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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

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Zeig mir, wie einfach es ist

Eine BDSM-Geschichte von donna

Du stehst vor mir. Ich sehe dich, aber weiß ich, wer du bist?

Du sagst, du willst mich annehmen.

Du sagst mir, was du erwartest.

Wie sehr habe ich gehofft, das zu hören, von dir. Gut, ich mag es, wenn man offen ist.

Gerne werde ich mich dir schenken, deine Sub sein, deine Sklavin, alles was du in mir siehst.

So will ich auch dich als meinen Herrn.

Aber um dir im Ganzen zu gehören, habe auch ich Ansprüche, denn nur wer geben kann, kann auch erwarten.

Es mag für meinen Stand ungehörig erscheinen, doch möchte ich es erfüllt wissen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

29.08.2021 um 16:37 Uhr

Schööööön.

07.08.2021 um 19:49 Uhr

Sehr gefühlvoll und tiefgründig geschrieben.

27.02.2021 um 23:44 Uhr

einfach nur wunderschön...

† Sub Princess

Gelöscht.

21.06.2019 um 20:10 Uhr

wunderschön :)

† Olufson

Gelöscht.

21.10.2018 um 12:57 Uhr

Ich verneige mich. Chapeau!

Gelöscht.

18.07.2018 um 16:14 Uhr

Wirklich sehr gut geschrieben...

griche

Förderer.

11.06.2018 um 07:11 Uhr

Wahnsinnig schön, poetisch, zutreffend.

Danke! 

05.12.2016 um 23:30 Uhr

Ich mag deine Zeilen, deine Gabe mit Worten hier ein Bild zu zeichnen. Du hast mir einen Wegweiser gegeben, von dem ich bis gerade eben nicht einmal wusste, dass ich ihn je gesucht hätte. Danke 

Gelöscht.

15.11.2016 um 14:07 Uhr

Du bist sehr Weise! Ich lese die ersten Zeilen und tjakka, mit dem one-liner: “Eine Beziehung  wird definiert, was man sich im Moment der Begegnung aneignet. Was man empfangen kann, vom Anderen,” bin ich voll im Kontakt um deine Zeilen zu lesen.

 

Liebe Donna, Dein Gedicht  erfüllt mich mit Dankbarkeit. Wieso? Deine Formulierungskunst erfahre ich als Bausteine.

Bring mich dazu Dir zu danken auch wenn mein Wille sich verweigert. Lass mich Deine Macht spüren, wenn ich zu Gross bin und zu Dir aufschauen möchte. Beuge mich, dass ich vor Dir Knie, damit ich zu Dir aufschauen kann.

Bausteine, welche auch in einem anderen Zusammenhang dienend sind, dann “im Bauen eines Hauses der Begegnung mit einem Dom.”

 

Wie ich es auch vorgefunden hab im Leben, ich bin immer Kind von meiner Mutter. Wie wahnsinnig schwierig das auch ist zum Akzeptieren. Systemisch gesehen ist es wichtig, dass ich meinen Platz in der Ordnung einnehme. Deine Zeilen helfen mir dabei.

 DANKE!

Katika

Förderer.

19.10.2016 um 22:26 Uhr

Ich wünsche mir, dass ich einmal dahin komme, so genau zu wissen, was ich möchte, was ich brauche.

Ein fantastischer Text des Verlangens, der Hingabe.

Danke

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Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.