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Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 1)

Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen und eine besonders hinterhältige Überraschung für sie bereit.

Eine Bondage-Geschichte von Tek Wolf.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Cid

Förderer.

25.11.2025 um 21:47 Uhr

Lieber Tek Wolf,

danke für den guten Einstieg in eine Geschichte, die direkt Lust zum Weiterlesen macht. Das Wechselspiel zwischen Scham, Demut und Wolllust bei Henrietta ist dir gut gelungen und lässt einen in ihr Inneres sehen. Das mag ich sehr an Geschichten. Lady Lilith ist noch etwas undurchsichtig, was bestimmt so gewollt ist, aber es scheint durchzublitzen, dass sie die hohe Kunst des Durschauen und Führen  von Menschen beherrscht.

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

17.03.2025 um 11:37 Uhr

Ich fühlte mich im 19 Jahrhundert und erschrak beim erwähnten Mobiltelefon.

Ich habe die Geschichte in der Gegenwart angesiedelt, da mir dort die Möglichkeiten größer erschienen. Außerdem sind im 19. Jahrhundert die Freiheit für Frauen sehr eingeschränkt, das hätte mich gestört. Aber die Briten haben ohnehin ein Faible für die Geschichte (vor allem ihre eigene). Da passt das dann ganz gut in die heutige Zeit. Danke nochmals für dein Lob. Tut immer gut, wenn das eigene Werk jemandem vergnügliche Stunden beschert hat

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17.03.2025 um 04:54 Uhr

Hallo Tek Wolf,

 

mir ging es wie Hekate. Ich fühlte mich im 19 Jahrhundert und erschrak beim erwähnten Mobiltelefon.

 

Diese Geschichte ist so gefühlvoll geschrieben und wie in den Teilen davor schaffst Du es immer wieder mich zu begeistern.

Ich finde es toll wie sehr Du über die Gefühle, Gedanken und Sorgen der süßen Henrietta und der anmutenden Lady Lilith schreibst. 

Mich beeindruckt Henrietta. So voller Scharm und ohne viel Selbstbewusstsein, Züchtig. Und doch wächst in ihr eine liebliche Sklavin.

 

Danke schön für diesen Teil der Geschichte und ich freue mich auf den nächsten Teil.

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32090

Gelöscht.

16.04.2024 um 00:15 Uhr

Wahnsinn

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25.02.2024 um 23:05 Uhr

Hallo Tek Wolf

Die Zweifel der Henrietta in dem Flur an sich selbst, empfand ich etwas befremdend. In der Er-zählung ist es Ihnen gelungen eine Spannung auf zu bauen.

Danke für die malerische prickelnde Beschreibung 

 

Sumpfohreule

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26040

Gelöscht.

24.10.2021 um 23:53 Uhr

In diesem Teil haben wir viel gelernt. Zuerst einmal lupenreine Sprache, viele spezifische Fachbegriffe, exotisch anmutende Handlungen und Geduld. Ich hoffe das Pulver wurde noch nicht für diesen Prolog verschossen.

Verbleibe in dankbarer, gespannter Erwartung!

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suesse Beute

Gelöscht.

08.06.2021 um 23:18 Uhr

sehr schön un deinfühlsam beschrieben, ich bin etwas neidisch auf Henrietta und wäre gerne an ihrer Stelle

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25.02.2021 um 22:03 Uhr

Diese Geschichte ist für mich als malesub ein spannender Ausflug in die Gefühsawelt einer femsub. Mitreissend erzählt

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24261

Gelöscht.

06.12.2020 um 23:15 Uhr

Der Text spricht mich an. Ich suche gleich den zweiten Teil. Danke

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23853

Gelöscht.

17.05.2020 um 01:50 Uhr

Geniale Geschichte die einem Menschen ohne Selbstbewusstsein und mit devoter Haltung Mut machen könnte. Diese Person sieht unter Umständen, kommt vielleicht auf ihren Optimus an, das der richtige Partner ihr die richtige Seele verbleiben kann. Das SM ein Spiel mit heilender Wirkung sein kann, was vielleicht sogar erst zu dem Mut führt, sich darauf einzulassen. Grandios. Freue mich auf den zweiten Teil.

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