurücklässt..

sie ist erregend..macht Lust auf mehr..beim Leses verliert man den Bezug zur Wirklichkeit und fängt an zu träumen..solche Geschichten sind mir die liebsten

es wird ein Kondom benutzt..wie wunderbar...und das ganz einfach so ohne Brimbamborium..als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt..was es ja auch sein sollte..eigentlich

aber..wieder einmal..wird dem geneigten Leser die "heile" Welt der Dom/sub Beziehung aufgetischt...der Dom ist edel und gut..die sub..vergisst vor lauter Lust zu denken..

zwar wird im Text selbst genau auf dieses Thema eingegangen, doch dann das oben genannte Klischee zur Gänze bedient.

Ich finde solche Beschreibungen halt einfach gefährlich, denn sie gaukeln trügerische Sicherheit vor...in den Geschichten ist ja auch immer alles gut...

aber ansonsten..sehr großes Lob..

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

19.01.2012 um 20:45 Uhr

Wow!

Mal ehrlich, das kennen wir doch alle, dass es uns so überrollt, dass das Ende schneller kommt als geplant, gewünscht und gehofft. Und muss es denn überhaupt das Ende sein? Klar, der Text ist zu Ende, aber dass die Geschichte weitergeht, darauf liefert sie einen Hinweis, und wie sie weitergeht, nun ja, das darf eine Autorin meiner Meinung nach auch gerne mal der Phantasie der Leser/innen überlassen.

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Wo Liebe ist, ist Lachen.

Sklavin Sisa

Autorin.

09.09.2009 um 22:09 Uhr

oh whow... mal wieder eine geschichte, wie ich sie liebe ich hoffe, du schreibst bald weiter

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Die Gedanken sind frei - grenzenlos, wie die Phantasie - und wenn ihnen Flügel wachsen, dann fliegen sie, wohin sie wollen, frei wie der Wind... Gedanken eben - und Phantasie!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.09.2009 um 10:35 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte, die mich gefesselt hat, doch auch ich finde das Ende etwas hektisch und zu schnell. Es wäre eine schöne Fortsetzungsgeschichte geworden. Trotzdem, vielen Dank für das Kopfkino dass ich haben durfte*lächel

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

31.08.2009 um 13:22 Uhr

Sehr schön Geschrieben bis zum Nächsten Text

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

31.08.2009 um 13:00 Uhr

Glänzend und plastisch geschrieben, meine Kritikpunkte sind im Prinzip die gleichen, die poet schon angeführt hat, der sehr unwahrscheinliche Einstieg und das etwas abrupte Ende. Was mir gerade als Idee kommt und den Satz

Später sollte sie erfahren, dass er ihre Verführung lange geplant und wie auf Kohlen auf ihren Anruf gewartet hatte.

zu seinem größeren Recht kommen ließe, wäre, wenn die Geschichte noch weiter gesponnen werden würde und sich somit in ein Umfeld einfügen könnte.

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Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

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