BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Mein Weg

Ein Gedicht von Angel Of Vampire.

Lass mich in deine Dunkelheit gehen.

Leuchte mir den Weg und sei meine Augen.

Führe mich an den Abgründen vorbei - immer tiefer.

Lass kein Abweichen von deinem Weg zu. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

21.06.2018 um 22:05 Uhr

Deine Zeilen erreichen tief meine Seele, danach habe ich schon so lange Sehnsucht habe aber das passende gegenstück noch nicht gefunden leider, ich hoffe zu finden was du ebenfalls suchst

Danke für deine berührenden Zeilen

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Hochachtungsvoll Safira

26.06.2016 um 23:28 Uhr

Zeilen, die mich faszinieren, mich sehr berührt haben, - viel mehr als andere Texte mit ähnlicher Richtung.

Dankeschön für das mich wiederfinden können, das nachdenklich machen.

07.04.2016 um 07:12 Uhr

Eine schön geschriebene Mischung aus Forderungen und Versprechen. Zeilen, in denen für mich der eigene Wille, die Forderung überwiegt, beides mit Liebe verbindet. Großes Verlangen spürbar macht.

Vielen Dank dafür.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

23.12.2015 um 16:55 Uhr

Super emotional geschrieben, einfach authentisch. Danke, für diese tollen Zeilen

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Vielen Dank und viele Grüße, Limato

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Gelöscht.

26.09.2013 um 16:26 Uhr

Sehr gefühlvoll und mit viel Sehnsucht , aber

 auch sehr klar  durch  " ich will  "

Besonders gut gefällt mir auch der Satz  " Leuchte mir den Weg und sei meine Augen...  "

Deine Texte verursachen wirklich Gänsehaut (im positiven Sinne )

Rote Sonne

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08.09.2013 um 18:49 Uhr

Was für ein Gedicht!

Eine Liebeserklärung die mir tief unter die Haut geht,

so tief, dass ich nun erstmal von hier gehe

und mir dieses Gedicht noch lange durch den Kopf gehen lasse

danke und ein dickes Kompliment für diese Worte

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Da Wüst

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Gesperrt.

20.03.2012 um 01:23 Uhr

Eine schön formulierte Forderung, deren Erfüllung die Demut als Belohnung in Aussicht stellt. Hat etwas sehr Eigenes, aber Schönes.

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Erst in Leid und Ekstase offenbaren Frauen ihre wahre Schönheit.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.03.2012 um 00:47 Uhr

nach langer Zeit habe ich dieses Gedicht wieder gelesen...heute empfinde ich noch deutlicher, wieviel Hingabe und tiefes Vertrauen in Dir verankert sind, nur auf dieser Basis lässt sich einerseits Fordern , trotzdem oder gerade damit Dankbarkeit in vollkommener Demut ausdrücken...es sind sehr ehrliche Zeilen, mit sehr viel Hochachtung dem Gegenüber gezollt...DANKE

15.07.2011 um 08:10 Uhr

Ich hab etwas Mühe mit dem Text. Es sind zwar schöne Worte, aber die Bilder bleiben unklar. Es sind lauter submissive Wünsche, Phantasien, dem andern, dem Gegenüber wird kein Platz mehr gelassen. Selbstverständlich kann und muss man viel von dem anderen erwarten, aber eben auch ihm Platz einräumen.Dein Gedicht liest sich ohne Stolpern und die Form wird gut beherrscht.

Einen Punkt möchte ich anmerken:

"Lehre mir den Weg deiner Dominanz"

In dem Satz ist der Kasus einfach falsch. Lehren verlangt einen Akkusativ. (Lehre mich)

Danke für den schönen Text.

Joja

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Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

dienerin

Autorin.

14.07.2011 um 18:02 Uhr

Das du das findest was du suchst,

das wünsche ich dir

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

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