
Henrietta ist ein graues Mäuslein. Von Schüchternheit geplagt fristet sie ihr Dasein. Als eines Tages die weltgewandte Lilith Blackwater ihren Blick auf sie richtet, kann Henrietta ihr Glück kaum fassen. Doch diese Frau hat ein dunkles Geheimnis und für Henrietta ihre ganz eigenen Pläne.

Henrietta kann ihr Glück kam fassen, als sich Lady Lilith Blackwater ihrer annimmt. Heute unterzieht Lilith sie drei harten Prüfungen, jede herausfordernder als die letzte. Wird Henrietta die Lektionen lernen oder aber an ihnen zerbrechen?

Es auszusprechen hatte sich so verdammt gut angefühlt. Schmerzvoll erregend. Ein Stein war von meinem Herzen gerutscht. Vermutlich hätte ich vor Erleichterung und Erschöpfung gezittert, wenn ich nicht so stramm auf dieses Bett gespannt gewesen wäre.

Dunkelheit füllte mein Gefängnis wie eine finstere Flüssigkeit und ich kämpfe darum, nicht in ihr zu ertrinken. Egal wie sehr ich schrie, meine Hilferufe würden niemals die Oberfläche erreichen. So hatte ich mir den Abend vor Allerheiligen nicht vorgestellt.

Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen und eine besonders hinterhältige Überraschung für sie bereit.

Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen und eine besonders hinterhältige Überraschung für sie bereit.

Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 3)
Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen und eine besonders hinterhältige Überraschung für sie bereit.

Lady Lilith lässt sich allerhand einfallen, um ihre Sklavin Henrietta an ihre Grenze zu bringen. Doch obwohl zwischen beiden ein großes Machtgefälle herrscht, ergänzen sie sich zu einem Ganzen. Und manchmal verschmelzen sie sogar.

Ich hatte Lilith manipuliert und meinen Willen auf sie übertragen. So wie sie meisterlich meine Lüsternheit hervorzulocken verstand. War es möglich, dass ich langsam zu einer geschickten Verführerin und zu Recht begehrten Spielpartnerin wurde? Ich glaubte es fast.

Hier hingen Liliths Trophäen. Ehrfurcht erfasste mich. Aber auch die Erkenntnis, dass ich nur eine unter vielen war. Ein Stück Wild, das man jagt und erlegt und schließlich an die Wand hängt. Lilith ist ein Raubtier, und wenn sie genug mit mir gespielt hat, wird sie mich für die Nächste verlassen.

Lilith und Henrietta entwickeln sich zum Liebespaar. Da sie jedoch aus sehr unterschiedlichen Welten stammen, tun sich Hürden auf, die die Beiden mit ungewöhnlichen Mitteln überwinden. Natürlich gibt es dabei einige Missverständnisse.
07.12.2025 um 15:38 Uhr
Auf sich selbst zurückgeworfen und gezwungen, sich mit den eigenen Gedanken und Gefühlen zu beschäftigen, kann bisweilen zu Erkenntnisen führen, die wie hier diagnostisch beschrieben eine Art Befreiung bzw. Annahme des innersten Selbst ermöglichen. Es könnte sich allerdings auch ins Gegenteilige entwickeln und ist somit immer ein Ritt auf der Rasierklinge menschlicher Emotion.
Fortgesetzt mit einer Spiegelszene, die einerseits einen gnadenlosen Blick auf sich selbst erzwingt und andererseits aber auch ermöglicht sich selbst anzunehmen und sogar lieb zu gewinnen. Diese beiden Motive wurden von dir auf sehr schöne und emotionale Weise eingesetzt, um eine Entwicklung in Gang zu setzen, die mich berührt. Das folgende Zwischenspiel zur Hinführung auf den nächsten Akt ist für mich eine sehr eindrucksvolle Beschreibung dessen, was es bedeutet, seine Rolle und sich selbst anzunehmen; eine Ambivalenz also, die zwar irgendwie widersprüchlich und dennoch sich ergänzend ist.
Der nächste Akt erschien mir auf den ersten Blick und zu Beginn in Richtung Tabubruch zu gehen, was ich nicht gutheißen würde. Aber beim Weiterlesen ist mir durch die zwar bestimmte aber sanfte Vorgehensweise von Lillith und die Veränderung der Wahrnehmung von Henrietta klar geworden, dass hier zwar eine Grenze erreicht war, die dann aber gemeinsam und einvernehmlich überwunden wurde, was wiederum die Meisterschaft von Lillith und das Vertrauen von Henrietta wundervoll wiederspiegelt. So wird eine neue höchst erotisierende Ebene erlangt, die Henrietta fliegen lässt und im anschließenden höchst erotisch und intensiv beschrieben Akt zunächst sie selbst und danach ihre Herrin den Himmel erreichen lässt. Diesen Moment finde ich sehr befriedigend und er führt dazu, dass die eigene Befriedigung einen deutlich höheren Level erreicht.
Lieblingsspielzeug
Glücklich ist derjenige, der ein solches sein Eigen nennen kann oder sich selbst als ein solches sehen kann.
Vielen Dank für diese atemberaubende Trilogie.
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